Bisschen Silber verkaufen?
OT:
Bisschen 3x Lever Silver gekauft.
Mal gucken ob da recht schnell paar Mark mit machen kann.
Aktuell +20%
Bisschen Silber verkaufen?
In USD ist er gut gelaufen (13%+ in 2025), in Euro schlecht weil EURUSD ordentlich zugelegt hat. Ist ja bei allen Nominalwerten so. Wenn der USD wieder stärker wird, gibt es halt dann fette Kursgewinne in Euro.Knolle hat geschrieben: ↑12. Jan 2026, 17:30Naja, gut gelaufen ist er nicht.Lauch hat geschrieben: ↑12. Jan 2026, 15:51Naja, Streuung ist bei Anleihen doch sehr mühsam als Privatanleger. Gibt ja genug, in die man unter 100k garnicht reinkommt. Und nachdem Anleihen im Gegensatz zu Aktien eine gedeckelte Upside haben, lohnt sich hier Focus-Investing absolut nicht, also je mehr Anleihen (mit gewünschter Bonität/Restlaufzeit) desto besser.Kris_Law hat geschrieben: ↑12. Jan 2026, 12:23
Ich habe das mit Bond ETFs nie verstanden.
Warum ein ETF in diesem Fall? Wäre eine festverzinsliche Anleihe für einen fixen Zeitraum die bessere Alternative ?
Zum Beispiel eine staatsanleihe.
Kein Kritik oder „das wäre besser gewesen“ Kommentar.
Ich verstehe die ETF Anleihen einfach nicht
Ich glaube @Knolle hat den iShares JPMorgan $ EM Bond verkauft, das ist als Privatanleger überhaupt nicht sinnvoll nachzubilden. Der hat aber auch nichts mit einem 40/60 Portfolio zu tun und ist eigentlich auch nicht schlecht gelaufen.
Wenn man nur ein bisschen Geld parken will, klar kann man sich eine Bundesanleihe mit 0-5 Jahren Restlaufzeit holen und liegen lassen. Kommt drauf an.
Aber klar, gibt verschiedene Kritikpunkte an so einem ETF. Ein Vorteil ist natürlich, dass man ein breites Spektrum an Anleihen hat, aber eben auch unterschiedliche Laufzeiten gekauft werden. Einzelne Anleihen gehen schon, da hab ich auch einige und hab schon gute Gewinne und auch Verluste mit gemacht. Man wettet natürlich auf die Zinssituation, insbesondere in einem Land, die Währungen usw.
Man kann mit nem ETF und Anleihen in eigener Währung schon einiges abdecken, aber ich persönlich könnte mir vorstellen, dass es zukünftig eher eine höhere Inflation gibt und dann stehen die aktuellen Anleihen schlecht da.
Aber da ist @Sai der Experte
Bei den Laufzeit ETFs hast du natürlich auch immer die Zinswette und musst das Ding entsprechend halten, sonst wird es gut abwärts gehen.Sai hat geschrieben: ↑12. Jan 2026, 17:55Knolle hat geschrieben: ↑12. Jan 2026, 17:30Naja, gut gelaufen ist er nicht.Lauch hat geschrieben: ↑12. Jan 2026, 15:51
Naja, Streuung ist bei Anleihen doch sehr mühsam als Privatanleger. Gibt ja genug, in die man unter 100k garnicht reinkommt. Und nachdem Anleihen im Gegensatz zu Aktien eine gedeckelte Upside haben, lohnt sich hier Focus-Investing absolut nicht, also je mehr Anleihen (mit gewünschter Bonität/Restlaufzeit) desto besser.
Ich glaube @Knolle hat den iShares JPMorgan $ EM Bond verkauft, das ist als Privatanleger überhaupt nicht sinnvoll nachzubilden. Der hat aber auch nichts mit einem 40/60 Portfolio zu tun und ist eigentlich auch nicht schlecht gelaufen.
Wenn man nur ein bisschen Geld parken will, klar kann man sich eine Bundesanleihe mit 0-5 Jahren Restlaufzeit holen und liegen lassen. Kommt drauf an.
Aber klar, gibt verschiedene Kritikpunkte an so einem ETF. Ein Vorteil ist natürlich, dass man ein breites Spektrum an Anleihen hat, aber eben auch unterschiedliche Laufzeiten gekauft werden. Einzelne Anleihen gehen schon, da hab ich auch einige und hab schon gute Gewinne und auch Verluste mit gemacht. Man wettet natürlich auf die Zinssituation, insbesondere in einem Land, die Währungen usw.
Man kann mit nem ETF und Anleihen in eigener Währung schon einiges abdecken, aber ich persönlich könnte mir vorstellen, dass es zukünftig eher eine höhere Inflation gibt und dann stehen die aktuellen Anleihen schlecht da.
Aber da ist @Sai der Experte
Der Vorteil einer Anleihe ggü Aktien ist für den Privatanleger letztlich, dass bereits ex ante eine weitgehend bestimmbare Rendite sowie klar definierbare Cash Flows bekannt sind (Ausfall der Anleihe ausgeklammert, hold to maturity Ansatz). Diese zwei Faktoren in der Strukturierung des eigenen Portfolios zu nutzen, kann durchaus sinnvoll sein. Ist wieder eine sehr individuelle Sache.
Von Anleihe ETFs bin ich persönlich kein Fan. Ist halt letztlich ein Mark to Market (Fair value) bewertetes Bond Portfolio, ohne für dich als Privatanleger (bekannte) definierte Cash Flows und ex ante bestimmbare Rendite. Du verzichtest also auf die o.g. Vorteile und hängst komplett in der Zinskurve drin (Spekulation auf fallenden Zins letztlich für Kursgewinne) und (weniger entscheidend) der Spreadkurve.
Ein guter Mittelweg können Laufzeit-ETFs sein
Ja und das ist nervig, weil man das Währungsrisiko hat, das ist dann ein zusätzlicher Effekt. Ich sehe es aktuell mit den Anleihen eher schwierig. Es ist natürlich immer eine Wette gegen den Markt, aber bei Anleihen positioniert man sich ja gegen die Notenbanken, auch mit nem ETF.Lauch hat geschrieben: ↑12. Jan 2026, 19:45In USD ist er gut gelaufen (13%+ in 2025), in Euro schlecht weil EURUSD ordentlich zugelegt hat. Ist ja bei allen Nominalwerten so. Wenn der USD wieder stärker wird, gibt es halt dann fette Kursgewinne in Euro.Knolle hat geschrieben: ↑12. Jan 2026, 17:30Naja, gut gelaufen ist er nicht.Lauch hat geschrieben: ↑12. Jan 2026, 15:51
Naja, Streuung ist bei Anleihen doch sehr mühsam als Privatanleger. Gibt ja genug, in die man unter 100k garnicht reinkommt. Und nachdem Anleihen im Gegensatz zu Aktien eine gedeckelte Upside haben, lohnt sich hier Focus-Investing absolut nicht, also je mehr Anleihen (mit gewünschter Bonität/Restlaufzeit) desto besser.
Ich glaube @Knolle hat den iShares JPMorgan $ EM Bond verkauft, das ist als Privatanleger überhaupt nicht sinnvoll nachzubilden. Der hat aber auch nichts mit einem 40/60 Portfolio zu tun und ist eigentlich auch nicht schlecht gelaufen.
Wenn man nur ein bisschen Geld parken will, klar kann man sich eine Bundesanleihe mit 0-5 Jahren Restlaufzeit holen und liegen lassen. Kommt drauf an.
Aber klar, gibt verschiedene Kritikpunkte an so einem ETF. Ein Vorteil ist natürlich, dass man ein breites Spektrum an Anleihen hat, aber eben auch unterschiedliche Laufzeiten gekauft werden. Einzelne Anleihen gehen schon, da hab ich auch einige und hab schon gute Gewinne und auch Verluste mit gemacht. Man wettet natürlich auf die Zinssituation, insbesondere in einem Land, die Währungen usw.
Man kann mit nem ETF und Anleihen in eigener Währung schon einiges abdecken, aber ich persönlich könnte mir vorstellen, dass es zukünftig eher eine höhere Inflation gibt und dann stehen die aktuellen Anleihen schlecht da.
Aber da ist @Sai der Experte
Ehrenmann, endlich Mal einer, der dieses Kulturgut zu schätzen weiß!Gurkenplatzer hat geschrieben: ↑11. Jan 2026, 12:17Ich Feier deinen Benutzernamen und es ist sehr schade, dass es das Video, von dem das ist, nicht mehr online gibtBaulöwenstier hat geschrieben: ↑11. Jan 2026, 09:39Zu genau diesem Thema gibt's gute YouTube-Videos, z. B. von Finanztipp oder Gerd Kommer. Im Prinzip hat Torben89 aber schon die am häufigsten vorgetragenen Punkte genannt.BlackStarZ hat geschrieben: ↑11. Jan 2026, 08:33 Wahnsinn. Danke für den Einblick. Die pure Transparenz![]()
Mir kam gestern der Gedanke das es theoretisch auch möglich wäre einfach bis zur Millionen zu sparen.
Dem steht aber ein potentieller Hauskauf entgegen in sagen wir 6 Jahren.
Hat sich jemand von euch schon mal damit auseinander gesetzt? Rein betriebswirtschaftlich?
Also natürlich könnte ich das auf sagen wir 25 Jahre berechnen und dann geht viel Geld alleine für den Hauskredit drauf, während das Depot gewachsen wäre. Am Ende ist das Haus aber auch mehr Wert als zu Beginn der Finanzierung, doch da wird es dann knifflig. Wie viel mehr Wert und macht dies Zinsen + Börsenplus wieder wett oder bleibe ich am Ende finanztechnisch hinter der Sparlösung? Man könnte ja bei 600 o. 700k immer noch ein Haus kaufen, dann ganz ohne Zinslast. Vielleicht auch ein Modell?
Ich meine ich brauche nicht unbedingt eine Million aufm Konto aber lusrig wäre es schon sich Millionär nennen zu können durch Arbeit![]()
Es gibt natürlich noch den nicht in Geld bemessbaren Mehrwert, den ein eigenes Haus bietet, schon klar.
Freue mich, wenn da einer Gedanken zu hat oder Erfahrung. Vor allem Wertentwicklung von Kaufpreis bis zum Ende der Finanzierung wäre sehr interessant.
Ich persönlich würde ein Haus eher als Lifestyle-Entscheidung als als optimales Investment sehen.
Eine Garantie hat man nie. Vergangene Renditen sind definitiv kein Garant für zukünftige.nn- hat geschrieben: ↑11. Jan 2026, 14:51aber ma dumm gefragt.. auch laut zb kommer kann der aktienmarkt ja auch mal 20 jahre negativ sein, in der zeit könnte eine immo auch im wert enomrn steigen.Baulöwenstier hat geschrieben: ↑11. Jan 2026, 09:39Zu genau diesem Thema gibt's gute YouTube-Videos, z. B. von Finanztipp oder Gerd Kommer. Im Prinzip hat Torben89 aber schon die am häufigsten vorgetragenen Punkte genannt.BlackStarZ hat geschrieben: ↑11. Jan 2026, 08:33 Wahnsinn. Danke für den Einblick. Die pure Transparenz![]()
Mir kam gestern der Gedanke das es theoretisch auch möglich wäre einfach bis zur Millionen zu sparen.
Dem steht aber ein potentieller Hauskauf entgegen in sagen wir 6 Jahren.
Hat sich jemand von euch schon mal damit auseinander gesetzt? Rein betriebswirtschaftlich?
Also natürlich könnte ich das auf sagen wir 25 Jahre berechnen und dann geht viel Geld alleine für den Hauskredit drauf, während das Depot gewachsen wäre. Am Ende ist das Haus aber auch mehr Wert als zu Beginn der Finanzierung, doch da wird es dann knifflig. Wie viel mehr Wert und macht dies Zinsen + Börsenplus wieder wett oder bleibe ich am Ende finanztechnisch hinter der Sparlösung? Man könnte ja bei 600 o. 700k immer noch ein Haus kaufen, dann ganz ohne Zinslast. Vielleicht auch ein Modell?
Ich meine ich brauche nicht unbedingt eine Million aufm Konto aber lusrig wäre es schon sich Millionär nennen zu können durch Arbeit![]()
Es gibt natürlich noch den nicht in Geld bemessbaren Mehrwert, den ein eigenes Haus bietet, schon klar.
Freue mich, wenn da einer Gedanken zu hat oder Erfahrung. Vor allem Wertentwicklung von Kaufpreis bis zum Ende der Finanzierung wäre sehr interessant.
Ich persönlich würde ein Haus eher als Lifestyle-Entscheidung als als optimales Investment sehen.
dh es ist weiterhin einfach auch glücksspiel, wo rein man investiert, oder nicht?
“It is vital for the US’ NATIONAL SECURITY interests that this government does not make any further payments to radical left FOREIGN investors! From TODAY ALL TREASURIES ‘owned’ by NON-Americans are declared null and void and are CANCELLED !! THANK YOU FOR YOUR ATTENTION TO THIS MATTER”
Ja klar, aber schon irgendwie lustig, dass es dann direkt danach so hoch geht.Linksanwalt hat geschrieben: ↑12. Jan 2026, 18:37Es ist aber auch fucking schwer den richtigen oder einen "guten" Ausstiegszeitpunkt zu finden (und imho auch deutlich schwieriger als einen guten Einstiegszeitpunkt zu erwischen).
Denkst du teladoc wird von den aktuellen Entwicklungen im Gesundheitswesen der USA profitieren? Ernstgemeinte Frage, ich kann das überhaupt nicht einschätzen. Werden eher mehr oder weniger Kunden zu teladoc kommen, wenn Leute aus der Krankenversicherung rausfallen?Stefan@05 hat geschrieben: ↑13. Jan 2026, 07:51 https://de.marketscreener.com/boerse-na ... dad08afe2d
Teladoc Health, Inc. startet verbesserten 24/7-Care-Service
ist hier wirklich niemand ausser mir in Teladoc? Ich kann mir vorstellen, dass wir hier irgendwann Gesichter schmelzen sehen werden...
Ah wusste ich nichts davon, aber klingt spannend. Ich finde Discord hat zurecht den Rest (Teamspeak etc) verdrängt und wird da in Zukunft sicher auch gut weiter machen. Aber natürlich subjektive Meinung eines Users ohne Geschäftszahlen zu kennen
Gude, darüber mache ich mir tatsächlich gar keine Gedanken. Ich sehe ja das Unternehmen, wie fast alles was ich im Depot habe, als Langfristposition. Ich nehme da nicht so viel Rücksicht auf Präsidenten oder sonstigen Dinge.Certa hat geschrieben: ↑13. Jan 2026, 08:28Denkst du teladoc wird von den aktuellen Entwicklungen im Gesundheitswesen der USA profitieren? Ernstgemeinte Frage, ich kann das überhaupt nicht einschätzen. Werden eher mehr oder weniger Kunden zu teladoc kommen, wenn Leute aus der Krankenversicherung rausfallen?Stefan@05 hat geschrieben: ↑13. Jan 2026, 07:51 https://de.marketscreener.com/boerse-na ... dad08afe2d
Teladoc Health, Inc. startet verbesserten 24/7-Care-Service
ist hier wirklich niemand ausser mir in Teladoc? Ich kann mir vorstellen, dass wir hier irgendwann Gesichter schmelzen sehen werden...