hundsgemein
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    Aufräumen geht weiter und gerade bei Bonds bin ich mir sehr unsicher, wie ich da weiter vorgehen soll.
    Ich glaube, das klassische 60/40 Portfolio hat etwas ausgedient, aber ich möchte trotzdem etwas in Bonds investieren. Vielleicht eher in einzelne Bonds oder in Laufzeit ETFs, aber so "unspezifische" ohne Laufzeit klingt nicht unbedingt so sinnvoll. Ka, ich bin mir noch nicht sicher.
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    Knolle hat geschrieben: 12. Jan 2026, 11:08 Verkauf eines Bond ETFs mit - 3%
    Verkauf Panasonic mit +2%

    Aufräumen geht weiter und gerade bei Bonds bin ich mir sehr unsicher, wie ich da weiter vorgehen soll.
    Ich glaube, das klassische 60/40 Portfolio hat etwas ausgedient, aber ich möchte trotzdem etwas in Bonds investieren. Vielleicht eher in einzelne Bonds oder in Laufzeit ETFs, aber so "unspezifische" ohne Laufzeit klingt nicht unbedingt so sinnvoll. Ka, ich bin mir noch nicht sicher.
    Das mit beachten.
    Das niederländische Pensionssystem wird umgestellt. Sind Bonds -Anlagen im Wert von 1,75 Billionen Euro.
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    Knolle hat geschrieben: 12. Jan 2026, 11:08 Verkauf eines Bond ETFs mit - 3%
    Verkauf Panasonic mit +2%

    Aufräumen geht weiter und gerade bei Bonds bin ich mir sehr unsicher, wie ich da weiter vorgehen soll.
    Ich glaube, das klassische 60/40 Portfolio hat etwas ausgedient, aber ich möchte trotzdem etwas in Bonds investieren. Vielleicht eher in einzelne Bonds oder in Laufzeit ETFs, aber so "unspezifische" ohne Laufzeit klingt nicht unbedingt so sinnvoll. Ka, ich bin mir noch nicht sicher.
    Ich habe das mit Bond ETFs nie verstanden.

    Warum ein ETF in diesem Fall? Wäre eine festverzinsliche Anleihe für einen fixen Zeitraum die bessere Alternative ?

    Zum Beispiel eine staatsanleihe.


    Kein Kritik oder „das wäre besser gewesen“ Kommentar.

    Ich verstehe die ETF Anleihen einfach nicht
    Rechtliche Fragen ? Ich helfe gerne —> viewtopic.php?t=1238
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    Stefan@05 hat geschrieben: 12. Jan 2026, 11:34 Erstkauf vor ein paar Tagen zu Strategy noch Bitmine und Coinbase und heute The trade desk.
    bin heute auch mal rein bei strategy. strategie ist buy&hold mit langem horizont aufgrund glaube an langfristig steigenden BTC kurs als ergänzung zum "echten" BTC bestand mit hebel.
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  • burenhaut hat geschrieben: 12. Jan 2026, 13:32
    Stefan@05 hat geschrieben: 12. Jan 2026, 11:34 Erstkauf vor ein paar Tagen zu Strategy noch Bitmine und Coinbase und heute The trade desk.
    bin heute auch mal rein bei strategy. strategie ist buy&hold mit langem horizont aufgrund glaube an langfristig steigenden BTC kurs als ergänzung zum "echten" BTC bestand mit hebel.
    Willkommen im Team :pump: Mache das Selbe noch zusätzlich mit ETH / Bitmine.
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  • Kris_Law hat geschrieben: 12. Jan 2026, 12:23
    Knolle hat geschrieben: 12. Jan 2026, 11:08 Verkauf eines Bond ETFs mit - 3%
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    Aufräumen geht weiter und gerade bei Bonds bin ich mir sehr unsicher, wie ich da weiter vorgehen soll.
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    Warum ein ETF in diesem Fall? Wäre eine festverzinsliche Anleihe für einen fixen Zeitraum die bessere Alternative ?

    Zum Beispiel eine staatsanleihe.


    Kein Kritik oder „das wäre besser gewesen“ Kommentar.

    Ich verstehe die ETF Anleihen einfach nicht
    Anderes Risiko oder? Wenn der Staat pleite ist, bringt die die Anleihe nichts mehr. Bei nem ETF müssten dann alle dort enthaltenen Pleite gehen für nen Totalausfall.
    Die Wahrscheinlichkeit dass ein Staat pleite ist muss natürlich jeder selber einschätzen dann :)
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  • Kris_Law hat geschrieben: 12. Jan 2026, 12:23
    Knolle hat geschrieben: 12. Jan 2026, 11:08 Verkauf eines Bond ETFs mit - 3%
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    Warum ein ETF in diesem Fall? Wäre eine festverzinsliche Anleihe für einen fixen Zeitraum die bessere Alternative ?

    Zum Beispiel eine staatsanleihe.


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    Ich verstehe die ETF Anleihen einfach nicht
    Seit MIFID II kannst in der EU nichtmehr viele Anleihen kaufen als Privater Anleger.
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    Kris_Law hat geschrieben: 12. Jan 2026, 12:23
    Knolle hat geschrieben: 12. Jan 2026, 11:08 Verkauf eines Bond ETFs mit - 3%
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    Aufräumen geht weiter und gerade bei Bonds bin ich mir sehr unsicher, wie ich da weiter vorgehen soll.
    Ich glaube, das klassische 60/40 Portfolio hat etwas ausgedient, aber ich möchte trotzdem etwas in Bonds investieren. Vielleicht eher in einzelne Bonds oder in Laufzeit ETFs, aber so "unspezifische" ohne Laufzeit klingt nicht unbedingt so sinnvoll. Ka, ich bin mir noch nicht sicher.
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    Zum Beispiel eine staatsanleihe.


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    Ich verstehe die ETF Anleihen einfach nicht
    Naja, Streuung ist bei Anleihen doch sehr mühsam als Privatanleger. Gibt ja genug, in die man unter 100k garnicht reinkommt. Und nachdem Anleihen im Gegensatz zu Aktien eine gedeckelte Upside haben, lohnt sich hier Focus-Investing absolut nicht, also je mehr Anleihen (mit gewünschter Bonität/Restlaufzeit) desto besser.
    Ich glaube @Knolle hat den iShares JPMorgan $ EM Bond verkauft, das ist als Privatanleger überhaupt nicht sinnvoll nachzubilden. Der hat aber auch nichts mit einem 40/60 Portfolio zu tun und ist eigentlich auch nicht schlecht gelaufen.

    Wenn man nur ein bisschen Geld parken will, klar kann man sich eine Bundesanleihe mit 0-5 Jahren Restlaufzeit holen und liegen lassen. Kommt drauf an.
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    Lauch hat geschrieben: 12. Jan 2026, 15:51
    Kris_Law hat geschrieben: 12. Jan 2026, 12:23
    Knolle hat geschrieben: 12. Jan 2026, 11:08 Verkauf eines Bond ETFs mit - 3%
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    Aufräumen geht weiter und gerade bei Bonds bin ich mir sehr unsicher, wie ich da weiter vorgehen soll.
    Ich glaube, das klassische 60/40 Portfolio hat etwas ausgedient, aber ich möchte trotzdem etwas in Bonds investieren. Vielleicht eher in einzelne Bonds oder in Laufzeit ETFs, aber so "unspezifische" ohne Laufzeit klingt nicht unbedingt so sinnvoll. Ka, ich bin mir noch nicht sicher.
    Ich habe das mit Bond ETFs nie verstanden.

    Warum ein ETF in diesem Fall? Wäre eine festverzinsliche Anleihe für einen fixen Zeitraum die bessere Alternative ?

    Zum Beispiel eine staatsanleihe.


    Kein Kritik oder „das wäre besser gewesen“ Kommentar.

    Ich verstehe die ETF Anleihen einfach nicht
    Naja, Streuung ist bei Anleihen doch sehr mühsam als Privatanleger. Gibt ja genug, in die man unter 100k garnicht reinkommt. Und nachdem Anleihen im Gegensatz zu Aktien eine gedeckelte Upside haben, lohnt sich hier Focus-Investing absolut nicht, also je mehr Anleihen (mit gewünschter Bonität/Restlaufzeit) desto besser.
    Ich glaube @Knolle hat den iShares JPMorgan $ EM Bond verkauft, das ist als Privatanleger überhaupt nicht sinnvoll nachzubilden. Der hat aber auch nichts mit einem 40/60 Portfolio zu tun und ist eigentlich auch nicht schlecht gelaufen.

    Wenn man nur ein bisschen Geld parken will, klar kann man sich eine Bundesanleihe mit 0-5 Jahren Restlaufzeit holen und liegen lassen. Kommt drauf an.
    Naja, gut gelaufen ist er nicht.
    Aber klar, gibt verschiedene Kritikpunkte an so einem ETF. Ein Vorteil ist natürlich, dass man ein breites Spektrum an Anleihen hat, aber eben auch unterschiedliche Laufzeiten gekauft werden. Einzelne Anleihen gehen schon, da hab ich auch einige und hab schon gute Gewinne und auch Verluste mit gemacht. Man wettet natürlich auf die Zinssituation, insbesondere in einem Land, die Währungen usw.
    Man kann mit nem ETF und Anleihen in eigener Währung schon einiges abdecken, aber ich persönlich könnte mir vorstellen, dass es zukünftig eher eine höhere Inflation gibt und dann stehen die aktuellen Anleihen schlecht da.
    Aber da ist @Sai der Experte
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    Knolle hat geschrieben: 12. Jan 2026, 17:30
    Lauch hat geschrieben: 12. Jan 2026, 15:51
    Kris_Law hat geschrieben: 12. Jan 2026, 12:23

    Ich habe das mit Bond ETFs nie verstanden.

    Warum ein ETF in diesem Fall? Wäre eine festverzinsliche Anleihe für einen fixen Zeitraum die bessere Alternative ?

    Zum Beispiel eine staatsanleihe.


    Kein Kritik oder „das wäre besser gewesen“ Kommentar.

    Ich verstehe die ETF Anleihen einfach nicht
    Naja, Streuung ist bei Anleihen doch sehr mühsam als Privatanleger. Gibt ja genug, in die man unter 100k garnicht reinkommt. Und nachdem Anleihen im Gegensatz zu Aktien eine gedeckelte Upside haben, lohnt sich hier Focus-Investing absolut nicht, also je mehr Anleihen (mit gewünschter Bonität/Restlaufzeit) desto besser.
    Ich glaube @Knolle hat den iShares JPMorgan $ EM Bond verkauft, das ist als Privatanleger überhaupt nicht sinnvoll nachzubilden. Der hat aber auch nichts mit einem 40/60 Portfolio zu tun und ist eigentlich auch nicht schlecht gelaufen.

    Wenn man nur ein bisschen Geld parken will, klar kann man sich eine Bundesanleihe mit 0-5 Jahren Restlaufzeit holen und liegen lassen. Kommt drauf an.
    Naja, gut gelaufen ist er nicht.
    Aber klar, gibt verschiedene Kritikpunkte an so einem ETF. Ein Vorteil ist natürlich, dass man ein breites Spektrum an Anleihen hat, aber eben auch unterschiedliche Laufzeiten gekauft werden. Einzelne Anleihen gehen schon, da hab ich auch einige und hab schon gute Gewinne und auch Verluste mit gemacht. Man wettet natürlich auf die Zinssituation, insbesondere in einem Land, die Währungen usw.
    Man kann mit nem ETF und Anleihen in eigener Währung schon einiges abdecken, aber ich persönlich könnte mir vorstellen, dass es zukünftig eher eine höhere Inflation gibt und dann stehen die aktuellen Anleihen schlecht da.
    Aber da ist @Sai der Experte

    Der Vorteil einer Anleihe ggü Aktien ist für den Privatanleger letztlich, dass bereits ex ante eine weitgehend bestimmbare Rendite sowie klar definierbare Cash Flows bekannt sind (Ausfall der Anleihe ausgeklammert, hold to maturity Ansatz). Diese zwei Faktoren in der Strukturierung des eigenen Portfolios zu nutzen, kann durchaus sinnvoll sein. Ist wieder eine sehr individuelle Sache.

    Von Anleihe ETFs bin ich persönlich kein Fan. Ist halt letztlich ein Mark to Market (Fair value) bewertetes Bond Portfolio, ohne für dich als Privatanleger (bekannte) definierte Cash Flows und ex ante bestimmbare Rendite. Du verzichtest also auf die o.g. Vorteile und hängst komplett in der Zinskurve drin (Spekulation auf fallenden Zins letztlich für Kursgewinne) und (weniger entscheidend) der Spreadkurve.

    Ein guter Mittelweg können Laufzeit-ETFs sein
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  • Knolle hat geschrieben: 12. Jan 2026, 17:45 Kleiner Reminder:
    Nachdem ich ausgestiegen bin, sind Broadcom, Intel, Rolls Royce und FME auf neue all time highs oder zumindest gestiegen.
    Wer nicht antizyklisch zu mir handelt, hasst Geld.
    Es ist aber auch fucking schwer den richtigen oder einen "guten" Ausstiegszeitpunkt zu finden (und imho auch deutlich schwieriger als einen guten Einstiegszeitpunkt zu erwischen).
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    Sai hat geschrieben: 12. Jan 2026, 17:55
    Knolle hat geschrieben: 12. Jan 2026, 17:30
    Lauch hat geschrieben: 12. Jan 2026, 15:51

    Naja, Streuung ist bei Anleihen doch sehr mühsam als Privatanleger. Gibt ja genug, in die man unter 100k garnicht reinkommt. Und nachdem Anleihen im Gegensatz zu Aktien eine gedeckelte Upside haben, lohnt sich hier Focus-Investing absolut nicht, also je mehr Anleihen (mit gewünschter Bonität/Restlaufzeit) desto besser.
    Ich glaube @Knolle hat den iShares JPMorgan $ EM Bond verkauft, das ist als Privatanleger überhaupt nicht sinnvoll nachzubilden. Der hat aber auch nichts mit einem 40/60 Portfolio zu tun und ist eigentlich auch nicht schlecht gelaufen.

    Wenn man nur ein bisschen Geld parken will, klar kann man sich eine Bundesanleihe mit 0-5 Jahren Restlaufzeit holen und liegen lassen. Kommt drauf an.
    Naja, gut gelaufen ist er nicht.
    Aber klar, gibt verschiedene Kritikpunkte an so einem ETF. Ein Vorteil ist natürlich, dass man ein breites Spektrum an Anleihen hat, aber eben auch unterschiedliche Laufzeiten gekauft werden. Einzelne Anleihen gehen schon, da hab ich auch einige und hab schon gute Gewinne und auch Verluste mit gemacht. Man wettet natürlich auf die Zinssituation, insbesondere in einem Land, die Währungen usw.
    Man kann mit nem ETF und Anleihen in eigener Währung schon einiges abdecken, aber ich persönlich könnte mir vorstellen, dass es zukünftig eher eine höhere Inflation gibt und dann stehen die aktuellen Anleihen schlecht da.
    Aber da ist @Sai der Experte

    Der Vorteil einer Anleihe ggü Aktien ist für den Privatanleger letztlich, dass bereits ex ante eine weitgehend bestimmbare Rendite sowie klar definierbare Cash Flows bekannt sind (Ausfall der Anleihe ausgeklammert, hold to maturity Ansatz). Diese zwei Faktoren in der Strukturierung des eigenen Portfolios zu nutzen, kann durchaus sinnvoll sein. Ist wieder eine sehr individuelle Sache.

    Von Anleihe ETFs bin ich persönlich kein Fan. Ist halt letztlich ein Mark to Market (Fair value) bewertetes Bond Portfolio, ohne für dich als Privatanleger (bekannte) definierte Cash Flows und ex ante bestimmbare Rendite. Du verzichtest also auf die o.g. Vorteile und hängst komplett in der Zinskurve drin (Spekulation auf fallenden Zins letztlich für Kursgewinne) und (weniger entscheidend) der Spreadkurve.

    Ein guter Mittelweg können Laufzeit-ETFs sein

    Auch Fälligkeitsanleihen genannt, oder?



    BTW: hat jemand Discord beim IPO auf dem Schirm? Könnte ganz interessant sein.
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