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Börse/Finanzen/Geldanlagenthread - Seite 1055 -
Lounger
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  • Knolle hat geschrieben: 10. Jan 2026, 17:47 Wirecard ist ein sehr gutes Beispiel, warum man mit Stop Loss arbeiten sollte, wenn man mit volatilen und spekulativen Titeln arbeitet.
    Und wer bei Wirecard gut recherchiert hat bzw auf die Berichte gehört hätte, wäre definitiv nicht beim Totalverlust gelandet.
    Stop-Loss bei volatilen Titeln? Damit er dir rausgeschmissen wird und am nächsten Tag wieder +10% macht? *uglysmilie*
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  • Knolle hat geschrieben: 10. Jan 2026, 17:47 Wirecard ist ein sehr gutes Beispiel, warum man mit Stop Loss arbeiten sollte, wenn man mit volatilen und spekulativen Titeln arbeitet.
    Und wer bei Wirecard gut recherchiert hat bzw auf die Berichte gehört hätte, wäre definitiv nicht beim Totalverlust gelandet.
    Glaube nicht, dass stoploss bei wdi bei allen gezündet hätte

    Hab ich aber auch erst von @Vreneli gelernt

    https://chatgpt.com/share/696294b1-222c ... a6146da1cf
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    Benutzername hat geschrieben: 10. Jan 2026, 18:36
    Knolle hat geschrieben: 10. Jan 2026, 17:47 Wirecard ist ein sehr gutes Beispiel, warum man mit Stop Loss arbeiten sollte, wenn man mit volatilen und spekulativen Titeln arbeitet.
    Und wer bei Wirecard gut recherchiert hat bzw auf die Berichte gehört hätte, wäre definitiv nicht beim Totalverlust gelandet.
    Stop-Loss bei volatilen Titeln? Damit er dir rausgeschmissen wird und am nächsten Tag wieder +10% macht? *uglysmilie*
    Ja, warum auch nicht? Du weißt schon, dass man den stop loss so wählen kann, wie man möchte, oder?
    Vielleicht sollte man dann nicht - 2% als Trigger wählen.
    Aber wer solche Titel kauft, muss das Risiko in Kauf nehmen.
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    Anis hat geschrieben: 10. Jan 2026, 18:56
    Knolle hat geschrieben: 10. Jan 2026, 17:47 Wirecard ist ein sehr gutes Beispiel, warum man mit Stop Loss arbeiten sollte, wenn man mit volatilen und spekulativen Titeln arbeitet.
    Und wer bei Wirecard gut recherchiert hat bzw auf die Berichte gehört hätte, wäre definitiv nicht beim Totalverlust gelandet.
    Glaube nicht, dass stoploss bei wdi bei allen gezündet hätte
    Ist natürlich auch wieder bezeichnend, dass wir vom Regelfall "stop loss hilft vorm Totalverlust" zum größten Finanzskandal in Deutschland gekommen sind.
    Aber wenn man sich den Kursverlauf anschaut, war ja die Aktie mal kurz unter 100,dann wieder drüber und dann wieder runter auf 90 und dann totaler Absturz. Wer da bei 90€ nen Stop Loss gesetzt hat, dem ist auch nicht mehr zu helfen.
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    Knolle hat geschrieben: 10. Jan 2026, 19:08
    Anis hat geschrieben: 10. Jan 2026, 18:56
    Knolle hat geschrieben: 10. Jan 2026, 17:47 Wirecard ist ein sehr gutes Beispiel, warum man mit Stop Loss arbeiten sollte, wenn man mit volatilen und spekulativen Titeln arbeitet.
    Und wer bei Wirecard gut recherchiert hat bzw auf die Berichte gehört hätte, wäre definitiv nicht beim Totalverlust gelandet.
    Glaube nicht, dass stoploss bei wdi bei allen gezündet hätte
    Ist natürlich auch wieder bezeichnend, dass wir vom Regelfall "stop loss hilft vorm Totalverlust" zum größten Finanzskandal in Deutschland gekommen sind.
    Aber wenn man sich den Kursverlauf anschaut, war ja die Aktie mal kurz unter 100,dann wieder drüber und dann wieder runter auf 90 und dann totaler Absturz. Wer da bei 90€ nen Stop Loss gesetzt hat, dem ist auch nicht mehr zu helfen.
    Frag mich, was da auch immer wieder drauf eingegangen wird?
    Wenn nur ETFs funktionieren würden, hätten Börsen wohl nicht die letzten 500-600 Jahre überlebt.
    Sondern wir würden in Deutschland nur über die letzten 10-15 Jahre sprechen wo etfs in Mode gekommen sind.
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  • Scusi, wollte nur die Illusion nehmen, dass jede stoploss order zündet.
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    Ich habe heute mal den ersten Teil meines Jahresabschlusses gemacht.

    Ich habe den Depotstand und die einzelnen Werte für den 31.12.2025 notiert. Ich habe zusammengerechnet, was ich 2025 investiert habe und die Dividenden aufgelistet.

    Mein Depot stand zum 31.12.2025 bei ca. 267.300 EUR (Stand 31.12.2024 ca. 241.000 EUR). Zum aktuellen Stand liegt es bei ca. 273.000 EUR. Reine Kursgewinne, Investitionen habe ich bis jetzt noch nicht getätigt. War generell ein ziemlich turbulentes Börsenjahr, muss ich hier wahrscheinlich keinem erzählen. In absoluten Zahlen schwankte mein Depot bisher nie so extrem, seit Ende 2017 investiere ich in Aktien. Anfang des Jahres bin ich durch dieses Zoll-Theater einmal auf knapp unter 200.000 EUR gerutscht, jetzt sind es etwas über 70.000 EUR mehr.

    Ich bin meiner Buy and Hold Strategie grundsätzlich treu geblieben. Im März juckte es mich aber in den Fingern und ich habe in Steyr investiert. Ich habe sie nur kurz gehalten und aus 4.000 EUR Einsatz einen Nettogewinn von 2.000 EUR rausgezogen. Durch ein erneutes Einsteigen blieben vom eigentlichen Gewinn nur noch 1.600 EUR übrig. Eigentlich hatte ich mir geschworen, nicht mehr zu traden. Trotzdem habe ich es im Oktober nochmal versucht und habe in Dronenaktien investiert. Am Ende ca. 1.000 EUR Verlust, insgesamt noch ca. 600 EUR Gewinn mit Training. Jetzt ist wirklich Schluss, kommt nicht mehr vor.

    Ich hatte Ende 2024 das Ziel festgelegt, 22.400 EUR in 2025 investieren zu wollen. Das habe ich auch geschafft. Am Ende waren es 22.472 EUR, die ich in 2025 investiert habe.

    Trotz meines recht großen Portfolios sind noch ein paar Positionen hinzugekommen:
    - Axon Enterprise
    - Badger Meter
    - Brown & Brown
    - Coca Cola European Partners
    - DBS Group
    - Houlihan Lokey
    - HSBC
    - Imperial Brands (war irgendwann um 2019 rum schonmal kurzzeitig im Depot)
    - Kri-Kri Milk
    - United Overseas Bank

    Aktuell sind es bereits 68 Positionen, davon 66 Einzelaktien und zwei ETFs (zu letzteren später mehr). Und trotzdem kommen dieses Jahr noch fünf weitere Aktien in den Sparplan:
    - Amphenol Cooperation
    - Crowdstrike Holdings (habe ich mich Mitte 2024 von getrennt - ein Fehler, wie ich dann festgestellt habe)
    - LAM Research (habe ich um 2020 rum auch mal investiert und dann davon getrennt - ebenfalls ein Fehler)
    - Vertiv Holdings
    - Walmart

    Es gibt einfach zu viele geile Unternehmen. Dann ist aber wirklich Schluss.

    Verkauft habe ich letztes Jahr LVMH und Wolters & Kluwer, sowie dieses Jahr die Magnum Ice Company (Abspaltung von Unilever).

    Meine fünf größten Positionen sind (Werte Stand heute / Renditen beziehen sich auf reine Kursgewinne ohne Dividende):
    - Broadcom: ca. 28.500 EUR (516 %)
    - Nvidia: ca. 16.700 EUR (960%)
    - Apple: 13.800 EUR (218%)
    - Amazon: 12.100 EUR (159%)
    - Microsoft: 10.900 EUR (102%)

    Mag seht tech-lastig wirken, ist am Ende aber recht ausgeglichen. Die Techwerte liefen in den letzten Jahren einfach am besten. Ich ärgere mich natürlich, dass ich nur so wenig in Broadcom (ca. 4.600 EUR) und Nvidia (ca. 1.600 EUR) investiert habe, bevor sie so steil gingen.

    Ich habe das erste mal seit 2018 oder 2019 auch wieder in ETFs investiert. Einmal den heiligen Amumbo und einmal ein 3x Leveraged ETF (bzw. ETP) von Wisdom Tree auf den S&P 500. Einfach, um einen kleinen Teil gehebelte Produkte einzuschließen und die geile Rendite der ETFs mitzunehmen. Hier habe ich die Sparpläne ein wenig erhöht. Ab 2026 fließen pro Monat insgesamt 125 EUR in beide ETFs.

    Dividenden gab es in 2025 natürlich auch, 3.555 EUR netto verteilt auf 220 Auszahlungen. Im Schnitt also eine Auszahlung pro Arbeitstag - macht Spaß.

    Ansonsten habe ich knapp 1.000 EUR in Bitcoin investiert (hier läuft ein 50 EUR Sparplan). Alle Dividenden und Einnahmen aus meinem Nebenjob werden in Bondora Go & Grow investiert, um dann für Aktien-Einzelkäufe verwendet zu werden. Hier befinden sich aktuell etwas über 1.000 EUR.

    Für 2026 habe ich mein Ziel auch schon festgelegt. 24.905 EUR sollen für 2026 investiert werden. Aktuell habe ich noch keinen Plan, wie das funktionieren soll. Habe ich mir letztes Jahr aber auch gedacht und hat dann irgendwie noch ganz knapp geklappt. :-)
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    Wahnsinn. Danke für den Einblick. Die pure Transparenz :-)


    Mir kam gestern der Gedanke das es theoretisch auch möglich wäre einfach bis zur Millionen zu sparen.

    Dem steht aber ein potentieller Hauskauf entgegen in sagen wir 6 Jahren.

    Hat sich jemand von euch schon mal damit auseinander gesetzt? Rein betriebswirtschaftlich?

    Also natürlich könnte ich das auf sagen wir 25 Jahre berechnen und dann geht viel Geld alleine für den Hauskredit drauf, während das Depot gewachsen wäre. Am Ende ist das Haus aber auch mehr Wert als zu Beginn der Finanzierung, doch da wird es dann knifflig. Wie viel mehr Wert und macht dies Zinsen + Börsenplus wieder wett oder bleibe ich am Ende finanztechnisch hinter der Sparlösung? Man könnte ja bei 600 o. 700k immer noch ein Haus kaufen, dann ganz ohne Zinslast. Vielleicht auch ein Modell?

    Ich meine ich brauche nicht unbedingt eine Million aufm Konto aber lusrig wäre es schon sich Millionär nennen zu können durch Arbeit :-)

    Es gibt natürlich noch den nicht in Geld bemessbaren Mehrwert, den ein eigenes Haus bietet, schon klar.

    Freue mich, wenn da einer Gedanken zu hat oder Erfahrung. Vor allem Wertentwicklung von Kaufpreis bis zum Ende der Finanzierung wäre sehr interessant.
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  • BlackStarZ hat geschrieben: 11. Jan 2026, 08:33 Wahnsinn. Danke für den Einblick. Die pure Transparenz :-)


    Mir kam gestern der Gedanke das es theoretisch auch möglich wäre einfach bis zur Millionen zu sparen.

    Dem steht aber ein potentieller Hauskauf entgegen in sagen wir 6 Jahren.

    Hat sich jemand von euch schon mal damit auseinander gesetzt? Rein betriebswirtschaftlich?

    Also natürlich könnte ich das auf sagen wir 25 Jahre berechnen und dann geht viel Geld alleine für den Hauskredit drauf, während das Depot gewachsen wäre. Am Ende ist das Haus aber auch mehr Wert als zu Beginn der Finanzierung, doch da wird es dann knifflig. Wie viel mehr Wert und macht dies Zinsen + Börsenplus wieder wett oder bleibe ich am Ende finanztechnisch hinter der Sparlösung? Man könnte ja bei 600 o. 700k immer noch ein Haus kaufen, dann ganz ohne Zinslast. Vielleicht auch ein Modell?

    Ich meine ich brauche nicht unbedingt eine Million aufm Konto aber lusrig wäre es schon sich Millionär nennen zu können durch Arbeit :-)

    Es gibt natürlich noch den nicht in Geld bemessbaren Mehrwert, den ein eigenes Haus bietet, schon klar.

    Freue mich, wenn da einer Gedanken zu hat oder Erfahrung. Vor allem Wertentwicklung von Kaufpreis bis zum Ende der Finanzierung wäre sehr interessant.
    Statistisch wird die Investition in breit diversifizierte ETF die bessere Lösung zu sein. Neben der Tatsache, dass eine Immobilie ein riesen Klumpenrisiko ist. Bei der Renditebetrachtung des Hauses berücksichtige ich natürlich nicht, dass hier idR extrem gehebelt wird.

    Außerdem kann man ein Haus schlecht an geänderte Lebensbedingungen anpassen (Kinder, Kinder weg, neuer Job, Umzug in Rente in wärmere Gefilde etc.) - muss aber ehrlich gestehen, dass ich genau den Weg mit 7-stelligem Depot gegangen bin und nie auf die Idee kommen würde ein Haus zu kaufen. Schaut man sich einmal die Rendite der MSCI World ETF an, wird es wenige Häuser geben, die so stark gestiegen sind in den vergangenen Jahren (wer sich extrem gut im Immobilienmarkt auskennt, mag hier bessere Renditen erzielen zu können - ich hätte schon kein Bock mich mit Mietern rumzuschlagen, Handwerker zu suchen oder selbst reparieren zu müssen, als Wochenenendprojekt).

    Auch das Thema Vererben sehe ich nicht: Habe ich Kinder werden diese sich 10 Mal mehr freuen ein schönes Depot zu Erben, als die alte Bude der Eltern verkaufen zu müssen, welche ggf. noch an einem Ort ist, wo man nicht wohnt. Hat man keine Kinder stirbt man mit unnötig gebundenem Vermögen.
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  • BlackStarZ hat geschrieben: 11. Jan 2026, 08:33 Wahnsinn. Danke für den Einblick. Die pure Transparenz :-)


    Mir kam gestern der Gedanke das es theoretisch auch möglich wäre einfach bis zur Millionen zu sparen.

    Dem steht aber ein potentieller Hauskauf entgegen in sagen wir 6 Jahren.

    Hat sich jemand von euch schon mal damit auseinander gesetzt? Rein betriebswirtschaftlich?

    Also natürlich könnte ich das auf sagen wir 25 Jahre berechnen und dann geht viel Geld alleine für den Hauskredit drauf, während das Depot gewachsen wäre. Am Ende ist das Haus aber auch mehr Wert als zu Beginn der Finanzierung, doch da wird es dann knifflig. Wie viel mehr Wert und macht dies Zinsen + Börsenplus wieder wett oder bleibe ich am Ende finanztechnisch hinter der Sparlösung? Man könnte ja bei 600 o. 700k immer noch ein Haus kaufen, dann ganz ohne Zinslast. Vielleicht auch ein Modell?

    Ich meine ich brauche nicht unbedingt eine Million aufm Konto aber lusrig wäre es schon sich Millionär nennen zu können durch Arbeit :-)

    Es gibt natürlich noch den nicht in Geld bemessbaren Mehrwert, den ein eigenes Haus bietet, schon klar.

    Freue mich, wenn da einer Gedanken zu hat oder Erfahrung. Vor allem Wertentwicklung von Kaufpreis bis zum Ende der Finanzierung wäre sehr interessant.
    Zu genau diesem Thema gibt's gute YouTube-Videos, z. B. von Finanztipp oder Gerd Kommer. Im Prinzip hat Torben89 aber schon die am häufigsten vorgetragenen Punkte genannt.
    Ich persönlich würde ein Haus eher als Lifestyle-Entscheidung als als optimales Investment sehen.
    Neuer Lounger
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  • Baulöwenstier hat geschrieben: 11. Jan 2026, 09:39
    BlackStarZ hat geschrieben: 11. Jan 2026, 08:33 Wahnsinn. Danke für den Einblick. Die pure Transparenz :-)


    Mir kam gestern der Gedanke das es theoretisch auch möglich wäre einfach bis zur Millionen zu sparen.

    Dem steht aber ein potentieller Hauskauf entgegen in sagen wir 6 Jahren.

    Hat sich jemand von euch schon mal damit auseinander gesetzt? Rein betriebswirtschaftlich?

    Also natürlich könnte ich das auf sagen wir 25 Jahre berechnen und dann geht viel Geld alleine für den Hauskredit drauf, während das Depot gewachsen wäre. Am Ende ist das Haus aber auch mehr Wert als zu Beginn der Finanzierung, doch da wird es dann knifflig. Wie viel mehr Wert und macht dies Zinsen + Börsenplus wieder wett oder bleibe ich am Ende finanztechnisch hinter der Sparlösung? Man könnte ja bei 600 o. 700k immer noch ein Haus kaufen, dann ganz ohne Zinslast. Vielleicht auch ein Modell?

    Ich meine ich brauche nicht unbedingt eine Million aufm Konto aber lusrig wäre es schon sich Millionär nennen zu können durch Arbeit :-)

    Es gibt natürlich noch den nicht in Geld bemessbaren Mehrwert, den ein eigenes Haus bietet, schon klar.

    Freue mich, wenn da einer Gedanken zu hat oder Erfahrung. Vor allem Wertentwicklung von Kaufpreis bis zum Ende der Finanzierung wäre sehr interessant.
    Zu genau diesem Thema gibt's gute YouTube-Videos, z. B. von Finanztipp oder Gerd Kommer. Im Prinzip hat Torben89 aber schon die am häufigsten vorgetragenen Punkte genannt.
    Ich persönlich würde ein Haus eher als Lifestyle-Entscheidung als als optimales Investment sehen.
    Würde mit den Quellen zu 100% mitgehen. Kommer hat ein Buch in dem es um Mieten vs. Kaufen geht und dann eben Souverän Investieren als Standardwerk. Finanzfluss gibt ebenfalls einen guten Überblick.

    Nach Recherche dieser Quellen wird man zu 99,9 %, wenn kein emotionales Bedürfnis nach Eigentum besteht, Mieten. :)
    GastXY
    GastXY
    Das kommt auch ein wenig auf den Haus- und Wohnubgsmarkt an.
    Ich habe Mieten und Kaufen von Kommer auch gelesen und sehe den Haus- und Wohnungskauf primär als Lifestyle Entscheidung, insbesondere, wenn man es selber bewohnt (super illiquide, keine Einnahmen), aber in Einzelfällen gibt es Regionen, wo gerade kleinere Wohnungen knapp sind und sich ein Kauf auf Jahre lohnen könnte (meine Frau schaut da relativ viel und gleicht ab).

    Und was man auch nicht vergessen darf:
    Die meisten stecken dann doch mehr Geld in Wohneigentum, als sie es mit Aktien/ETF tun würden, in der freien Wildbahn sind dann 500€ (inb4 „Geringverdiener“) trotz guten Gehalts das höchste der Gefühle.
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  • Die eigenen Bedürfnisse überwiegen dann doch eher.

    Ich könnte nie und nimmer 2k+ an eine fremde Person bezahlen, um mir mein "Traumhaus" leisten zu wollen.
    Lounge Ultra
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  • Ich bin: grenzüberschreitend
    Was dann auch ne Lifestyle Entscheidung ist, wenn man so eine "hält den Regen ab" Hütte zum Glücklichsein braucht.
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