Und ich muss immer wieder darüber lachen wer jetzt alles mit dem Finger auf Spahn oder Lauterbach zeigt und während der Pandemie immer behauptet hat das RKI sei völlig unabhängig und "der Wissenschaft" treu ergebenCerta hat geschrieben: ↑15. Aug 2025, 18:25Dann solltest du dir mal die E-Mails an das rki durchlesen, welche Jens Spahn von seinem Bundestag E-Mail-Account versandt hat. Die musste das rki kürzlich auf gerichtliche Anweisung rausgeben, wurden vom Stern publiziert.Linksanwalt hat geschrieben: ↑15. Aug 2025, 18:19Ich hab spätestens seit dem Leak der RKI Files generell kein Vertrauen mehr in die staatl. Institutionen.
https://www.t-online.de/nachrichten/deu ... pruch.htmlMenschen, die beruflich unter dem Niveau ihrer Eltern geblieben sind, wählen deutlich häufiger rechtspopulistische Parteien. Das zeigt eine internationale Studie der Politikwissenschaftler Mark Kayser (Hertie School, Berlin) und Alan Jacobs (University of British Columbia), über die die "Süddeutsche Zeitung" berichtet.
[…]
"Unsere Studie zeigt deutlich, dass es vor allem der Verlust an sozialem Status ist – und nicht allein wirtschaftliche Not oder kulturelle Ressentiments –, der die Unterstützung für rechtspopulistische Parteien vorhersagt", sagte Kayser. Der soziale Vergleich spiele demnach eine zentrale Rolle: "Politisch entscheidend ist nicht nur, wo man steht, sondern woher man kommt – und ob man gefallen ist."
Wahnsinnig interessanter Artikel zur aktuellen Stunde, in dem man die Leute die die AfD wählen als dumm bezeichnen kann, gg wp.GoldenInside hat geschrieben: ↑16. Aug 2025, 08:29https://www.t-online.de/nachrichten/deu ... pruch.htmlMenschen, die beruflich unter dem Niveau ihrer Eltern geblieben sind, wählen deutlich häufiger rechtspopulistische Parteien. Das zeigt eine internationale Studie der Politikwissenschaftler Mark Kayser (Hertie School, Berlin) und Alan Jacobs (University of British Columbia), über die die "Süddeutsche Zeitung" berichtet.
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"Unsere Studie zeigt deutlich, dass es vor allem der Verlust an sozialem Status ist – und nicht allein wirtschaftliche Not oder kulturelle Ressentiments –, der die Unterstützung für rechtspopulistische Parteien vorhersagt", sagte Kayser. Der soziale Vergleich spiele demnach eine zentrale Rolle: "Politisch entscheidend ist nicht nur, wo man steht, sondern woher man kommt – und ob man gefallen ist."
Gott sei Dank trifft das auf mich nicht zu...
Ohne eine Studie zu machen: Menschen, die wenig verdienen und deren Eltern auch schon wenig verdient haben, wählen überdurchschnittlich oft rot oder dunkelrot.
Newsflash
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Genau, man muss den nicht so klugen Menschen einfach nur die Politik der Ampel und GroKo besser erklären
es ist alles super, die Kritiker sind nur einfach zu doof.
Schon interessant, dass ihr automatisch denkt man sei doof/dumm, wenn.man "beruflich unter dem Niveau ihrer Eltern geblieben" ist.
Geneinsames Merkmal wäre vermutlich eher der schwarze Gürtel in der Opferrolle.oldschool87 hat geschrieben: ↑16. Aug 2025, 10:06"Wir" sind halt AFD-Wähler, im Denken nicht so gut![]()
Ich bin btw auch unter dem beruflichen Niveau meiner Eltern gelandet
Müsste man mal genauer ansehen
Auch welche Schlüsse man überhaupt daraus ziehen kann
Muss man sich aber auch nicht angegriffen fühlen
Gibt viele Gründe warum man rechts wählt
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Lounge Ultra
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Ich fühle mich da auch nicht angesprochen. Gut, man könnte sich noch über die übliche plumpe Rhetorik empören, mit der AfD-Wähler als dumm dargestellt werden sollen, aber das Wetter ist zu schön draußen.dutty hat geschrieben: ↑16. Aug 2025, 09:03GoldenInside hat geschrieben: ↑16. Aug 2025, 08:29Gott sei Dank trifft das auf mich nicht zu...Menschen, die beruflich unter dem Niveau ihrer Eltern geblieben sind, wählen deutlich häufiger rechtspopulistische Parteien.
Lounge Ultra
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Ist ja jetzt auch nicht so ungewöhnlich und hängt mMn stark mit der allgemeinen wirtschaftlichen Situation zusammen und man darf nicht einen einzelnen Faktor betrachten.
Hier ein Video, von jemandem der es für die USA aufbereitet. Er nennt den Faktor "American Dream". Wundert mich nicht, dass am Ende eher konservativ gewählt wird, wenn alles zutrifft.
Hier ein Video, von jemandem der es für die USA aufbereitet. Er nennt den Faktor "American Dream". Wundert mich nicht, dass am Ende eher konservativ gewählt wird, wenn alles zutrifft.
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Für die Leidensfähigen unter euch, die -wie ich- offenbar zu viel Zeit für so einen Schwachsinn übrig haben:
https://journals.sagepub.com/doi/10.117 ... 0251349663
Habe mir nur so ca. 70% durchgelesen, die methodologische Herangehensweise.. lasse ich besser unkommentiert, macht euch selbst ein Bild.
Btw: Im November 2021(!) übrigens schon ein "working paper" gewesen (http://mark-kayser.com/research/).
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Sexueller Frust, Angst vor Wohlstandsverlust, sozialer Abstieg und Neid, all das sollen laut verschiedenen Studien Erklärungen für den Erfolg rechter Parteien sein. Nur die Unzufriedenheit über die etablierte Politik kann es angeblich nicht sein.GoldenInside hat geschrieben: ↑16. Aug 2025, 08:29https://www.t-online.de/nachrichten/deu ... pruch.htmlMenschen, die beruflich unter dem Niveau ihrer Eltern geblieben sind, wählen deutlich häufiger rechtspopulistische Parteien. Das zeigt eine internationale Studie der Politikwissenschaftler Mark Kayser (Hertie School, Berlin) und Alan Jacobs (University of British Columbia), über die die "Süddeutsche Zeitung" berichtet.
[…]
"Unsere Studie zeigt deutlich, dass es vor allem der Verlust an sozialem Status ist – und nicht allein wirtschaftliche Not oder kulturelle Ressentiments –, der die Unterstützung für rechtspopulistische Parteien vorhersagt", sagte Kayser. Der soziale Vergleich spiele demnach eine zentrale Rolle: "Politisch entscheidend ist nicht nur, wo man steht, sondern woher man kommt – und ob man gefallen ist."