Mutares wischt sich die Freudetränen weg und stopft sich die Taschen voll:
https://www.finanznachrichten.de/nachri ... ke-022.htm
Mutares wischt sich die Freudetränen weg und stopft sich die Taschen voll:
Linksanwalt hat geschrieben: ↑17. Mär 2025, 08:41 Hab die Tage einen interessanten Post gesehen, finde ihn aber nicht mehr.
Da war sinngemäß die Antwort, dass bei den deutschen (?) Anlegern die Quote von Aktien zu ETF teilweise 75:25 ist, also deutlich weniger in ETFs gepumpt wird, als man vielleicht annehmen könnte.
Bei jungen Männern mit wenig Geld im Depot ist die Aktienquote besonders hoch getrieben durch das eigene Überschätzen seiner Fähigkeiten und Versprechen hoher Renditen - dementsprechend auch das höhere Risiko. Ob dieser Thread die Quelle des Artikels dafür war..?
Muss gestehen, dass ich zu Beginn auch ein deutliches Übergewicht an Einzelaktien hatte. Mittlerweile baue ich diese wieder sukzessive ab und stehe aktuell bei 25/75 von Aktien zu ETFs. Rückblickend habe ich zwar einige Outperformer aber auch ordentliche Kröten mir ins Depot geholt, womit ich - hätte ich stattdessen in ETFs investiert - gute Prozente hab liegen lassen.
Wie siehts bei euch aus?

Jeder immer wenn der Markt gerade rote Kerzen macht.Eisen_Beisser hat geschrieben: ↑19. Mär 2025, 08:12
Ich bin auch kurz davor, mein gesamtes Aktien Portfolio mit 40 Positionen aufzulösen, und alles in meine 3 ETFs umzuschichten !![]()
Dann nur noch stumpfes, monatliches DCA dazu betreiben - keep it simple.
Nur wegen der Bequemlichkeit?Eisen_Beisser hat geschrieben: ↑19. Mär 2025, 08:12Linksanwalt hat geschrieben: ↑17. Mär 2025, 08:41 Hab die Tage einen interessanten Post gesehen, finde ihn aber nicht mehr.
Da war sinngemäß die Antwort, dass bei den deutschen (?) Anlegern die Quote von Aktien zu ETF teilweise 75:25 ist, also deutlich weniger in ETFs gepumpt wird, als man vielleicht annehmen könnte.
Bei jungen Männern mit wenig Geld im Depot ist die Aktienquote besonders hoch getrieben durch das eigene Überschätzen seiner Fähigkeiten und Versprechen hoher Renditen - dementsprechend auch das höhere Risiko. Ob dieser Thread die Quelle des Artikels dafür war..?
Muss gestehen, dass ich zu Beginn auch ein deutliches Übergewicht an Einzelaktien hatte. Mittlerweile baue ich diese wieder sukzessive ab und stehe aktuell bei 25/75 von Aktien zu ETFs. Rückblickend habe ich zwar einige Outperformer aber auch ordentliche Kröten mir ins Depot geholt, womit ich - hätte ich stattdessen in ETFs investiert - gute Prozente hab liegen lassen.
Wie siehts bei euch aus?
Ich bin auch kurz davor, mein gesamtes Aktien Portfolio mit 40 Positionen aufzulösen, und alles in meine 3 ETFs umzuschichten !![]()
Dann nur noch stumpfes, monatliches DCA dazu betreiben - keep it simple.
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Ja, Bequemlichkeit und muß mir auch keinen Kopf mehr um die Einzelpositionen machen.Stefan@05 hat geschrieben: ↑19. Mär 2025, 08:23 Nur wegen der Bequemlichkeit?
Ich sehe solche Posts immer wenn die Indizes mal korrigieren. Dann leiden die Aktien natürlich meistens mehr. Aber sie steigen gleichzeitig auch wieder mehr, wenn der Markt steigt.
Kann also eine Falle sein. Oder willst du das wirklich machen, weil du kein Bock mehr hast?
Kurze Durststrecken sind Durststrecken und tun immer weh. Aktien und Kryptos sind eben mehr oder minder wenn gut ausgewählt ein Multiplikator. Deine Durststrecke ist vielleicht gerade höher als beim klassichen ETF Anleger. Aber nicht von der Strategie abbringen lassen. Am Ende steigt alles wieder und die potentiellen Gewinne haben wieder andere.
Ich habe genau das hinter mir und hab inzwischen vieeel weniger Koopfschnerz. Nicht wegen Volatilät, Risiko usw. - sondern weil ich nicht alle 5 Minuten mit mir selbst irgendwelche „investment ideen“ durchdenken mussEisen_Beisser hat geschrieben: ↑19. Mär 2025, 08:12Linksanwalt hat geschrieben: ↑17. Mär 2025, 08:41 Hab die Tage einen interessanten Post gesehen, finde ihn aber nicht mehr.
Da war sinngemäß die Antwort, dass bei den deutschen (?) Anlegern die Quote von Aktien zu ETF teilweise 75:25 ist, also deutlich weniger in ETFs gepumpt wird, als man vielleicht annehmen könnte.
Bei jungen Männern mit wenig Geld im Depot ist die Aktienquote besonders hoch getrieben durch das eigene Überschätzen seiner Fähigkeiten und Versprechen hoher Renditen - dementsprechend auch das höhere Risiko. Ob dieser Thread die Quelle des Artikels dafür war..?
Muss gestehen, dass ich zu Beginn auch ein deutliches Übergewicht an Einzelaktien hatte. Mittlerweile baue ich diese wieder sukzessive ab und stehe aktuell bei 25/75 von Aktien zu ETFs. Rückblickend habe ich zwar einige Outperformer aber auch ordentliche Kröten mir ins Depot geholt, womit ich - hätte ich stattdessen in ETFs investiert - gute Prozente hab liegen lassen.
Wie siehts bei euch aus?
Ich bin auch kurz davor, mein gesamtes Aktien Portfolio mit 40 Positionen aufzulösen, und alles in meine 3 ETFs umzuschichten !![]()
Dann nur noch stumpfes, monatliches DCA dazu betreiben - keep it simple.
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Das kommt auch noch dazu.
Außer wenn diese Aktien in den nächsten 1-2 Jahren noch weiter fallenH_B hat geschrieben: ↑19. Mär 2025, 08:51 Also ich hab gestern Abend noch ein paar Positionen im Plus aufgelöst und 5stellig frei gemacht. Waren zum Glück alle weit im Plus. Falls meine USA Aktien weiter abschmieren, will ich nachkaufen können. Bessere Chance wird es wohl die nächsten 1-2 Jahre dann nicht mehr geben.
Sicher, daher warte ich natürlich bis ein Boden (voraussichtlich) erreicht wird. Heute trifft ja die FED erstmal eine Entscheidung, mal gucken. Es könnte heute nochmal richtig heftig bergab gehenCerta hat geschrieben: ↑19. Mär 2025, 09:09Außer wenn diese Aktien in den nächsten 1-2 Jahren noch weiter fallenH_B hat geschrieben: ↑19. Mär 2025, 08:51 Also ich hab gestern Abend noch ein paar Positionen im Plus aufgelöst und 5stellig frei gemacht. Waren zum Glück alle weit im Plus. Falls meine USA Aktien weiter abschmieren, will ich nachkaufen können. Bessere Chance wird es wohl die nächsten 1-2 Jahre dann nicht mehr geben.