Eisen_Beisser hat geschrieben: 19. Mär 2025, 08:12
Linksanwalt hat geschrieben: 17. Mär 2025, 08:41
Hab die Tage einen interessanten Post gesehen, finde ihn aber nicht mehr.
Da war sinngemäß die Antwort, dass bei den deutschen (?) Anlegern die Quote von Aktien zu ETF teilweise 75:25 ist, also deutlich weniger in ETFs gepumpt wird, als man vielleicht annehmen könnte.
Bei jungen Männern mit wenig Geld im Depot ist die Aktienquote besonders hoch getrieben durch das eigene Überschätzen seiner Fähigkeiten und Versprechen hoher Renditen - dementsprechend auch das höhere Risiko. Ob dieser Thread die Quelle des Artikels dafür war..?
Muss gestehen, dass ich zu Beginn auch ein deutliches Übergewicht an Einzelaktien hatte. Mittlerweile baue ich diese wieder sukzessive ab und stehe aktuell bei 25/75 von Aktien zu ETFs. Rückblickend habe ich zwar einige Outperformer aber auch ordentliche Kröten mir ins Depot geholt, womit ich - hätte ich stattdessen in ETFs investiert - gute Prozente hab liegen lassen.
Wie siehts bei euch aus?
Ich bin auch kurz davor, mein gesamtes Aktien Portfolio mit 40 Positionen aufzulösen, und alles in meine 3 ETFs umzuschichten !
Dann nur noch stumpfes, monatliches DCA dazu betreiben - keep it simple.
clayz hat geschrieben: 17. Mär 2025, 09:35
weil ich mir von Anfang an eingestanden hab, dass ich nicht besser bin als der Markt
S1L3 hat geschrieben: 17. Mär 2025, 09:39
100% ETF. Bin zu blöd und zu faul um den Markt zu schlagen. War mir von Anfang an klar.
Nur wegen der Bequemlichkeit?
Ich sehe solche Posts immer wenn die Indizes mal korrigieren. Dann leiden die Aktien natürlich meistens mehr. Aber sie steigen gleichzeitig auch wieder mehr, wenn der Markt steigt.
Kann also eine Falle sein. Oder willst du das wirklich machen, weil du kein Bock mehr hast?
Kurze Durststrecken sind Durststrecken und tun immer weh. Aktien und Kryptos sind eben mehr oder minder wenn gut ausgewählt ein Multiplikator. Deine Durststrecke ist vielleicht gerade höher als beim klassichen ETF Anleger. Aber nicht von der Strategie abbringen lassen. Am Ende steigt alles wieder und die potentiellen Gewinne haben wieder andere.