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Börse/Finanzen/Geldanlagenthread - Seite 384 -
Lounger
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  • clayz hat geschrieben: 25. Mai 2024, 06:15
    Sorrow66 hat geschrieben: 24. Mai 2024, 21:24
    Zahle zudem auch noch das Eigenheim ab, was meiner Meinung nach ja auch eine Art "sparen für die Altersvorsorge" darstellt.
    Hm, nein
    Das musst du erklären. Wir haben das Haus z.B. mit 50 abbezahlt und leben dann quasi mietfrei. Könnten also für weitere 17 Jahre wesentlich mehr % vom Netto in ETFs investieren. Alternativ könnten wir auch einfach das Haus zum Rentenbeginn verkaufen. Platz wird nicht mehr benötigt, etc. Dadurch hätten wir einen ordentlichen Betrag, der genug Zinsen abwirft um die Miete zu bezahlen.

    Klar muss man auch Rücklagen bilden, aber die sind doch niemals so hoch, dass sie die positiven Aspekte negieren.

    Wenn man sich natürlich weiß Gott wie krass verschuldet und neben dem Abzahlen des Hauses, nichts mehr investieren kann, mag deine Aussage natürlich stimmen.
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    Also dass ein selbst genutztes Haus gar keine Anlage ist, darüber kann man streiten. Es ist aber v.a. persönlicher Luxus und eine Entscheidung, die man trifft, weil es auch für einen gut anfühlt. Unter Rendite -Gesichtspunkten gibt es kaum schlechtere Invests als ein eigengenutztes Heim.

    Dafür gibt es aber auch den Thread hier, da wurde es mehrfach erklärt:

    viewtopic.php?t=348&hilit=Mieten

    Und bitte jetzt keine Anekdoten, dass es in Fall XY anders war. Investments beurteilt man immer im Durchschnitt, nicht am Ausnahmefall.
    Knolle hat geschrieben:
    kann man sich Synthol in den Penis injizieren?
    Givenchy hat geschrieben:
    Würdet ihr 10kg pure hundescheiße für 1kg muskelmasse essen ? Hätte keine gesundheitlichen auswirkungen, nur geschmack halt
    GastXY
    GastXY
    Beim Thema Eigenheim scheiden sich aufgrund vieler individueller Faktoren wohl die Geister. Aber ja....ich bin ebenfalls Eigentümer und muss sagen, es ist eher Verpflichtung als Wertanlage. Und nur weil ein Kredit abbezahlt ist wohnst du noch lange nicht kostenfrei. Heizung, Fenster, Dach, Fassade......

    (Am Ende bleibt kaum was übrig um den Pool, den Golfplatz...geschweige denn das Haus der Bediensteten zu sanieren. Aber der Bau des Helipad hat sich gelohnt :-) )
    GastXY
    GastXY
    du warst zu schnell
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    Ersparte Miete ist halt im Gegensatz zu Kapitalerträgen steuerfrei. Auch wenn man sich nicht allzu viel spart, sehe jetzt alle Rechnungen der ETW meiner Mutter seitdem sie mir die Wohnung überschrieben hat, 5k Garagensanierung hier, andere Sonderumlage dort, Hausgeld, Steuer, Versicherung dies das

    Aber man kann das Ding ja auch verkaufen wenn es woanders besser ist, also Kapital ist ja da.
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  • clayz hat geschrieben: 25. Mai 2024, 08:06 Also dass ein selbst genutztes Haus gar keine Anlage ist, darüber kann man streiten. Es ist aber v.a. persönlicher Luxus und eine Entscheidung, die man trifft, weil es auch für einen gut anfühlt. Unter Rendite -Gesichtspunkten gibt es kaum schlechtere Invests als ein eigengenutztes Heim.
    Du denkst zu eindimensional. Die seit der GFC laufende Finanzielle Repression ist ein großes Umverteilungsprogramm. Wer hat, dem wird gegeben. Und Immobilien sind eine Spielart davon.

    Ich stand 2016 vor der Wahl ob ich einen Teil der Aktien verkaufe und das Haus bar kaufe, oder finanziere. Geworden ist es ein 20 Jahre Volltilger zu 1,83% bei 79,8% Beleihung. Ausgezahlt wurde am 01.09.2016.

    Am 01.09.2016 stand der iShares Core MSCI World (Acc) bei 38,66 Euro, heute bei 92,04 Euro. Hätte ich ein endfälliges Darlehen mit 8 Jahren Laufzeit genommen, könnte ich jetzt auscashen, den Kredit samt aufgelaufender Zinsen ablösen und hätte immer noch so viel Geld in ETFs wie zu Beginn der Finanzierung - nur das ein schuldenfreies Haus dazu gekommen ist (mit dickem Daumen gerechnet). Und das Haus ist auch noch mehr Wert als 2016, und Miete ist seitdem auch keine mehr angefallen. Wegen mir kann man das aber auch gegenrechnen, da natürlich Instandhaltungskosten angefallen sind.

    Der Punkt ist... wenn Du es im Leben zu etwas bringen willst, brauchst Du irgendeinen Multiplikator. Mit Deiner Hände Arbeit alleine kommst Du nicht weit. Also greif entweder auf das Geld anderer Menschen oder deren Arbeitskraft zu. Im Idealfall machst Du beides. Eigene Mitarbeiter, Firmenbeteiligungen, Fremdkapital...
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    Leider hasse ich das aus einer ethischen Perspektive.
    Und die goldenen 2010er würde ich auch nicht als Referenz nehmen, die Zeiten des Wachstums, niedriger Inflation, keinen Zinsen sind leider vorbei.
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  • Bzgl. eigengenutzter Immobilie als Investition muss man halt auch in Betracht ziehen, dass sie nach 10 Jahren steuerfrei verkauft werden kann und dass sie im Fall von finanziellen Schwierigkeiten unter besonderem Schutz steht. Eigenbedarfskündigungen gibt es da auch nicht und man kann im Zweifel Modernisierungen auslassen, während man diese als Mieter aufgedrückt kriegt und zahlen muss.

    Das lässt sich schwer in Rendite beziffern, aber ich würde Immos nicht generell verteufeln, nur weile die durchschnittliche Rendite (deutlich) geringer ist als die von Aktien.

    Mein Ideal wäre Eigentum in einem finanziellen Rahmen, der weiterhin eine Investition von mind. 10% des Einkommens in ETFs zulässt.
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    Die kognitive Dissonanz ist bei wenigen höher als bei Leuten mit finanzierter selbstgenutzter Immobilie.
    Da ist dann nicht mehr Malediven Urlaub sondern Nordsee und es wird nachher verklärt durch Umweltschutz.

    Es ist immer "die beste Altervorsorge, die es gibt" etc.
    Aber verständlich auch irgendwie. Vor 40 Jahren bei unseren Eltern war ein Haus ja nach 7-10 Jahren abbezahlt und es gab keine etf etc
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  • Lauch hat geschrieben: 25. Mai 2024, 09:55 Und die goldenen 2010er würde ich auch nicht als Referenz nehmen, die Zeiten des Wachstums, niedriger Inflation, keinen Zinsen sind leider vorbei.
    Sicher kann man argumentieren, daß das eine Anomalie war, und wenn man die letzten 200 Jahre Historie heranzieht sieht es statistisch so und so aus. Aufgrund der Endlichkeit Deines Seins hast Du nur nicht die Zeit, 200 Jahre Statistik zu spielen. Der Trick ist die Chancen die sich Deiner Generation bieten zu erkennen und zu nutzen.

    Ob sich "mein" Immobilienspiel heute noch wiederholen lassen würde - keine Ahnung. Aber es wird neue Chancen geben, für die die das Spielfeld jetzt erst betreten. Wichtig ist mit offenen Augen durch die Welt zu gehen, Chancen zu erkennen und zu nutzen.

    Und ob die Zeiten niedriger Zinsen wirklich vorbei sind... da würde ich ein großes Fragezeichen dran machen. Europa ist einfach am Arsch, und es hat geschafft die EZB zur Übertünchung der Probleme einzuspannen. Wie lang und weit man dieses Spiel spielen kann, sieht man in Japan...
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    Elaboriere dass Europa im Arsch ist und das mit der EZB
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    Es hängt komplett von den eigenen Umständen ab. Natürlich ist es im Durchschnitt keine Investition für Rendite. Es ist eine in Sicherheit und davon abgesehen reiner Komfort.

    Für mich mit großer Familie ist das eigene Haus alternativlos. Ich will nicht irgendwann wegen Eigenbedarf raus fliegen und dann bei der Suche nach mindestens 5 Zimmern blöd da stehen. Dazu kommt die Möglichkeit es als Mehrgenerationenhaus zu nutzen.
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    Siehste. Also haben wir jetzt x Beispiele, bei denen es gut funktioniert hat und y bei denen nicht. Einzelfälle helfen nicht weiter, wenn ich eine Anlageklasse beurteilen will.
    Knolle hat geschrieben:
    kann man sich Synthol in den Penis injizieren?
    Givenchy hat geschrieben:
    Würdet ihr 10kg pure hundescheiße für 1kg muskelmasse essen ? Hätte keine gesundheitlichen auswirkungen, nur geschmack halt
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  • clayz hat geschrieben: 25. Mai 2024, 10:30 Siehste. Also haben wir jetzt x Beispiele, bei denen es gut funktioniert hat und y bei denen nicht. Einzelfälle helfen nicht weiter, wenn ich eine Anlageklasse beurteilen will.
    Wenn Du nicht gerade als Vermieter durchstarten willst, würde ich Immobilien auch nicht als Anlageklasse sehen. Vielmehr ist es eine relativ einfache und vergleichsweise günstige Möglichkeit an viel Fremdkapital zu kommen.

    Wenn Du für Zins und Instandhaltung das gleiche ausgibst wie für Miete bist Du Cashflow neutral - nur hast Du, im Gegensatz zum Mieter, ein paar hundert k von der Bank, mit denen Du arbeiten kannst. Immer natürlich vorausgesetzt, Du brauchst das Geld nicht wirklich um die Immobilie zu bezahlen. Womit wir wieder bei "wer hat, dem wird gegeben" werden.

    Für mich war damals jedenfalls nicht die Frage ob die Immobilie im Wert steigt, sondern ob ich am Aktienmarkt nach Steuern mehr als die 1,83% Zinsen erwirtschaften kann. Die Wertsteigerungen waren dann einfach nur ein Goodie on top. Und selbst leicht fallende Preise wären ok gewesen, so lange der Verfall weniger ausmacht als die Zinsdifferenz zwischen Baufi und Lombard.
    GastXY
    GastXY
    ne eigengenutzte Immobilie ist Konsum in Deutschland, allein schon aus steuerlichen Gesichtspunkten.
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