Lounger
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  • Moin,
    ich wollte mal fragen welche Form der Steigung sinvoller ist.
    Ich trainiere nach einem Push/Pull 4x die Woche in einer Range von 8-12wh. Wenn ich steigern möchte macht es sinn das Volumen zu erhöhen oder die WH zu reduzieren und mehr Gewicht?
    Ich hab immer Roman Fritz Worte in den Ohren: Wenig gewicht reicht auch, man ist bodybuilder und kein Gewichtheber :-)


    Als Beispiel Bankdrücken.

    Aktuell:
    Satz1: 10x70kg
    Satz2: 10x80kg
    Satz3: 8x90kg


    Variante 1:
    Satz1: 12x70kg
    Satz2: 12x80kg
    Satz3: 8x90kg

    Variante 2:
    Satz1: 10x80kg
    Satz2: 8x90kg
    Satz3: 4-6x 95kg
    the Crack of the Neck
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    the Crack of the Neck
    mMn funktionieren beides. Wichtig ist nur, dass du die gewählte Variante eine Zeit lang verfolgst, und nicht jeder 2. TE hin und her wechselst.

    LG
    "ein leerer Sack steht nicht"
    (Zitat meiner Oma)
    Top Lounger
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  • Top Lounger
    Würde vielleicht den Wiederholungsbereich reduzieren z.B. 8-10.

    Schaffst Du 10 Wiederholungen, wird beim nächsten Training das Gewicht erhöht. Im Folgessatz würde ich das Gewicht gleichbleibend lassen, aufgrund der Ermüdung.
    Battlemaster Andi
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    Battlemaster Andi
    Würde Variante 2 bevorzugen, dabei aber umgekehrt vorgehen und mit dem schwersten Gewicht anfangen und dann reduzieren aber die Reps steigern. Die höchste Intensität im letzten Satz macht mMn wenig Sinn.

    Bei deinem aktuellen Vorgehen ist der erste Satz auch eher ein besserer Warmup- als Arbeitsatz, wenn du danach die gleichen Reps mit 10 Kg mehr schaffst, das macht auch nicht viel Sinn
    H_D
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    Sind das alles Arbeitssätze oder Warm-Up?
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  • @ebinator
    Also meinst du schwer anfangen und dann weniger Gewicht mehr Wiederholungen. Ist die Verletzungsgefahr nicht groß wenn man gleich so schwer anfängt?
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    Ripperz hat geschrieben: 18. Jul 2024, 21:21 @ebinator
    Also meinst du schwer anfangen und dann weniger Gewicht mehr Wiederholungen. Ist die Verletzungsgefahr nicht groß wenn man gleich so schwer anfängt?
    Hinführungssätze zum Arbeitsgewicht sind dir hoffentlich bekannt, oder?
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    Ripperz hat geschrieben: 18. Jul 2024, 21:21 @ebinator
    Also meinst du schwer anfangen und dann weniger Gewicht mehr Wiederholungen. Ist die Verletzungsgefahr nicht groß wenn man gleich so schwer anfängt?
    Google mal Reverse Pyramid.

    Beispiel von mir heute, OHP:

    Warmup:
    10x20
    5x40
    3x60

    Arbeitssätze:
    5x80
    8x70
    10x60
    12x50
    15x40

    So in etwa.
    Lounger
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  • Allerdings hast du ja auch mit Pyramidensätzen immer noch das Thema, wie man Steigerungen konkret umsetzt.

    Hätte gesagt Prio 1 ist dass du dich überhaupt steigerst. Ob durch mehr Wiederholungen oder mehr Gewicht ist dann erstmal nachgelagert -- keine Ahnung wieviel Prozent das konkrete Vorgehen ausmacht, im Vergleich zum Optimalen, würde aber sagen echt nicht viel.

    Wenn du dir dann den Bereich 8-12 vorgibst und festhältst kommst du dann natürlich irgendwann um Gewichtssteigerungen nicht rum.
    H_D
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    Maxim hat geschrieben: 18. Jul 2024, 22:10
    Ripperz hat geschrieben: 18. Jul 2024, 21:21 @ebinator
    Also meinst du schwer anfangen und dann weniger Gewicht mehr Wiederholungen. Ist die Verletzungsgefahr nicht groß wenn man gleich so schwer anfängt?
    Google mal Reverse Pyramid.

    Beispiel von mir heute, OHP:

    Warmup:
    10x20
    5x40
    3x60

    Arbeitssätze:
    5x80
    8x70
    10x60
    12x50
    15x40

    So in etwa.
    Nur keine 5 Arbeitssätze
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    H_D hat geschrieben: 19. Jul 2024, 11:44
    Maxim hat geschrieben: 18. Jul 2024, 22:10
    Ripperz hat geschrieben: 18. Jul 2024, 21:21 @ebinator
    Also meinst du schwer anfangen und dann weniger Gewicht mehr Wiederholungen. Ist die Verletzungsgefahr nicht groß wenn man gleich so schwer anfängt?
    Google mal Reverse Pyramid.

    Beispiel von mir heute, OHP:

    Warmup:
    10x20
    5x40
    3x60

    Arbeitssätze:
    5x80
    8x70
    10x60
    12x50
    15x40

    So in etwa.
    Nur keine 5 Arbeitssätze
    jenes
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    Spontan würde ich als Progression eine Steigerung des Gewichtes bevorzugen. Wenn die Progression über Wiederholungen läuft artet es ja irgendwann aus.
    Bloß sollte man eben noch in seiner gewünschten Wiederholungsrange bleiben. Bringt ja nichts stetig Gewicht draufzupacken und irgendwann nur noch Singles zu machen ;)
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  • Leucko hat geschrieben: 19. Jul 2024, 13:47 Spontan würde ich als Progression eine Steigerung des Gewichtes bevorzugen.
    Same here. :thumbup:
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    Leucko hat geschrieben: 19. Jul 2024, 13:47 Spontan würde ich als Progression eine Steigerung des Gewichtes bevorzugen. Wenn die Progression über Wiederholungen läuft artet es ja irgendwann aus.
    Bloß sollte man eben noch in seiner gewünschten Wiederholungsrange bleiben. Bringt ja nichts stetig Gewicht draufzupacken und irgendwann nur noch Singles zu machen ;)
    Gemäß Chris Beardsley führen höhere Wdh zu mehr Erschöpfung, selbst wenn sie mit mehr RIR ausgeführt werden als niedrige Wdh mit niedrigeren RIR
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    H_D hat geschrieben: 19. Jul 2024, 20:12
    Leucko hat geschrieben: 19. Jul 2024, 13:47 Spontan würde ich als Progression eine Steigerung des Gewichtes bevorzugen. Wenn die Progression über Wiederholungen läuft artet es ja irgendwann aus.
    Bloß sollte man eben noch in seiner gewünschten Wiederholungsrange bleiben. Bringt ja nichts stetig Gewicht draufzupacken und irgendwann nur noch Singles zu machen ;)
    Gemäß Chris Beardsley führen höhere Wdh zu mehr Erschöpfung, selbst wenn sie mit mehr RIR ausgeführt werden als niedrige Wdh mit niedrigeren RIR
    Als ob ich hohe Wiederholungsbereiche propagiert hätte... #05#
    Aber auch mit deinen genannten Punkten im Hinterkopf bietet es sich nur selten an in einen sehr geringen Bereich von 1-3 zu gehen.
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