Top Lounger
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  • Wäre es nicht Gottes Plan, wäre es nicht da.

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    Egonic hat geschrieben: 26. Mär 2026, 16:20
    BlackStarZ hat geschrieben: 26. Mär 2026, 14:03
    Egonic hat geschrieben: 26. Mär 2026, 12:57 Wie kann man als Normaldenkender überhaupt gegen Sterbehilfe sein
    Frau arbeitet im palliativen Bereich und da gibt es wohl den ein oder anderen Grund.
    Sagte mir aber auch das die Studienlage international folgendermaßen wäre "Üblicherweise ist es den Menschen viel wichtiger die Wahl zu haben, als das es tatsächlich genutzt wird"
    Mich würde ein Grund interessieren
    ABBC3_SPOILER_SHOW

    Aus meiner Sicht erstmal wertfrei. Ich habe dazu keine Position, kann aber aus "eigener Erfahrung" sagen:

    Schwiegermutter mit Suizidversuch und jetzt nach Therapie nicht mehr den Wunsch zu sterben. Genau das "zur Last fallen" war ein extreme Antrieb damals innerhalb der schweren Depression nach Tod Ihres Mannes.

    Es ist wie immer sehr individuell. Wer Schmerzen hat ist einfach nur scheisse eingestellt von der Medikation.
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  • Egonic hat geschrieben: 26. Mär 2026, 16:20 Mich würde ein Grund interessieren
    Frag' dich selbst: hast du in einer Situation lieber gerne eine Wahl oder nicht?
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    maximised hat geschrieben: 26. Mär 2026, 16:54 Wäre es nicht Gottes Plan, wäre es nicht da.

    Der wusste alles und ist allmächtig. Alles kommt wie es kommen soll...

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    Ich weiß nicht, ob es da diesen einen "Plan" gibt.
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  • BlackStarZ hat geschrieben: 26. Mär 2026, 17:06
    Egonic hat geschrieben: 26. Mär 2026, 16:20
    BlackStarZ hat geschrieben: 26. Mär 2026, 14:03

    Frau arbeitet im palliativen Bereich und da gibt es wohl den ein oder anderen Grund.
    Sagte mir aber auch das die Studienlage international folgendermaßen wäre "Üblicherweise ist es den Menschen viel wichtiger die Wahl zu haben, als das es tatsächlich genutzt wird"
    Mich würde ein Grund interessieren
    ABBC3_SPOILER_SHOW

    Aus meiner Sicht erstmal wertfrei. Ich habe dazu keine Position, kann aber aus "eigener Erfahrung" sagen:

    Schwiegermutter mit Suizidversuch und jetzt nach Therapie nicht mehr den Wunsch zu sterben. Genau das "zur Last fallen" war ein extreme Antrieb damals innerhalb der schweren Depression nach Tod Ihres Mannes.

    Es ist wie immer sehr individuell. Wer Schmerzen hat ist einfach nur scheisse eingestellt von der Medikation.
    Lieber gegen die Kirche schießen mit der Argumentationskraft eines Siebtklässlers und dann schön Abends Grip das Motormagazin glotzen mit nem Bierchen 😎

    Medizinethisch super spannende Thematik
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  • BlackStarZ hat geschrieben: 26. Mär 2026, 17:06 Es ist wie immer sehr individuell.
    Ja, das ist es.
    *Rolle der Ärztinnen und Ärzte**

    Traditionell basiert Medizin auf dem Prinzip:

    * heilen, lindern, aber nicht töten

    * Schutz von Schwachen
    Wo ist in einer Situation der Schutz der Schwachen, wenn wir nicht mehr heilen und nur noch fraglich (vielleicht) lindern und eher das Leiden verlängern? Das frage ich mich (und auch einige meiner Kollegen) dann schon ab und an mal. Pflegepersonal (die noch näher am Patienten dran sind als Ärzte) auch.
    Welchen medizinischen Prozeduren wir Menschen teilweise noch kurz vor ihrem Tod aussetzen (um nicht zu sagen "was für medizinische Prozeduren wir ihnen teilweise noch antun (und Profit damit machen)") - vielleicht muss man es paar mal erlebt oder auch selbst gemacht haben, um nachdenklich zu werden. Manchmal würden wir vielleicht den Schwachen eher schützen, indem wir bestimmte Dinge nicht mehr tun.

    Ein geliebtes(!) Haustier scheint mir am Ende seines Lebens oft besser dran zu sein als ein Mensch.
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  • Thema Sterbehilfe ist wirklich nicht so einfach. Klar, auf den ersten Blick wirkt es überzeugend: Zur Menschenwürde und Selbstbestimmung gehört, auch über sein Ende entscheiden zu dürfen.

    Um das aber wirklich sicherzustellen, muss man einige Risiken erstmal managen. Zum Beispiel:

    - Wenn Sterbehilfe für jeden einfach zugänglich ist, entstehen dann Situationen in denen Menschen sich gedrängt fühlen/gedrängt werden oder einfach verfrüht aufgeben?

    - Eine state-of-the-art Palliativmedizin kann so ziemlich alles an Schmerzen und Ängsten wegnehmen (natürlich uU auf Kosten von Lebenszeit und Bewusstseinszustand). Die Tatsache, dass viele Menschen dennoch mit Ängsten und Schmerzen beim Sterben konfrontiert sind, liegt meist an einer mangelnden Verfügbarkeit/Umsetzung einer derart hochwertigen Versorgung - und nur selten daran, dass die Medizin wirklich an Grenzen stößt. Wenn wir jetzt eine leicht zugängliche Selbsttötung haben, wird dann überhaupt noch in gute Palliativmedizin investiert und der Versuch unternommen, den medizinisch höchstmöglichen Versorgungsstand für alle verfügbar zu machen?
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  • Bin echt gespannt wie das in Ungarn ausgeht, dürften die letzten Tage vom Fettsack Orban sein pepcorn
    Ungarns Oppositionsführer Magyar fordert Ermittlungen wegen mutmaßlichen Geheimdienstskandals

    Schon in wenigen Wochen könnte die Herrschaft von Viktor Orbán Geschichte sein. Nun wird bekannt, dass der Geheimdienst womöglich gegen seinen Herausforderer vorging. Der fordert Konsequenzen.

    Der ungarische Oppositionsführer Péter Magyar hat den Generalstaatsanwalt aufgefordert, eine Untersuchung wegen einer mutmaßlichen Geheimdienstoperation gegen seine Partei Tisza einzuleiten. Zuvor hatte die Nachrichtenseite »Direkt36« entsprechende Recherchen dazu veröffentlicht.

    Magyar sagte bei einem Wahlkampfauftritt, die Regierung habe »die Polizei für politische Zwecke missbraucht«. Die Wohnungen zweier IT-Spezialisten der Tisza-Partei seien im vergangenen Jahr durchsucht und Computer auf Grundlage »erfundener Anschuldigungen« beschlagnahmt worden. Magyars Partei könnte laut Umfragen Premierminister Viktor Orbáns Fidesz bei der Wahl am 12. April bezwingen (eine große SPIEGEL-Reportage dazu lesen Sie hier ).

    Es wäre das Ende der 16-jährigen Herrschaft Orbáns, während der Ungarn zunehmend isoliert und in eine Autokratie umgebaut wurde.

    Das Büro des Generalstaatsanwalts erklärte, es reagiere nicht auf politische Aussagen. Das nationale Ermittlungsbüro führe seit November 2025 eine Untersuchung wegen einer Straftat durch, die das IT-System der Tisza-Partei betreffe.
    https://www.spiegel.de/ausland/ungarn-o ... d47c22387d
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    https://www.t-online.de/nachrichten/deu ... wtab-de-de
    "Explodierende Gewalt" durch Zuwanderung?
    Kritik nach Äußerung – Statistik widerspricht Merz
    Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat einen Zusammenhang zwischen der Zuwanderung von Menschen aus dem Ausland und steigender Gewaltkriminalität in Deutschland hergestellt – und damit heftige Kritik ausgelöst. "Wir haben eine explodierende Gewalt in unserer Gesellschaft, und zwar im analogen wie im digitalen Raum", sagte Merz am Mittwoch in der Regierungsbefragung im Bundestag. "Und dann müssen wir auch ansprechen, dass ein beachtlicher Teil dieser Gewalt aus den Gruppen der Zuwanderer in die Bundesrepublik Deutschland kommt."

    Dieser Hinweis gehöre "zur Vollständigkeit des Bildes dazu", fügte der Kanzler hinzu. Eine Auswertung des Bundeskriminalamts im Dezember zur Rolle von Zuwanderern im Kriminalitätsgeschehen kommt zu einem anderen Ergebnis. Danach waren im Jahr 2024 neun Prozent aller Tatverdächtigen im Bereich der Alltagskriminalität Zuwanderer – in etwa ebenso viele wie im Vorjahr.
    Wo wir gerade bei Religion sind: Unsere tägliche Dosis fake news gib uns heute

    Bei "BKA" und "Zuwanderer" fiel mir ein, dass ich mir das schonmal genauer angeschaut hatte.
    Wer ist in der PKS mit der Gruppe der "Zuwanderer" gemeint?

    Das Bundeskriminalamt (BKA) versteht unter "Zuwanderer" in der PKS Asylbewerber im laufenden Verfahren, abgelehnte Asylberwerber, die eigentlich ausreisepflichtig sind, aufgrund von einer Duldung aber zunächst nicht abgeschoben werden können, Kontingent-/Bürgerkriegsflüchtlinge und Menschen, die sich unerlaubt, also illegal in Deutschland aufhalten. Kritiker bemängeln, dass diese Definition von "Zuwanderer" erheblich vom alltäglichen Verständnis und Sprachgebrauch abweicht. Gastarbeiter, anerkannte Asylbewerber oder Arbeitsmigranten aus der EU, die viele Menschen ebenfalls aus "Zuwanderer" wahrnehmen, sind in der PKS ausdrücklich nicht gemeint. Tatverdächtige anerkannte Asylbewerber werden in der PKS unter dem Sammelbegriff "sonstiger erlaubter Aufenthalt" subsumiert. Über deren Anteil an der Gruppe der "Sonstigen" liegen dem BKA aber keine Erkenntnisse vor. Das bedeutet, dass sich über die Kriminalitätsbelastung anerkannter Asylbewerber in der PKS keine genaue Aussage treffen lässt.
    https://www.tagesschau.de/faktenfinder/ ... g-101.html

    [/quote]


    Absolut lächerlich diese willkürliche und irreführende Definition von "Zuwanderer", mit der linke Journalisten dann wieder Tatsachen verdrehen können, bis das Weltbild wieder passt.
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    Abraxas hat geschrieben: 25. Mär 2026, 22:17 Ich muss da immer exemplarisch an diesen Fall hier denken. So wünschen sich Zeitungen, dass man mit dem Mord der eigenen Tochter umgeht. Haltung, Menschlichkeit und Versöhnung, statt Hass. Dann klappt es auch mit dem Bürger des Jahres-Award.

    :pepeto:

    https://www.welt.de/politik/deutschland ... Maria.html
    Kein Hass nach Mord

    „Bürger des Jahres“ – Preis für Eltern der getöteten Studentin Maria

    Weil sie nach dem gewaltsamen Tod ihrer Tochter ein „Zeichen der Mitmenschlichkeit“ setzten, verleihen Deutschlands Zeitungsverleger den Eltern der in Freiburg ermordeten Maria Ladenburger einen Preis.
    Maria Ladenburger wurde am 16. Oktober 2016 in Freiburg von Asylbewerber Hussein K. vergewaltigt und ermordet. K. wurde dafür im März 2018 zu einer lebenslangen Haftstrafe mit besonderer Schwere der Schuld und anschließender Sicherheitsverwahrung verurteilt.
    Screenshot_20260325_220443_Samsung Internet.jpg

    Stolz wirkende Eltern ob der Prämierung:

    verleihung-des-burgerpreises-der-deutschen-zeitungen.jpeg
    Ist das geisteskrank, die Grinsen da in die Kamera... aber genauso stelle ich mir solche ... vor.
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  • dutty hat geschrieben: 26. Mär 2026, 17:50
    Abraxas hat geschrieben: 25. Mär 2026, 22:17 Ich muss da immer exemplarisch an diesen Fall hier denken. So wünschen sich Zeitungen, dass man mit dem Mord der eigenen Tochter umgeht. Haltung, Menschlichkeit und Versöhnung, statt Hass. Dann klappt es auch mit dem Bürger des Jahres-Award.

    :pepeto:

    https://www.welt.de/politik/deutschland ... Maria.html
    Kein Hass nach Mord

    „Bürger des Jahres“ – Preis für Eltern der getöteten Studentin Maria

    Weil sie nach dem gewaltsamen Tod ihrer Tochter ein „Zeichen der Mitmenschlichkeit“ setzten, verleihen Deutschlands Zeitungsverleger den Eltern der in Freiburg ermordeten Maria Ladenburger einen Preis.
    Maria Ladenburger wurde am 16. Oktober 2016 in Freiburg von Asylbewerber Hussein K. vergewaltigt und ermordet. K. wurde dafür im März 2018 zu einer lebenslangen Haftstrafe mit besonderer Schwere der Schuld und anschließender Sicherheitsverwahrung verurteilt.
    Screenshot_20260325_220443_Samsung Internet.jpg

    Stolz wirkende Eltern ob der Prämierung:

    verleihung-des-burgerpreises-der-deutschen-zeitungen.jpeg
    Ist das geisteskrank, die Grinsen da in die Kamera... aber genauso stelle ich mir solche ... vor.
    Hab zu der Zeit in Freiburg studiert, das war schon richtig heftig, inklusive zügigem vor die Presse treten und beschwichtigen. Unglaublich
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  • martin1986 hat geschrieben: 26. Mär 2026, 17:25 Thema Sterbehilfe ist wirklich nicht so einfach. Klar, auf den ersten Blick wirkt es überzeugend: Zur Menschenwürde und Selbstbestimmung gehört, auch über sein Ende entscheiden zu dürfen.
    Es geht bei diesen Fragen um Menschenwürde und Selbstbestimmung beim Sterben (zumindest zur jetzigen Zeit) mehr um Eskalation von Therapie vs. best supportive care.

    Das stellt sich z. B. so dar, dass ein 92jähriger Patient eine Chemo für sein Krebsleiden ablehnt und man diesen dann nicht endlos bedrängt, dass er es doch machen soll oder dass bei einem Patienten noch eine PICC-Line* gelegt wird, um Flüssigkeit und/oder Schmerzmedikamente/Sedativa verabreichen zu können, aber keine PEG mehr zur Ernährung gelegt wird.
    - Wenn Sterbehilfe für jeden einfach zugänglich ist, entstehen dann Situationen in denen Menschen sich gedrängt fühlen/gedrängt werden oder einfach verfrüht aufgeben?
    Da frage ich mich aber schon, was sich manche Leute so vorzustellen scheinen, wenn es um Sterbehilfe geht. Glauben da tatsächlich welche, dass irgendein random Arzt dann mal eben so Patienten "niederspritzt", weil die einmalig ein "Ich will nicht mehr!" geäußert haben? Oder weil Angehörige das aus irgendeinem Grund "verlangen"?
    Ich kann versichern, dass das nicht so ist. Und nein, von irgendwelchen psychopathischen "Dr. Tods mit Allmachts- und Gottkomplexen" müssen wir jetzt nicht anfangen. Ich rede von einem normalen Arzt, der normal in einer Klinik seiner Tätigkeit nachgeht. Unterstellt man uns wirklich, dass wir das dann machen würden??? Sterbehilfe? Einfach so? Irgendwie erschreckt mich das und sollte es tatsächlich so sein dass man Ärzten das unterstellt, dann pisst es mich auch persönlich an.

    ---

    *Eine PICC-Line bietet einen stabilen venösen Zugang, so dass Patienten nicht ständig für die Neuanlage von peripheren Zugängen gestochen werden müssen (oft mehrfach), weil die wesentlich schneller kaputt gehen.
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  • Viele Ärzte sind bereit für Geld so einiges zu machen, auch medizinisch fragwürdige Dinge. Ob aktive Sterbehilfe dazu gehört, weiß ich nicht, würde es allerdings auch nicht pauschal ausschließen.
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  • Wohnort: Heiliges Bayern
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    Wie ist das in der Schweiz zum Beispiel? Die haben das doch da relativ lange.. Wie viele Skandale etc. gab es denn dazu?

    Finde das Risiko wird überproportional aufgeblasen wenn man es gegen den Nutzen für das Individuum hält das faktisch aus guten Gründen nicht mehr leben möchte (großes Leid, kein lebenswertes Leben).
    Karl Lagerfeld hat geschrieben:Wer die 100kg nicht 8 mal auf der Bank drückt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren
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  • Karl_Lagerfeld hat geschrieben: 26. Mär 2026, 18:25 Wie viele Skandale etc. gab es denn dazu?
    Ja, aber Deutschland, #irgendwasmitnazis und es könnte ja theoretisch...
    Finde das Risiko wird überproportional aufgeblasen wenn man es gegen den Nutzen für das Individuum hält das faktisch aus guten Gründen nicht mehr leben möchte (großes Leid, kein lebenswertes Leben).
    Ich sehe das genau so. IRL wird es vermutlich auf weniger Fälle hinauslaufen als irgendwelche Doomer das jetzt denken und das wird auch "nicht einfach so" passieren.
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