Lounge Ultra
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  • clayz hat geschrieben: 1. Apr 2026, 08:48 Ich verstehe den Sarkasmus in deinem Kommentar.
    Wenn Leute mir erzählen möchten, dass bald alle Schreibtischjobs von einer KI übernommen werden (einfach so natürlich), dann lasse ich gerne die Bemerkung fallen dass bestimmt auch bald alle handwerklichen Tätigkeiten von KI-gesteuerten Robotern übernommen werden (auch einfach so natürlich).

    KI wird sich in allen Bereichen etablieren bzw. hat KI schon getan.
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  • Certa hat geschrieben: 1. Apr 2026, 10:02 Beamte machen nur das, was ihnen die Leute, die tatsächliche Wertschöpfung betreiben, per Wahl vorgeben. Wenn die Leute andere Regeln/Vorgaben/Bürokratie haben wollen, müssen die Leute das wählen. In der Realität wird stur CDU/CSU gewählt und auch dann immer gewundert, warum jedes Jahr neue Regeln und Vorgaben erlassen werden.
    Selbst unter der Ampel stieg die Bürokratie enorm, obwohl ein Bürokratieabbau versprochen wurde. Also nein, es liegt nicht an der CDU. Alle Parteien verursachen mehr Bürokratie, weil sie selbst davon nicht betroffen sind, wie oben schon mal richtig genannt wurde. Ausbaden müssen es die wertschöpfenden Betriebe.
    H_D hat geschrieben: 10. Okt 2023, 12:20 Re: Supp für die Potenz

    Zum Test mal den all night long von hinten testen
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    summerset hat geschrieben: 1. Apr 2026, 10:22
    clayz hat geschrieben: 1. Apr 2026, 08:48 Ich verstehe den Sarkasmus in deinem Kommentar.
    Wenn Leute mir erzählen möchten, dass bald alle Schreibtischjobs von einer KI übernommen werden (einfach so natürlich), dann lasse ich gerne die Bemerkung fallen dass bestimmt auch bald alle handwerklichen Tätigkeiten von KI-gesteuerten Robotern übernommen werden (auch einfach so natürlich).

    KI wird sich in allen Bereichen etablieren bzw. hat KI schon getan.
    Wir können uns zumindest absolut sicher sein das KI keinen einzigen Beamten in unseren deutschen Behörden ersetzen wird.
    Karl Lagerfeld hat geschrieben:Wer die 100kg nicht 8 mal auf der Bank drückt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren
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  • H_B hat geschrieben: 1. Apr 2026, 10:27
    Certa hat geschrieben: 1. Apr 2026, 10:02 Beamte machen nur das, was ihnen die Leute, die tatsächliche Wertschöpfung betreiben, per Wahl vorgeben. Wenn die Leute andere Regeln/Vorgaben/Bürokratie haben wollen, müssen die Leute das wählen. In der Realität wird stur CDU/CSU gewählt und auch dann immer gewundert, warum jedes Jahr neue Regeln und Vorgaben erlassen werden.
    Selbst unter der Ampel stieg die Bürokratie enorm, obwohl ein Bürokratieabbau versprochen wurde. Also nein, es liegt nicht an der CDU. Alle Parteien verursachen mehr Bürokratie, weil sie selbst davon nicht betroffen sind, wie oben schon mal richtig genannt wurde. Ausbaden müssen es die wertschöpfenden Betriebe.
    Jo, aber die Landwirtschaft wird hauptsächlich auf EU Ebene reguliert und da sitzen die Leute am Drücker, welche sich sonst immer neben die Landwirte stellen und über die Grünen meckern.
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    Quickhatch hat geschrieben: 1. Apr 2026, 10:13 Das ist ein Punkt, den ich auch bei den Landwirten etwas merkwürdig finde. Auf der einen Seite schimpfen sie (zu Recht!) auf viele neue EU-Vorgaben und auf der anderen Seite wählen sie fast nur CDU, die ihnen auf EU-Ebene genau diese Vorgaben verpasst (oftmals in Kombination mit den üblichen rotgrünen Verdächtigen). Andererseits gab es bisher auch nicht viele relevante EU-kritische Alternativen, die sie hätten wählen können.

    Bei den Beamten gibt es auch solche und solche. Gerade bei landkreisübergreifenden Veranstaltungen, besonders auch bei Landkreisen in verschiedenen Bundesländern, fällt doch auf, wie unterschiedlich praktisch agiert wird, obwohl die gleichen EU- bzw. Bundesvorgaben und Verwaltungsvorschriften gelten. Einen gewissen Spielraum gibt es also immer und so ist es auch, wenngleich weniger ausgeprägt als zwischen den Landkreisen bei den einzelnen Mitarbeitern einer Behörde. Gerade bei den älteren Beamten, die zum Teil noch aus der Praxis kamen, herrscht tendenziell ein besseres Verständnis als bei ihren Kollegen, die außer der Verwaltungsfachhochschule noch nichts gesehen haben. Da fallen Bescheide dann auch pragmatischer aus.
    Ich vermute das bei vielen Landwirten die der CDU/CSU nach wie vor ihre Stimme geben ein Mischung aus Hoffnung und Verzweiflung ausschlag gebend sind wenn es um entsprechende Wahlen geht.

    Man wünscht sich quasi eine CDU/CSU aus 80er/90ern zurück die es aber nicht mehr gibt (ähnlich wie bei der SPD) und man sieht in der AfD noch immer keine tatsächliche und verlässliche Alternative zu den "Altparteien"

    Mir persönlich geht es da ja nicht anders und nach den letzten Äusserungen zum Thema "Ami go home" von Chrupalla verstärkt sich bei mir die Skepsis wieder deutlich :facepaln:
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    Karl_Lagerfeld hat geschrieben: 1. Apr 2026, 10:28
    summerset hat geschrieben: 1. Apr 2026, 10:22
    clayz hat geschrieben: 1. Apr 2026, 08:48 Ich verstehe den Sarkasmus in deinem Kommentar.
    Wenn Leute mir erzählen möchten, dass bald alle Schreibtischjobs von einer KI übernommen werden (einfach so natürlich), dann lasse ich gerne die Bemerkung fallen dass bestimmt auch bald alle handwerklichen Tätigkeiten von KI-gesteuerten Robotern übernommen werden (auch einfach so natürlich).

    KI wird sich in allen Bereichen etablieren bzw. hat KI schon getan.
    Wir können uns zumindest absolut sicher sein das KI keinen einzigen Beamten in unseren deutschen Behörden ersetzen wird.
    Aber Angestellte im TVöD, ist praktisch bei uns auch schon passiert
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  • Skagerath hat geschrieben: 1. Apr 2026, 10:33
    Quickhatch hat geschrieben: 1. Apr 2026, 10:13 Das ist ein Punkt, den ich auch bei den Landwirten etwas merkwürdig finde. Auf der einen Seite schimpfen sie (zu Recht!) auf viele neue EU-Vorgaben und auf der anderen Seite wählen sie fast nur CDU, die ihnen auf EU-Ebene genau diese Vorgaben verpasst (oftmals in Kombination mit den üblichen rotgrünen Verdächtigen). Andererseits gab es bisher auch nicht viele relevante EU-kritische Alternativen, die sie hätten wählen können.

    Bei den Beamten gibt es auch solche und solche. Gerade bei landkreisübergreifenden Veranstaltungen, besonders auch bei Landkreisen in verschiedenen Bundesländern, fällt doch auf, wie unterschiedlich praktisch agiert wird, obwohl die gleichen EU- bzw. Bundesvorgaben und Verwaltungsvorschriften gelten. Einen gewissen Spielraum gibt es also immer und so ist es auch, wenngleich weniger ausgeprägt als zwischen den Landkreisen bei den einzelnen Mitarbeitern einer Behörde. Gerade bei den älteren Beamten, die zum Teil noch aus der Praxis kamen, herrscht tendenziell ein besseres Verständnis als bei ihren Kollegen, die außer der Verwaltungsfachhochschule noch nichts gesehen haben. Da fallen Bescheide dann auch pragmatischer aus.
    Ich vermute das bei vielen Landwirten die der CDU/CSU nach wie vor ihre Stimme geben ein Mischung aus Hoffnung und Verzweiflung ausschlag gebend sind wenn es um entsprechende Wahlen geht.

    Man wünscht sich quasi eine CDU/CSU aus 80er/90ern zurück die es aber nicht mehr gibt (ähnlich wie bei der SPD) und man sieht in der AfD noch immer keine tatsächliche und verlässliche Alternative zu den "Altparteien"

    Mir persönlich geht es da ja nicht anders und nach den letzten Äusserungen zum Thema "Ami go home" von Chrupalla verstärkt sich bei mir die Skepsis wieder deutlich :facepaln:
    Die sind idR sogar CDU-Mitglieder :guenni:
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  • GoldenInside hat geschrieben: 1. Apr 2026, 10:40
    Skagerath hat geschrieben: 1. Apr 2026, 10:33
    Quickhatch hat geschrieben: 1. Apr 2026, 10:13 Das ist ein Punkt, den ich auch bei den Landwirten etwas merkwürdig finde. Auf der einen Seite schimpfen sie (zu Recht!) auf viele neue EU-Vorgaben und auf der anderen Seite wählen sie fast nur CDU, die ihnen auf EU-Ebene genau diese Vorgaben verpasst (oftmals in Kombination mit den üblichen rotgrünen Verdächtigen). Andererseits gab es bisher auch nicht viele relevante EU-kritische Alternativen, die sie hätten wählen können.

    Bei den Beamten gibt es auch solche und solche. Gerade bei landkreisübergreifenden Veranstaltungen, besonders auch bei Landkreisen in verschiedenen Bundesländern, fällt doch auf, wie unterschiedlich praktisch agiert wird, obwohl die gleichen EU- bzw. Bundesvorgaben und Verwaltungsvorschriften gelten. Einen gewissen Spielraum gibt es also immer und so ist es auch, wenngleich weniger ausgeprägt als zwischen den Landkreisen bei den einzelnen Mitarbeitern einer Behörde. Gerade bei den älteren Beamten, die zum Teil noch aus der Praxis kamen, herrscht tendenziell ein besseres Verständnis als bei ihren Kollegen, die außer der Verwaltungsfachhochschule noch nichts gesehen haben. Da fallen Bescheide dann auch pragmatischer aus.
    Ich vermute das bei vielen Landwirten die der CDU/CSU nach wie vor ihre Stimme geben ein Mischung aus Hoffnung und Verzweiflung ausschlag gebend sind wenn es um entsprechende Wahlen geht.

    Man wünscht sich quasi eine CDU/CSU aus 80er/90ern zurück die es aber nicht mehr gibt (ähnlich wie bei der SPD) und man sieht in der AfD noch immer keine tatsächliche und verlässliche Alternative zu den "Altparteien"

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    Wann eigentlich wieder Traktor-Sturm auf Berlin wegen hohen Diesel Preisen. Diesmal scheint es ja in Ordnung zu sein
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    Skagerath hat geschrieben: 1. Apr 2026, 10:33 Ich vermute das bei vielen Landwirten die der CDU/CSU nach wie vor ihre Stimme geben ein Mischung aus Hoffnung und Verzweiflung ausschlag gebend sind wenn es um entsprechende Wahlen geht.
    Ich denke das ist auch so, weil viele Bauern in den Ortsverbänden der CDU sitzen. Weil der Vater war ja auch schon bei der CDU und tradition wird da ja noch groß geschrieben. Man wählt sich eben selbst, bzw. versucht es und vergisst dabei, dass die, die man da nach Brüssel schickt, nicht unbedingt immer dieselben sind, die Sonntag morgens um 6 den Milchlaster betanken, sondern Karrieristen wie man ja auch schon auf Landesebene in Ba-Wü im Wahlkampf schön sehen konnte. Dieser Kontrast derer, die da im Publikum saßen zu denen die da vortrugen, wie böse alle anderen sind, war schon ein bisschen unterhaltsam.
    Skagerath hat geschrieben: 1. Apr 2026, 10:33 Man wünscht sich quasi eine CDU/CSU aus 80er/90ern zurück die es aber nicht mehr gibt (ähnlich wie bei der SPD) und man sieht in der AfD noch immer keine tatsächliche und verlässliche Alternative zu den "Altparteien"

    Mir persönlich geht es da ja nicht anders und nach den letzten Äusserungen zum Thema "Ami go home" von Chrupalla verstärkt sich bei mir die Skepsis wieder deutlich :facepaln:
    Kann ich verstehen, aber alleine schon die AfD oder Vergleichbares im Nacken zu haben, wird Entscheidungen beeinflussen. Ich will gar nicht wissen, wie viel mehr Migration wir jetzt bereits gehabt hätte, hätte die AfD bei den Wahlen nicht so abgeschnitten. Und ähnlich sieht es in Brüssel aus, wo man ja skandalöserweise bereits mit ihnen paktiert hat. Beim Landwirtschaftsthema ist es ähnlich. Bei genügend der aktuellen EU gegenüber kritischen Stimmen, wird es zunehmend schwerer mehr EU-Irrsinn zu verkaufen.
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    Quickhatch hat geschrieben: 1. Apr 2026, 10:47
    Skagerath hat geschrieben: 1. Apr 2026, 10:33 Ich vermute das bei vielen Landwirten die der CDU/CSU nach wie vor ihre Stimme geben ein Mischung aus Hoffnung und Verzweiflung ausschlag gebend sind wenn es um entsprechende Wahlen geht.
    Ich denke das ist auch so, weil viele Bauern in den Ortsverbänden der CDU sitzen. Weil der Vater war ja auch schon bei der CDU und tradition wird da ja noch groß geschrieben. Man wählt sich eben selbst, bzw. versucht es und vergisst dabei, dass die, die man da nach Brüssel schickt, nicht unbedingt immer dieselben sind, die Sonntag morgens um 6 den Milchlaster betanken, sondern Karrieristen wie man ja auch schon auf Landesebene in Ba-Wü im Wahlkampf schön sehen konnte. Dieser Kontrast derer, die da im Publikum saßen zu denen die da vortrugen, wie böse alle anderen sind, war schon ein bisschen unterhaltsam.
    Skagerath hat geschrieben: 1. Apr 2026, 10:33 Man wünscht sich quasi eine CDU/CSU aus 80er/90ern zurück die es aber nicht mehr gibt (ähnlich wie bei der SPD) und man sieht in der AfD noch immer keine tatsächliche und verlässliche Alternative zu den "Altparteien"

    Mir persönlich geht es da ja nicht anders und nach den letzten Äusserungen zum Thema "Ami go home" von Chrupalla verstärkt sich bei mir die Skepsis wieder deutlich :facepaln:
    Kann ich verstehen, aber alleine schon die AfD oder Vergleichbares im Nacken zu haben, wird Entscheidungen beeinflussen. Ich will gar nicht wissen, wie viel mehr Migration wir jetzt bereits gehabt hätte, hätte die AfD bei den Wahlen nicht so abgeschnitten. Und ähnlich sieht es in Brüssel aus, wo man ja skandalöserweise bereits mit ihnen paktiert hat. Beim Landwirtschaftsthema ist es ähnlich. Bei genügend der aktuellen EU gegenüber kritischen Stimmen, wird es zunehmend schwerer mehr EU-Irrsinn zu verkaufen.
    Nicht falsch verstehen, ich bin nicht böse über hohe Wahlergebnisse der AfD da ich darin die Möglichkeit sehe entsprechende "Altparteien" tatsächlich in sich gehen und sich darauf besinnen wer sie eigentlich sind und wofür sie mal standen.

    Passiert aber leider nach wie vor nicht, bzw nicht in einem adquaten Ausmaß sofern man überhaupt wirklich vor hat Wählerstimmen zurück zugewinnen
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    Skagerath hat geschrieben: 1. Apr 2026, 10:52 Nicht falsch verstehen, ich bin nicht böse über hohe Wahlergebnisse der AfD da ich darin die Möglichkeit sehe entsprechende "Altparteien" tatsächlich in sich gehen und sich darauf besinnen wer sie eigentlich sind und wofür sie mal standen.

    Passiert aber leider nach wie vor nicht, bzw nicht in einem adquaten Ausmaß sofern man überhaupt wirklich vor hat Wählerstimmen zurück zugewinnen
    Dafür ist der Schmerz noch nicht groß genug: stärkste Partei in Umfragen zum Bund, Rh-Pf gewonnen, "guter" 2. in Ba-Wü... Im aktuellen Stadium wird höchstens Stammtisch-gelabert (Stadtbild, 80%, Migrantengewalt, etc. pp.) und vorsichtiger nach Merkelart weitergeköchelt, während man nach Rechts schielt. Ja, wir fliegen ein, aber ungern.
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    Ahmet G. entriss nach einem Tankstellenüberfall einem Polizeianwärter die Dienstwaffe und feuerte 17 Schüsse ab. Sechs Kugeln trafen den 34-jährigen Polizeioberkommissar Simon Bohr, der an schweren Verletzungen starb.

    Der damals 18 Jahre alte Beschuldigte, der zuvor eine Tankstelle überfallen hatte, habe auch noch auf den Polizisten geschossen, als dieser bereits am Boden gelegen habe, so die Staatsanwaltschaft kurze Zeit später.
    https://www.rtl.de/news/polizist-simon- ... 56869.html

    das ist so krank, aber hey er ist psychisch nicht fit und deshalb freispruch
    Thomas hat geschrieben:Ich kann absolut verstehen, dass Aminosäuren Tod für ihn schrecklich war, gar keine Frage.
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    Quickhatch hat geschrieben: 1. Apr 2026, 11:04
    Skagerath hat geschrieben: 1. Apr 2026, 10:52 Nicht falsch verstehen, ich bin nicht böse über hohe Wahlergebnisse der AfD da ich darin die Möglichkeit sehe entsprechende "Altparteien" tatsächlich in sich gehen und sich darauf besinnen wer sie eigentlich sind und wofür sie mal standen.

    Passiert aber leider nach wie vor nicht, bzw nicht in einem adquaten Ausmaß sofern man überhaupt wirklich vor hat Wählerstimmen zurück zugewinnen
    Dafür ist der Schmerz noch nicht groß genug: stärkste Partei in Umfragen zum Bund, Rh-Pf gewonnen, "guter" 2. in Ba-Wü... Im aktuellen Stadium wird höchstens Stammtisch-gelabert (Stadtbild, 80%, Migrantengewalt, etc. pp.) und vorsichtiger nach Merkelart weitergeköchelt, während man nach Rechts schielt. Ja, wir fliegen ein, aber ungern.
    Die Frage ist halt wie lange das noch wirklich gut geht mit merkel´schen Art zu regieren, die SPD sollte das als abschreckendes Bsp fürs "Weiter so" oder "Wir müssen es nur besser erklären" dienen.
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