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  • Gibt doch hier noch einige andere Familienväter - wie geht es euch so derzeit beim Blick in die Nachrichten?

    Bisher sind es nur Gerüchte, aber häufig ist so etwas ja leider am Ende auch wahr:
    https://www.bild.de/politik/inland/xxl- ... ce7075ca6d
    ...in Kombination mit...
    https://www.handelsblatt.com/politik/de ... 07217.html

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    Hab ja gestern schon was dazu gepostet und gestern mit nem Kumpel darüber gesprochen der alleine berufstätig ist und zwei Kinder hat. Die Frau arbeitet nicht und kümmert sich um die Erziehung der Kinder (ich weiß, geht gar nicht heutzutage).

    Ihn würde das monatlich also irgendwie 250€ mehr kosten meinte er (ob die Zahl stimmt, keine Ahnung).

    Das wird ihm in seinem Fall schon sehr weh tun finanziell und es werden dadurch andere Dinge auf der Strecke bleiben.

    Finde insgesamt das geht gar nicht. Wird mmn. auch dazu führen das deutlich mehr Personen in die private wechseln sofern sie genug verdienen? Das ist ja einer der Hauptgründe wieso Leute mit gutem Gehalt freiwillig in der gesetzlichen bleiben, neben dem Punkt das es nicht so einfach ist von privat auf gesetzlich zurückzukehren.
    Karl Lagerfeld hat geschrieben:Wer die 100kg nicht 8 mal auf der Bank drückt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren
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    martin1986 hat geschrieben: 25. Mär 2026, 08:50 Gibt doch hier noch einige andere Familienväter - wie geht es euch so derzeit beim Blick in die Nachrichten?

    Bisher sind es nur Gerüchte, aber häufig ist so etwas ja leider am Ende auch wahr:
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    Endlich mal wieder den Gürtel enger schnallen!
    Absolut bescheuert.
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  • Karl_Lagerfeld hat geschrieben: 25. Mär 2026, 08:54 Hab ja gestern schon was dazu gepostet und gestern mit nem Kumpel darüber gesprochen der alleine berufstätig ist und zwei Kinder hat. Die Frau arbeitet nicht und kümmert sich um die Erziehung der Kinder (ich weiß, geht gar nicht heutzutage).

    Ihn würde das monatlich also irgendwie 250€ mehr kosten meinte er (ob die Zahl stimmt, keine Ahnung).

    Das wird ihm in seinem Fall schon sehr weh tun finanziell und es werden dadurch andere Dinge auf der Strecke bleiben.

    Finde insgesamt das geht gar nicht. Wird mmn. auch dazu führen das deutlich mehr Personen in die private wechseln sofern sie genug verdienen? Das ist ja einer der Hauptgründe wieso Leute mit gutem Gehalt freiwillig in der gesetzlichen bleiben, neben dem Punkt das es nicht so einfach ist von privat auf gesetzlich zurückzukehren.
    Wäre es nicht eine Alternative, dass die Frau sich einen Job sucht, damit sie selbst sozialversicherungspflichtig beschäftigt ist? Muss ja nicht Vollzeit sein, reicht ja oberhalb der Minijob Grenze.
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    Certa hat geschrieben: 25. Mär 2026, 08:59
    Karl_Lagerfeld hat geschrieben: 25. Mär 2026, 08:54 Hab ja gestern schon was dazu gepostet und gestern mit nem Kumpel darüber gesprochen der alleine berufstätig ist und zwei Kinder hat. Die Frau arbeitet nicht und kümmert sich um die Erziehung der Kinder (ich weiß, geht gar nicht heutzutage).

    Ihn würde das monatlich also irgendwie 250€ mehr kosten meinte er (ob die Zahl stimmt, keine Ahnung).

    Das wird ihm in seinem Fall schon sehr weh tun finanziell und es werden dadurch andere Dinge auf der Strecke bleiben.

    Finde insgesamt das geht gar nicht. Wird mmn. auch dazu führen das deutlich mehr Personen in die private wechseln sofern sie genug verdienen? Das ist ja einer der Hauptgründe wieso Leute mit gutem Gehalt freiwillig in der gesetzlichen bleiben, neben dem Punkt das es nicht so einfach ist von privat auf gesetzlich zurückzukehren.
    Wäre es nicht eine Alternative, dass die Frau sich einen Job sucht, damit sie selbst sozialversicherungspflichtig beschäftigt ist? Muss ja nicht Vollzeit sein, reicht ja oberhalb der Minijob Grenze.
    Aktuell nicht, sie sparen sich dadurch natürlich auch Geld für die Betreuung.
    Irgendwann will sie natürlich wieder arbeiten, ob Minijob oder Teilzeit weiß ich nicht aber perspektivisch schon.
    Bis dahin ist das natürlich trotzdem finanziell ein ziemlicher Einschnitt..
    Karl Lagerfeld hat geschrieben:Wer die 100kg nicht 8 mal auf der Bank drückt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren
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  • Ich finde man sollte hier klar differenzieren wenn es denn kommen muss.
    Ehepartner mit Kind (ähnlich wie Anspruch auf Kindergeld) = Mitversichert
    Ehepartner ohne Kind = nicht Mitversichert
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    maximised hat geschrieben: 25. Mär 2026, 09:03 Ich finde man sollte hier klar differenzieren wenn es denn kommen muss.
    Ehepartner mit Kind (ähnlich wie Anspruch auf Kindergeld) = Mitversichert
    Ehepartner ohne Kind = nicht Mitversichert
    Das würde ich persönlich sogar irgendwie logisch sehen und sollte dem Arbeitsmarkt auch zu gute kommen.
    Wieso soll jemand der arbeiten könnte und sich selbst versichern kann vom Ehepartner (uns allen) gratis mitversichert werden?

    Trotzdem stört mich daran am meisten das man wieder das arbeitende Volk zur Kasse bittet und absolut nicht darüber redet wie viele Menschen in diesem Land die selben Leistungen wie Beitragszahler kriegen, obwohl sie aus irgendeinem Land geflüchtet sind oder ewig arbeitslos sind etc.
    Karl Lagerfeld hat geschrieben:Wer die 100kg nicht 8 mal auf der Bank drückt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren
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  • Karl_Lagerfeld hat geschrieben: 25. Mär 2026, 09:01
    Certa hat geschrieben: 25. Mär 2026, 08:59
    Karl_Lagerfeld hat geschrieben: 25. Mär 2026, 08:54 Hab ja gestern schon was dazu gepostet und gestern mit nem Kumpel darüber gesprochen der alleine berufstätig ist und zwei Kinder hat. Die Frau arbeitet nicht und kümmert sich um die Erziehung der Kinder (ich weiß, geht gar nicht heutzutage).

    Ihn würde das monatlich also irgendwie 250€ mehr kosten meinte er (ob die Zahl stimmt, keine Ahnung).

    Das wird ihm in seinem Fall schon sehr weh tun finanziell und es werden dadurch andere Dinge auf der Strecke bleiben.

    Finde insgesamt das geht gar nicht. Wird mmn. auch dazu führen das deutlich mehr Personen in die private wechseln sofern sie genug verdienen? Das ist ja einer der Hauptgründe wieso Leute mit gutem Gehalt freiwillig in der gesetzlichen bleiben, neben dem Punkt das es nicht so einfach ist von privat auf gesetzlich zurückzukehren.
    Wäre es nicht eine Alternative, dass die Frau sich einen Job sucht, damit sie selbst sozialversicherungspflichtig beschäftigt ist? Muss ja nicht Vollzeit sein, reicht ja oberhalb der Minijob Grenze.
    Aktuell nicht, sie sparen sich dadurch natürlich auch Geld für die Betreuung.
    Irgendwann will sie natürlich wieder arbeiten, ob Minijob oder Teilzeit weiß ich nicht aber perspektivisch schon.
    Bis dahin ist das natürlich trotzdem finanziell ein ziemlicher Einschnitt..
    Darum geht es ja auch. Bisher beziehen diese Personen die vollen GKV Leistungen ohne dass dafür von irgendjemand Beiträge gezahlt werden (nicht mal Steuergelder wie beim Bürgergeld). Die GKV hat Finanzdefizite von mehreren Milliarden Euro, Steigerung der Lohnnebenkosten droht. Da können wir uns solchen Luxus nicht mehr leisten
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  • Karl_Lagerfeld hat geschrieben: 25. Mär 2026, 08:54 Hab ja gestern schon was dazu gepostet und gestern mit nem Kumpel darüber gesprochen der alleine berufstätig ist und zwei Kinder hat. Die Frau arbeitet nicht und kümmert sich um die Erziehung der Kinder (ich weiß, geht gar nicht heutzutage).

    Ihn würde das monatlich also irgendwie 250€ mehr kosten meinte er (ob die Zahl stimmt, keine Ahnung).

    Das wird ihm in seinem Fall schon sehr weh tun finanziell und es werden dadurch andere Dinge auf der Strecke bleiben.

    Finde insgesamt das geht gar nicht. Wird mmn. auch dazu führen das deutlich mehr Personen in die private wechseln sofern sie genug verdienen? Das ist ja einer der Hauptgründe wieso Leute mit gutem Gehalt freiwillig in der gesetzlichen bleiben, neben dem Punkt das es nicht so einfach ist von privat auf gesetzlich zurückzukehren.
    Bei mir (Frau erzieht, bald 2 Kinder) wären es, wenn ich c.t. aus der Steuerklasse 3 in die 4 wechseln muss und zusätzlich 225€ Familienversicherung für meine Frau zahle, monatlich ca. !!!1.300€!!! weniger zur Verfügung.
    Ich denke, wenn das so in voller Härte kommen sollte, steht der Business Case für's Auswandern endgültig.

    Das ist einfach nur noch krank.
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  • Certa hat geschrieben: 25. Mär 2026, 09:06
    Karl_Lagerfeld hat geschrieben: 25. Mär 2026, 09:01
    Certa hat geschrieben: 25. Mär 2026, 08:59

    Wäre es nicht eine Alternative, dass die Frau sich einen Job sucht, damit sie selbst sozialversicherungspflichtig beschäftigt ist? Muss ja nicht Vollzeit sein, reicht ja oberhalb der Minijob Grenze.
    Aktuell nicht, sie sparen sich dadurch natürlich auch Geld für die Betreuung.
    Irgendwann will sie natürlich wieder arbeiten, ob Minijob oder Teilzeit weiß ich nicht aber perspektivisch schon.
    Bis dahin ist das natürlich trotzdem finanziell ein ziemlicher Einschnitt..
    Darum geht es ja auch. Bisher beziehen diese Personen die vollen GKV Leistungen ohne dass dafür von irgendjemand Beiträge gezahlt werden (nicht mal Steuergelder wie beim Bürgergeld). Die GKV hat Finanzdefizite von mehreren Milliarden Euro, Steigerung der Lohnnebenkosten droht. Da können wir uns solchen Luxus nicht mehr leisten
    Auch hier wieder einseitiger Blödsinn. Dieses familienfreundliche System hat ewig problemlos funktioniert. Ins Wanken geraten ist das Ganze durch explodierende Kosten im Gesundheitssystem - teils durch bessere Medizin, häufig aber durch Strukturen und systemisches Versagen - und durch den massiven Anstieg von Flüchtlingen/Bürgergeldempfängern im System.
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  • martin1986 hat geschrieben: 25. Mär 2026, 09:07
    Karl_Lagerfeld hat geschrieben: 25. Mär 2026, 08:54 Hab ja gestern schon was dazu gepostet und gestern mit nem Kumpel darüber gesprochen der alleine berufstätig ist und zwei Kinder hat. Die Frau arbeitet nicht und kümmert sich um die Erziehung der Kinder (ich weiß, geht gar nicht heutzutage).

    Ihn würde das monatlich also irgendwie 250€ mehr kosten meinte er (ob die Zahl stimmt, keine Ahnung).

    Das wird ihm in seinem Fall schon sehr weh tun finanziell und es werden dadurch andere Dinge auf der Strecke bleiben.

    Finde insgesamt das geht gar nicht. Wird mmn. auch dazu führen das deutlich mehr Personen in die private wechseln sofern sie genug verdienen? Das ist ja einer der Hauptgründe wieso Leute mit gutem Gehalt freiwillig in der gesetzlichen bleiben, neben dem Punkt das es nicht so einfach ist von privat auf gesetzlich zurückzukehren.
    Bei mir (Frau erzieht, bald 2 Kinder) wären es, wenn ich c.t. aus der Steuerklasse 3 in die 4 wechseln muss und zusätzlich 225€ Familienversicherung für meine Frau zahle, monatlich ca. !!!1.300€!!! weniger zur Verfügung.
    Ich denke, wenn das so in voller Härte kommen sollte, steht der Business Case für's Auswandern endgültig.

    Das ist einfach nur noch krank.
    Familienversicherung soll ja nur wegfallen, wenn die Kinder über 6 sind. Und da sehe ich es schon so, dass Mütter wieder arbeiten können, muss ja nicht Vollzeit sein.

    Tbh bisschen NIMBY von dir. Bürgis sollen arbeiten gehen, aber deine Frau soll bitte von anderen querfinanziert werden.
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    Was soll dann eigentlich mit den "Mehreinnahmen" bzw Steuereinsparungen nach einer solchen Maßnahme tatsächlich geschehen ?
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  • martin1986 hat geschrieben: 25. Mär 2026, 09:10
    Certa hat geschrieben: 25. Mär 2026, 09:06
    Karl_Lagerfeld hat geschrieben: 25. Mär 2026, 09:01

    Aktuell nicht, sie sparen sich dadurch natürlich auch Geld für die Betreuung.
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    Auch hier wieder einseitiger Blödsinn. Dieses familienfreundliche System hat ewig problemlos funktioniert. Ins Wanken geraten ist das Ganze durch explodierende Kosten im Gesundheitssystem - teils durch bessere Medizin, häufig aber durch Strukturen und systemisches Versagen - und durch den massiven Anstieg von Flüchtlingen/Bürgergeldempfängern im System.
    Es hat funktioniert, weil der Steuerzahler für die Versicherungsfremde Leistung Familienversicherung jedes Jahr Milliarden in das GKV System gekippt hat. Hier wird doch immer nach Reformen gerufen, aber natürlich nur, wenn man selbst nicht davon betroffen ist :winke:
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  • Skagerath hat geschrieben: 25. Mär 2026, 09:12 Was soll dann eigentlich mit den "Mehreinnahmen" bzw Steuereinsparungen nach einer solchen Maßnahme tatsächlich geschehen ?
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