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  • Karl_Lagerfeld hat geschrieben: 20. Mär 2026, 09:01 Schon wild die Nummer.. gestern mal bisschen eingelesen.
    Klar sind erstmal "nur" Vorwürfe. Aber die Vorstellung das jemand 10 Jahre mit einer anderen Person zusammen ist, Kinder hat etc. und diese Person dann so behandelt und auf ihre Kosten seine eigene Geilheit befriedigt ist maximal gestört. Ich hab nichts gegen irgendwelche Fetische etc. alles gut bin auch ein Grindhobel teilweise, aber das erinnert mich schon fast an den Fall Pelicot, nur das es eben nicht physisch passiert ist.

    Die saßen vermutlich extrem oft zusammen, sie hat geheult und sich gefragt welcher Freak das alles macht und der Freak saß mit nem Diamantenboner neben ihr und hat sich daran aufgegeilt.
    Es waren ja wohl Personen aus ihrem privaten und beruflichen Umfeld, die "betroffen" gewesen sind. Aber mal srsly, wer macht denn sowas mit einer Frau, die man am nächsten Tag auf Arbeit/Geburtstag trifft? Kranke Scheiße, aber gut dass die jetzt alle wissen, mit wem sie in Wirklichkeit Cybersex hatten :guenni:
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    Europa importiert erstmals mehr Autos aus China als umgekehrt

    Die Ausfuhren von Autos und Autoteilen aus der EU nach China sind vergangenes Jahr um 34 Prozent auf 16 Milliarden Euro gesunken, wie aus dem Papier der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft EY hervorgeht.

    Seit 2022 hätten sich die Exporte damit mehr als halbiert. Zugleich stiegen die Importe aus China in dem Bereich um acht Prozent auf 22 Milliarden Euro
    https://www.spiegel.de/wirtschaft/europ ... ss#ref=rss
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    Piotr hat geschrieben: 20. Mär 2026, 12:17 Gegen südamerikanische Frauen oder Vietnamesinnen sagt doch keiner was
    Ich bestimmt nicht. Finde auch, dass man diese Gruppen bei der Visa-Vergabe durchaus bevorzugen kann.
    „Du musst dir aber zuerst die Frage stellen: Will Ich Sub20 laufen? Dazu gehört mehr als 3x die Woche für die Gesundheit durch die Gegend joggen. Da muss man wollen!“ (Rolli)
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  • H_D hat geschrieben: 20. Mär 2026, 12:34 Europa importiert erstmals mehr Autos aus China als umgekehrt

    Die Ausfuhren von Autos und Autoteilen aus der EU nach China sind vergangenes Jahr um 34 Prozent auf 16 Milliarden Euro gesunken, wie aus dem Papier der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft EY hervorgeht.

    Seit 2022 hätten sich die Exporte damit mehr als halbiert. Zugleich stiegen die Importe aus China in dem Bereich um acht Prozent auf 22 Milliarden Euro
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    Certa hat geschrieben: 20. Mär 2026, 12:40
    H_D hat geschrieben: 20. Mär 2026, 12:34 Europa importiert erstmals mehr Autos aus China als umgekehrt

    Die Ausfuhren von Autos und Autoteilen aus der EU nach China sind vergangenes Jahr um 34 Prozent auf 16 Milliarden Euro gesunken, wie aus dem Papier der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft EY hervorgeht.

    Seit 2022 hätten sich die Exporte damit mehr als halbiert. Zugleich stiegen die Importe aus China in dem Bereich um acht Prozent auf 22 Milliarden Euro
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  • Skagerath hat geschrieben: 20. Mär 2026, 12:46
    Certa hat geschrieben: 20. Mär 2026, 12:40
    H_D hat geschrieben: 20. Mär 2026, 12:34 Europa importiert erstmals mehr Autos aus China als umgekehrt

    Die Ausfuhren von Autos und Autoteilen aus der EU nach China sind vergangenes Jahr um 34 Prozent auf 16 Milliarden Euro gesunken, wie aus dem Papier der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft EY hervorgeht.

    Seit 2022 hätten sich die Exporte damit mehr als halbiert. Zugleich stiegen die Importe aus China in dem Bereich um acht Prozent auf 22 Milliarden Euro
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  • Certa hat geschrieben: 20. Mär 2026, 12:58
    Skagerath hat geschrieben: 20. Mär 2026, 12:46
    Certa hat geschrieben: 20. Mär 2026, 12:40

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    Mal ein paar Fakten: Die wichtigsten Exportmärkte für europäische Autobauer - USA und China - gehen derzeit regulatorisch/strategisch in verscheidene Richtungen. Während die Trump-Administration politisch auf den Verbrenner setzt, sind in China BEVs Ton angebend. Konzerne wie Volkswagen müssen beide Märkte bespielen können - und tun das auch relativ erfolgreich. Es wird viel über Volkswagen geschimpft - und tatsächlich hat der Konzern in den letzten Jahren einige strategische Fehler gemacht und schleppt das ewige Problem der Staatsbeteiligung und des Betriebsrats mit sich herum - aber in China konnte VW im BEV-Segment wieder signifikant Marktanteile gewinnen und zeitweise führende Positionen erreichen und es ist nicht unwahrscheinlich, dass sie diese Position stärken können:
    https://www.handelsblatt.com/unternehme ... 08289.html
    In den USA hingegen haben sie derzeit einen Anteil von rund 3% am Verbrennermarkt, das strategische Ziel hier sind allerdings 10%, um auf das Level von Ford, GM und Toyota zu kommen.

    Weltweit steht ein Konzern wie Volkswagen (bei BMW und Mercedes ist die Situation vergleichbar) also vor dre Herausforderung, sowohl große Verbrenner- als auch BEV-Märkte bespielen zu müssen.
    Wenn wir jetzt hingehen, und im Heimatmarkt Europa durch Regulierung die eine oder andere Antriebsform stark bevorzugen bzw. benachteiligen, schaffen wir unseren eigenen Unternehmen dadurch zusätzliche Schwierigkeiten. Daher: Wenn VW und andere Konzerne weiter die derzeit sehr unterschiedlichen Weltmärkte erfolgreich bespielen sollen, tun wir gut daran, wenn wir einerseits E-Mobilität durch Ausbau der notwendigen Infrastruktur stärken, aber keine harten Ausstiegsdaten festlegen, sondern eine gewisse Markt- und Technologieoffenheit bewahre. Aber eben in einem Rahmen, der Transformation nicht bremst, sondern den Unternehmen im internationalen Wettbewerb Flexibilität sichert.
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  • martin1986 hat geschrieben: 20. Mär 2026, 13:57
    Certa hat geschrieben: 20. Mär 2026, 12:58
    Skagerath hat geschrieben: 20. Mär 2026, 12:46
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    Mal ein paar Fakten: Die wichtigsten Exportmärkte für europäische Autobauer - USA und China - gehen derzeit regulatorisch/strategisch in verscheidene Richtungen. Während die Trump-Administration politisch auf den Verbrenner setzt, sind in China BEVs Ton angebend. Konzerne wie Volkswagen müssen beide Märkte bespielen können - und tun das auch relativ erfolgreich. Es wird viel über Volkswagen geschimpft - und tatsächlich hat der Konzern in den letzten Jahren einige strategische Fehler gemacht und schleppt das ewige Problem der Staatsbeteiligung und des Betriebsrats mit sich herum - aber in China konnte VW im BEV-Segment wieder signifikant Marktanteile gewinnen und zeitweise führende Positionen erreichen und es ist nicht unwahrscheinlich, dass sie diese Position stärken können:
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    In den USA hingegen haben sie derzeit einen Anteil von rund 3% am Verbrennermarkt, das strategische Ziel hier sind allerdings 10%, um auf das Level von Ford, GM und Toyota zu kommen.

    Weltweit steht ein Konzern wie Volkswagen (bei BMW und Mercedes ist die Situation vergleichbar) also vor dre Herausforderung, sowohl große Verbrenner- als auch BEV-Märkte bespielen zu müssen.
    Wenn wir jetzt hingehen, und im Heimatmarkt Europa durch Regulierung die eine oder andere Antriebsform stark bevorzugen bzw. benachteiligen, schaffen wir unseren eigenen Unternehmen dadurch zusätzliche Schwierigkeiten. Daher: Wenn VW und andere Konzerne weiter die derzeit sehr unterschiedlichen Weltmärkte erfolgreich bespielen sollen, tun wir gut daran, wenn wir einerseits E-Mobilität durch Ausbau der notwendigen Infrastruktur stärken, aber keine harten Ausstiegsdaten festlegen, sondern eine gewisse Markt- und Technologieoffenheit bewahre. Aber eben in einem Rahmen, der Transformation nicht bremst, sondern den Unternehmen im internationalen Wettbewerb Flexibilität sichert.
    Also wie ich schrieb: das Aus vom Verbrenner-Aus wird alles wieder in Ordnung bringen. Merkwürdiger Weise hat sich ja gerade in dem Marktsegment, welches wir durch Regulierung stark bevorzugt haben, die Entwicklung sehr schleppend voran getan
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  • In China sind nicht nur reine BEVs tonangebend, sondern generell NEVs, also auch Plug-in-Hybride. Und gerade bei VW würde ich nicht sagen, dass der Konzern im chinesischen BEV-Segment schon wieder „signifikant Marktanteile gewonnen“ oder gar „führende Positionen“ erreicht hat. Im Gesamtmarkt sieht man zuletzt zwar wieder eine gewisse Stabilisierung bzw. Erholung, aber im reinen BEV-Bereich ist VW dort weiterhin eher unter Druck als vorneweg.
    Auch der USA-Teil passt so nicht ganz. VW liegt dort eher bei rund 4 Prozent Marktanteil und nicht bei 3, und das Ziel von 10 Prozent war eher mal die frühere Ambition. Inzwischen wurde das deutlich realistischer eingeordnet.
    Europa sollte E-Mobilität und Infrastruktur ausbauen, aber gleichzeitig so regulieren, dass die eigenen Hersteller in einem weltweit sehr heterogenen Markt flexibel bleiben.
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  • Certa hat geschrieben: 20. Mär 2026, 14:03
    martin1986 hat geschrieben: 20. Mär 2026, 13:57
    Certa hat geschrieben: 20. Mär 2026, 12:58

    Sag das den Leuten, die unsere Verbrenner nicht mehr kaufen wollen :cry:
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    Mal ein paar Fakten: Die wichtigsten Exportmärkte für europäische Autobauer - USA und China - gehen derzeit regulatorisch/strategisch in verscheidene Richtungen. Während die Trump-Administration politisch auf den Verbrenner setzt, sind in China BEVs Ton angebend. Konzerne wie Volkswagen müssen beide Märkte bespielen können - und tun das auch relativ erfolgreich. Es wird viel über Volkswagen geschimpft - und tatsächlich hat der Konzern in den letzten Jahren einige strategische Fehler gemacht und schleppt das ewige Problem der Staatsbeteiligung und des Betriebsrats mit sich herum - aber in China konnte VW im BEV-Segment wieder signifikant Marktanteile gewinnen und zeitweise führende Positionen erreichen und es ist nicht unwahrscheinlich, dass sie diese Position stärken können:
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    In den USA hingegen haben sie derzeit einen Anteil von rund 3% am Verbrennermarkt, das strategische Ziel hier sind allerdings 10%, um auf das Level von Ford, GM und Toyota zu kommen.

    Weltweit steht ein Konzern wie Volkswagen (bei BMW und Mercedes ist die Situation vergleichbar) also vor dre Herausforderung, sowohl große Verbrenner- als auch BEV-Märkte bespielen zu müssen.
    Wenn wir jetzt hingehen, und im Heimatmarkt Europa durch Regulierung die eine oder andere Antriebsform stark bevorzugen bzw. benachteiligen, schaffen wir unseren eigenen Unternehmen dadurch zusätzliche Schwierigkeiten. Daher: Wenn VW und andere Konzerne weiter die derzeit sehr unterschiedlichen Weltmärkte erfolgreich bespielen sollen, tun wir gut daran, wenn wir einerseits E-Mobilität durch Ausbau der notwendigen Infrastruktur stärken, aber keine harten Ausstiegsdaten festlegen, sondern eine gewisse Markt- und Technologieoffenheit bewahre. Aber eben in einem Rahmen, der Transformation nicht bremst, sondern den Unternehmen im internationalen Wettbewerb Flexibilität sichert.
    Also wie ich schrieb: das Aus vom Verbrenner-Aus wird alles wieder in Ordnung bringen. Merkwürdiger Weise hat sich ja gerade in dem Marktsegment, welches wir durch Regulierung stark bevorzugt haben, die Entwicklung sehr schleppend voran getan
    Naja, du machst halt trollhafte Einzeiler, bei denen man sich nach Belieben aussuchen darf, was Ironie sein mag und was nicht.
    Ich bin mir auch nicht ganz klar, welches Segment jetzt deiner Meinung nach durch Regulierung bevorzugt wurde.

    Die deutsche Autoindustrie und auch die Politik haben die Transformation zur E-Mobilität sicher eine ganze Zeit lang unterschätzt - was den Unternehmen viel Geld und Image gekostet hat. Mittlerweile finde ich nicht, dass noch eine systematische Über- oder Unterbewertung von E-Mobilität erkennbar ist.
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  • martin1986 hat geschrieben: 20. Mär 2026, 14:15
    Certa hat geschrieben: 20. Mär 2026, 14:03
    martin1986 hat geschrieben: 20. Mär 2026, 13:57

    Wie immer undifferenziert und ideologisch...

    Mal ein paar Fakten: Die wichtigsten Exportmärkte für europäische Autobauer - USA und China - gehen derzeit regulatorisch/strategisch in verscheidene Richtungen. Während die Trump-Administration politisch auf den Verbrenner setzt, sind in China BEVs Ton angebend. Konzerne wie Volkswagen müssen beide Märkte bespielen können - und tun das auch relativ erfolgreich. Es wird viel über Volkswagen geschimpft - und tatsächlich hat der Konzern in den letzten Jahren einige strategische Fehler gemacht und schleppt das ewige Problem der Staatsbeteiligung und des Betriebsrats mit sich herum - aber in China konnte VW im BEV-Segment wieder signifikant Marktanteile gewinnen und zeitweise führende Positionen erreichen und es ist nicht unwahrscheinlich, dass sie diese Position stärken können:
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    In den USA hingegen haben sie derzeit einen Anteil von rund 3% am Verbrennermarkt, das strategische Ziel hier sind allerdings 10%, um auf das Level von Ford, GM und Toyota zu kommen.

    Weltweit steht ein Konzern wie Volkswagen (bei BMW und Mercedes ist die Situation vergleichbar) also vor dre Herausforderung, sowohl große Verbrenner- als auch BEV-Märkte bespielen zu müssen.
    Wenn wir jetzt hingehen, und im Heimatmarkt Europa durch Regulierung die eine oder andere Antriebsform stark bevorzugen bzw. benachteiligen, schaffen wir unseren eigenen Unternehmen dadurch zusätzliche Schwierigkeiten. Daher: Wenn VW und andere Konzerne weiter die derzeit sehr unterschiedlichen Weltmärkte erfolgreich bespielen sollen, tun wir gut daran, wenn wir einerseits E-Mobilität durch Ausbau der notwendigen Infrastruktur stärken, aber keine harten Ausstiegsdaten festlegen, sondern eine gewisse Markt- und Technologieoffenheit bewahre. Aber eben in einem Rahmen, der Transformation nicht bremst, sondern den Unternehmen im internationalen Wettbewerb Flexibilität sichert.
    Also wie ich schrieb: das Aus vom Verbrenner-Aus wird alles wieder in Ordnung bringen. Merkwürdiger Weise hat sich ja gerade in dem Marktsegment, welches wir durch Regulierung stark bevorzugt haben, die Entwicklung sehr schleppend voran getan
    Die deutsche Autoindustrie und auch die Politik haben die Transformation zur E-Mobilität sicher eine ganze Zeit lang unterschätzt
    Der Vorwurf ist doch immer, dass die Politik die Unternehmen zu stark in Richtung e Mobilität gedrängt hat. Deshalb auch die hohen Investitionen und mittlerweile Abschreibungen. Nur leider sind am Ende halt kaum Produkte rausgekommen, die eine signifikante Anzahl von Kunden kaufen möchte
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  • maximised hat geschrieben: 20. Mär 2026, 14:11 In China sind nicht nur reine BEVs tonangebend, sondern generell NEVs, also auch Plug-in-Hybride. Und gerade bei VW würde ich nicht sagen, dass der Konzern im chinesischen BEV-Segment schon wieder „signifikant Marktanteile gewonnen“ oder gar „führende Positionen“ erreicht hat. Im Gesamtmarkt sieht man zuletzt zwar wieder eine gewisse Stabilisierung bzw. Erholung, aber im reinen BEV-Bereich ist VW dort weiterhin eher unter Druck als vorneweg.
    Auch der USA-Teil passt so nicht ganz. VW liegt dort eher bei rund 4 Prozent Marktanteil und nicht bei 3, und das Ziel von 10 Prozent war eher mal die frühere Ambition. Inzwischen wurde das deutlich realistischer eingeordnet.
    Ich habe einen Link gepostet, der aufzeigt, dass zumindest momentan - nachdem staatliche Subventionen zurückgefahren sind - Volkswagen bspw. im Vergleich zu BYD zugelegt hat.
    3-4% in Amerika - ändert an der Aussage wenig...
    maximised hat geschrieben: 20. Mär 2026, 14:11 Europa sollte E-Mobilität und Infrastruktur ausbauen, aber gleichzeitig so regulieren, dass die eigenen Hersteller in einem weltweit sehr heterogenen Markt flexibel bleiben.
    War auch meine zentrale Aussage ;)
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  • RIP
    Action-Legende Chuck Norris (86) ist tot
    https://www.focus.de/kultur/medienberic ... 46790.html
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