Jap, dann nutzt halt keiner mehr diese Anlageklassen oder über irgendwelche Vehikel im Ausland.
Wie soll ich denn bei einem halbwegs großen Depots im mittleren Alter, von sagen wir mal 750k, die "laufenden Kosten" stemmen, ohne dass mir das im Alltag komplett den Lebensstil zerschießt?
Wie soll ich denn bei einem halbwegs großen Depots im mittleren Alter, von sagen wir mal 750k, die "laufenden Kosten" stemmen, ohne dass mir das im Alltag komplett den Lebensstil zerschießt?
Knolle hat geschrieben:
kann man sich Synthol in den Penis injizieren?
Givenchy hat geschrieben:
Würdet ihr 10kg pure hundescheiße für 1kg muskelmasse essen ? Hätte keine gesundheitlichen auswirkungen, nur geschmack halt
Das ist krank nicht mehr und nicht wenigerclayz hat geschrieben: ↑18. Mär 2026, 15:27 Jap, dann nutzt halt keiner mehr diese Anlageklassen oder über irgendwelche Vehikel im Ausland.
Wie soll ich denn bei einem halbwegs großen Depots im mittleren Alter, von sagen wir mal 750k, die "laufenden Kosten" stemmen, ohne dass mir das im Alltag komplett den Lebensstil zerschießt?
Kompletter Sozialismus
Wieso soll dann noch irgendwer vorsorgen?
Bzw. Wenn man auf alles erträge will wie soll das funktionieren
Immobilien etc dann werden bestimmt wohnungen etc wegfallen
Ihr spinnt doch da unten.Barbellmonkey hat geschrieben: ↑18. Mär 2026, 15:16 Interessant die Diskussion bei euch in Deutschland. Bei uns in Österreich ist das eigentlich schon der Fall. Auf ordentliche Erträge (Zinsen, Dividenden) fällt automatisch die volle KESt an. Die außerordentlichen Erträge (z.B. Kursgewinne) werden mit 60% der 27,5% KESt sofort besteuert. Die restlichen 40% der 27,5% KESt werden dann beim Verkauf besteuert. Das erfolgt bei uns bei steuereinfachen Broker vollautomatisch, was dazu führt, dass bei thesaurierenden Fonds dann einmal im Jahr Geld nachgeschossen werden muss.
Es geht aber noch schlimmer. Bei uns "müssen" die Fonds bei der OeKB gemeldet sein. Hier werden dann jährlich die Steuerdaten eingemeldet und somit die Steuer berechnet. Wenn man in einen Nicht-Meldefond investiert wird dieser pauschal besteuert und zwar folgendermaßen:
-) 27,5% KESt auf 90% des järhlichen Kursgewinnes
-) aber mind. 27,5% KESt auf 10% des ETF-Werts am Jahresende.
Bei Nicht-Meldefonds zahlst du somit auch Steuer, wenn der Fond kein Plus macht...
Harun hat geschrieben: ↑18. Mär 2026, 15:39Ihr spinnt doch da unten.Barbellmonkey hat geschrieben: ↑18. Mär 2026, 15:16 Interessant die Diskussion bei euch in Deutschland. Bei uns in Österreich ist das eigentlich schon der Fall. Auf ordentliche Erträge (Zinsen, Dividenden) fällt automatisch die volle KESt an. Die außerordentlichen Erträge (z.B. Kursgewinne) werden mit 60% der 27,5% KESt sofort besteuert. Die restlichen 40% der 27,5% KESt werden dann beim Verkauf besteuert. Das erfolgt bei uns bei steuereinfachen Broker vollautomatisch, was dazu führt, dass bei thesaurierenden Fonds dann einmal im Jahr Geld nachgeschossen werden muss.
Es geht aber noch schlimmer. Bei uns "müssen" die Fonds bei der OeKB gemeldet sein. Hier werden dann jährlich die Steuerdaten eingemeldet und somit die Steuer berechnet. Wenn man in einen Nicht-Meldefond investiert wird dieser pauschal besteuert und zwar folgendermaßen:
-) 27,5% KESt auf 90% des järhlichen Kursgewinnes
-) aber mind. 27,5% KESt auf 10% des ETF-Werts am Jahresende.
Bei Nicht-Meldefonds zahlst du somit auch Steuer, wenn der Fond kein Plus macht...

Krafttraining und Laufen --> LOG
Top Lounger
Beiträge: 1522
Registriert: 19. Okt 2024, 12:05
Das wird doch wieder nur für natürliche Personen (sprich Privatvermögen) kommen, wenn dein Vermögen in Kapitalgesellschaften liegt dann bist fein raus. Kollege von mir hat ne Trading und vermögensverwaltende GmbH gegründet, der zahlt statt 26.x% jetzt 1.5% auf realisierte Gewinne. Hat aber auch hoch sechstelligen Betrag.Dimez hat geschrieben: ↑18. Mär 2026, 12:57 Wurde meine ich hier schonmal thematisiert.
Sehe darin kein Problem, einfach bis 2028 oder wann auch immer das in Deutschland kommt, die Schäffchen ins Trockene gebracht haben![]()
![]()
Spaß, wäre äußerst assi mMn....... Rente für meine (Gen Y) und andere Generationen unsicher, daher wird ja immer empfohlen privat vorzusorgen, und das soll dann auch noch "bestraft" werden.
Renteneintrittsalter immer weiter nach hinten verschieben, am besten pünktlich zum Renteneintritt den Löffel abgeben.
Arbeitsstunden (am besten unentgeltlich) erhöhen, weil hier zu Lande wird ja zu wenig gearbeitet (lt. Friedrich Schmerz)
Jetzt habe ich sagen wir 100k nicht realisierte Gewinne....wie soll ich denn davon 36% zahlen ohne die Gewinne zu realisieren ?
Ich sehe einem solchen realistischen Zukunftsszenario ein bisschen resignierend entgegen.
husefak hat geschrieben: ↑18. Mär 2026, 11:41 Was denkt man denn darüber? Steuer.flucht?
https://www.merkur.de/wirtschaft/36-pro ... 69167.htmlFür viele Privatanleger klingt es wie ein radikaler Dammbruch: Wer jahrelang diszipliniert in die private Altersvorsorge investiert hat, soll ab 2028 selbst auf Kursgewinne von ETFs, Aktien und Kryptowährungen 36 Prozent Steuern zahlen – auch ohne einen einzigen Euro realisiert zu haben. Genau das wird derzeit in den Niederlanden intensiv diskutiert und die Angst bei europäischen Sparern geht um, ob das bald auch in ihrem Land umgesetzt werden könnte. Besteuert wurde bislang, was tatsächlich verdient und realisiert wurde – nicht das, was auf dem Papier stand.
Für den kleinen Privatanleger halt nicht machbar. Alleine die Gründung und laufenden Kosten...stabil hat geschrieben: ↑18. Mär 2026, 17:27 Das wird doch wieder nur für natürliche Personen (sprich Privatvermögen) kommen, wenn dein Vermögen in Kapitalgesellschaften liegt dann bist fein raus. Kollege von mir hat ne Trading und vermögensverwaltende GmbH gegründet, der zahlt statt 26.x% jetzt 1.5% auf realisierte Gewinne. Hat aber auch hoch sechstelligen Betrag.
Also dieses Forum hier ist wirklich das Paradebeispiel TR nicht zu nutzen 
Kauf 50x #MU Micron Technology
Heute Earnings und einfach ein schneller "Zock"
Heute Earnings und einfach ein schneller "Zock"
Zuletzt geändert von Dimez am 19. Mär 2026, 10:56, insgesamt 1-mal geändert.
Ist das nicht nur "gut" wegen Zinseszins beim Vermögensaufbau und du zahlst dann dafür ordentlich bei ner Ausschüttung?stabil hat geschrieben: ↑18. Mär 2026, 17:27 Das wird doch wieder nur für natürliche Personen (sprich Privatvermögen) kommen, wenn dein Vermögen in Kapitalgesellschaften liegt dann bist fein raus. Kollege von mir hat ne Trading und vermögensverwaltende GmbH gegründet, der zahlt statt 26.x% jetzt 1.5% auf realisierte Gewinne. Hat aber auch hoch sechstelligen Betrag.
Top Lounger
Beiträge: 1522
Registriert: 19. Okt 2024, 12:05
ja ist "nur" Steuerstundung, wenn du entnimmst zahlt man .St0ckf15h hat geschrieben: ↑18. Mär 2026, 21:28Ist das nicht nur "gut" wegen Zinseszins beim Vermögensaufbau und du zahlst dann dafür ordentlich bei ner Ausschüttung?stabil hat geschrieben: ↑18. Mär 2026, 17:27 Das wird doch wieder nur für natürliche Personen (sprich Privatvermögen) kommen, wenn dein Vermögen in Kapitalgesellschaften liegt dann bist fein raus. Kollege von mir hat ne Trading und vermögensverwaltende GmbH gegründet, der zahlt statt 26.x% jetzt 1.5% auf realisierte Gewinne. Hat aber auch hoch sechstelligen Betrag.
what?!Barbellmonkey hat geschrieben: ↑18. Mär 2026, 15:16 Interessant die Diskussion bei euch in Deutschland. Bei uns in Österreich ist das eigentlich schon der Fall. Auf ordentliche Erträge (Zinsen, Dividenden) fällt automatisch die volle KESt an. Die außerordentlichen Erträge (z.B. Kursgewinne) werden mit 60% der 27,5% KESt sofort besteuert. Die restlichen 40% der 27,5% KESt werden dann beim Verkauf besteuert. Das erfolgt bei uns bei steuereinfachen Broker vollautomatisch, was dazu führt, dass bei thesaurierenden Fonds dann einmal im Jahr Geld nachgeschossen werden muss.
Es geht aber noch schlimmer. Bei uns "müssen" die Fonds bei der OeKB gemeldet sein. Hier werden dann jährlich die Steuerdaten eingemeldet und somit die Steuer berechnet. Wenn man in einen Nicht-Meldefond investiert wird dieser pauschal besteuert und zwar folgendermaßen:
-) 27,5% KESt auf 90% des järhlichen Kursgewinnes
-) aber mind. 27,5% KESt auf 10% des ETF-Werts am Jahresende.
Bei Nicht-Meldefonds zahlst du somit auch Steuer, wenn der Fond kein Plus macht...
ich lebe auch in österreich und hab noch nie steuern auf unrealisierte kursgewinne zahlen müssen.. mein broker ist auch flatex, der das alles jährlich einreicht und automatisch abführt.. bist du dir da sicher? KESTauf jährliche Kursgewinne, ohne, dass man was veräußert?! hab ich noch nie gehört...
Gas pumpt wieder 
Mal sehen, wie es sich entwickelt. Aber im April werde ich es wohl abstoßen, genauso wie meinen Dax Short.
Ich sehe da noch Potential. LNG aus Katar und co könnte ernsthaft gefährdet sein und Europa muss in den nächsten Monaten seine Speicher auffüllen.
Krise kann auch geil sein
dornige Chancen, Käthe