Da du es ja nicht zu verstehen scheinst. Vielleicht glaubst du ja der KI:Certa hat geschrieben: ↑13. Mär 2026, 11:36Jo. Die von uns gewählten Politiker haben das in den letzten Dekaden so gesteuert. Wobei man halt auch sagen muss, dass das verarbeitende Gewerbe "nur" 20 Prozent vom BIP ausmacht. Sieht man ja auch hier im Forum, der Bärenanteil wird von sesselpupsern im Dienstleistungsbereich gemacht
Übersicht mit KI
Die Zahl der Dienstleistungsjobs, die von der Industrie abhängig sind, ist beträchtlich, da die deutsche Industrie eine hohe Hebelwirkung auf andere Sektoren hat.
Hier sind die Kernfakten zur Abhängigkeit:
Hohe Hebelwirkung: In Deutschland hängen zahlreiche Arbeitsplätze im Dienstleistungssektor indirekt an der Industrie, insbesondere in Bereichen wie Logistik, IT, Forschung & Entwicklung, Zeitarbeit und Unternehmensdienstleistungen.
Industrie als Treiber: Obwohl der Dienstleistungssektor den Arbeitsmarkt mit rund 34,76 Millionen Erwerbstätigen dominiert, hängt die Nachfrage nach vielen produktbegleitenden Dienstleistungen direkt von der Stärke des produzierenden Gewerbes ab.
Beschäftigung im Kern: Im Verarbeitenden Gewerbe selbst waren Mitte 2024 etwa 6,74 Millionen Menschen sozialversicherungspflichtig beschäftigt.
Es gibt keine offizielle, tagesaktuelle Zahl, die alle von der Industrie abhängigen Dienstleistungsjobs summiert. Experten gehen jedoch davon aus, dass bei einem Abbau von 100.000 Stellen in der Industrie (wie im Zeitraum 2024/2025 beobachtet) ein Großteil dieser Arbeitsplätze über die Vorleistungskette auch in Dienstleistungsunternehmen wegfällt.