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    Gurkenplatzer hat geschrieben: 6. Dez 2025, 21:48 Habe versucht den vierstelligen round Up und Cashback etf zu inf zu ziehen. Keine Chance. Hab dann einfach verkauft
    Hast du dafür extra einen gehabt? Warum nicht in bestehenden sparplan ?
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    chiki hat geschrieben: 7. Dez 2025, 10:51
    Gurkenplatzer hat geschrieben: 6. Dez 2025, 21:48 Habe versucht den vierstelligen round Up und Cashback etf zu inf zu ziehen. Keine Chance. Hab dann einfach verkauft
    Hast du dafür extra einen gehabt? Warum nicht in bestehenden sparplan ?
    Weil ich mein Depot nicht bei der Ranzbude habe
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  • Das klingt eigentlich echt mal vielversprechend als staatlich geförderte Altersvorsorge
    https://www.welt.de/wirtschaft/plus6933 ... rente.html


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  • Blubbs hat geschrieben: 7. Dez 2025, 12:46 Das klingt eigentlich echt mal vielversprechend als staatlich geförderte Altersvorsorge
    https://www.welt.de/wirtschaft/plus6933 ... rente.html


    (Ohne paywall https://archive.is/dHq6R )
    hab das nur überflogen aber kann mir kaum vorstellen das Deutschland da was sinnvolles hinkriegt oder :guenni:

    ich vermute eher riester 2.0 wo dann plötzlich nach ein paar Jahren auffällt das man trotzdem draufzahlt :fry:


    dann gleich selber etf

    Deutschland? ne danke
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    BayWa ist ja mal so richtig abgekackt,wollte da im Oktober noch einsteigen da positive Nachrichten kamen zwecks der Neuausrichtung und dem Verkauf der Ausländischen Tochterfirmen.
    Jetzt könnte es sich aber erst recht lohnen!?
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  • Blaubaer hat geschrieben: 8. Dez 2025, 21:59 IMG_0427.jpeg

    BayWa ist ja mal so richtig abgekackt,wollte da im Oktober noch einsteigen da positive Nachrichten kamen zwecks der Neuausrichtung und dem Verkauf der Ausländischen Tochterfirmen.
    Jetzt könnte es sich aber erst recht lohnen!?
    Könnte alternativ auch noch weiter bergab gehen.
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    Blaubaer hat geschrieben: 8. Dez 2025, 21:59 IMG_0427.jpeg

    BayWa ist ja mal so richtig abgekackt,wollte da im Oktober noch einsteigen da positive Nachrichten kamen zwecks der Neuausrichtung und dem Verkauf der Ausländischen Tochterfirmen.
    Jetzt könnte es sich aber erst recht lohnen!?
    Kenne nur den Baustoffhandel. Was überzeugt dich so von der Aktie?
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    BayWa hat halt noch ein sehr gutes Standbein im Agrarhandel wo der Konzern seinen größten Umsatz von mehreren Mrd. Euro macht, die jetzige Schieflage ist halt durch Managerfehlverhalten entstanden durch die Expansion ins Ausland. Momentan läuft der Schuldenabbau von daher denke ich könnte es bald wieder Bergauf gehen.
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  • Debatte über den Zugriff auf Kapitalerträge zur Stärkung der Sozialsysteme

    https://www.welt.de/wirtschaft/article6 ... ierer.html

    Sepp Müller, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, zeigte sich bei „Lanz“ grundsätzlich offen für die Idee. „Kleinstsparer“ sollten „auf keinen Fall“ einbezogen werden, betonte Müller, doch „wenn wir die hohen Vermögen mit reinnehmen, dann ja“.


    Wenn das kommen sollte, wird die Grenze sicherlich lächerlich niedrig sein.

    Meine Frau und ich (29/30) haben uns dieser Tage noch schön durchgerechnet wie wir es trotz krankheitsbedingter Einschränkungen im Beruf von aktuell 0 vorsorge (außer Haus (ländlicher osten)) in den nächsten 30 Jahren schaffen könnten ein bisschen Vorsorge zu betreiben. Aber die Politik kotzt mich an :-)
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  • was für @Stefan@05

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  • Acavis hat geschrieben: 9. Dez 2025, 16:40 Debatte über den Zugriff auf Kapitalerträge zur Stärkung der Sozialsysteme

    https://www.welt.de/wirtschaft/article6 ... ierer.html

    Sepp Müller, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, zeigte sich bei „Lanz“ grundsätzlich offen für die Idee. „Kleinstsparer“ sollten „auf keinen Fall“ einbezogen werden, betonte Müller, doch „wenn wir die hohen Vermögen mit reinnehmen, dann ja“.


    Wenn das kommen sollte, wird die Grenze sicherlich lächerlich niedrig sein.

    Meine Frau und ich (29/30) haben uns dieser Tage noch schön durchgerechnet wie wir es trotz krankheitsbedingter Einschränkungen im Beruf von aktuell 0 vorsorge (außer Haus (ländlicher osten)) in den nächsten 30 Jahren schaffen könnten ein bisschen Vorsorge zu betreiben. Aber die Politik kotzt mich an :-)
    Selbstverständlich wird die Grenze lächerlich niedrig bleiben.
    Ich zitiere hier mal einen älteren Beitrag von unserem geschätzten Kollegen Kämpfernatur (wir vermissen dich alle, komm bitte zurück :cry:), um nochmal zu veranschaulichen von welchem Beträgen und Regeln wir ursprünglich mal herkamen.
    Sogar mit seinem letzten Satz behielt er recht.. :(
    Kämpfernatur hat geschrieben: 29. Mär 2024, 07:48
    clayz hat geschrieben: 29. Mär 2024, 06:21 Verstehe deine Frage trotzdem nicht. Warum sollte man unabhängig der Portfoliogröße nicht zusehen, dass man das ganze steueroptimal gestaltet?
    Wenn ich die letzten 20 Jahre mal Revue passieren lasse, dann...
    • wurden aus 6000 DM Freibetrag erst 801 und später 1.000 Euro,
    • wurde die Spekulationsfrist erst von 6 auf 12 Monate erhöht, und ist dann komplett entfallen,
    • wurde die Anrechenbarkeit von Kosten der Geldanlage komplett gestrichen,
    • wurde das Teileinkünfteverfahren durch die AbgSt. ersetzt (ok, bei Spitzensteuersatz wenig Unterschied)
    • wurde 2018(?) die Steuerfreiheit von vor 2009 gekauften Fonds gestrichen und durch einen einmaligen Freibetrag von 100k ab dem Zeitpunkt ersetzt,
    • wurde die Vorabpauschale für Fonds eingeführt.
    Was steueroptimal ist, wird die Zeit zeigen. Und komm mir nicht mit "dann verkaufe ich halt vorher". Das hat man bei der Einführung der Abgeltungssteuer auch gedacht. Um das zu verhindern, hat man dann bei den damals so beliebten Indexzertifikaten (ETFs waren praktisch noch nicht existent) den Stichtag in die Vergangenheit gesetzt, so daß niemand mehr die Chance hatte zu reagieren...

    Da Dividenden doppelt besteuert werden (einmal als Gewinn bei der Gesellschaft, einmal als Dividende beim Anleger) wurde hier bereits höchstrichterlich geklärt, das die AbgSt. das höchste der Gefühle darstellt - analog des früheren Teileinkünfteverfahrens. Allerdings werden Kursgewinne auf Ebene der Gesellschaft nicht besteuert.......

    Fast mein gesamtes Berufsleben darf ich mir anhören "sorgt privat vor". Dann schaue ich mir die o. g. Steueränderungen an, nehme noch sowas wie den Entfall der Steuerfreiheit sowie die Absetzbarkeit von Beiträgen zu Lebensversicherungen hinzu...
    Die Worte höre ich wohl, allein mir fehlt der Glaube. Von der Aufbruchsstimmung nach dem Krieg ist wenig geblieben. Dieses Land wird immer weiter heruntergewirtschaftet, und immer sozialistischer. Ehrlich gesagt würde es mich überraschen, wenn die Steuern für Kapitaleinkünfte nicht weiter erhöht und ggf. auch noch Sozialversicherungsbeiträge erhoben werden.
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  • Einfach keine Aktien/etf Anteile verkaufen, dann muss man auch keine Abgaben zahlen. Der Staat hasst uns für diesen Trick
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  • Certa hat geschrieben: 9. Dez 2025, 17:02 Einfach keine Aktien/etf Anteile verkaufen, dann muss man auch keine Abgaben zahlen. Der Staat hasst uns für diesen Trick
    + du darfst deine Eigentumswohnung nicht neu vermieten, wenn der alte Mieter raus ist.

    Wir zeigens nun Merz und Klingbeil!!!
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