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    Piotr hat geschrieben: 10. Nov 2025, 12:01 Aus jetziger Perspektive und komplett sachlich beurteilt (daher bitte entsprechend verstehen/interpretieren) wäre das ein Horror Szenario für uns (ein behindertes Kind, im schlimmsten Fall pflegebedürftig und nie selbstständig)
    Kenne da ein paar Fälle und das ist schon heftig teilweise.
    Kannst halt alles richtig machen, auf jeden Furz achten, noch so vorsichtig sein und es passiert trotzdem.
    Andere machen alles falsch und haben Glück, dass das Kind gesund ist (außer die aktuellen, geistigen Aussetzer bei den Hausaufgaben.)
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    Ronja4711 hat geschrieben: 10. Nov 2025, 11:25
    BlackStarZ hat geschrieben: 10. Nov 2025, 11:16
    Harun hat geschrieben: 10. Nov 2025, 11:14

    Dafür gibt es leider keine Garantie. Allerdings kann man doch vieles frühzeitig testen lassen.
    Was auch gerne angeboten wird. Vor allem kostenpflichtig und dringend empfohlen.
    Und wenn etwas diagnostiziert wir die Frage der Entscheidung.
    Ich habe vor Jahren in einer größeren Frauenklinik gearbeitet. Bevor ich schwanger war.
    Ich habe für mich entschieden - wenn etwas auffällig wäre bei den normalen Untersuchungen kann man über weitere Untersuchungen nachdenken. Ansonsten nicht. Mehr will ich dazu gar nicht sagen.
    Jetzt, wenn ich meinen Post so lese...

    Es war natürlich so gemeint, dass einem das richtig ekelhaft fast schon regelrecht aufgezwungen wird. Obwohl eben nicht notwendig idR.

    Bei uns ging es so weit, dass die Frauenärztin dann meine Frau nicht weiter als Patientin wollte, weil wir keine Gen-Frühdiagnose wollten die 400€ kosten sollte.
    Meine Frau hätte sich weichkochen lassen und war echt traurig, weil Frauenärztin für Sie auch Ort des Vertrauens ist usw.
    Hab dagegen gehalten und sind dann schlussendlich gewechselt.
    Jetzt happy wie nie zuvor, neue Praxis super, einfacher erreichbar etc.

    Aber bis dahin, das waren schon einige Tage dicke Luft. Hab auch abgelehnt nur einen einzigen Euro zu bezahlen, wenn Sie meint das durchziehen zu müssen :-)
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    BlackStarZ hat geschrieben: 10. Nov 2025, 12:10
    Ronja4711 hat geschrieben: 10. Nov 2025, 11:25
    BlackStarZ hat geschrieben: 10. Nov 2025, 11:16

    Was auch gerne angeboten wird. Vor allem kostenpflichtig und dringend empfohlen.
    Und wenn etwas diagnostiziert wir die Frage der Entscheidung.
    Ich habe vor Jahren in einer größeren Frauenklinik gearbeitet. Bevor ich schwanger war.
    Ich habe für mich entschieden - wenn etwas auffällig wäre bei den normalen Untersuchungen kann man über weitere Untersuchungen nachdenken. Ansonsten nicht. Mehr will ich dazu gar nicht sagen.
    Jetzt, wenn ich meinen Post so lese...

    Es war natürlich so gemeint, dass einem das richtig ekelhaft fast schon regelrecht aufgezwungen wird. Obwohl eben nicht notwendig idR.

    Bei uns ging es so weit, dass die Frauenärztin dann meine Frau nicht weiter als Patientin wollte, weil wir keine Gen-Frühdiagnose wollten die 400€ kosten sollte.
    Meine Frau hätte sich weichkochen lassen und war echt traurig, weil Frauenärztin für Sie auch Ort des Vertrauens ist usw.
    Hab dagegen gehalten und sind dann schlussendlich gewechselt.
    Jetzt happy wie nie zuvor, neue Praxis super, einfacher erreichbar etc.

    Aber bis dahin, das waren schon einige Tage dicke Luft. Hab auch abgelehnt nur einen einzigen Euro zu bezahlen, wenn Sie meint das durchziehen zu müssen :-)
    Habt ihr euch gut entschieden.
    Finde ein solches Verhalten absolut grenzwertig bis unmöglich.
    Ich hätte die Praxis wohl der Ärztekammer / Krankenkasse gemeldet.
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    BlackStarZ hat geschrieben: 10. Nov 2025, 12:10
    Ronja4711 hat geschrieben: 10. Nov 2025, 11:25
    BlackStarZ hat geschrieben: 10. Nov 2025, 11:16

    Was auch gerne angeboten wird. Vor allem kostenpflichtig und dringend empfohlen.
    Und wenn etwas diagnostiziert wir die Frage der Entscheidung.
    Ich habe vor Jahren in einer größeren Frauenklinik gearbeitet. Bevor ich schwanger war.
    Ich habe für mich entschieden - wenn etwas auffällig wäre bei den normalen Untersuchungen kann man über weitere Untersuchungen nachdenken. Ansonsten nicht. Mehr will ich dazu gar nicht sagen.
    Jetzt, wenn ich meinen Post so lese...

    Es war natürlich so gemeint, dass einem das richtig ekelhaft fast schon regelrecht aufgezwungen wird. Obwohl eben nicht notwendig idR.

    Bei uns ging es so weit, dass die Frauenärztin dann meine Frau nicht weiter als Patientin wollte, weil wir keine Gen-Frühdiagnose wollten die 400€ kosten sollte.
    Meine Frau hätte sich weichkochen lassen und war echt traurig, weil Frauenärztin für Sie auch Ort des Vertrauens ist usw.
    Hab dagegen gehalten und sind dann schlussendlich gewechselt.
    Jetzt happy wie nie zuvor, neue Praxis super, einfacher erreichbar etc.

    Aber bis dahin, das waren schon einige Tage dicke Luft. Hab auch abgelehnt nur einen einzigen Euro zu bezahlen, wenn Sie meint das durchziehen zu müssen :-)
    Ich habe dich zuerst falsch verstanden, aber jetzt ergibt es Sinn. So ein Verhalten kann man bei der Ärztekammer melden, finde ich.

    Unsere Ärztin hatte es auch empfohlen, war aber nicht böse, dass wir es nicht gemacht haben. Ich finde die Tests absolut schlecht. Die Falschpositivrate liegt irgendwie bei 2 von 3 oder so? Also es ist absurd hoch und wäre für mich überhaupt kein Kriterium, darauf zu bauen. Dass man sich dadurch verunsichern ließe ist für mich schlimmer als das tatsächliche Ergebnis. Ich möchte natürlich auch kein behindertes Kind, aber ich glaube, man kann keine wirkliche Aussage aufgrund der Tests treffen.
    Die Gentests im Krankenhaus nach der Geburt haben wir natürlich alle gemacht und halte ich für sehr sinnvoll.
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  • Piotr hat geschrieben: 10. Nov 2025, 12:01 Aus jetziger Perspektive und komplett sachlich beurteilt (daher bitte entsprechend verstehen/interpretieren) wäre das ein Horror Szenario für uns (ein behindertes Kind, im schlimmsten Fall pflegebedürftig und nie selbstständig)
    Kenne da ein paar Fälle und das ist schon heftig teilweise.
    Dann würde ich mich mal ranhalten. Ab 35 Jahren spricht man schon von einer Risikoschwangerschaft.

    Und Großeltern in der Nähe fast schon ein Muss.

    Hätten wir diese nicht, würde mein Frau auch ganz zuhause bleiben.

    Wie oft die Kinder einfach krank sind oder der Kindergarten spontan geschlossen ist hätte ich 0 Bock auf den Stress.
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    Piotr hat geschrieben: 10. Nov 2025, 12:01 Aus jetziger Perspektive und komplett sachlich beurteilt (daher bitte entsprechend verstehen/interpretieren) wäre das ein Horror Szenario für uns (ein behindertes Kind, im schlimmsten Fall pflegebedürftig und nie selbstständig)
    Kenne da ein paar Fälle und das ist schon heftig teilweise.
    Würdet ihr abtreiben, wenn ihr das vor der Geburt erfahrt ?
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    Zwerg hat geschrieben: 10. Nov 2025, 21:37
    Piotr hat geschrieben: 10. Nov 2025, 12:01 Aus jetziger Perspektive und komplett sachlich beurteilt (daher bitte entsprechend verstehen/interpretieren) wäre das ein Horror Szenario für uns (ein behindertes Kind, im schlimmsten Fall pflegebedürftig und nie selbstständig)
    Kenne da ein paar Fälle und das ist schon heftig teilweise.
    Würdet ihr abtreiben, wenn ihr das vor der Geburt erfahrt ?
    Die Frage stellt sich so nicht. Denn wenn es so wäre, ändern sich oft diese vorgefertigten Entscheidungen.

    Denn: es kommt auf den Fortschritt der Schwangerschaft an.

    Kannst du dich in eine Frau versetzen, die das Kind ggf. normal gebähren muss - also nach der 12. SSW? Selbst eine Frau hat oft eine vorgefertigte Meinung. Im Ernstfall kann die ganz anders aussehen.

    ......
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    Zwerg hat geschrieben: 10. Nov 2025, 21:37
    Piotr hat geschrieben: 10. Nov 2025, 12:01 Aus jetziger Perspektive und komplett sachlich beurteilt (daher bitte entsprechend verstehen/interpretieren) wäre das ein Horror Szenario für uns (ein behindertes Kind, im schlimmsten Fall pflegebedürftig und nie selbstständig)
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    Würdet ihr abtreiben, wenn ihr das vor der Geburt erfahrt ?
    Ja
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    Piotr hat geschrieben: 11. Nov 2025, 06:13
    Zwerg hat geschrieben: 10. Nov 2025, 21:37
    Piotr hat geschrieben: 10. Nov 2025, 12:01 Aus jetziger Perspektive und komplett sachlich beurteilt (daher bitte entsprechend verstehen/interpretieren) wäre das ein Horror Szenario für uns (ein behindertes Kind, im schlimmsten Fall pflegebedürftig und nie selbstständig)
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    Würdet ihr abtreiben, wenn ihr das vor der Geburt erfahrt ?
    Ja
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    Danke für die ehrliche Antwort. Hatte das Gespräch letztens auch erst mit meiner Freundin, als wir befürchtet haben, dass sie eventuell schwanger ist. Waren uns was das angeht auch beide einig.
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    Großeltern sind eine Variable, die meiner Meinung nach sehr entlasten oder belasten können. Insbesondere wenn die Großeltern andere Vorstellungen beim Thema Erziehung haben, kann das manchmal echt anstrengend sein. Meine Frau reagiert da leider sehr allergisch auf Seitenhiebe wie "sowas hätte es bei uns früher nicht gegeben" oder "bei uns ist damals auch niemand daran gestorben". Das haben wir mittlerweile zum Glück ganz gut in den Griff bekommen mit klaren Ansagen aber es ist schon erstaunlich wie resistent ältere Leute bei sowas sind.

    Anderer Punkt ist das Alter und körperliche Fitness der Großeltern. Die Eltern meiner Frau sind im Rentenalter und körperlich leider (teilweise selbstverschuldet) nicht sehr gut im Schuss. Die können schlicht nicht mehr machen, als auf dem Spielplatz auf der Bank zu sitzen. Meine Eltern machen zum Glück auch seit ihrer Jugend durchgehend Sport und das merkt man halt deutlich, trotz vergleichbaren Alter. Die fahren mit unseren Töchtern in dem Kurzurlaub an die Ostsee, gehen gemeinsam in die Boulderhalle usw usw.

    Fazit: Großeltern sind nicht gleich Großeltern, manche können auch eher Mehrarbeit erzeugen, statt zu entlasten 😂
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    Faktor Großeltern wird bei uns leider keine große Rolle bei der Entlastung spielen. Schwiegereltern wohnen knapp 300km entfernt, schade :guenni:
    und meine Mutter knapp 40km, mit spontan mal aufpassen, wird das also nichts.
    Unsere Eltern sind mit Mitte 50 auch noch berufstätig, selbst wenn sie also vor Ort wären, müsste man sich unter der Woche selbst kümmern.
    Mein Log: Im Osten nichts Neues by NickyJr: viewtopic.php?t=2593
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    Zwerg hat geschrieben: 11. Nov 2025, 06:40
    Piotr hat geschrieben: 11. Nov 2025, 06:13
    Zwerg hat geschrieben: 10. Nov 2025, 21:37

    Würdet ihr abtreiben, wenn ihr das vor der Geburt erfahrt ?
    Ja
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    Danke für die ehrliche Antwort. Hatte das Gespräch letztens auch erst mit meiner Freundin, als wir befürchtet haben, dass sie eventuell schwanger ist. Waren uns was das angeht auch beide einig.
    Ihr macht es euch einfach, nur so ist es nicht.

    Bzw was heißt denn bei euch behindert?
    Wenn der kleine Finger fehlt? Oder ein Bein krumm wächst?
    Oder ausschließlich wenn etwas genetisches ist?
    An was macht ihr solche vorgefertigten Entscheidungen fest?

    Ihr wisst schon alle, dass es da eine Spannweite der Einschränkungen von - bis gibt?

    Aber nochmal - wenn der Ernstfall eintritt, kommen da spezifischere und andere Überlegungen dazu. Ich lernte einige Paare bzw werdende Mütter kennen, die so dachten und am Ende war die Entscheidung eine andere.
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    Ronja4711 hat geschrieben: 11. Nov 2025, 10:25
    Zwerg hat geschrieben: 11. Nov 2025, 06:40
    Piotr hat geschrieben: 11. Nov 2025, 06:13

    Ja
    (Stand jetzt)
    Danke für die ehrliche Antwort. Hatte das Gespräch letztens auch erst mit meiner Freundin, als wir befürchtet haben, dass sie eventuell schwanger ist. Waren uns was das angeht auch beide einig.
    Ihr macht es euch einfach, nur so ist es nicht.

    Bzw was heißt denn bei euch behindert?
    Wenn der kleine Finger fehlt? Oder ein Bein krumm wächst?
    Oder ausschließlich wenn etwas genetisches ist?
    An was macht ihr solche vorgefertigten Entscheidungen fest?

    Ihr wisst schon alle, dass es da eine Spannweite der Einschränkungen von - bis gibt?

    Aber nochmal - wenn der Ernstfall eintritt, kommen da spezifischere und andere Überlegungen dazu. Ich lernte einige Paare bzw werdende Mütter kennen, die so dachten und am Ende war die Entscheidung eine andere.
    Wir haben gesagt, wenn die Behinderung so groß ist, dass er oder sie auf Grund der Behinderung später nicht alleine leben kann und dauerhaft betreut werden muss. Wenn das Kind jetzt nur humpeln würde oder sowas dann wär’s egal. Aber so ein geistig behindertes Kind z.B. mit down Syndrom das würden wir nicht bekommen.
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    Hatte einen Nachbarn, bestimmt schon 70 bis 80 Jahre alt, der jeden morgen seinen stark geistig behinderten erwachsen Sohn zu so einem Bus gebracht hat, der ihn abgeholt und nachmittags wieder abgeliefert hat.
    Stelle ich mir schon sehr schwierig vor für die Eltern.

    Man kann das aber auch nicht komplett ausschließen mit irgendwelchen Diagnostiken, geistige Beeinträchtigen können meines Wissens z.B. auch durch Sauerstoffmangel bei der Geburt entstehen.
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