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Ukraine Konflikt - Seite 648 -
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  • Ob's von Anfang an schon zum scheitern verurteilt war, weiß ich nicht. Deutschland hatte halt nur die einmalige Chance damals und konnte nicht länger warten, da Stalin massiv aufrüstete und Fabriken und co. bauen lies. Es war wohl nur eine Frage der Zeit bis auch Russland dann DE den Krieg erklärte, dann aber mit einem deutlich stärkeren Militär.
    Entscheidend waren die Partisanen in Griechenland, weshalb die Wehrmacht den dortigen Italienern aushelfen musste und das die entscheidende zeitliche Verzögerung einbrachte (Einbruch des kalten Winters mit dem bekannten Ausgang).
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    Linksanwalt hat geschrieben: 2. Okt 2025, 11:04 Ob's von Anfang an schon zum scheitern verurteilt war, weiß ich nicht. Deutschland hatte halt nur die einmalige Chance damals und konnte nicht länger warten, da Stalin massiv aufrüstete und Fabriken und co. bauen lies. Es war wohl nur eine Frage der Zeit bis auch Russland dann DE den Krieg erklärte, dann aber mit einem deutlich stärkeren Militär.
    Entscheidend waren die Partisanen in Griechenland, weshalb die Wehrmacht den dortigen Italienern aushelfen musste und das die entscheidende zeitliche Verzögerung einbrachte (Einbruch des kalten Winters mit dem bekannten Ausgang).
    Einen größeren Einfluss hatte wohl der komplett unsinnige Einsatz der Luftwaffe gegen England und die Verluste dabei im Vorfeld des Ostfeldzuges.

    Dass der Krieg gegen England schlussendlich nicht gewonnen werden konnte wird auch von einigen Historikern als Ursache für das Unternehmen Barbarossa angenommen, da Nazideutschland im Westen nicht weiter kam und somit im Osten präventiv aktiv werden musste, um einen Zwei-Fronten-Krieg, der jetzt unvermeidbar schien, zumindest unter für sich günstigen Bedingungen starten zu können.

    Wird aber langsam etwas OT
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    Das wird OT, stimmt. Was man aber ohnehin mitnehmen kann ist, mit welchem wert bereits in WW2 menschliches Leben behandelt worden ist. Sowie die Frage hinsichtlich Qualität versus Quantität in der Rüstung.
    Russland greift ja nach wie vor auf massiven Artillerie Einsatz zurück und Menschenwellen, die nicht motorisiert oder gar Mechanisiert sind.
    Nicht vergessen, die Panzer der Wehrmacht sind nicht gescheitert an der Qualität sondern an der schieren Anzahl der T-34.

    Das ist meiner Meinung nach heute auch maßgeblich.
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    Gurkenplatzer hat geschrieben: 2. Okt 2025, 12:37 Das wird OT, stimmt. Was man aber ohnehin mitnehmen kann ist, mit welchem wert bereits in WW2 menschliches Leben behandelt worden ist. Sowie die Frage hinsichtlich Qualität versus Quantität in der Rüstung.
    Russland greift ja nach wie vor auf massiven Artillerie Einsatz zurück und Menschenwellen, die nicht motorisiert oder gar Mechanisiert sind.
    Nicht vergessen, die Panzer der Wehrmacht sind nicht gescheitert an der Qualität sondern an der schieren Anzahl der T-34.

    Das ist meiner Meinung nach heute auch maßgeblich.
    Naja, die komplexen Panzern wie Panther und Meerschweinchen, waren schon sehr wartungsintensiv und auf Grund ihrer Bauweise sehr anfällig für Ausfälle, was sich zum Beispiel in der Schlacht von Kursk gezeigt hat. Und das waren ja die Kaliber, die Feindpanzer auf große Entfernung frontal zerstören konnten und deshalb enorme Bedeutung hatten. Müsste man vermutlich je nach Typ separat bewerten.

    Aber grundsätzlich hast du natürlich Recht, dass die Unterschiede in der Kriegsführung noch heute sehr deutlich sind und klar erkennbar ist, wer auf Quantität und wer auf Qualität setzt
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    Re: Ukraine Konflikt

    Beitrag von GastXY »

    Linksanwalt hat geschrieben: 2. Okt 2025, 11:04 Ob's von Anfang an schon zum scheitern verurteilt war, weiß ich nicht. Deutschland hatte halt nur die einmalige Chance damals und konnte nicht länger warten, da Stalin massiv aufrüstete und Fabriken und co. bauen lies. Es war wohl nur eine Frage der Zeit bis auch Russland dann DE den Krieg erklärte, dann aber mit einem deutlich stärkeren Militär.
    Entscheidend waren die Partisanen in Griechenland, weshalb die Wehrmacht den dortigen Italienern aushelfen musste und das die entscheidende zeitliche Verzögerung einbrachte (Einbruch des kalten Winters mit dem bekannten Ausgang).
    Es gibt dazu auch die Theorie der Mitte, dass Deutschland durch seine Lage Zentral in Europa gezwungen war gen Osten zu marschieren, da sonst auf lange Sicht von hier eine wachsende Bedrohung entstanden wäre.
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    Russland hat mit den neuerlichen Drohnensichtungen über Flughäfen, kritischer Infrastruktur nix zu tun, alles dumme Junge streiche die halt gerne UFO Sichtungen/Hysterie erzeugen wollen und sich damit einen Spaß erlauben. Er geht davon aus das wird jetzt jeden Tag passieren. Laut Putin hat Russland auch gar keine Drohnen mit so einer hohen Reichweite.

    Wir erinnern uns noch alle an die grünen Männchen auf der Krim, waren auch keine russischen Soldaten sondern nur irgendwelche lokalen Selbstverteidigungskräfte welche die Ausrüstung in Geschäften für militärische Artikel gekauft haben. :clown:

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    Ernst gemeinte Frage: warum sollte Russland dafür verantwortlich sein? Was hätten sie davon?
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  • Eric hat geschrieben: 3. Okt 2025, 13:30 Ernst gemeinte Frage: warum sollte Russland dafür verantwortlich sein? Was hätten sie davon?
    Hybride Kriegsführung. Der wirtschaftliche Schaden kann schon enorm sein, wenn ein Flughafen temporär seinen Flugbetrieb einstellen muss und Flüge und Folgeflüge ausfallen...das geht schnell mal in den mehrstelligen Millionenbereich.
    Zudem austesten der Reaktions- und Abwehrfähigkeit der NATO-Länder auf solche Angriffe.

    Des Weiteren hat ein höherer Politiker oder Beamter Russlands (ich weiß nicht mehr wer, findet man sicher bei Google) schon zugegeben, dass die Drohnenüberflüge bei Dänemark von ihnen waren, als Art Vergeltung für die Angriffe auf die Krim.
    Dänemark hat prozentual gesehen zu ihrem BIP mehr an die Ukraine gegeben als jedes andere Land, zudem der beschleunigte Bau der Treibstofffabrik für Raketen der Ukraine.

    Glasklares Zeichen der Schwäche Russlands und dass die Angriffe auf die Krim wirken und empfindlich weh tun.
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    Ich bin da mittlerweile sehr skeptisch. So wurden zum Beispiel in Norwegen drei Deutsche festgenommen, weil sie Drohnen in der Sperrzone eines Flughafens eingesetzt haben und ein französischer General bestätigte im französischen Fernsehen mehr oder weniger direkt, dass man die Drohnensichtungen bewusst aufbauschen würde, um gegenüber der Bevölkerung höhere Verteidigungsausgaben zu rechtfertigen.
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    Eric hat geschrieben: 3. Okt 2025, 14:26 Ich bin da mittlerweile sehr skeptisch. So wurden zum Beispiel in Norwegen drei Deutsche festgenommen, weil sie Drohnen in der Sperrzone eines Flughafens eingesetzt haben und ein französischer General bestätigte im französischen Fernsehen mehr oder weniger direkt, dass man die Drohnensichtungen bewusst aufbauschen würde, um gegenüber der Bevölkerung höhere Verteidigungsausgaben zu rechtfertigen.
    Sowas wie Operation Gladio 2.0? Die Russen lassen doch auch ihre Schiffe und Kampfflugzeuge immer wieder gezielt in Sperrzonen eindringen. Warum sollten sie das nicht auch mit Drohnen so handhaben?
    „Du musst dir aber zuerst die Frage stellen: Will Ich Sub20 laufen? Dazu gehört mehr als 3x die Woche für die Gesundheit durch die Gegend joggen. Da muss man wollen!“ (Rolli)
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    Zotto hat geschrieben: 3. Okt 2025, 14:52
    Eric hat geschrieben: 3. Okt 2025, 14:26 Ich bin da mittlerweile sehr skeptisch. So wurden zum Beispiel in Norwegen drei Deutsche festgenommen, weil sie Drohnen in der Sperrzone eines Flughafens eingesetzt haben und ein französischer General bestätigte im französischen Fernsehen mehr oder weniger direkt, dass man die Drohnensichtungen bewusst aufbauschen würde, um gegenüber der Bevölkerung höhere Verteidigungsausgaben zu rechtfertigen.
    Sowas wie Operation Gladio 2.0? Die Russen lassen doch auch ihre Schiffe und Kampfflugzeuge immer wieder gezielt in Sperrzonen eindringen. Warum sollten sie das nicht auch mit Drohnen so handhaben?
    Wie gesagt: ich bin da skeptisch. Aber ich habe natürlich auch keine Beweise für die ein oder andere Theorie.
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    Macht aus meiner Sicht schon Sinn, dass Russland auf diese Art und Weise Länder attackiert, welche die Ukraine massiv unterstützen und somit Russland um 33 Ecken erhebliche Verluste beibringen. Und Europa lässt es ja auch mit sich machen bisher
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  • Eric hat geschrieben: 3. Okt 2025, 14:26 Ich bin da mittlerweile sehr skeptisch. So wurden zum Beispiel in Norwegen drei Deutsche festgenommen, weil sie Drohnen in der Sperrzone eines Flughafens eingesetzt haben und ein französischer General bestätigte im französischen Fernsehen mehr oder weniger direkt, dass man die Drohnensichtungen bewusst aufbauschen würde, um gegenüber der Bevölkerung höhere Verteidigungsausgaben zu rechtfertigen.
    07:00-16:00, schau dir gerne mal die 9 Minuten an.



    Sorry, nicht die Drohnen sondern das Eindringen in den NATO-Luftraum war die Reaktion auf die Krim-Angriffe.
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