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  • stabil hat geschrieben: 30. Sep 2025, 20:24 inb4 neue Provokationen durch Putin

    Peskow hat hier schon ordnungsgemäß reagiert *professor*
    Nein, sein Land sei kein »Papiertiger«, vielmehr würde sich Russland mit einem Bären assoziieren, sagte Kremlsprecher Dmitrij Peskow in einem Interview mit der russischen Nachrichtenagentur RBK. »Und es gibt keinen Papierbären.«
    https://www.spiegel.de/ausland/russland ... 4e257eee2a
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    Linksanwalt hat geschrieben: 30. Sep 2025, 20:43
    stabil hat geschrieben: 30. Sep 2025, 20:24 inb4 neue Provokationen durch Putin

    Peskow hat hier schon ordnungsgemäß reagiert *professor*
    Nein, sein Land sei kein »Papiertiger«, vielmehr würde sich Russland mit einem Bären assoziieren, sagte Kremlsprecher Dmitrij Peskow in einem Interview mit der russischen Nachrichtenagentur RBK. »Und es gibt keinen Papierbären.«
    https://www.spiegel.de/ausland/russland ... 4e257eee2a
    Joar, er sagt ja nicht was für einer. Könnte auch ein Waschbär gemeint sein. #05#
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    Hustleröder! hat geschrieben: 1. Okt 2025, 09:14
    Linksanwalt hat geschrieben: 30. Sep 2025, 20:43
    stabil hat geschrieben: 30. Sep 2025, 20:24 inb4 neue Provokationen durch Putin

    Peskow hat hier schon ordnungsgemäß reagiert *professor*
    Nein, sein Land sei kein »Papiertiger«, vielmehr würde sich Russland mit einem Bären assoziieren, sagte Kremlsprecher Dmitrij Peskow in einem Interview mit der russischen Nachrichtenagentur RBK. »Und es gibt keinen Papierbären.«
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    Joar, er sagt ja nicht was für einer. Könnte auch ein Waschbär gemeint sein. #05#
    Der Puuhbär ist ja schon vergeben :guenni:
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    traditionell war Russland ein Exporteur von Kraftstoffen aller Art, aktuell können sie gerade mal 80% ihres Bedarfs selber decken. Nix mehr mit Export.
    Heißt entweder Importieren oder Kraftstoffvergabe rationieren. Die Reparaturen dauern Monate und werden immer wieder durch neue Angriffe zurückgeworfen.

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  • stabil hat geschrieben: 1. Okt 2025, 13:26 traditionell war Russland ein Exporteur von Kraftstoffen aller Art, aktuell können sie gerade mal 80% ihres Bedarfs selber decken. Nix mehr mit Export.
    Heißt entweder Importieren oder Kraftstoffvergabe rationieren. Die Reparaturen dauern Monate und werden immer wieder durch neue Angriffe zurückgeworfen.

    :thumbup:

    Und der Flamingo und ggf. der bald gelieferte Tomahawk fliegen noch nicht mal in großer Anzahl auf russische Ziele.
    Top Ukraine.

    Kann mich noch an einem Russlandtroll hier erinnern, der genau das von mir erwartete Szenario für Schwachsinn hielt. :)
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    Aber viel wichtiger wird die Frage sein, wie Russland darauf reagiert? Einknicken geht eigentlich nicht, sonst würde das System seine Legitimation nach innen schwächen.
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    Certa hat geschrieben: 1. Okt 2025, 13:33 Krass

    Aber viel wichtiger wird die Frage sein, wie Russland darauf reagiert? Einknicken geht eigentlich nicht, sonst würde das System seine Legitimation nach innen schwächen.
    Was wollen sie denn tun, nichts in deren Macht bringt verlorene Kapazitäten hier sofort zurück, und in Zukunft Anlagen besser schützen klappt wohl auch nicht wie gewünscht, von solchen Angriffen schreibe ich ja schon seit mindestens 1,5 Jahren.

    Jetzt wurde langsam eine kritische Masse erreicht wo sich Ausfälle aufsummiert haben - und das wird noch schlimmer werden
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    St0ckf15h hat geschrieben: 1. Okt 2025, 13:41
    Certa hat geschrieben: 1. Okt 2025, 13:33 Krass

    Aber viel wichtiger wird die Frage sein, wie Russland darauf reagiert? Einknicken geht eigentlich nicht, sonst würde das System seine Legitimation nach innen schwächen.
    Was wollen sie denn tun, nichts in deren Macht bringt verlorene Kapazitäten hier sofort zurück, und in Zukunft Anlagen besser schützen klappt wohl auch nicht wie gewünscht, von solchen Angriffen schreibe ich ja schon seit mindestens 1,5 Jahren.

    Jetzt wurde langsam eine kritische Masse erreicht wo sich Ausfälle aufsummiert haben - und das wird noch schlimmer werden
    Klar, aber auch eine aussichtslose Lage hat damals das dritte Reich nicht davon abgehalten noch weiter die Road to Perdition entlangzuschreiten. Das diese ganze Aktion mehr kostet als bringt, war vermutlich bereits seit langer Zeit klar. Aber solche Systeme handeln nicht rational.

    Und ich sag mal so, das Elend des einen ist die Chance des anderen. Vielleicht springt China ein
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    Certa hat geschrieben: 1. Okt 2025, 13:45
    St0ckf15h hat geschrieben: 1. Okt 2025, 13:41
    Certa hat geschrieben: 1. Okt 2025, 13:33 Krass

    Aber viel wichtiger wird die Frage sein, wie Russland darauf reagiert? Einknicken geht eigentlich nicht, sonst würde das System seine Legitimation nach innen schwächen.
    Was wollen sie denn tun, nichts in deren Macht bringt verlorene Kapazitäten hier sofort zurück, und in Zukunft Anlagen besser schützen klappt wohl auch nicht wie gewünscht, von solchen Angriffen schreibe ich ja schon seit mindestens 1,5 Jahren.

    Jetzt wurde langsam eine kritische Masse erreicht wo sich Ausfälle aufsummiert haben - und das wird noch schlimmer werden
    Klar, aber auch eine aussichtslose Lage hat damals das dritte Reich nicht davon abgehalten noch weiter die Road to Perdition entlangzuschreiten. Das diese ganze Aktion mehr kostet als bringt, war vermutlich bereits seit langer Zeit klar. Aber solche Systeme handeln nicht rational.

    Und ich sag mal so, das Elend des einen ist die Chance des anderen. Vielleicht springt China ein
    Hitler hatte aber auch ganz andere Visionen - Nun gut, wenn man Putin zuhört, dann kann man schon meinen, die hat er auch: Ukraine sollte wohl eher so ablaufen wie der Anschluss Österreichs und den Grundstein legen, stattdessen wurde Stalingrad draus...
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    Certa hat geschrieben: 1. Okt 2025, 13:45
    St0ckf15h hat geschrieben: 1. Okt 2025, 13:41
    Certa hat geschrieben: 1. Okt 2025, 13:33 Krass

    Aber viel wichtiger wird die Frage sein, wie Russland darauf reagiert? Einknicken geht eigentlich nicht, sonst würde das System seine Legitimation nach innen schwächen.
    Was wollen sie denn tun, nichts in deren Macht bringt verlorene Kapazitäten hier sofort zurück, und in Zukunft Anlagen besser schützen klappt wohl auch nicht wie gewünscht, von solchen Angriffen schreibe ich ja schon seit mindestens 1,5 Jahren.

    Jetzt wurde langsam eine kritische Masse erreicht wo sich Ausfälle aufsummiert haben - und das wird noch schlimmer werden
    Klar, aber auch eine aussichtslose Lage hat damals das dritte Reich nicht davon abgehalten noch weiter die Road to Perdition entlangzuschreiten. Das diese ganze Aktion mehr kostet als bringt, war vermutlich bereits seit langer Zeit klar. Aber solche Systeme handeln nicht rational.

    Und ich sag mal so, das Elend des einen ist die Chance des anderen. Vielleicht springt China ein
    Wie soll China einspringen. Öl werden sie kaum liefern können
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    Barbellmonkey hat geschrieben: 1. Okt 2025, 13:54
    Certa hat geschrieben: 1. Okt 2025, 13:45
    St0ckf15h hat geschrieben: 1. Okt 2025, 13:41
    Was wollen sie denn tun, nichts in deren Macht bringt verlorene Kapazitäten hier sofort zurück, und in Zukunft Anlagen besser schützen klappt wohl auch nicht wie gewünscht, von solchen Angriffen schreibe ich ja schon seit mindestens 1,5 Jahren.

    Jetzt wurde langsam eine kritische Masse erreicht wo sich Ausfälle aufsummiert haben - und das wird noch schlimmer werden
    Klar, aber auch eine aussichtslose Lage hat damals das dritte Reich nicht davon abgehalten noch weiter die Road to Perdition entlangzuschreiten. Das diese ganze Aktion mehr kostet als bringt, war vermutlich bereits seit langer Zeit klar. Aber solche Systeme handeln nicht rational.

    Und ich sag mal so, das Elend des einen ist die Chance des anderen. Vielleicht springt China ein
    Wie soll China einspringen. Öl werden sie kaum liefern können
    Warten wir Mal ab. Irgendjemand wird schon einspringen und dafür von Russland etwas anderes haben wollen.
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    Ich denke wenn man 80% seines Kraftstoffbedarfs noch selber herstellt ist das noch nicht kritisch, wird halt logistischer Mehraufwand (Erzeugungs- und Verbrauchsort sind weiter von einander entfernt) und man muss für Import draufzahlen.

    Das Rohöl was die beschädigten Raffinerien verarbeitet hätten wird jetzt halt exportiert und in Indien und China verarbeitet, die verkaufen dann Kraftstoff an Russland. Daher greift die Ukraine ja auch die Export/Importstrukturen in der Ostsee/schwarzes Meer an. Wenn diese allerdings auch großflächig zerstört sind wird es kritisch, über Land wird sich Russland aus Indien/China nicht versorgen können.
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    Certa hat geschrieben: 1. Okt 2025, 13:45

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    Certa hat geschrieben: 1. Okt 2025, 13:45
    St0ckf15h hat geschrieben: 1. Okt 2025, 13:41
    Certa hat geschrieben: 1. Okt 2025, 13:33 Krass

    Aber viel wichtiger wird die Frage sein, wie Russland darauf reagiert? Einknicken geht eigentlich nicht, sonst würde das System seine Legitimation nach innen schwächen.
    Was wollen sie denn tun, nichts in deren Macht bringt verlorene Kapazitäten hier sofort zurück, und in Zukunft Anlagen besser schützen klappt wohl auch nicht wie gewünscht, von solchen Angriffen schreibe ich ja schon seit mindestens 1,5 Jahren.

    Jetzt wurde langsam eine kritische Masse erreicht wo sich Ausfälle aufsummiert haben - und das wird noch schlimmer werden
    Klar, aber auch eine aussichtslose Lage hat damals das dritte Reich nicht davon abgehalten noch weiter die Road to Perdition entlangzuschreiten. Das diese ganze Aktion mehr kostet als bringt, war vermutlich bereits seit langer Zeit klar. Aber solche Systeme handeln nicht rational.

    Und ich sag mal so, das Elend des einen ist die Chance des anderen. Vielleicht springt China ein
    Das dritte Reich wollte damals Zugriff auf Ressourcen im Kaukasus und mußte deshalb die Wehrmacht teilen, weil ihnen olr fehlte.
    Zudem hat das dritte Reich (genau wie Russland jetzt) keine Tiefenrüstung mit modernem Material.

    Parallelen sind erkennbar, es dauerte dann trotzdem 3-4 Jahre bis zur vollständigen Niederwerfung und war auch nur möglich durch lend and lease an die Rote Armee.
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    Gurkenplatzer hat geschrieben: 2. Okt 2025, 08:10
    Certa hat geschrieben: 1. Okt 2025, 13:45
    St0ckf15h hat geschrieben: 1. Okt 2025, 13:41
    Was wollen sie denn tun, nichts in deren Macht bringt verlorene Kapazitäten hier sofort zurück, und in Zukunft Anlagen besser schützen klappt wohl auch nicht wie gewünscht, von solchen Angriffen schreibe ich ja schon seit mindestens 1,5 Jahren.

    Jetzt wurde langsam eine kritische Masse erreicht wo sich Ausfälle aufsummiert haben - und das wird noch schlimmer werden
    Klar, aber auch eine aussichtslose Lage hat damals das dritte Reich nicht davon abgehalten noch weiter die Road to Perdition entlangzuschreiten. Das diese ganze Aktion mehr kostet als bringt, war vermutlich bereits seit langer Zeit klar. Aber solche Systeme handeln nicht rational.

    Und ich sag mal so, das Elend des einen ist die Chance des anderen. Vielleicht springt China ein
    Das dritte Reich wollte damals Zugriff auf Ressourcen im Kaukasus und mußte deshalb die Wehrmacht teilen, weil ihnen olr fehlte.
    Zudem hat das dritte Reich (genau wie Russland jetzt) keine Tiefenrüstung mit modernem Material.

    Parallelen sind erkennbar, es dauerte dann trotzdem 3-4 Jahre bis zur vollständigen Niederwerfung und war auch nur möglich durch lend and lease an die Rote Armee.
    Ich weiß, mir ging es noch einen Schritt weiter zurück: das Unternehmen Barbarossa war von Anfang an zum scheitern verurteilt, weil die Wehrmacht (auch der eigenen Einschätzung nach) dafür überhaupt nicht in der Lage gewesen ist. Trotz dieses Faktums, hat die deutsche Führung das trotzdem durchgezogen mit dem bekannten Ergebnis. Das ist die parallele, auf welche ich hi gedeutet habe. Solche Entscheidungen werden nicht auf Basis rationaler Abwägungen getroffen.

    Obwohl es bei Historikern auch umstritten ist, wie "nah" die rote Armee damals wirklich am Rande des Zusammenbruchs stand. Habe gestern im Gym dieses Gespräch gehört dazu, ganz interessant:

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