das ist nicht unbedingt der grund, einerseits denkt man ähnlich wie leute die ähnlich erfolgreich (oder eben nicht) sind, andrerseits unterscheiden sich die leben schnell zu sehr. mit personen die nach der arbeit einfach nur bier reinschütten oder sich auf die couch hauen findet man oft wenig über das man sich austauschen kann und lebt teilweise in völlig anderen realitäten
Das ist vielleicht bei neuen Bekannten so. Den Großteil des Freundeskreises machen ja meist Leute aus, die man seit der Kindheit und Jugend kennt. Da ist alles bunt gemischt und es kommen auch mal andere Themen auf den Tisch als mit Kollegen aus der Berufs- oder Sportbubble.
„Du musst dir aber zuerst die Frage stellen: Will Ich Sub20 laufen? Dazu gehört mehr als 3x die Woche für die Gesundheit durch die Gegend joggen. Da muss man wollen!“ (Rolli)
Meine besten 4 Freunde kenne ich seit 29 bzw. 30 Jahren (bin 33) und wir haben bei den Bambinis gleichzeitig angefangen zu Kicken.
Alle haben einen Studienabschluss, arbeiten für große Industriekonzerne und haben ähnliche Interessen wie ich.
Warum sind sie es nicht die 5 anderen Kids aus der Mannschaft geworden? Weil sich ähnliche Interessen und Denkweisen gerne zusammenschließen.
Alle haben einen Studienabschluss, arbeiten für große Industriekonzerne und haben ähnliche Interessen wie ich.
Warum sind sie es nicht die 5 anderen Kids aus der Mannschaft geworden? Weil sich ähnliche Interessen und Denkweisen gerne zusammenschließen.
Knolle hat geschrieben:
kann man sich Synthol in den Penis injizieren?
Givenchy hat geschrieben:
Würdet ihr 10kg pure hundescheiße für 1kg muskelmasse essen ? Hätte keine gesundheitlichen auswirkungen, nur geschmack halt
https://www.wiwo.de/erfolg/beruf/oeffen ... IlICRVsSPw
Passend zum Thema, junge Menschen ziehen die Arbeit beim Staat vor
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Lounge Ultra
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Würde heute vielleicht auch eher eine medizinische Laufbahn beim Staat einschlagen. Scheint im Hinblick auf den schweren Krankheitsfall und späteres Ruhestandsauskommen einfach attraktiver zu sein, wenn's mit der Verbeamtung erst mal geklappt hat.
Warum sich nach 6 Wochen Lohnfortzahlung Krankengeld antun, die GKV und dann ein mieses Rentenniveau, wenn's auch mit der Verbeamtung klappen kann. Ansonsten ist "der öffentliche Dienst" als Angestellter jetzt ja irgendwie doch nix besonderes. Mein Mann arbeitet seit zig Jahren im öffentlichen Dienst - halt als Angestellter.
Entweder er verschweigt mir was oder ich hab' net so viel verpasst.
Angestellter im (angelehnten) öffentlichen Dienst ist nichts dolles. Man hat quasi alle Nachteile (starre Tabellen, schlechte Tarifabschlüsse usw) und nicht die Vorteile von Beamten. Größter USP ist vermutlich die Sicherheitsummerset hat geschrieben: ↑30. Sep 2025, 07:23Würde heute vielleicht auch eher eine medizinische Laufbahn beim Staat einschlagen. Scheint im Hinblick auf den schweren Krankheitsfall und späteres Ruhestandsauskommen einfach attraktiver zu sein, wenn's mit der Verbeamtung erst mal geklappt hat.
Warum sich nach 6 Wochen Lohnfortzahlung Krankengeld antun, die GKV und dann ein mieses Rentenniveau, wenn's auch mit der Verbeamtung klappen kann. Ansonsten ist "der öffentliche Dienst" als Angestellter jetzt ja irgendwie doch nix besonderes. Mein Mann arbeitet seit zig Jahren im öffentlichen Dienst - halt als Angestellter.
Entweder er verschweigt mir was oder ich hab' net so viel verpasst.
"Schlechte Tarifabschlüsse" ist ja Ansichtssache. Aus dem Bauch heraus würde ich sagen, dass der TVÖD eine relativ flache Entwicklung hat, was unten zu "guten" Gehältern führt - unterste EG ist 21% über Mindestlohn - während oben im Vergleich zur Industrie schlecht bezahlt wird.Certa hat geschrieben: ↑30. Sep 2025, 08:11Angestellter im (angelehnten) öffentlichen Dienst ist nichts dolles. Man hat quasi alle Nachteile (starre Tabellen, schlechte Tarifabschlüsse usw) und nicht die Vorteile von Beamten. Größter USP ist vermutlich die Sicherheitsummerset hat geschrieben: ↑30. Sep 2025, 07:23Würde heute vielleicht auch eher eine medizinische Laufbahn beim Staat einschlagen. Scheint im Hinblick auf den schweren Krankheitsfall und späteres Ruhestandsauskommen einfach attraktiver zu sein, wenn's mit der Verbeamtung erst mal geklappt hat.
Warum sich nach 6 Wochen Lohnfortzahlung Krankengeld antun, die GKV und dann ein mieses Rentenniveau, wenn's auch mit der Verbeamtung klappen kann. Ansonsten ist "der öffentliche Dienst" als Angestellter jetzt ja irgendwie doch nix besonderes. Mein Mann arbeitet seit zig Jahren im öffentlichen Dienst - halt als Angestellter.
Entweder er verschweigt mir was oder ich hab' net so viel verpasst.
Da hast du einen PunktGoldenInside hat geschrieben: ↑30. Sep 2025, 08:42"Schlechte Tarifabschlüsse" ist ja Ansichtssache. Aus dem Bauch heraus würde ich sagen, dass der TVÖD eine relativ flache Entwicklung hat, was unten zu "guten" Gehältern führt - unterste EG ist 21% über Mindestlohn - während oben im Vergleich zur Industrie schlecht bezahlt wird.Certa hat geschrieben: ↑30. Sep 2025, 08:11Angestellter im (angelehnten) öffentlichen Dienst ist nichts dolles. Man hat quasi alle Nachteile (starre Tabellen, schlechte Tarifabschlüsse usw) und nicht die Vorteile von Beamten. Größter USP ist vermutlich die Sicherheitsummerset hat geschrieben: ↑30. Sep 2025, 07:23
Würde heute vielleicht auch eher eine medizinische Laufbahn beim Staat einschlagen. Scheint im Hinblick auf den schweren Krankheitsfall und späteres Ruhestandsauskommen einfach attraktiver zu sein, wenn's mit der Verbeamtung erst mal geklappt hat.
Warum sich nach 6 Wochen Lohnfortzahlung Krankengeld antun, die GKV und dann ein mieses Rentenniveau, wenn's auch mit der Verbeamtung klappen kann. Ansonsten ist "der öffentliche Dienst" als Angestellter jetzt ja irgendwie doch nix besonderes. Mein Mann arbeitet seit zig Jahren im öffentlichen Dienst - halt als Angestellter.
Entweder er verschweigt mir was oder ich hab' net so viel verpasst.
Lounger
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Also bei mir ist das noch so, vor allem weil viele nach dem Studium etc dann doch wieder in die "Heimat" zurück kamen und man so dann 10 Jahre später wieder in der Nähe ist. Klar kamen auch noch weitere dazu, dort wo es gerade zum Lebensabschnitt & Interessen passt zB im Studium, oder Familien mit Kids im ähnlichen Alter wie die eigenen.
ne auch bei alten, da rede ich von 20 jahren +Zotto hat geschrieben: ↑29. Sep 2025, 21:12 Das ist vielleicht bei neuen Bekannten so. Den Großteil des Freundeskreises machen ja meist Leute aus, die man seit der Kindheit und Jugend kennt. Da ist alles bunt gemischt und es kommen auch mal andere Themen auf den Tisch als mit Kollegen aus der Berufs- oder Sportbubble.
werden natürlich nicht ausgeschlossen, aber die unterschiede werden nicht kleiner
Neuer Lounger
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Registriert: 9. Jul 2025, 00:47
2025 dürfte sich nichts mehr groß ändern.
2 Erwachsene + 1Kind
Krankheitsbedingt beim Thema Arbeit eingeschränkt

Kredite fürs Wohneigentum
Der Rest unten steht für Sparen/Urlaub etc.
EDIT
Fehler in Tabelle korrigiert
2 Erwachsene + 1Kind
Krankheitsbedingt beim Thema Arbeit eingeschränkt

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Der Rest unten steht für Sparen/Urlaub etc.
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Fehler in Tabelle korrigiert
Welche Zusatzversicherung fürs Kind?
Danke für die Einblicke. Was macht ihr für nen Minijob?
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Wohngebäudeversicherung ballert hart bei euch?
Wir sind zu zweit mit Baby auch bei über 700€ (waren wir auch schon ohne, fak) für essen.
Bin gerade auch wieder am zusammenschreiben, hatte das jahrelang gemacht, dann wegen DINK und palantirrrr vernachlässigt, jetzt wird's mal wieder Zeit.
Kommen auf grob 5,5k Kosten im Monat, fekfek
Wir sind zu zweit mit Baby auch bei über 700€ (waren wir auch schon ohne, fak) für essen.
Bin gerade auch wieder am zusammenschreiben, hatte das jahrelang gemacht, dann wegen DINK und palantirrrr vernachlässigt, jetzt wird's mal wieder Zeit.
Kommen auf grob 5,5k Kosten im Monat, fekfek
250€ Benzin auch hart, wobei ja durch 2 dann wieder passt.
Insgesamt aber doch gut, wie viele Stunden sind das dann mit allen Jobs?
Dass die Gesundheit eingeschränkt ist ist natürlich unschön
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Shadows of Nürni - Wojna Log
"Surrender is an outcome, far worse than defeat"
Vegeta
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