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  • Gurkenplatzer hat geschrieben: 12. Aug 2025, 08:47 Ich hatte letztes Wochenende unfreiwillig mit einem Lehrer aus Duisburg gesprochen auf einem Geburtstag.
    Der war tatsächlich der Meinung, dass die Tagesschau und der ÖRR deutlich rechts sind und die AFD unterstützen würden.
    Auch sagte er, dass Schulzwang das Problem mit arabischen Großfamilien lösen würde.

    Ich glaube es ist einfach so, dass du immer einen Ruck in die andere politische Richtung verspürst, die dir gegensätzlich ist.
    Ich denke, die Linksschiefe unserer Medienlandschaft ist nicht nur ein Gefühl der Rechten.
    Gab 2023 sogar mal eine Studie der Uni Mainz - von einer Institution und FOrschern, die sicher nicht typischerweise besonders "rechts" sind. Es wurden politische Nachrichten- und Informationsformate in öffentlich-rechtlichen und privaten Sendern untersucht. Selbst die haben eine gewisse Schieflage festgestellt.

    Aus der Zusammenfassung der Ergebnisse ( https://www.polkom.ifp.uni-mainz.de/fil ... elfalt.pdf ):
    ABBC3_SPOILER_SHOW
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    Linksanwalt hat geschrieben: 12. Aug 2025, 09:42
    Certa hat geschrieben: 12. Aug 2025, 09:27
    Shivus hat geschrieben: 12. Aug 2025, 09:25

    Wobei man fairerweise auch sagen muss, dass es in Berlin auch wirklich viele schöne und ruhige Ecken gibt - selbst in den „Meme-Stadtteilen“.

    Ich möchte keineswegs die zahlreichen Missstände runterspielen (teilweise sehr gefährlich, dreckig, voll, viele Obdachlose/Junkies, Partyvolk (+ Müll) etc), aber es kann auch anders aussehen

    Viele der Missstände sind ja aber auch schon lange kein Berlin-only-Problem mehr, wenns um Müll/Obdachlose/Parallelgesellschaften etc geht. Hier ist’s vielleicht nochmal eine Ecke extremer/offensichtlicher, aber im Endeffekts ist’s in anderen Großstädten mittlerweile ja genauso
    Wahre Worte

    Habt ihr das hier übrigens schon gesehen?

    Es schmerzt, das als Deutscher zu sehen.

    Kurtcaz aber sowieso bester Mann. Streift durch die letzten Favels in Lateinamerika, trifft auf größte Gastfreundschaft und es passiert ihm rein garnichts. Hier in Europas Städten braucht er einen Bodyguard wenn er die Missstände per Video festhalten will. *uglysmilie*
    What a time to be alive

    Die Szene, wo in einem Schaufenster "Freiheit für Maja T" stand, hat natürlich wieder alles gesagt.
    Der gute alte "Frankfurter Weg", primär von SPD und Grünen durchgesetzt, die aktiv härteres Durchgreifen verhindern.
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    https://www.welt.de/politik/deutschland ... punkt.html
    "FORSA-ERHEBUNG
    AfD erreicht in Umfrage Rekordwert – Schwarz-Rot auf neuem Tiefpunkt

    Paukenschlag bei der Sonntagsfrage: Die Union verliert, die AfD legt zu und liegt mit zwei Punkten vor CDU/CSU. Schwarz-Rot kommt nur noch auf 37 Prozent. Die Grünen sind mittlerweile mit der SPD auf Augenhöhe.

    Eine aktuelle Forsa-Umfrage zeigt ein ernüchterndes Bild für die schwarz-rote Bundesregierung: Union und SPD erreichen im RTL/ntv-Trendbarometer zusammen nur noch 37 Prozent. Das ist ein neuer Tiefpunkt für die Koalition.

    Während die SPD mit 13 Prozent den Wert aus der Vorwoche hält, verlieren CDU/CSU einen Prozentpunkt und kommen nur noch auf 24 Prozent – der niedrigste Wert seit Ende April. Die AfD hingegen kann einen Prozentpunkt zulegen und kommt wieder auf ihren Rekordwert von 26 Prozent. Den hatte die Partei in dieser Umfrage erstmalig im April erreicht. Die Partei liegt damit zwei Prozentpunkte vor der Union.

    Die SPD liegt gleichauf mit den Grünen, die um einen Punkt auf 13 Prozent zulegen. Das ist der beste Wert der Partei seit der Bundestagswahl. Die Linke fällt auf elf Prozent (minus ein Punkt). FDP (3 Prozent), BSW (4 Prozent) sowie sonstige Parteien (6 Prozent) bleiben unverändert. Der Anteil der Nichtwähler und Unentschlossenen steigt auf 25 Prozent – deutlich mehr als bei der Bundestagswahl 2021 (17,9 Prozent).

    Auch die Zustimmung zu Bundeskanzler Friedrich Merz fällt auf einen Tiefpunkt. Nur 29 Prozent der Befragten sind zufrieden mit der Arbeit des CDU-Politikers – drei Prozentpunkte weniger als in der vorherigen Umfrage. Es ist der schlechteste Wert seit seiner Wahl zum Kanzler im Mai. Die Unzufriedenheit mit Merz stieg dementsprechend um drei Punkte auf 67 Prozent.

    Zwar ist eine Mehrheit der Anhänger von CDU und CSU noch immer zufrieden mit dem Kanzler – aber mit abnehmender Tendenz. Die Zufriedenheit sank dort im Vergleich zur Vorwoche von 76 auf 72 Prozent. Unter den SPD-Anhängern sind 60 Prozent nicht zufrieden mit Merz, unter den Anhängern der AfD sind es sogar 95 Prozent.

    Aus der Umfrage geht zudem hervor, wie gering das Vertrauen der Deutschen in die Politik ist. 19 Prozent trauen der Union zu, mit den Problemen im Land fertig werden zu können. 12 Prozent trauen dies der AfD, 7 Prozent der SPD zu – beide legen um je einen Punkt zu. Je 5 Prozent halten die Grünen beziehungsweise die Linke für kompetent. Die Hälfte der Deutschen traut keiner Partei politische Kompetenz zu.

    Mit einer Verbesserung der Wirtschaftslage rechnen nur noch 14 Prozent der Bürger – vier Punkte weniger als vor einer Woche. Es ist der bislang niedrigste ermittelte Wert in diesem Jahr. Deutlich mehr Menschen – nämlich 62 Prozent – rechnen mit einer Verschlechterung. 22 Prozent erwarten keine Veränderung der wirtschaftlichen Lage.

    Auch die Zukunft der schwarz-roten Koalition sehen die Deutschen nicht gerade positiv: Nur etwas mehr als die Hälfte der Befragten (52 Prozent) geht davon aus, dass das Bündnis bis zum Ende der Legislaturperiode im Frühjahr 2029 halten wird. 43 Prozent glauben hingegen an ein vorzeitiges Zerbrechen der Koalition.

    Die Daten des RTL/ntv-Trendbarometers wurden vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag von RTL Deutschland vom 5. August bis zum 11. August erhoben. Datenbasis: 2505 Befragte, statistische Fehlertoleranz: plus/minus 2,5 Prozentpunkte. Die Daten zu Meinungen zum Fortbestand der schwarz-roten Regierungskoalition wurden zwischen dem 8. August bis zum 11. August erhoben. Datenbasis: 1001 Befragte. Fehlertoleranz: plus/minus 3 Prozentpunkte.
    Irgendwie scheinen die ganzen "Gegen-Rechts"Demos, Offenen Briefe, Enteignungs/Umverteilungsfantasien und der Klassenkampf gegen Faschismus nicht so richtig zu fruchten..

    Vielleicht braucht es mehr Geld für NGOs umd Demokratieförderprogramme
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  • https://www.spiegel.de/ausland/sudan-un ... d6081632db
    Die sudanesische RSF-Miliz führt einen brutalen Abnutzungskrieg rund um die Stadt Faschir in Darfur. Die Opfer sind hauptsächlich Frauen und Kinder. Das Uno-Welternährungsprogramm warnt vor Tausenden Hungertoten.

    In der belagerten sudanesischen Stadt Faschir sind allein in der vergangenen Woche mehr als 60 Menschen verhungert. Das meldet das Uno-Büro zur Koordinierung humanitärer Hilfe. Bei den meisten Todesopfern in der Krisenregion Darfur handelt es sich demnach vor allem um Frauen und Kinder.
    Wo sind die Stimmen aus der EU? Wo die Stimmen der woken palästina-freundlichen Demonstranten und offene Briefe deutscher Z-Promis?
    Wenn man Israel nicht blamieren kann, ist anscheinend auch die aktivistische Linke noch in den Betten.
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    Skagerath hat geschrieben: 12. Aug 2025, 13:04 https://www.welt.de/politik/deutschland ... punkt.html
    "FORSA-ERHEBUNG
    AfD erreicht in Umfrage Rekordwert – Schwarz-Rot auf neuem Tiefpunkt

    Paukenschlag bei der Sonntagsfrage: Die Union verliert, die AfD legt zu und liegt mit zwei Punkten vor CDU/CSU. Schwarz-Rot kommt nur noch auf 37 Prozent. Die Grünen sind mittlerweile mit der SPD auf Augenhöhe.

    Eine aktuelle Forsa-Umfrage zeigt ein ernüchterndes Bild für die schwarz-rote Bundesregierung: Union und SPD erreichen im RTL/ntv-Trendbarometer zusammen nur noch 37 Prozent. Das ist ein neuer Tiefpunkt für die Koalition.

    Während die SPD mit 13 Prozent den Wert aus der Vorwoche hält, verlieren CDU/CSU einen Prozentpunkt und kommen nur noch auf 24 Prozent – der niedrigste Wert seit Ende April. Die AfD hingegen kann einen Prozentpunkt zulegen und kommt wieder auf ihren Rekordwert von 26 Prozent. Den hatte die Partei in dieser Umfrage erstmalig im April erreicht. Die Partei liegt damit zwei Prozentpunkte vor der Union.

    Die SPD liegt gleichauf mit den Grünen, die um einen Punkt auf 13 Prozent zulegen. Das ist der beste Wert der Partei seit der Bundestagswahl. Die Linke fällt auf elf Prozent (minus ein Punkt). FDP (3 Prozent), BSW (4 Prozent) sowie sonstige Parteien (6 Prozent) bleiben unverändert. Der Anteil der Nichtwähler und Unentschlossenen steigt auf 25 Prozent – deutlich mehr als bei der Bundestagswahl 2021 (17,9 Prozent).

    Auch die Zustimmung zu Bundeskanzler Friedrich Merz fällt auf einen Tiefpunkt. Nur 29 Prozent der Befragten sind zufrieden mit der Arbeit des CDU-Politikers – drei Prozentpunkte weniger als in der vorherigen Umfrage. Es ist der schlechteste Wert seit seiner Wahl zum Kanzler im Mai. Die Unzufriedenheit mit Merz stieg dementsprechend um drei Punkte auf 67 Prozent.

    Zwar ist eine Mehrheit der Anhänger von CDU und CSU noch immer zufrieden mit dem Kanzler – aber mit abnehmender Tendenz. Die Zufriedenheit sank dort im Vergleich zur Vorwoche von 76 auf 72 Prozent. Unter den SPD-Anhängern sind 60 Prozent nicht zufrieden mit Merz, unter den Anhängern der AfD sind es sogar 95 Prozent.

    Aus der Umfrage geht zudem hervor, wie gering das Vertrauen der Deutschen in die Politik ist. 19 Prozent trauen der Union zu, mit den Problemen im Land fertig werden zu können. 12 Prozent trauen dies der AfD, 7 Prozent der SPD zu – beide legen um je einen Punkt zu. Je 5 Prozent halten die Grünen beziehungsweise die Linke für kompetent. Die Hälfte der Deutschen traut keiner Partei politische Kompetenz zu.

    Mit einer Verbesserung der Wirtschaftslage rechnen nur noch 14 Prozent der Bürger – vier Punkte weniger als vor einer Woche. Es ist der bislang niedrigste ermittelte Wert in diesem Jahr. Deutlich mehr Menschen – nämlich 62 Prozent – rechnen mit einer Verschlechterung. 22 Prozent erwarten keine Veränderung der wirtschaftlichen Lage.

    Auch die Zukunft der schwarz-roten Koalition sehen die Deutschen nicht gerade positiv: Nur etwas mehr als die Hälfte der Befragten (52 Prozent) geht davon aus, dass das Bündnis bis zum Ende der Legislaturperiode im Frühjahr 2029 halten wird. 43 Prozent glauben hingegen an ein vorzeitiges Zerbrechen der Koalition.

    Die Daten des RTL/ntv-Trendbarometers wurden vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag von RTL Deutschland vom 5. August bis zum 11. August erhoben. Datenbasis: 2505 Befragte, statistische Fehlertoleranz: plus/minus 2,5 Prozentpunkte. Die Daten zu Meinungen zum Fortbestand der schwarz-roten Regierungskoalition wurden zwischen dem 8. August bis zum 11. August erhoben. Datenbasis: 1001 Befragte. Fehlertoleranz: plus/minus 3 Prozentpunkte.
    Irgendwie scheinen die ganzen "Gegen-Rechts"Demos, Offenen Briefe, Enteignungs/Umverteilungsfantasien und der Klassenkampf gegen Faschismus nicht so richtig zu fruchten..

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    Und das ist auch gut so. Die links grüne Gehirnwäsche funktioniert nur für die beschränkten, also genau jene die diese Demos veranstalten und befürworten.
    Rechtliche Fragen ? Ich helfe gerne —> viewtopic.php?t=1238
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    Kris_Law hat geschrieben: 12. Aug 2025, 13:11
    Skagerath hat geschrieben: 12. Aug 2025, 13:04 https://www.welt.de/politik/deutschland ... punkt.html
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    AfD erreicht in Umfrage Rekordwert – Schwarz-Rot auf neuem Tiefpunkt

    Paukenschlag bei der Sonntagsfrage: Die Union verliert, die AfD legt zu und liegt mit zwei Punkten vor CDU/CSU. Schwarz-Rot kommt nur noch auf 37 Prozent. Die Grünen sind mittlerweile mit der SPD auf Augenhöhe.

    Eine aktuelle Forsa-Umfrage zeigt ein ernüchterndes Bild für die schwarz-rote Bundesregierung: Union und SPD erreichen im RTL/ntv-Trendbarometer zusammen nur noch 37 Prozent. Das ist ein neuer Tiefpunkt für die Koalition.

    Während die SPD mit 13 Prozent den Wert aus der Vorwoche hält, verlieren CDU/CSU einen Prozentpunkt und kommen nur noch auf 24 Prozent – der niedrigste Wert seit Ende April. Die AfD hingegen kann einen Prozentpunkt zulegen und kommt wieder auf ihren Rekordwert von 26 Prozent. Den hatte die Partei in dieser Umfrage erstmalig im April erreicht. Die Partei liegt damit zwei Prozentpunkte vor der Union.

    Die SPD liegt gleichauf mit den Grünen, die um einen Punkt auf 13 Prozent zulegen. Das ist der beste Wert der Partei seit der Bundestagswahl. Die Linke fällt auf elf Prozent (minus ein Punkt). FDP (3 Prozent), BSW (4 Prozent) sowie sonstige Parteien (6 Prozent) bleiben unverändert. Der Anteil der Nichtwähler und Unentschlossenen steigt auf 25 Prozent – deutlich mehr als bei der Bundestagswahl 2021 (17,9 Prozent).

    Auch die Zustimmung zu Bundeskanzler Friedrich Merz fällt auf einen Tiefpunkt. Nur 29 Prozent der Befragten sind zufrieden mit der Arbeit des CDU-Politikers – drei Prozentpunkte weniger als in der vorherigen Umfrage. Es ist der schlechteste Wert seit seiner Wahl zum Kanzler im Mai. Die Unzufriedenheit mit Merz stieg dementsprechend um drei Punkte auf 67 Prozent.

    Zwar ist eine Mehrheit der Anhänger von CDU und CSU noch immer zufrieden mit dem Kanzler – aber mit abnehmender Tendenz. Die Zufriedenheit sank dort im Vergleich zur Vorwoche von 76 auf 72 Prozent. Unter den SPD-Anhängern sind 60 Prozent nicht zufrieden mit Merz, unter den Anhängern der AfD sind es sogar 95 Prozent.

    Aus der Umfrage geht zudem hervor, wie gering das Vertrauen der Deutschen in die Politik ist. 19 Prozent trauen der Union zu, mit den Problemen im Land fertig werden zu können. 12 Prozent trauen dies der AfD, 7 Prozent der SPD zu – beide legen um je einen Punkt zu. Je 5 Prozent halten die Grünen beziehungsweise die Linke für kompetent. Die Hälfte der Deutschen traut keiner Partei politische Kompetenz zu.

    Mit einer Verbesserung der Wirtschaftslage rechnen nur noch 14 Prozent der Bürger – vier Punkte weniger als vor einer Woche. Es ist der bislang niedrigste ermittelte Wert in diesem Jahr. Deutlich mehr Menschen – nämlich 62 Prozent – rechnen mit einer Verschlechterung. 22 Prozent erwarten keine Veränderung der wirtschaftlichen Lage.

    Auch die Zukunft der schwarz-roten Koalition sehen die Deutschen nicht gerade positiv: Nur etwas mehr als die Hälfte der Befragten (52 Prozent) geht davon aus, dass das Bündnis bis zum Ende der Legislaturperiode im Frühjahr 2029 halten wird. 43 Prozent glauben hingegen an ein vorzeitiges Zerbrechen der Koalition.

    Die Daten des RTL/ntv-Trendbarometers wurden vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag von RTL Deutschland vom 5. August bis zum 11. August erhoben. Datenbasis: 2505 Befragte, statistische Fehlertoleranz: plus/minus 2,5 Prozentpunkte. Die Daten zu Meinungen zum Fortbestand der schwarz-roten Regierungskoalition wurden zwischen dem 8. August bis zum 11. August erhoben. Datenbasis: 1001 Befragte. Fehlertoleranz: plus/minus 3 Prozentpunkte.
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    Das würde ich so nicht sagen.. ich würd sogar eher vom Gegenteil aber es sind halt in der Regel schon recht elitäre Veranstalltungen die da statt finden, wie seiner Zeit beim FFF oder der LG
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  • Skagerath hat geschrieben: 12. Aug 2025, 13:04 https://www.welt.de/politik/deutschland ... punkt.html
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    Paukenschlag bei der Sonntagsfrage: Die Union verliert, die AfD legt zu und liegt mit zwei Punkten vor CDU/CSU. Schwarz-Rot kommt nur noch auf 37 Prozent. Die Grünen sind mittlerweile mit der SPD auf Augenhöhe.

    Eine aktuelle Forsa-Umfrage zeigt ein ernüchterndes Bild für die schwarz-rote Bundesregierung: Union und SPD erreichen im RTL/ntv-Trendbarometer zusammen nur noch 37 Prozent. Das ist ein neuer Tiefpunkt für die Koalition.

    Während die SPD mit 13 Prozent den Wert aus der Vorwoche hält, verlieren CDU/CSU einen Prozentpunkt und kommen nur noch auf 24 Prozent – der niedrigste Wert seit Ende April. Die AfD hingegen kann einen Prozentpunkt zulegen und kommt wieder auf ihren Rekordwert von 26 Prozent. Den hatte die Partei in dieser Umfrage erstmalig im April erreicht. Die Partei liegt damit zwei Prozentpunkte vor der Union.

    Die SPD liegt gleichauf mit den Grünen, die um einen Punkt auf 13 Prozent zulegen. Das ist der beste Wert der Partei seit der Bundestagswahl. Die Linke fällt auf elf Prozent (minus ein Punkt). FDP (3 Prozent), BSW (4 Prozent) sowie sonstige Parteien (6 Prozent) bleiben unverändert. Der Anteil der Nichtwähler und Unentschlossenen steigt auf 25 Prozent – deutlich mehr als bei der Bundestagswahl 2021 (17,9 Prozent).

    Auch die Zustimmung zu Bundeskanzler Friedrich Merz fällt auf einen Tiefpunkt. Nur 29 Prozent der Befragten sind zufrieden mit der Arbeit des CDU-Politikers – drei Prozentpunkte weniger als in der vorherigen Umfrage. Es ist der schlechteste Wert seit seiner Wahl zum Kanzler im Mai. Die Unzufriedenheit mit Merz stieg dementsprechend um drei Punkte auf 67 Prozent.

    Zwar ist eine Mehrheit der Anhänger von CDU und CSU noch immer zufrieden mit dem Kanzler – aber mit abnehmender Tendenz. Die Zufriedenheit sank dort im Vergleich zur Vorwoche von 76 auf 72 Prozent. Unter den SPD-Anhängern sind 60 Prozent nicht zufrieden mit Merz, unter den Anhängern der AfD sind es sogar 95 Prozent.

    Aus der Umfrage geht zudem hervor, wie gering das Vertrauen der Deutschen in die Politik ist. 19 Prozent trauen der Union zu, mit den Problemen im Land fertig werden zu können. 12 Prozent trauen dies der AfD, 7 Prozent der SPD zu – beide legen um je einen Punkt zu. Je 5 Prozent halten die Grünen beziehungsweise die Linke für kompetent. Die Hälfte der Deutschen traut keiner Partei politische Kompetenz zu.

    Mit einer Verbesserung der Wirtschaftslage rechnen nur noch 14 Prozent der Bürger – vier Punkte weniger als vor einer Woche. Es ist der bislang niedrigste ermittelte Wert in diesem Jahr. Deutlich mehr Menschen – nämlich 62 Prozent – rechnen mit einer Verschlechterung. 22 Prozent erwarten keine Veränderung der wirtschaftlichen Lage.

    Auch die Zukunft der schwarz-roten Koalition sehen die Deutschen nicht gerade positiv: Nur etwas mehr als die Hälfte der Befragten (52 Prozent) geht davon aus, dass das Bündnis bis zum Ende der Legislaturperiode im Frühjahr 2029 halten wird. 43 Prozent glauben hingegen an ein vorzeitiges Zerbrechen der Koalition.

    Die Daten des RTL/ntv-Trendbarometers wurden vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag von RTL Deutschland vom 5. August bis zum 11. August erhoben. Datenbasis: 2505 Befragte, statistische Fehlertoleranz: plus/minus 2,5 Prozentpunkte. Die Daten zu Meinungen zum Fortbestand der schwarz-roten Regierungskoalition wurden zwischen dem 8. August bis zum 11. August erhoben. Datenbasis: 1001 Befragte. Fehlertoleranz: plus/minus 3 Prozentpunkte.
    Irgendwie scheinen die ganzen "Gegen-Rechts"Demos, Offenen Briefe, Enteignungs/Umverteilungsfantasien und der Klassenkampf gegen Faschismus nicht so richtig zu fruchten..

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    Jdizzle hat geschrieben: 12. Aug 2025, 13:31
    Skagerath hat geschrieben: 12. Aug 2025, 13:04 https://www.welt.de/politik/deutschland ... punkt.html
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    Paukenschlag bei der Sonntagsfrage: Die Union verliert, die AfD legt zu und liegt mit zwei Punkten vor CDU/CSU. Schwarz-Rot kommt nur noch auf 37 Prozent. Die Grünen sind mittlerweile mit der SPD auf Augenhöhe.

    Eine aktuelle Forsa-Umfrage zeigt ein ernüchterndes Bild für die schwarz-rote Bundesregierung: Union und SPD erreichen im RTL/ntv-Trendbarometer zusammen nur noch 37 Prozent. Das ist ein neuer Tiefpunkt für die Koalition.

    Während die SPD mit 13 Prozent den Wert aus der Vorwoche hält, verlieren CDU/CSU einen Prozentpunkt und kommen nur noch auf 24 Prozent – der niedrigste Wert seit Ende April. Die AfD hingegen kann einen Prozentpunkt zulegen und kommt wieder auf ihren Rekordwert von 26 Prozent. Den hatte die Partei in dieser Umfrage erstmalig im April erreicht. Die Partei liegt damit zwei Prozentpunkte vor der Union.

    Die SPD liegt gleichauf mit den Grünen, die um einen Punkt auf 13 Prozent zulegen. Das ist der beste Wert der Partei seit der Bundestagswahl. Die Linke fällt auf elf Prozent (minus ein Punkt). FDP (3 Prozent), BSW (4 Prozent) sowie sonstige Parteien (6 Prozent) bleiben unverändert. Der Anteil der Nichtwähler und Unentschlossenen steigt auf 25 Prozent – deutlich mehr als bei der Bundestagswahl 2021 (17,9 Prozent).

    Auch die Zustimmung zu Bundeskanzler Friedrich Merz fällt auf einen Tiefpunkt. Nur 29 Prozent der Befragten sind zufrieden mit der Arbeit des CDU-Politikers – drei Prozentpunkte weniger als in der vorherigen Umfrage. Es ist der schlechteste Wert seit seiner Wahl zum Kanzler im Mai. Die Unzufriedenheit mit Merz stieg dementsprechend um drei Punkte auf 67 Prozent.

    Zwar ist eine Mehrheit der Anhänger von CDU und CSU noch immer zufrieden mit dem Kanzler – aber mit abnehmender Tendenz. Die Zufriedenheit sank dort im Vergleich zur Vorwoche von 76 auf 72 Prozent. Unter den SPD-Anhängern sind 60 Prozent nicht zufrieden mit Merz, unter den Anhängern der AfD sind es sogar 95 Prozent.

    Aus der Umfrage geht zudem hervor, wie gering das Vertrauen der Deutschen in die Politik ist. 19 Prozent trauen der Union zu, mit den Problemen im Land fertig werden zu können. 12 Prozent trauen dies der AfD, 7 Prozent der SPD zu – beide legen um je einen Punkt zu. Je 5 Prozent halten die Grünen beziehungsweise die Linke für kompetent. Die Hälfte der Deutschen traut keiner Partei politische Kompetenz zu.

    Mit einer Verbesserung der Wirtschaftslage rechnen nur noch 14 Prozent der Bürger – vier Punkte weniger als vor einer Woche. Es ist der bislang niedrigste ermittelte Wert in diesem Jahr. Deutlich mehr Menschen – nämlich 62 Prozent – rechnen mit einer Verschlechterung. 22 Prozent erwarten keine Veränderung der wirtschaftlichen Lage.

    Auch die Zukunft der schwarz-roten Koalition sehen die Deutschen nicht gerade positiv: Nur etwas mehr als die Hälfte der Befragten (52 Prozent) geht davon aus, dass das Bündnis bis zum Ende der Legislaturperiode im Frühjahr 2029 halten wird. 43 Prozent glauben hingegen an ein vorzeitiges Zerbrechen der Koalition.

    Die Daten des RTL/ntv-Trendbarometers wurden vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag von RTL Deutschland vom 5. August bis zum 11. August erhoben. Datenbasis: 2505 Befragte, statistische Fehlertoleranz: plus/minus 2,5 Prozentpunkte. Die Daten zu Meinungen zum Fortbestand der schwarz-roten Regierungskoalition wurden zwischen dem 8. August bis zum 11. August erhoben. Datenbasis: 1001 Befragte. Fehlertoleranz: plus/minus 3 Prozentpunkte.
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    Ich dachte mit der CDU hat sich das alles erledigt?
    Wie kommst du darauf ? Gegen die wurde doch auch demonstriert weil AfD Nähe etc und das sogar steuerfinanziert.. "Wir sind mehr" , "Haltet fest zusammen" usw

    Das birgt in sich schon eine gewisse Ironie, wenn man sich dann vor Augen hält das SPD, Grüne, Linke und das BSW aktuell zusammen gezählt halt dann doch nicht (mehr) "mehr" sind
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  • Jdizzle hat geschrieben: 12. Aug 2025, 13:31
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    Während die SPD mit 13 Prozent den Wert aus der Vorwoche hält, verlieren CDU/CSU einen Prozentpunkt und kommen nur noch auf 24 Prozent – der niedrigste Wert seit Ende April. Die AfD hingegen kann einen Prozentpunkt zulegen und kommt wieder auf ihren Rekordwert von 26 Prozent. Den hatte die Partei in dieser Umfrage erstmalig im April erreicht. Die Partei liegt damit zwei Prozentpunkte vor der Union.

    Die SPD liegt gleichauf mit den Grünen, die um einen Punkt auf 13 Prozent zulegen. Das ist der beste Wert der Partei seit der Bundestagswahl. Die Linke fällt auf elf Prozent (minus ein Punkt). FDP (3 Prozent), BSW (4 Prozent) sowie sonstige Parteien (6 Prozent) bleiben unverändert. Der Anteil der Nichtwähler und Unentschlossenen steigt auf 25 Prozent – deutlich mehr als bei der Bundestagswahl 2021 (17,9 Prozent).

    Auch die Zustimmung zu Bundeskanzler Friedrich Merz fällt auf einen Tiefpunkt. Nur 29 Prozent der Befragten sind zufrieden mit der Arbeit des CDU-Politikers – drei Prozentpunkte weniger als in der vorherigen Umfrage. Es ist der schlechteste Wert seit seiner Wahl zum Kanzler im Mai. Die Unzufriedenheit mit Merz stieg dementsprechend um drei Punkte auf 67 Prozent.

    Zwar ist eine Mehrheit der Anhänger von CDU und CSU noch immer zufrieden mit dem Kanzler – aber mit abnehmender Tendenz. Die Zufriedenheit sank dort im Vergleich zur Vorwoche von 76 auf 72 Prozent. Unter den SPD-Anhängern sind 60 Prozent nicht zufrieden mit Merz, unter den Anhängern der AfD sind es sogar 95 Prozent.

    Aus der Umfrage geht zudem hervor, wie gering das Vertrauen der Deutschen in die Politik ist. 19 Prozent trauen der Union zu, mit den Problemen im Land fertig werden zu können. 12 Prozent trauen dies der AfD, 7 Prozent der SPD zu – beide legen um je einen Punkt zu. Je 5 Prozent halten die Grünen beziehungsweise die Linke für kompetent. Die Hälfte der Deutschen traut keiner Partei politische Kompetenz zu.

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    Irgendwie scheinen die ganzen "Gegen-Rechts"Demos, Offenen Briefe, Enteignungs/Umverteilungsfantasien und der Klassenkampf gegen Faschismus nicht so richtig zu fruchten..

    Vielleicht braucht es mehr Geld für NGOs umd Demokratieförderprogramme
    Ich dachte mit der CDU hat sich das alles erledigt?
    Jetzt werden andere NGOs, Projekte und Freunde von Funktionären versorgt. Würde sogar sagen in Summe mehr als vorher. Stört aber halt niemand, weil nix Grün
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  • Unsere tägliche Wut auf's Bürgergeld gib uns heute....

    Lounge Ultra
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  • Skagerath hat geschrieben: 12. Aug 2025, 13:04 Vielleicht braucht es mehr Geld für NGOs umd Demokratieförderprogramme
    Also den Wahlkampf der AfD weiter mit Steuermitteln fördern?
    ABBC3_SPOILER_SHOW
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    Dass sein Corona App verantwortlicher Mann nun bei der Telekom nen Anschluss Job gefunden hat
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  • Certa hat geschrieben: 9. Jul 2025, 12:32 Interessant sind auch die Günstlinge von Spahn wie zum Beispiel Gottfried Ludwig, welcher von Spahn damals als Abteilungsleiter ins BMG geholt worden ist. Ludwig war damals für die Vergabe der Corona warnapp an t-systems zuständig. Das hatte mehr als 200 Mio Euro gekostet und hatte überschaubaren Erfolg. Wurde natürlich auch alles frei Hand ohne Ausschreibung oder sowas vergeben. Kurz vor Amtsende hatte Ludewig damals noch eine sehr teure Vertragsverlängerung mit T-Systems beschlossen. Ratet mal wo Ludewig kurze Zeit später angefangen hat zu arbeiten als Senior Vice President Health Industry? T-Systems 😉
    Der hier @Gurkenplatzer ?
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