Lounge Inventar
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  • Linksanwalt hat geschrieben: 11. Aug 2025, 19:31 Weiteres schönes Beispiel für "Grün, aber bitte nicht vor der eigenen Haustür." :)
    Freut mich echt für die ältere Dame, dass sie ihre eigene Medizin kosten darf. Worüber beschwert sie sich eigentlich?



    Screenshot_20250811_193026_Chrome.jpg
    Ich wohne ja im Bezirk und freue mich über jeden Parkplatz, der hier umgewidmet wird 👍 dabei wähle ich nicht Mal Grün, hihi
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  • Linksanwalt hat geschrieben: 11. Aug 2025, 19:31 Freut mich echt für die ältere Dame, dass sie ihre eigene Medizin kosten darf. Worüber beschwert sie sich eigentlich?
    Das keine Migrantenunterkunft für junge Männer auf den 90 Parkplätzen entstehen soll?

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    https://www.n-tv.de/panorama/Geschmacks ... 57471.html
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    Linksanwalt hat geschrieben: 11. Aug 2025, 19:31 Weiteres schönes Beispiel für "Grün, aber bitte nicht vor der eigenen Haustür." :)
    Freut mich echt für die ältere Dame, dass sie ihre eigene Medizin kosten darf. Worüber beschwert sie sich eigentlich?



    Screenshot_20250811_193026_Chrome.jpg
    hahahahahah

    Jo viel spaß beim Parkplatz suchen und anschließend 10-15 Minuten zu Fuß nach Hause laufen.
    Karl Lagerfeld hat geschrieben:Wer die 100kg nicht 8 mal auf der Bank drückt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren
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  • Ich bin: Mid-Ugly
    https://www.bild.de/politik/inland/merk ... 70b23bda29
    "Merkblatt nur noch Deutsch:
    Nahles schafft Bürgergeld-Infos auf Arabisch ab

    Berlin – Ein besonders freundlicher, aber umstrittener Service unserer Behörden steht vor dem Aus: das Merkblatt fürs Bürgergeld in Fremdsprachen.
    Eine Sprecherin der Bundesagentur für Arbeit (BA) erklärte BILD auf Anfrage: „Im Zuge der Flüchtlingszuwanderung kam es zu einer höheren Nachfrage nach übersetzten Fassungen des Merkblatts zum Bürgergeld. Deswegen hat die BA das Produkt ‚Kurzinformation zum Bürgergeld’ entwickelt“.

    Offenbar besteht dafür nun kein Anlass mehr. Die BA-Sprecherin: „Es ist geplant, die ‚Kurzinformation zum Bürgergeld‘ perspektivisch nur noch in deutscher Sprache und in Leichter Sprache anzubieten.“

    Derzeit bietet die Arbeitsagentur das Merkblatt auf Arabisch, Bulgarisch, Englisch, Französisch, Farsi (Persisch), Rumänisch, Russisch, Ukrainisch und Türkisch an.
    Auch keine Ausfüllhinweise mehr

    Welche anderen „Produkte und Informationsseiten“ im Haus von Arbeitsagentur-Chefin Andrea Nahles außerdem wegfallen sollen, werde derzeit mit dem Bundesarbeitsministerium von Ministerin Bärbel Bas (57, SPD) abgestimmt.

    Sicher Schluss ist aber auch mit Ausfüllhinweisen zu den Bürgergeld-Antragsformularen in den Sprachen Ukrainisch, Russisch und Englisch. Sie werden ab 2026 eingestellt.
    Infos auf Englisch bleiben

    Allerdings wird es weiterhin fremdsprachige Infos auf den Seiten der Bundesagentur geben. Die Sprecherin zu BILD: „Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat grundsätzlich eine Informationspflicht gegenüber Leistungsempfängern. Sie möchte aber auch Personen frühzeitig Informationen zur Verfügung stellen, die es potenziell bald werden.“

    Offenbar bleiben soll damit die Informationsseite zum Bürgergeld auf Englisch. Dort erklärt die BA, wie man an „Citizen’s Benefit for people from abroad“ kommt, also: an das Bürgergeld für Ausländer. Und welche Vorteile (Kranken- und Pflegeversicherung) es noch bietet, wenn man in Deutschland ohne Arbeit über die Runden kommen will …
    Das sorgte zuletzt für Kopfschütteln. Der Vorwurf an die Arbeitsagentur: Sie müsse eine Leistung, die den Steuerzahler Milliarden kostet, nicht auch noch international bewerben.

    AfD-Bundestagsabgeordneter René Springer (Ausschuss für Arbeit und Soziales) schimpfte auf X: „Das ist nichts anderes als eine offene Einladung zum Sozialtourismus.“
    Fakt ist: Fast jeder zweite Bürgergeld-Bezieher (über 47 Prozent) ist Ausländer. Der Anteil der ausländischen Arbeitslosenhilfe-Empfänger hat sich seit 2010 mehr als verdoppelt.
    Sind deshalb Bürgergeld-Infos in fremden Sprachen nur folgerichtig oder verschärfen sie die Akzeptanz-Probleme des Bürgergelds zusätzlich? Immerhin schaltet die Bundesagentur einen ersten, kleinen Schritt zurück …
    Unfassbar.. was für ein Rassismus !
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  • Karl_Lagerfeld hat geschrieben: 12. Aug 2025, 00:14 Jo viel spaß beim Parkplatz suchen und anschließend 10-15 Minuten zu Fuß nach Hause laufen.
    Fährt da kein Öffi? *thinkabout*
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  • summerset hat geschrieben: 12. Aug 2025, 07:30
    Karl_Lagerfeld hat geschrieben: 12. Aug 2025, 00:14 Jo viel spaß beim Parkplatz suchen und anschließend 10-15 Minuten zu Fuß nach Hause laufen.
    Fährt da kein Öffi? *thinkabout*
    Mit Öffis zum Parkplatz (mit Verspätung natürlich)

    Das klingt nach einer vielversprechenden Zukunftsplanung
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  • Arjen hat geschrieben: 12. Aug 2025, 07:45
    summerset hat geschrieben: 12. Aug 2025, 07:30
    Karl_Lagerfeld hat geschrieben: 12. Aug 2025, 00:14 Jo viel spaß beim Parkplatz suchen und anschließend 10-15 Minuten zu Fuß nach Hause laufen.
    Fährt da kein Öffi? *thinkabout*
    Mit Öffis zum Parkplatz (mit Verspätung natürlich)

    Das klingt nach einer vielversprechenden Zukunftsplanung
    In Berlin haben sich viele Menschen halt daran gewöhnt einen kostenfreien Parkplatz direkt vor der Haustür zu haben. Und wenn es denn dann man eine Parkzone sein sollte, kostet der Anwohnerparkausweis 20,40 Euro für 2 Jahre. Da ist die Verwunderung dann Natürlich groß, wenn an diesem Zustand gerüttelt werden soll. Aber wer nach Friedrichshain/Kreuzberg gezogen ist, darf sich da nicht wundern, es ist ja seit langer Zeit bekannt, dass dort jährlich 2 Prozent der im Bezirk vorhandenen Parkfläche zu entsiegeln sind.
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  • Skagerath hat geschrieben: 12. Aug 2025, 07:30 https://www.bild.de/politik/inland/merk ... 70b23bda29
    "Merkblatt nur noch Deutsch:
    Nahles schafft Bürgergeld-Infos auf Arabisch ab

    Berlin – Ein besonders freundlicher, aber umstrittener Service unserer Behörden steht vor dem Aus: das Merkblatt fürs Bürgergeld in Fremdsprachen.
    Eine Sprecherin der Bundesagentur für Arbeit (BA) erklärte BILD auf Anfrage: „Im Zuge der Flüchtlingszuwanderung kam es zu einer höheren Nachfrage nach übersetzten Fassungen des Merkblatts zum Bürgergeld. Deswegen hat die BA das Produkt ‚Kurzinformation zum Bürgergeld’ entwickelt“.

    Offenbar besteht dafür nun kein Anlass mehr. Die BA-Sprecherin: „Es ist geplant, die ‚Kurzinformation zum Bürgergeld‘ perspektivisch nur noch in deutscher Sprache und in Leichter Sprache anzubieten.“

    Derzeit bietet die Arbeitsagentur das Merkblatt auf Arabisch, Bulgarisch, Englisch, Französisch, Farsi (Persisch), Rumänisch, Russisch, Ukrainisch und Türkisch an.
    Auch keine Ausfüllhinweise mehr

    Welche anderen „Produkte und Informationsseiten“ im Haus von Arbeitsagentur-Chefin Andrea Nahles außerdem wegfallen sollen, werde derzeit mit dem Bundesarbeitsministerium von Ministerin Bärbel Bas (57, SPD) abgestimmt.

    Sicher Schluss ist aber auch mit Ausfüllhinweisen zu den Bürgergeld-Antragsformularen in den Sprachen Ukrainisch, Russisch und Englisch. Sie werden ab 2026 eingestellt.
    Infos auf Englisch bleiben

    Allerdings wird es weiterhin fremdsprachige Infos auf den Seiten der Bundesagentur geben. Die Sprecherin zu BILD: „Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat grundsätzlich eine Informationspflicht gegenüber Leistungsempfängern. Sie möchte aber auch Personen frühzeitig Informationen zur Verfügung stellen, die es potenziell bald werden.“

    Offenbar bleiben soll damit die Informationsseite zum Bürgergeld auf Englisch. Dort erklärt die BA, wie man an „Citizen’s Benefit for people from abroad“ kommt, also: an das Bürgergeld für Ausländer. Und welche Vorteile (Kranken- und Pflegeversicherung) es noch bietet, wenn man in Deutschland ohne Arbeit über die Runden kommen will …
    Das sorgte zuletzt für Kopfschütteln. Der Vorwurf an die Arbeitsagentur: Sie müsse eine Leistung, die den Steuerzahler Milliarden kostet, nicht auch noch international bewerben.

    AfD-Bundestagsabgeordneter René Springer (Ausschuss für Arbeit und Soziales) schimpfte auf X: „Das ist nichts anderes als eine offene Einladung zum Sozialtourismus.“
    Fakt ist: Fast jeder zweite Bürgergeld-Bezieher (über 47 Prozent) ist Ausländer. Der Anteil der ausländischen Arbeitslosenhilfe-Empfänger hat sich seit 2010 mehr als verdoppelt.
    Sind deshalb Bürgergeld-Infos in fremden Sprachen nur folgerichtig oder verschärfen sie die Akzeptanz-Probleme des Bürgergelds zusätzlich? Immerhin schaltet die Bundesagentur einen ersten, kleinen Schritt zurück …
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    Aber faszinierend, dass sowas unter der Führung von zwei SPD-Frauen passiert. Da soll nochmal einer vom Linksruck sprechen.
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  • Arjen hat geschrieben: 12. Aug 2025, 07:45 Mit Öffis zum Parkplatz (mit Verspätung natürlich)

    Das klingt nach einer vielversprechenden Zukunftsplanung
    Wie so vieles. Man muss das den Bürgern halt nur gut genug erklären.

    feelsokman
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  • Knolle hat geschrieben: 12. Aug 2025, 08:24 Ja, weil ein Merkblatt nur noch in Deutsch verfasst wird, gibt es keinen Linksruck.
    Es ist eines von vielen Indizien. Jeweils für 25% für CDU und AfD sind da natürlich gewichtiger.
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    @Certa Wer nach Berlin zieht, darf sich über gar nichts wundern :-)
    Knolle hat geschrieben:
    kann man sich Synthol in den Penis injizieren?
    Givenchy hat geschrieben:
    Würdet ihr 10kg pure hundescheiße für 1kg muskelmasse essen ? Hätte keine gesundheitlichen auswirkungen, nur geschmack halt
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