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    Old Racer hat geschrieben: 9. Aug 2025, 15:47
    Eric hat geschrieben: 9. Aug 2025, 15:38
    Wer sich für die AfD einsetzt, muss gehen" - die kategorische Ansage von Diakonie-Präsident Rüdiger Schuch sorgt für Diskussionen. "Wer die AfD aus Überzeugung wählt, kann nicht in der Diakonie arbeiten", hatte Schuch den Zeitungen der Funke Mediengruppe erklärt. Seine Begründung: "Diese Leute können sich im Grunde auch nicht mehr zur Kirche zählen, denn das menschenfeindliche Weltbild der AfD widerspricht dem christlichen Menschenbild."
    Zuletzt hatten sich auch zahlreiche Unternehmer gegen die AfD positioniert. Reinhold Würth, 88 Jahre alt und Chef der Würth-Gruppe, warnte im März in einem Schreiben an seine Beschäftigten vor der AfD:

    Überlegen Sie, wem Sie bei den verschiedenen Wahlen Ihre Stimme geben. Bloß wegen ein bisschen Spaß an der Freud Rabatz zu machen und aus Unmut über die Ampelregierung die AfD zu wählen, ist einfach zu wenig.
    Auch etliche weitere Führungsetagen machten ihre ablehnende Haltung zur AfD öffentlich, einige warnten vor den Gefahren für den Wirtschaftsstandort Deutschland durch die Partei. Darunter: Mercedes-Benz, der Chef der Deutschen Bank Christian Sewing, Daimler-Truck-Chef Martin Daum, der Chef der Jenoptik AG Stefan Traeger, aber auch Familienunternehmer wie Stihl, Trumpf, Bosch. Auch der Verband der Familienunternehmen und Gewerkschaften positionierten sich zuletzt gegen die AfD.
    Klingt ein wenig nach "kauft nicht bei Juden". Alles schon mal da gewesen.
    Musst du aufpassen, dem altern "Schwachkopf" Herren von Twitter wurde sowas als Antisemitisch ausgelegt und er bekam morgens Besuch von der Polizei. *uglysmilie*
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    summerset hat geschrieben: 9. Aug 2025, 10:41
    BigRon hat geschrieben: 8. Aug 2025, 18:49 Was soll an dem Spruch falsch sein?
    Dass es eben kein Rentensparbuch gibt, auf dem das Geld liegt?

    Das Geld, was die Rentner von heute damals "eingezahlt" haben (als sie gearbeitet haben), wurde für die Rentner von damals ausgegeben. Weg. Futschikato. Da gibt's keinen Sparstrumpf und keinen Geldspeicher. Es kommt rein und es geht raus. Umlagesystem halt.

    Die paar Rücklagen, die es vielleicht gibt, sind in nullkommanix weg (siehe GKV).
    Deswegen hab ich doch geschrieben das es mir egal, ob der Staat mein Geld für aktuelle Rentner raushaut. Wenn ich einzahle, erwarte ich was zurück. Wenn ich was auf dem Sparbuch einzahle ist mir doch auch klar, dass das Geld in dem Umlauf kommt.

    Ich zahle doch keine Gelder für Aktuellen Rentner, Sondern damit ich später was zurückbekomme. Wenn dies nicht der Fall ist möchte ich gerne die Einzahlung verweigern und meine Kohle komplett privat ansparen. Leider gibt es in Deutschland diese Option aber nicht...
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  • Gurkenplatzer hat geschrieben: 9. Aug 2025, 16:19
    GoldenInside hat geschrieben: 9. Aug 2025, 14:22
    Shivus hat geschrieben: 9. Aug 2025, 13:01

    Ja, absolut. :up:

    Deshalb mein Punkt an Certa, dass ich sein Statement null verstehe. Nach links gibts dieses Verbot und den gesellschaftlichen Druck eben nicht. :up:
    Bru, ich wohne in einer Region, in der die CDU fast immer die absolute Mehrheit holt und die AfD mittlerweile zweitstärkste Kraft ist. Wenn du hier öffentlich sagst, dass du Grün oder Links wählst, bist du bei 80% unten durch. SPD geht noch, wird ja von vielen Rentnern gewählt…
    Deine Gemeinde hat 2020 0% AFD stimmen, SPD rund 40% gehabt als stärkste Kraft, was redest du
    Ich glaube du kennst meinen aktuellen Wohnort nicht :o
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  • BigRon hat geschrieben: 9. Aug 2025, 16:36
    summerset hat geschrieben: 9. Aug 2025, 10:41
    BigRon hat geschrieben: 8. Aug 2025, 18:49 Was soll an dem Spruch falsch sein?
    Dass es eben kein Rentensparbuch gibt, auf dem das Geld liegt?

    Das Geld, was die Rentner von heute damals "eingezahlt" haben (als sie gearbeitet haben), wurde für die Rentner von damals ausgegeben. Weg. Futschikato. Da gibt's keinen Sparstrumpf und keinen Geldspeicher. Es kommt rein und es geht raus. Umlagesystem halt.

    Die paar Rücklagen, die es vielleicht gibt, sind in nullkommanix weg (siehe GKV).
    Deswegen hab ich doch geschrieben das es mir egal, ob der Staat mein Geld für aktuelle Rentner raushaut. Wenn ich einzahle, erwarte ich was zurück. Wenn ich was auf dem Sparbuch einzahle ist mir doch auch klar, dass das Geld in dem Umlauf kommt.

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    Certa hat geschrieben: 9. Aug 2025, 16:56
    BigRon hat geschrieben: 9. Aug 2025, 16:36
    summerset hat geschrieben: 9. Aug 2025, 10:41
    Dass es eben kein Rentensparbuch gibt, auf dem das Geld liegt?

    Das Geld, was die Rentner von heute damals "eingezahlt" haben (als sie gearbeitet haben), wurde für die Rentner von damals ausgegeben. Weg. Futschikato. Da gibt's keinen Sparstrumpf und keinen Geldspeicher. Es kommt rein und es geht raus. Umlagesystem halt.

    Die paar Rücklagen, die es vielleicht gibt, sind in nullkommanix weg (siehe GKV).
    Deswegen hab ich doch geschrieben das es mir egal, ob der Staat mein Geld für aktuelle Rentner raushaut. Wenn ich einzahle, erwarte ich was zurück. Wenn ich was auf dem Sparbuch einzahle ist mir doch auch klar, dass das Geld in dem Umlauf kommt.

    Ich zahle doch keine Gelder für Aktuellen Rentner, Sondern damit ich später was zurückbekomme. Wenn dies nicht der Fall ist möchte ich gerne die Einzahlung verweigern und meine Kohle komplett privat ansparen. Leider gibt es in Deutschland diese Option aber nicht...
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    Danke für den Tipp. :thumbup:
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  • Eric hat geschrieben: 9. Aug 2025, 15:38
    Wer sich für die AfD einsetzt, muss gehen" - die kategorische Ansage von Diakonie-Präsident Rüdiger Schuch sorgt für Diskussionen. "Wer die AfD aus Überzeugung wählt, kann nicht in der Diakonie arbeiten", hatte Schuch den Zeitungen der Funke Mediengruppe erklärt. Seine Begründung: "Diese Leute können sich im Grunde auch nicht mehr zur Kirche zählen, denn das menschenfeindliche Weltbild der AfD widerspricht dem christlichen Menschenbild."
    Zuletzt hatten sich auch zahlreiche Unternehmer gegen die AfD positioniert. Reinhold Würth, 88 Jahre alt und Chef der Würth-Gruppe, warnte im März in einem Schreiben an seine Beschäftigten vor der AfD:

    Überlegen Sie, wem Sie bei den verschiedenen Wahlen Ihre Stimme geben. Bloß wegen ein bisschen Spaß an der Freud Rabatz zu machen und aus Unmut über die Ampelregierung die AfD zu wählen, ist einfach zu wenig.
    Auch etliche weitere Führungsetagen machten ihre ablehnende Haltung zur AfD öffentlich, einige warnten vor den Gefahren für den Wirtschaftsstandort Deutschland durch die Partei. Darunter: Mercedes-Benz, der Chef der Deutschen Bank Christian Sewing, Daimler-Truck-Chef Martin Daum, der Chef der Jenoptik AG Stefan Traeger, aber auch Familienunternehmer wie Stihl, Trumpf, Bosch. Auch der Verband der Familienunternehmen und Gewerkschaften positionierten sich zuletzt gegen die AfD.
    2. und 3. sind Mitteilungen, dass die Unternehmensführungen zahlreicher Unternehmen, die AfD extrem kritisch als Partei sieht (für den Wirtschaftsstandort Deutschland).

    1. Bezieht sich maßgeblich wieder auf Mitglieder:

    "Arbeitsrechtliche Konsequenzen für überzeugte AfD-Anhänger - Den Mitarbeitenden müsse zunächst im Gespräch deutlich gemacht werden, dass für menschenfeindliche Äußerungen in den Einrichtungen der Diakonie kein Platz sei. "Wenn jemand in die AfD eintritt oder sogar für die AfD kandidiert, identifiziert er sich mit der Partei. Wir sollten zunächst das Gespräch mit dem Mitarbeitenden suchen, genau hinhören, warum und mit welcher Überzeugung rechtsradikale Äußerungen getätigt werden", sagte Schuch. Wenn das nichts ändere, müsse es arbeitsrechtliche Konsequenzen geben. "Wer sich für die AfD einsetzt, muss gehen." "

    https://www.br.de/nachrichten/deutschla ... en,UBOlyrr

    Nichts davon schildert, dass Personen rausgeschmissen werden weil sie die AfD gewählt haben.
    kein Moderator
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  • Masseschrei hat geschrieben: 9. Aug 2025, 18:19
    Eric hat geschrieben: 9. Aug 2025, 15:38
    Wer sich für die AfD einsetzt, muss gehen" - die kategorische Ansage von Diakonie-Präsident Rüdiger Schuch sorgt für Diskussionen. "Wer die AfD aus Überzeugung wählt, kann nicht in der Diakonie arbeiten", hatte Schuch den Zeitungen der Funke Mediengruppe erklärt. Seine Begründung: "Diese Leute können sich im Grunde auch nicht mehr zur Kirche zählen, denn das menschenfeindliche Weltbild der AfD widerspricht dem christlichen Menschenbild."
    Zuletzt hatten sich auch zahlreiche Unternehmer gegen die AfD positioniert. Reinhold Würth, 88 Jahre alt und Chef der Würth-Gruppe, warnte im März in einem Schreiben an seine Beschäftigten vor der AfD:

    Überlegen Sie, wem Sie bei den verschiedenen Wahlen Ihre Stimme geben. Bloß wegen ein bisschen Spaß an der Freud Rabatz zu machen und aus Unmut über die Ampelregierung die AfD zu wählen, ist einfach zu wenig.
    Auch etliche weitere Führungsetagen machten ihre ablehnende Haltung zur AfD öffentlich, einige warnten vor den Gefahren für den Wirtschaftsstandort Deutschland durch die Partei. Darunter: Mercedes-Benz, der Chef der Deutschen Bank Christian Sewing, Daimler-Truck-Chef Martin Daum, der Chef der Jenoptik AG Stefan Traeger, aber auch Familienunternehmer wie Stihl, Trumpf, Bosch. Auch der Verband der Familienunternehmen und Gewerkschaften positionierten sich zuletzt gegen die AfD.
    2. und 3. sind Mitteilungen, dass die Unternehmensführungen zahlreicher Unternehmen, die AfD extrem kritisch als Partei sieht (für den Wirtschaftsstandort Deutschland).

    1. Bezieht sich maßgeblich wieder auf Mitglieder:

    "Arbeitsrechtliche Konsequenzen für überzeugte AfD-Anhänger - Den Mitarbeitenden müsse zunächst im Gespräch deutlich gemacht werden, dass für menschenfeindliche Äußerungen in den Einrichtungen der Diakonie kein Platz sei. "Wenn jemand in die AfD eintritt oder sogar für die AfD kandidiert, identifiziert er sich mit der Partei. Wir sollten zunächst das Gespräch mit dem Mitarbeitenden suchen, genau hinhören, warum und mit welcher Überzeugung rechtsradikale Äußerungen getätigt werden", sagte Schuch. Wenn das nichts ändere, müsse es arbeitsrechtliche Konsequenzen geben. "Wer sich für die AfD einsetzt, muss gehen." "

    https://www.br.de/nachrichten/deutschla ... en,UBOlyrr

    Nichts davon schildert, dass Personen rausgeschmissen werden weil sie die AfD gewählt haben.
    Diakonie-Präsident Rüdiger Schuch sieht keinen Platz für AfD-Wähler in den eigenen Reihen. "Wer die AfD aus Überzeugung wählt, kann nicht in der Diakonie arbeiten", sagte der Chef des evangelischen Wohlfahrtsverbandes der Funke Mediengruppe. "Diese Leute können sich im Grunde auch nicht mehr zur Kirche zählen, denn das menschenfeindliche Weltbild der AfD widerspricht dem christlichen Menschenbild."
    Die AfD unterscheidet nicht zwischen deutschen Staatsangehörigen mit und ohne Migrationshintergrund. Alle Deutschen sind ohne Ansehen von Herkunft, Abstammung, Weltanschauung oder Religionszugehörigkeit Teil unseres Staatsvolks.

    Die vielen gut integrierten Bürger mit Migrationshintergrund in Deutschland, welche die Chancen ergriffen haben, die unser Land bietet, leisten einen wichtigen Beitrag für unsere Wirtschaft und Gesellschaft. Sie sind uns ausdrücklich willkommen – die Politik der AfD vertritt auch ihre Interessen!

    https://www.afd.de/remigration/
    Ein Kündigungsgrund, dass man sich für eine """"rechtsextreme"""" Partei einsetzen würde, hätte vor dem Arbeitsgericht sicherlich bestand.
    -Lümmler- hat geschrieben: 15. Okt 2025, 16:30 das schwein soll mir erstmal in die augen schauen und die frechheiten wiederholen die er seit jahren im internet gegen mich ausspricht.....
    der typ ist ein europaweit bekannter troll ....
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    Allein die Diskussion starten zu wollen, bzw zu suggerieren, eine Wahl bzw ein einsetzen für SPD/Grüne wäre genau so " kritisch " wie für die AFD topkek.
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    Masseschrei hat geschrieben: 9. Aug 2025, 23:32 Für was Leute Zeit haben:

    https://www.faz.net/aktuell/gesellschaf ... 30264.html


    Hat schon einen gewissen Style :D

    Bin auch jetzt noch ein bisschen " Im Game " aber man hört nicht mehr so viel von ihm

    Ist aber auch eine langwierige tragische Story wenn man drüber nachdenkt
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    Komisch aber auch wieder
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    Egonic hat geschrieben: 10. Aug 2025, 00:21 Allein die Diskussion starten zu wollen, bzw zu suggerieren, eine Wahl bzw ein einsetzen für SPD/Grüne wäre genau so " kritisch " wie für die AFD topkek.
    Völlig an der Realität vorbei. Aber ist ja nichts neues bei manchen Kandidaten.
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    iFamous90 hat geschrieben: 10. Aug 2025, 09:37 Da sind die richtigen zwei schon im Hintergrund

    Komisch aber auch wieder
    Wollte es eben erwähnen :-) Zielgruppe erreicht.

    Message: „bringt eure Familien gleich mit, Geld gibts für alle.“
    Rechtliche Fragen ? Ich helfe gerne —> viewtopic.php?t=1238
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