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  • BigRon hat geschrieben: 10. Jul 2025, 13:03
    Certa hat geschrieben: 10. Jul 2025, 12:57
    BigRon hat geschrieben: 10. Jul 2025, 12:56

    Darauf erwartest du doch nicht ernsthaft eine sinnvolle Antwort? Lieber alles als unrealistisch, zu kompliziert abwälzen und alles beim Alten lassen.
    Nein, am besten die Polizei mit noch mehr Überstunden belasten, vielleicht kommt man so ja auf 300 Zurückweisungen, welche am nächsten Tag dann die Grenze passieren 👍
    Wären immerhin 300 mehr Abgewiesene als bei deinem Vorschlag -offene Grenzen.
    Die 300 kommen einfach am nächsten Tag noch Mal rüber und sind dann da. Dann hast du halt 2,8 Mio Überstunden verbraten für nix.
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    Certa hat geschrieben: 10. Jul 2025, 12:48 :chad:
    Skagerath hat geschrieben: 10. Jul 2025, 12:46
    Certa hat geschrieben: 10. Jul 2025, 12:45 Also weiter die Polizei massiv Überstunden machen lassen für 285 Leute, die an einem Tag an der Grenze zurückgewiesen werden und am nächsten einfach noch Mal rüber kommen 👍 klingt nach einem guten Plan
    Deine "guten Pläne" sind besser ?
    Sowieso, aber es ging ja um die Grenzkontrollen und deren Aufwand/Ertrag. Was hältst du denn davon?
    Ich halte Grenzkontrollen in diesem Zusammenhang für richtig und wichtig und dafür muss die Bundespolizei mit entsprechenden Kompetenzen und Ressourcen ausgestattet werden.

    Die Grenze die allerdings tatsächlich "geschlossenen" werde müsste ist die Aussengrenzen und nicht die Binnengrenzen, imho
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    Certa hat geschrieben: 10. Jul 2025, 13:05
    BigRon hat geschrieben: 10. Jul 2025, 13:03
    Certa hat geschrieben: 10. Jul 2025, 12:57

    Nein, am besten die Polizei mit noch mehr Überstunden belasten, vielleicht kommt man so ja auf 300 Zurückweisungen, welche am nächsten Tag dann die Grenze passieren 👍
    Wären immerhin 300 mehr Abgewiesene als bei deinem Vorschlag -offene Grenzen.
    Die 300 kommen einfach am nächsten Tag noch Mal rüber und sind dann da. Dann hast du halt 2,8 Mio Überstunden verbraten für nix.
    Ja vielleicht. Wäre ja auch eher dafür einen illegalen Grenzübertritt mit Gefängnis zu bestrafen, aber weiterhin gar nichts zu machen ist garantiert der Falsche Weg.

    Pull Faktoren Abschaffen, Abschiebegefängnisse bauen, Binnen und EU-Außengrenzen sichern und die illegalen Remigrieren.
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    Skagerath hat geschrieben: 10. Jul 2025, 13:06
    Certa hat geschrieben: 10. Jul 2025, 12:48 :chad:
    Skagerath hat geschrieben: 10. Jul 2025, 12:46

    Deine "guten Pläne" sind besser ?
    Sowieso, aber es ging ja um die Grenzkontrollen und deren Aufwand/Ertrag. Was hältst du denn davon?
    Ich halte Grenzkontrollen in diesem Zusammenhang für richtig und wichtig und dafür muss die Bundespolizei mit entsprechenden Kompetenzen und Ressourcen ausgestattet werden.

    Die Grenze die allerdings tatsächlich "geschlossenen" werde müsste ist die Aussengrenzen und nicht die Binnengrenzen, imho
    Aber was ist realistischer und geht schneller? Die Deutsche Grenze sichern und die EU-Grenze?
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  • Certa hat geschrieben: 10. Jul 2025, 13:04
    Shivus hat geschrieben: 10. Jul 2025, 13:02 Ist halt schade, dass die Bundespolizei - eigentlich zuständig für den Schutz und Überwachung der Grenze - ihrer Kernaufgabe nicht mehr nachkommen kann, da ihre Ressourcen mittlerweile so sehr an anderen Stellen benötigt werden: Bewachung von Bahnhöfen (und selbst in Kleinstädten nicht mehr wie früher mit 5 Leuten), Unterstützung der Länder (Bereitschaftspolizeien) bei Großveranstaltungen und Demos und natürlich - wie jede Sicherheitsbehörde - eine Menge Bürokratie.

    Da sind die Kontrollen an der Grenze, welche Teil ihrer Kernaufgaben sind, sicher nicht das alleinige Problem.
    Das Problem ist doch der gigantische Aufwand und der mickrige Ertrag oder? Gerade wenn du davon sprichst, dass die Polizisten eigentlich auch viele andere Dinge zu tun hätten, wo die Arbeitskraft vielleicht mehr Mehrwert hätte
    Es ist ihre Kernaufgabe - ob der Aufwand jetzt gigantisch ist oder nicht, ist da erstmal zweitrangig. Den mickrigen Ertrag führe ich jetzt auch eher auf die weiterhin vorhandenen Pull-Faktoren zurück. Solange die Politik da also keine Reformen/Änderungen umsetzt, wirds natürlich schwierig - die Antwort kann aber sicherlich nicht sein, dass wir den Grenzschutz einfach aufgeben.

    Vor allem da ja viele dieser „neuen Aufgaben“ (Bahnhöfe, Unterstützungen) letztlich eine Folge der unkontrollierten Einwanderung sind.

    Man könnte also argumentieren, dass ein Grenzschutz iVm besserer Politik der Bundespolizei wieder ermöglicht, sich auf ihren eigentlichen Auftrag zu konzentrieren
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  • Shivus hat geschrieben: 10. Jul 2025, 13:20
    Certa hat geschrieben: 10. Jul 2025, 13:04
    Shivus hat geschrieben: 10. Jul 2025, 13:02 Ist halt schade, dass die Bundespolizei - eigentlich zuständig für den Schutz und Überwachung der Grenze - ihrer Kernaufgabe nicht mehr nachkommen kann, da ihre Ressourcen mittlerweile so sehr an anderen Stellen benötigt werden: Bewachung von Bahnhöfen (und selbst in Kleinstädten nicht mehr wie früher mit 5 Leuten), Unterstützung der Länder (Bereitschaftspolizeien) bei Großveranstaltungen und Demos und natürlich - wie jede Sicherheitsbehörde - eine Menge Bürokratie.

    Da sind die Kontrollen an der Grenze, welche Teil ihrer Kernaufgaben sind, sicher nicht das alleinige Problem.
    Das Problem ist doch der gigantische Aufwand und der mickrige Ertrag oder? Gerade wenn du davon sprichst, dass die Polizisten eigentlich auch viele andere Dinge zu tun hätten, wo die Arbeitskraft vielleicht mehr Mehrwert hätte
    Es ist ihre Kernaufgabe - ob der Aufwand jetzt gigantisch ist oder nicht, ist da erstmal zweitrangig. Den mickrigen Ertrag führe ich jetzt auch eher auf die weiterhin vorhandenen Pull-Faktoren zurück. Solange die Politik da also keine Reformen/Änderungen umsetzt, wirds natürlich schwierig - die Antwort kann aber sicherlich nicht sein, dass wir den Grenzschutz einfach aufgeben.

    Vor allem da ja viele dieser „neuen Aufgaben“ (Bahnhöfe, Unterstützungen) letztlich eine Folge der unkontrollierten Einwanderung sind.

    Man könnte also argumentieren, dass ein Grenzschutz iVm besserer Politik der Bundespolizei wieder ermöglicht, sich auf ihren eigentlichen Auftrag zu konzentrieren
    Also mich als Bundespolizisten würde es tierisch aufregen (ggf. sogar unbezahlte) Überstunden buckeln zu müssen für ein politisches Projekt, was sich am Ende als quasi ergebnislos darstellt. Am Ende des Tages mussten die armen Polizisten diese Überstunden machen, damit die CSU schön in die Kamera lächeln kann.

    Deine Argumentation zu den sonstigen Rahmenbedingungen verstehe ich und würde diese sogar zustimmen. Aber wir leben ja im hier und jetzt und ob/wie sich daran etwas ändert steht ja in den Sternen.
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  • Certa hat geschrieben: 10. Jul 2025, 13:27
    Shivus hat geschrieben: 10. Jul 2025, 13:20
    Certa hat geschrieben: 10. Jul 2025, 13:04

    Das Problem ist doch der gigantische Aufwand und der mickrige Ertrag oder? Gerade wenn du davon sprichst, dass die Polizisten eigentlich auch viele andere Dinge zu tun hätten, wo die Arbeitskraft vielleicht mehr Mehrwert hätte
    Es ist ihre Kernaufgabe - ob der Aufwand jetzt gigantisch ist oder nicht, ist da erstmal zweitrangig. Den mickrigen Ertrag führe ich jetzt auch eher auf die weiterhin vorhandenen Pull-Faktoren zurück. Solange die Politik da also keine Reformen/Änderungen umsetzt, wirds natürlich schwierig - die Antwort kann aber sicherlich nicht sein, dass wir den Grenzschutz einfach aufgeben.

    Vor allem da ja viele dieser „neuen Aufgaben“ (Bahnhöfe, Unterstützungen) letztlich eine Folge der unkontrollierten Einwanderung sind.

    Man könnte also argumentieren, dass ein Grenzschutz iVm besserer Politik der Bundespolizei wieder ermöglicht, sich auf ihren eigentlichen Auftrag zu konzentrieren
    Also mich als Bundespolizisten würde es tierisch aufregen (ggf. sogar unbezahlte) Überstunden buckeln zu müssen für ein politisches Projekt, was sich am Ende als quasi ergebnislos darstellt. Am Ende des Tages mussten die armen Polizisten diese Überstunden machen, damit die CSU schön in die Kamera lächeln kann.

    Deine Argumentation zu den sonstigen Rahmenbedingungen verstehe ich und würde diese sogar zustimmen. Aber wir leben ja im hier und jetzt und ob/wie sich daran etwas ändert steht ja in den Sternen.
    Die Überstunden können abgefeiert werden. Auszahlung eher weniger/schwieriger, aber das hat nichts mit der Grenze zutun. Am Ende bleibt keiner auf den Stunden sitzen (Einzelfälle ausgenommen, aber die gabs schon immer)
    […]ein politisches Projekt, was sich am Ende als quasi ergebnislos darstellt
    Quasi wie so viele der Aufgaben, die die deutschen Polizisten heutzutage bewältigen müssen. Glaub da ist der Grenzschutz noch das kleinste Übel #05#
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    Certa hat geschrieben: 10. Jul 2025, 13:27
    Shivus hat geschrieben: 10. Jul 2025, 13:20
    Certa hat geschrieben: 10. Jul 2025, 13:04

    Das Problem ist doch der gigantische Aufwand und der mickrige Ertrag oder? Gerade wenn du davon sprichst, dass die Polizisten eigentlich auch viele andere Dinge zu tun hätten, wo die Arbeitskraft vielleicht mehr Mehrwert hätte
    Es ist ihre Kernaufgabe - ob der Aufwand jetzt gigantisch ist oder nicht, ist da erstmal zweitrangig. Den mickrigen Ertrag führe ich jetzt auch eher auf die weiterhin vorhandenen Pull-Faktoren zurück. Solange die Politik da also keine Reformen/Änderungen umsetzt, wirds natürlich schwierig - die Antwort kann aber sicherlich nicht sein, dass wir den Grenzschutz einfach aufgeben.

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  • Skagerath hat geschrieben: 10. Jul 2025, 13:36
    Certa hat geschrieben: 10. Jul 2025, 13:27
    Shivus hat geschrieben: 10. Jul 2025, 13:20

    Es ist ihre Kernaufgabe - ob der Aufwand jetzt gigantisch ist oder nicht, ist da erstmal zweitrangig. Den mickrigen Ertrag führe ich jetzt auch eher auf die weiterhin vorhandenen Pull-Faktoren zurück. Solange die Politik da also keine Reformen/Änderungen umsetzt, wirds natürlich schwierig - die Antwort kann aber sicherlich nicht sein, dass wir den Grenzschutz einfach aufgeben.

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    Skagerath hat geschrieben: 10. Jul 2025, 13:36
    Certa hat geschrieben: 10. Jul 2025, 13:27

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    Sonnenzombie hat geschrieben: 10. Jul 2025, 13:56 https://m.bild.de/politik/inland/rheinl ... 6f5d536b87

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    Das wird doch eh gekippt werden vorm BverfG.
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    Gurkenplatzer hat geschrieben: 8. Aug 2024, 12:01 Bitte hört auf certa zu zitieren.
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    Sonnenzombie hat geschrieben: 10. Jul 2025, 13:56 https://m.bild.de/politik/inland/rheinl ... 6f5d536b87

    Afd Mitglieder dürfen in RLP nicht mehr in den öffentlichen Dienst.
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    Würde ich in Zukunft nicht darauf wetten. Aber hey, möglichst viele Positionen über Bord werfen um Koalitionsfähig in diesem kaputten System zu werden.
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