Die 300 kommen einfach am nächsten Tag noch Mal rüber und sind dann da. Dann hast du halt 2,8 Mio Überstunden verbraten für nix.BigRon hat geschrieben: ↑10. Jul 2025, 13:03Wären immerhin 300 mehr Abgewiesene als bei deinem Vorschlag -offene Grenzen.
Ich halte Grenzkontrollen in diesem Zusammenhang für richtig und wichtig und dafür muss die Bundespolizei mit entsprechenden Kompetenzen und Ressourcen ausgestattet werden.
Die Grenze die allerdings tatsächlich "geschlossenen" werde müsste ist die Aussengrenzen und nicht die Binnengrenzen, imho
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Ja vielleicht. Wäre ja auch eher dafür einen illegalen Grenzübertritt mit Gefängnis zu bestrafen, aber weiterhin gar nichts zu machen ist garantiert der Falsche Weg.
Pull Faktoren Abschaffen, Abschiebegefängnisse bauen, Binnen und EU-Außengrenzen sichern und die illegalen Remigrieren.
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Aber was ist realistischer und geht schneller? Die Deutsche Grenze sichern und die EU-Grenze?Skagerath hat geschrieben: ↑10. Jul 2025, 13:06Ich halte Grenzkontrollen in diesem Zusammenhang für richtig und wichtig und dafür muss die Bundespolizei mit entsprechenden Kompetenzen und Ressourcen ausgestattet werden.
Die Grenze die allerdings tatsächlich "geschlossenen" werde müsste ist die Aussengrenzen und nicht die Binnengrenzen, imho
Es ist ihre Kernaufgabe - ob der Aufwand jetzt gigantisch ist oder nicht, ist da erstmal zweitrangig. Den mickrigen Ertrag führe ich jetzt auch eher auf die weiterhin vorhandenen Pull-Faktoren zurück. Solange die Politik da also keine Reformen/Änderungen umsetzt, wirds natürlich schwierig - die Antwort kann aber sicherlich nicht sein, dass wir den Grenzschutz einfach aufgeben.Certa hat geschrieben: ↑10. Jul 2025, 13:04Das Problem ist doch der gigantische Aufwand und der mickrige Ertrag oder? Gerade wenn du davon sprichst, dass die Polizisten eigentlich auch viele andere Dinge zu tun hätten, wo die Arbeitskraft vielleicht mehr Mehrwert hätteShivus hat geschrieben: ↑10. Jul 2025, 13:02 Ist halt schade, dass die Bundespolizei - eigentlich zuständig für den Schutz und Überwachung der Grenze - ihrer Kernaufgabe nicht mehr nachkommen kann, da ihre Ressourcen mittlerweile so sehr an anderen Stellen benötigt werden: Bewachung von Bahnhöfen (und selbst in Kleinstädten nicht mehr wie früher mit 5 Leuten), Unterstützung der Länder (Bereitschaftspolizeien) bei Großveranstaltungen und Demos und natürlich - wie jede Sicherheitsbehörde - eine Menge Bürokratie.
Da sind die Kontrollen an der Grenze, welche Teil ihrer Kernaufgaben sind, sicher nicht das alleinige Problem.
Vor allem da ja viele dieser „neuen Aufgaben“ (Bahnhöfe, Unterstützungen) letztlich eine Folge der unkontrollierten Einwanderung sind.
Man könnte also argumentieren, dass ein Grenzschutz iVm besserer Politik der Bundespolizei wieder ermöglicht, sich auf ihren eigentlichen Auftrag zu konzentrieren
Also mich als Bundespolizisten würde es tierisch aufregen (ggf. sogar unbezahlte) Überstunden buckeln zu müssen für ein politisches Projekt, was sich am Ende als quasi ergebnislos darstellt. Am Ende des Tages mussten die armen Polizisten diese Überstunden machen, damit die CSU schön in die Kamera lächeln kann.Shivus hat geschrieben: ↑10. Jul 2025, 13:20Es ist ihre Kernaufgabe - ob der Aufwand jetzt gigantisch ist oder nicht, ist da erstmal zweitrangig. Den mickrigen Ertrag führe ich jetzt auch eher auf die weiterhin vorhandenen Pull-Faktoren zurück. Solange die Politik da also keine Reformen/Änderungen umsetzt, wirds natürlich schwierig - die Antwort kann aber sicherlich nicht sein, dass wir den Grenzschutz einfach aufgeben.Certa hat geschrieben: ↑10. Jul 2025, 13:04Das Problem ist doch der gigantische Aufwand und der mickrige Ertrag oder? Gerade wenn du davon sprichst, dass die Polizisten eigentlich auch viele andere Dinge zu tun hätten, wo die Arbeitskraft vielleicht mehr Mehrwert hätteShivus hat geschrieben: ↑10. Jul 2025, 13:02 Ist halt schade, dass die Bundespolizei - eigentlich zuständig für den Schutz und Überwachung der Grenze - ihrer Kernaufgabe nicht mehr nachkommen kann, da ihre Ressourcen mittlerweile so sehr an anderen Stellen benötigt werden: Bewachung von Bahnhöfen (und selbst in Kleinstädten nicht mehr wie früher mit 5 Leuten), Unterstützung der Länder (Bereitschaftspolizeien) bei Großveranstaltungen und Demos und natürlich - wie jede Sicherheitsbehörde - eine Menge Bürokratie.
Da sind die Kontrollen an der Grenze, welche Teil ihrer Kernaufgaben sind, sicher nicht das alleinige Problem.
Vor allem da ja viele dieser „neuen Aufgaben“ (Bahnhöfe, Unterstützungen) letztlich eine Folge der unkontrollierten Einwanderung sind.
Man könnte also argumentieren, dass ein Grenzschutz iVm besserer Politik der Bundespolizei wieder ermöglicht, sich auf ihren eigentlichen Auftrag zu konzentrieren
Deine Argumentation zu den sonstigen Rahmenbedingungen verstehe ich und würde diese sogar zustimmen. Aber wir leben ja im hier und jetzt und ob/wie sich daran etwas ändert steht ja in den Sternen.
Die Überstunden können abgefeiert werden. Auszahlung eher weniger/schwieriger, aber das hat nichts mit der Grenze zutun. Am Ende bleibt keiner auf den Stunden sitzen (Einzelfälle ausgenommen, aber die gabs schon immer)Certa hat geschrieben: ↑10. Jul 2025, 13:27Also mich als Bundespolizisten würde es tierisch aufregen (ggf. sogar unbezahlte) Überstunden buckeln zu müssen für ein politisches Projekt, was sich am Ende als quasi ergebnislos darstellt. Am Ende des Tages mussten die armen Polizisten diese Überstunden machen, damit die CSU schön in die Kamera lächeln kann.Shivus hat geschrieben: ↑10. Jul 2025, 13:20Es ist ihre Kernaufgabe - ob der Aufwand jetzt gigantisch ist oder nicht, ist da erstmal zweitrangig. Den mickrigen Ertrag führe ich jetzt auch eher auf die weiterhin vorhandenen Pull-Faktoren zurück. Solange die Politik da also keine Reformen/Änderungen umsetzt, wirds natürlich schwierig - die Antwort kann aber sicherlich nicht sein, dass wir den Grenzschutz einfach aufgeben.
Vor allem da ja viele dieser „neuen Aufgaben“ (Bahnhöfe, Unterstützungen) letztlich eine Folge der unkontrollierten Einwanderung sind.
Man könnte also argumentieren, dass ein Grenzschutz iVm besserer Politik der Bundespolizei wieder ermöglicht, sich auf ihren eigentlichen Auftrag zu konzentrieren
Deine Argumentation zu den sonstigen Rahmenbedingungen verstehe ich und würde diese sogar zustimmen. Aber wir leben ja im hier und jetzt und ob/wie sich daran etwas ändert steht ja in den Sternen.
Quasi wie so viele der Aufgaben, die die deutschen Polizisten heutzutage bewältigen müssen. Glaub da ist der Grenzschutz noch das kleinste Übel[…]ein politisches Projekt, was sich am Ende als quasi ergebnislos darstellt
Mich ärgert das ich mich arbeitstäglich mit dem Ergebnis naiver und schlussendlichg gescheiterter rotgrüner Zuwanderungspolitik herumschlagen darf.Certa hat geschrieben: ↑10. Jul 2025, 13:27Also mich als Bundespolizisten würde es tierisch aufregen (ggf. sogar unbezahlte) Überstunden buckeln zu müssen für ein politisches Projekt, was sich am Ende als quasi ergebnislos darstellt. Am Ende des Tages mussten die armen Polizisten diese Überstunden machen, damit die CSU schön in die Kamera lächeln kann.Shivus hat geschrieben: ↑10. Jul 2025, 13:20Es ist ihre Kernaufgabe - ob der Aufwand jetzt gigantisch ist oder nicht, ist da erstmal zweitrangig. Den mickrigen Ertrag führe ich jetzt auch eher auf die weiterhin vorhandenen Pull-Faktoren zurück. Solange die Politik da also keine Reformen/Änderungen umsetzt, wirds natürlich schwierig - die Antwort kann aber sicherlich nicht sein, dass wir den Grenzschutz einfach aufgeben.
Vor allem da ja viele dieser „neuen Aufgaben“ (Bahnhöfe, Unterstützungen) letztlich eine Folge der unkontrollierten Einwanderung sind.
Man könnte also argumentieren, dass ein Grenzschutz iVm besserer Politik der Bundespolizei wieder ermöglicht, sich auf ihren eigentlichen Auftrag zu konzentrieren
Deine Argumentation zu den sonstigen Rahmenbedingungen verstehe ich und würde diese sogar zustimmen. Aber wir leben ja im hier und jetzt und ob/wie sich daran etwas ändert steht ja in den Sternen.
Immerhin hast du genau wie ich noch Zeit für Lilo nebenbei und musst keine Überstunden machenSkagerath hat geschrieben: ↑10. Jul 2025, 13:36Mich ärgert das ich mich arbeitstäglich mit dem Ergebnis naiver und schlussendlichg gescheiterter rotgrüner Zuwanderungspolitik herumschlagen darf.Certa hat geschrieben: ↑10. Jul 2025, 13:27Also mich als Bundespolizisten würde es tierisch aufregen (ggf. sogar unbezahlte) Überstunden buckeln zu müssen für ein politisches Projekt, was sich am Ende als quasi ergebnislos darstellt. Am Ende des Tages mussten die armen Polizisten diese Überstunden machen, damit die CSU schön in die Kamera lächeln kann.Shivus hat geschrieben: ↑10. Jul 2025, 13:20
Es ist ihre Kernaufgabe - ob der Aufwand jetzt gigantisch ist oder nicht, ist da erstmal zweitrangig. Den mickrigen Ertrag führe ich jetzt auch eher auf die weiterhin vorhandenen Pull-Faktoren zurück. Solange die Politik da also keine Reformen/Änderungen umsetzt, wirds natürlich schwierig - die Antwort kann aber sicherlich nicht sein, dass wir den Grenzschutz einfach aufgeben.
Vor allem da ja viele dieser „neuen Aufgaben“ (Bahnhöfe, Unterstützungen) letztlich eine Folge der unkontrollierten Einwanderung sind.
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Deine Argumentation zu den sonstigen Rahmenbedingungen verstehe ich und würde diese sogar zustimmen. Aber wir leben ja im hier und jetzt und ob/wie sich daran etwas ändert steht ja in den Sternen.![]()
Zuletzt geändert von Certa am 10. Jul 2025, 14:01, insgesamt 1-mal geändert.
Warum muss er deine Überstunden machen? 

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https://m.bild.de/politik/inland/rheinl ... 6f5d536b87
Afd Mitglieder dürfen in RLP nicht mehr in den öffentlichen Dienst.
Dass sowas in Deutschland erlaubt ist?
Bin gespannt wie viele Bundesländern nachziehen werden.
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Dass sowas in Deutschland erlaubt ist?
Bin gespannt wie viele Bundesländern nachziehen werden.
DAS stimmtCerta hat geschrieben: ↑10. Jul 2025, 13:38Immerhin hast du genau wie ich noch Zeit für Lilo nebenbei und musst keine Überstunden machenSkagerath hat geschrieben: ↑10. Jul 2025, 13:36Mich ärgert das ich mich arbeitstäglich mit dem Ergebnis naiver und schlussendlichg gescheiterter rotgrüner Zuwanderungspolitik herumschlagen darf.Certa hat geschrieben: ↑10. Jul 2025, 13:27
Also mich als Bundespolizisten würde es tierisch aufregen (ggf. sogar unbezahlte) Überstunden buckeln zu müssen für ein politisches Projekt, was sich am Ende als quasi ergebnislos darstellt. Am Ende des Tages mussten die armen Polizisten diese Überstunden machen, damit die CSU schön in die Kamera lächeln kann.
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Das wird doch eh gekippt werden vorm BverfG.Sonnenzombie hat geschrieben: ↑10. Jul 2025, 13:56 https://m.bild.de/politik/inland/rheinl ... 6f5d536b87
Afd Mitglieder dürfen in RLP nicht mehr in den öffentlichen Dienst.
Dass sowas in Deutschland erlaubt ist?
Bin gespannt wie viele Bundesländern nachziehen werden.
Daher muss man schnell neue Richter dahin setzen. 
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Würde ich in Zukunft nicht darauf wetten. Aber hey, möglichst viele Positionen über Bord werfen um Koalitionsfähig in diesem kaputten System zu werden.Gurkenplatzer hat geschrieben: ↑10. Jul 2025, 14:33Das wird doch eh gekippt werden vorm BverfG.Sonnenzombie hat geschrieben: ↑10. Jul 2025, 13:56 https://m.bild.de/politik/inland/rheinl ... 6f5d536b87
Afd Mitglieder dürfen in RLP nicht mehr in den öffentlichen Dienst.
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