Spanferkel
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    Ich wollte jetzt auch nicht so viel eurer Zeit in Anspruch nehmen…

    Mir wird es jetzt irgendwie ein bisschen unangenehm, dass ich so viel von mir und meinen Problemen erzählt habe. Gerade weil es einfach so vielen Leuten in diesem Land viel schlechter geht.

    Überleben kann ich ja. :o
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    Das ist ja kein Argument, dass es Leuten immer schlechter geht. Das könnten selbst die armen Menschen in Afrika sagen, weil's im Nachbarland evtl noch schlechter läuft. Du musst halt aber ehrlich zu dir sein und evtl umswitchen. Du arbeitest ja noch Jahrzehnte.

    Und nicht böse gemeint. Aber dir ginge es bzgl Zeit und Geld wohl besser, wenn du 2 Jobs hättest.

    Warum nicht privat Nachhilfe geben und nebenbei Kellnern?
    Oder ein Abendstudium + Vollzeitjob um in einen anderen Bereich zu kommen?

    Es gibt da zig Optionen. Vom Beschweren wird nichts besser und dass du bei dem monatlich freien Budget keine Rücklagen hast, liegt eher an deiner Einstellung als deinem Job.
    Knolle hat geschrieben:
    kann man sich Synthol in den Penis injizieren?
    Givenchy hat geschrieben:
    Würdet ihr 10kg pure hundescheiße für 1kg muskelmasse essen ? Hätte keine gesundheitlichen auswirkungen, nur geschmack halt
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    iFamous90 hat geschrieben: 2. Jul 2025, 16:36 Ne alles gut bra!

    Ja du hast keine Ersparnisse ok!

    Aber 1100
    Für Konsum und Essen zu haben reichen doch locker

    Was willst du kaufen lan
    Sehe da auch kein derart großes Problem drin
    Günstig und dennoch ausgewogen und sportorientiert Essen kriegt man absolut entspannt für 250€ im Monat beim Rewe hin.
    Bleibt genug übrig für kulturelle Teilhabe usw.
    500€ als Sparrate pM sind im Bevölkerungsvergleich solide und bereits in deinen Fixkosten vermerkt.
    Gut, drei Fernreisen im Jahr kriegste davon natürlich bei weitem nicht hin, aber so extrem eng scheint es nun auch nicht zu sein, anhand dieser Informationen.

    Mein Freizeitbudget inkl Essen, sprich nach Fixkosten und Sparrate (und ohne Urlaub, aber da kloppe ich auch unverhältnismäßig viel Kohle für raus) sind bspw. keine 700€ pM und auch das geht klar. #05#

    (Natürlich kann ich trotzdem verstehen, dass du gerne mehr hättest und vermutlich nicht wirklich fair bezahlt wirst usw, keine Frage)
    # Saibaiman

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    Danke für die Anregungen, Leute! Ich werde mich am Wochenende mal ganz in Ruhe hinsetzen und einige Optionen abwägen...
    clayz hat geschrieben: 2. Jul 2025, 16:40
    Warum nicht privat Nachhilfe geben und nebenbei Kellnern?
    Oder ein Abendstudium + Vollzeitjob um in einen anderen Bereich zu kommen?

    Es gibt da zig Optionen. Vom Beschweren wird nichts besser und dass du bei dem monatlich freien Budget keine Rücklagen hast, liegt eher an deiner Einstellung als deinem Job.
    ...beispielsweise diese, danke dafür! Dass vom Beschweren nicht besser wird, ist mir auch klar. Wahrscheinlich musste ich einfach die Gedanken ausformulieren, um zu realisieren, was mich eigentlich so unglaublich ärgert.
    Leider gibt es sonst niemanden, mit dem ich darüber sprechen und Anregungen bekommen kann, um ehrlich zu sein. Die anderen Lehrkräfte stecken auch in diesem Hamsterrad fest...

    Deswegen finde ich es super, dass hier eine bunte Mischung von Perspektiven versammelt ist! :flower: #10#
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    Das Problem ist aus meiner Sicht vor allem, dass Bildung so wenig wert ist.

    Werde auch regelmäßig von der hiesigen Hochschule gefragt, ob ich nicht den Privatdozenten geben möchte und kenne auch andere, bei denen sie es versuchen. Dann wundern sie sich, warum das Selbständige mit dem doppelten oder dreifachen Stundensatz nicht für 45 Euro machen wollen. Das witzigste ist die "Honorarprofessur", ohne Honorar natürlich, dafür mit Ehre. Kaputtes System.
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    Maxim hat geschrieben: 2. Jul 2025, 18:34 Das Problem ist aus meiner Sicht vor allem, dass Bildung so wenig wert ist.

    Werde auch regelmäßig von der hiesigen Hochschule gefragt, ob ich nicht den Privatdozenten geben möchte und kenne auch andere, bei denen sie es versuchen. Dann wundern sie sich, warum das Selbständige mit dem doppelten oder dreifachen Stundensatz nicht für 45 Euro machen wollen. Das witzigste ist die "Honorarprofessur", ohne Honorar natürlich, dafür mit Ehre. Kaputtes System.
    #10# Volle Zustimmung.
    Die GEW (Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft) fordert für Honorarlehrkräfte in Integrations- und Berufssprachkursen, die vom BAMF gefördert werden, ein Honorar von 71,70 Euro pro Unterrichtseinheit ab 2024. Diese Forderung orientiert sich an der Entgeltgruppe 11 Stufe 3 des Tarifvertrags für den öffentlichen Dienst (TVöD) bei einer Unterrichtsverpflichtung von 25 Stunden pro Woche. Für 2023 hatte die GEW bereits 65,09 Euro pro Unterrichtseinheit gefordert, zuzüglich einer Inflationsausgleichsprämie, die pro Unterrichtseinheit unter Berücksichtigung der Selbstverwaltungskosten 6,51 Euro beträgt.
    Dabei ging man von der utopischen Vorstellung aus, dass die rechtschaffene Lehrkraft eines 20- bis 25-stündigen Deutschkurses sich ausgiebig vorbereitet, eigene Materialien erstellt, mit der Zeit geht, sich in puncto digitale Kompetenz fortbildet und vieles mehr.
    Was dann letztlich dem Umfang einer Vollzeitstelle entspräche und dementsprechend vergütet werden sollte!

    Aktuell liegen wir zwischen 42-44 € pro UE.

    Die Realität ist, dass man mindestens(!) das Doppelte an Unterrichtsstunden leisten muss, um finanziell über die Runden zu kommen – was sich in der Praxis natürlich darin niederschlägt, dass die Unterrichtsqualität flächendeckend leidet.
    Denn wer möchte schon freiwillig nachts und am Wochenende Texte von Teilnehmenden korrigieren, die anschließend ungelesen im Papierkorb landen?
    Außer mir, der ich trotz aller finanziellen Baustellen noch ein hohes Maß an Engagement und Begeisterung für den Beruf mitbringe, gibt es erfahrungsgemäß nur wenige Kolleg*innen, die sich in diesem Maße einsetzen.
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  • Maxim hat geschrieben: 2. Jul 2025, 18:34 Das Problem ist aus meiner Sicht vor allem, dass Bildung so wenig wert ist.

    Werde auch regelmäßig von der hiesigen Hochschule gefragt, ob ich nicht den Privatdozenten geben möchte und kenne auch andere, bei denen sie es versuchen. Dann wundern sie sich, warum das Selbständige mit dem doppelten oder dreifachen Stundensatz nicht für 45 Euro machen wollen. Das witzigste ist die "Honorarprofessur", ohne Honorar natürlich, dafür mit Ehre. Kaputtes System.

    Ich muss sagen, dass sich selbst meine Seminare für 60€/Stunde kaum mehr rechnen mit Steuer, Organisation etc.

    Hatte das jahrelang mit 1-2 mal pro Monat 3h nachmittags, fahre ich jetzt aber auch massiv zurück.

    Habe nur noch Respekt davor, wie du das hinkriegst, aber weiß auch nicht, ob das langfristig pfiffig ist
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    Anis hat geschrieben: 3. Jul 2025, 07:55
    Maxim hat geschrieben: 2. Jul 2025, 18:34 Das Problem ist aus meiner Sicht vor allem, dass Bildung so wenig wert ist.

    Werde auch regelmäßig von der hiesigen Hochschule gefragt, ob ich nicht den Privatdozenten geben möchte und kenne auch andere, bei denen sie es versuchen. Dann wundern sie sich, warum das Selbständige mit dem doppelten oder dreifachen Stundensatz nicht für 45 Euro machen wollen. Das witzigste ist die "Honorarprofessur", ohne Honorar natürlich, dafür mit Ehre. Kaputtes System.

    Ich muss sagen, dass sich selbst meine Seminare für 60€/Stunde kaum mehr rechnen mit Steuer, Organisation etc.

    Hatte das jahrelang mit 1-2 mal pro Monat 3h nachmittags, fahre ich jetzt aber auch massiv zurück.

    Habe nur noch Respekt davor, wie du das hinkriegst, aber weiß auch nicht, ob das langfristig pfiffig ist
    Ich würde es sogar gerne machen, könnte mir das sehr gut vorstellen.
    Hab früher schon gerne Tutorien gemacht und mache auch als Selbständiger Coachings, Workshops usw.

    Aber mit Vor- und Nachbereitung + Anfahrt bleibt da höchstens 1/3 meines normalen Stundensatzes hängen, für den ich nicht mal aus dem Haus muss. Dazu bezweifle ich, dass die das so legen würden, dass es mir nicht die Woche zerfragmentiert.
    Für 2/3 oder so könnte man überlegen, wenn es einem viel Spaß macht, aber so lohnt es sich halt null.

    Das Problem haben sie aber im öffentlichen Sektor häufig, kenne ein paar Leute aus dem Bereich. Es liegt oft nicht mal daran, dass die klamm wären, sondern die Regelungen geben es nicht her, mehr zu bezahlen. Dieses Privatdozententum z.B. ist im Grunde auf Akademiker mit prekärer Lage am Arbeitsmarkt ausgerichtet, z.B. spezialisierte Geistenswissenschaftler, die nach 12 Jahren Befristung aus dem System fliegen. Entsprechend sehen die Budgets aus.

    Anspruch und Realität prallen da hart aufeinander. Eine Freundin leitet zB ein Amt und braucht dringend ITler, hat aber nicht genügend Beamtenstellen, die eventuell (!) attraktiv wären. Für das, was sie dann im Rahmen des öffentlichen Dienstes zahlen könnte, kriegt sie diese Leute aber nicht.
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  • Maxim hat geschrieben: 3. Jul 2025, 08:40
    Anis hat geschrieben: 3. Jul 2025, 07:55
    Maxim hat geschrieben: 2. Jul 2025, 18:34 Das Problem ist aus meiner Sicht vor allem, dass Bildung so wenig wert ist.

    Werde auch regelmäßig von der hiesigen Hochschule gefragt, ob ich nicht den Privatdozenten geben möchte und kenne auch andere, bei denen sie es versuchen. Dann wundern sie sich, warum das Selbständige mit dem doppelten oder dreifachen Stundensatz nicht für 45 Euro machen wollen. Das witzigste ist die "Honorarprofessur", ohne Honorar natürlich, dafür mit Ehre. Kaputtes System.

    Ich muss sagen, dass sich selbst meine Seminare für 60€/Stunde kaum mehr rechnen mit Steuer, Organisation etc.

    Hatte das jahrelang mit 1-2 mal pro Monat 3h nachmittags, fahre ich jetzt aber auch massiv zurück.

    Habe nur noch Respekt davor, wie du das hinkriegst, aber weiß auch nicht, ob das langfristig pfiffig ist
    Ich würde es sogar gerne machen, könnte mir das sehr gut vorstellen.
    Hab früher schon gerne Tutorien gemacht und mache auch als Selbständiger Coachings, Workshops usw.

    Aber mit Vor- und Nachbereitung + Anfahrt bleibt da höchstens 1/3 meines normalen Stundensatzes hängen, für den ich nicht mal aus dem Haus muss. Dazu bezweifle ich, dass die das so legen würden, dass es mir nicht die Woche zerfragmentiert.
    Für 2/3 oder so könnte man überlegen, wenn es einem viel Spaß macht, aber so lohnt es sich halt null.

    Das Problem haben sie aber im öffentlichen Sektor häufig, kenne ein paar Leute aus dem Bereich. Es liegt oft nicht mal daran, dass die klamm wären, sondern die Regelungen geben es nicht her, mehr zu bezahlen. Dieses Privatdozententum z.B. ist im Grunde auf Akademiker mit prekärer Lage am Arbeitsmarkt ausgerichtet, z.B. spezialisierte Geistenswissenschaftler, die nach 12 Jahren Befristung aus dem System fliegen. Entsprechend sehen die Budgets aus.

    Anspruch und Realität prallen da hart aufeinander. Eine Freundin leitet zB ein Amt und braucht dringend ITler, hat aber nicht genügend Beamtenstellen, die eventuell (!) attraktiv wären. Für das, was sie dann im Rahmen des öffentlichen Dienstes zahlen könnte, kriegt sie diese Leute aber nicht.
    Bei uns (Bundesministerium) zahlt man mittlerweile 1k in top zum TVöD. Aber die wenigsten IT Leute sind direkt angestellt, das meiste kommt von Subunternehmern.
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    Maxim hat geschrieben: 3. Jul 2025, 08:40 Anspruch und Realität prallen da hart aufeinander. Eine Freundin leitet zB ein Amt und braucht dringend ITler, hat aber nicht genügend Beamtenstellen, die eventuell (!) attraktiv wären. Für das, was sie dann im Rahmen des öffentlichen Dienstes zahlen könnte, kriegt sie diese Leute aber nicht.
    Ein riesiges Problem in der IT im öffentlichen Dienst ist mMn auch die Fokussierung auf formale Abschlüsse.
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    Shinatosan hat geschrieben:Der Stoff kanns ja noch nicht sein, denke liegt am dbol.
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    Hab nen ukrainischen Bekannten der ebenfalls Deutschkurse gegebene hat.
    Der spricht trotz Studium hier und über 15 Jahre in Deutschland selber nicht wirklich gut.
    Der hat das halt als gutes Nebeneinkommen mitgenommen.
    Glaub als mehr würde ich das auch nicht sehen an deiner Stelle @ Kolibri
    Während du das in Teilzeit machst eben was anderes suchen oder Skills aufbauen

    In der Bildung verdient man doch meistens nur als Beamter gut. Und da ist's mega schade dass gute Lehrkräfte auch nicht wirklich belohnt werden. Ob jemand viel vorbereitet oder quasi nichts macht kaum Unterschied.
    Zumindest sind das die Erfahrungen befreundeter (Gymi) Lehrer, vielleicht debunked das @Anis
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    Hat schonmal jemand was mit paypal käuferschutz bei Ebay Kleinanzeigen gekauft und von dem Schutz gebraucht gemacht?

    Wie hoch sind da die Erfolgsaussichten?
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    Hoch. Bekommst als Käufer fast immer Recht.
    Aus eigener Erfahrung: Habe in 4 von 4 Fällen mein Geld wieder bekommen.
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    Shinatosan hat geschrieben:Der Stoff kanns ja noch nicht sein, denke liegt am dbol.
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    War vor langer Zeit auch mal Hochschuldozent im Bauingenieurswesen als kleiner Nebenjob. Kann mich da aber nicht beschweren. Der Stundensatz war ok (weiß nicht mehr was es war, aber ich glaube >70 Euro/h), 2-3K/a waren durch die Übungsleiterpauschale steuerfrei. Klausuren wurden extra bezahlt und Betreuung von Bachelor- und Masterarbeiten war auch gut bezahlt bei wenig Aufwand. Nachdem ich am Anfang natürlich mal ein paar Tage investiert habe, um die Vorlesung zusammen zu zimmern, war Vor- und Nachbereitung bei mir nicht mehr nennenswert. Einmal im Jahr mal an einem Nachmittag (wenn überhaupt) alles auf aktuellen Stand zu bringen, das war es eigentlich. Jede Vorlesung in 2-3 Kursen pro Semester. Nach ein paar Jahren wäre eine Prof.-Stelle drin gewesen, kein Honorarprof. oder sowas, sondern eine richtige, sofortige Verbeamtung ohne Wartezeit. Ich wollte diesen Weg nicht gehen, aber schlecht ist er nicht. Kann man ruhig mal machen.

    Paypal mit Käuferschutz: 2 Fälle, 2xGeld zurück bekommen.
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