Zwerg hat geschrieben: ↑17. Jun 2025, 13:17
Ebiator hat geschrieben: ↑17. Jun 2025, 10:30
Flocki hat geschrieben: ↑17. Jun 2025, 10:13
Sagen sie ja selber immer wieder
Verschiebt sich ein Meal bist du am

weil sich deine ganze Tagesstruktur verschiebt
Hätte auf so ein Leben keinen Bock
1. Wenn ich ausschlafe und deshalb später frühstücke, verschiebt sich meine Tagesstruktur auch, gebau wie bei so ziemlich jedem anderen. Ist also jetzt nichts, was nur Bodybuilder betrifft.
2. Bodybuilder erzählen auch viel, wenn der Tag lang ist.
Sag dir ganz ehrlich, im Aufbau mit knapp 6000kcal am Tag hat ne Stunde länger schlafen bei mir den ganzen Tag versaut. Dann wird ne Stunde später gegessen, entweder bleibt man dann länger wach oder die Zeit zwischen den Mahlzeiten verkürzt sich. Musste schon immer bis 24 Uhr wach bleiben um den ganzen Kram rein zu bekommen, das war kein Geschenk. Wenn am Wochenende dann mal um 9 oder erst um 10 die erste Mahlzeit gegessen wurde, konnte ich mir aussuchen zwischen ich kotze mein essen fast wieder aus oder bleibe bis mindestens 2 Uhr wach. Denke nicht, dass die Bodybuilder da schwindeln.
Und genau das war auch der Hauptgrund wieso ich gesagt habe nach der Saison ist Ende, wenn es nichts wird mit der Karte
Glaube dir, dass das nicht angenehm ist. Aber du gehst ja vermutlich nebenher auch noch einer normalen Arbeit nach, ein Profi eben nicht. Auch bei denen will ich es jetzt nicht gänzlich kleindreden aber erstens ist es nun mal deren Job und zweitens sind die auch bis zu einem gewissen Grad selbst schuld, wenn sie tatsächlich nur Sachen essen, die geschmacklich auf dem Niveau von Bauschaum sind. Gibt mehr als genug Sachen, die gleichzeitig lecker sind und trotzdem auch in einen eher strengen EP passen. Die US-Profis essen z.B. viel Steak, leanes Hack, Eier usw.
Aber wie gesagt, ich sage nicht dass es nicht auch unangenehme Seiten hat ein Profi zu sein, aber gerade wenn ein echter Topprofi anfängt zu weinen, weil sein Leben so hart wäre, dann hält sich mein Mitleid halt in überschaubaren Grenzen, weil sie sich das erstens selbst ausgesucht haben, zweitens einen Haufen Kohle dafür kriegen und es im Vergleich mit Leuten, die wirkliche Drecksjobs ausführen müssen, eben doch bloß Lappalien sind.