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Börse/Finanzen/Geldanlagenthread - Seite 888 -
hundsgemein
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    Stefan@05 hat geschrieben: 6. Jun 2025, 08:56
    Asmodäus hat geschrieben: 6. Jun 2025, 08:26 @Stefan@05 auch wenn ich deine Investmentstrategie und Meinung meistens überhaupt nicht teile, hoffe ich, dass es dich nicht zu sehr mitnimmt, sollte Tesla jetzt wirklich rapide abstürzen. Meine ich vollkommen ernst!

    Wie wirst du damit umgehen? Einfach halten, oder denkst du drüber nach bei so einem Ereignis Tesla Aktien abzustoßen?
    Einfach halten und nachkaufen. Ist zwar schon anstrengend. Aber wie gesagt, ich investiere in Tesla für 2030 und danach. Das sind Störgeräusche. Mal leiser, mal lauter. Rechne auch mit keinem weiteren Abverkauf. Gestern ist Palantir z.B. ja auch 10% gefallen.

    Aber danke, dass wenigstens du nett bist ❤️

    Hoffe einfach, dass an solchen Tagen mal auffällt was hier abgeht in diesem Thread.

    Ich sehe hier nichts, was "abgeht". Weltgeschehen, Politik und einer der größten Polarisierer dieses Planeten. Komischerweise ist das bei einem Zuckerberg oder Bezos nicht so. Das sind auch keine persönlichen Angriffe gegen dich, die ich hier seit gestern Abend sehe.
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    Da ich beruflich mit der klinischen Entwicklung von Arzneimitteln zumindest entfernt zu tun habe, möchte ich an dieser Stelle ein paar grundlegende Informationen zu den verschiedenen klinischen Entwicklungsphasen teilen. In den letzten Wochen habe ich hier im Thread einige haarsträubende Aussagen dazu gelesen in denen wirklich sehr viele Begrifflichkeiten durcheinander geworfen wurden. Wenn wir uns auf die gängigen Definitionen und Konventionen einigen, lassen sich sicherlich einige Missverständnisse in unseren Diskussionen vermeiden.
    Entwicklungszyklus eines Arzneimittels von der Präklinischen Entwicklung bis zur Marktzulassung:

    Präklinische Forschung (Vor Phase 1)
    Ziel: Nachweis von Sicherheit und Wirksamkeit im Labor und an Tieren.
    Maßnahmen:
    - In-vitro-Tests (z. B. Zellkulturen)
    - Tierversuche (Pharmakodynamik, Toxikologie)
    - Ermittlung der maximal verträglichen Dosis
    - Herstellung erster Prüfpräparate

    Phase 1: Sicherheit & Verträglichkeit
    Ziel: Untersuchung der Sicherheit beim Menschen.
    Teilnehmer: Kleine Gruppe (20–100), meist gesunde Freiwillige.
    Maßnahmen:
    - Bestimmung der maximal verträglichen Dosis (MTD)
    - Erfassung von Nebenwirkungen (unerwünschte Wirkungen)
    - Untersuchung der Pharmakokinetik (z. B. Aufnahme, Verstoffwechselung, Ausscheidung)
    - Erste Hinweise auf Pharmakodynamik (Wirkmechanismus)

    Phase 2: Wirksamkeit & Dosisfindung
    Ziel: Prüfung der Wirksamkeit und optimale Dosierung bei Patienten.
    Teilnehmer: 100–500 Patienten mit der Zielkrankheit.
    Maßnahmen:
    - Vergleich unterschiedlicher Dosierungen
    - Weitere Sicherheitsüberprüfung
    - Erste Hinweise auf therapeutische Wirkung
    - Häufig randomisiert und kontrolliert (z. B. Placebo)

    Phase 3: Bestätigung der Wirksamkeit & Vergleich mit Standardtherapie
    Ziel: Nachweis der klinischen Wirksamkeit und Überprüfung der Sicherheit im großen Maßstab.
    Teilnehmer: 1.000–5.000 oder mehr Patienten.
    Maßnahmen:
    - Vergleich mit bestehender Standardtherapie
    - Statistisch robuste Aussagen zur Wirksamkeit
    - Erfassung seltener Nebenwirkungen
    - Grundlage für die Zulassungsentscheidung durch Behörden

    Nach Phase 3:
    - Zulassungsverfahren
    - Einreichung der Daten bei Zulassungsbehörden (z. B. EMA, FDA)
    - Prüfung von Qualität, Sicherheit, Wirksamkeit

    Ziel: Marktzulassung
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    DerEggi hat geschrieben: 6. Jun 2025, 11:34 Da ich beruflich mit der klinischen Entwicklung von Arzneimitteln zumindest entfernt zu tun habe, möchte ich an dieser Stelle ein paar grundlegende Informationen zu den verschiedenen klinischen Entwicklungsphasen teilen. In den letzten Wochen habe ich hier im Thread einige haarsträubende Aussagen dazu gelesen in denen wirklich sehr viele Begrifflichkeiten durcheinander geworfen wurden. Wenn wir uns auf die gängigen Definitionen und Konventionen einigen, lassen sich sicherlich einige Missverständnisse in unseren Diskussionen vermeiden.
    Entwicklungszyklus eines Arzneimittels von der Präklinischen Entwicklung bis zur Marktzulassung:

    Präklinische Forschung (Vor Phase 1)
    Ziel: Nachweis von Sicherheit und Wirksamkeit im Labor und an Tieren.
    Maßnahmen:
    - In-vitro-Tests (z. B. Zellkulturen)
    - Tierversuche (Pharmakodynamik, Toxikologie)
    - Ermittlung der maximal verträglichen Dosis
    - Herstellung erster Prüfpräparate

    Phase 1: Sicherheit & Verträglichkeit
    Ziel: Untersuchung der Sicherheit beim Menschen.
    Teilnehmer: Kleine Gruppe (20–100), meist gesunde Freiwillige.
    Maßnahmen:
    - Bestimmung der maximal verträglichen Dosis (MTD)
    - Erfassung von Nebenwirkungen (unerwünschte Wirkungen)
    - Untersuchung der Pharmakokinetik (z. B. Aufnahme, Verstoffwechselung, Ausscheidung)
    - Erste Hinweise auf Pharmakodynamik (Wirkmechanismus)

    Phase 2: Wirksamkeit & Dosisfindung
    Ziel: Prüfung der Wirksamkeit und optimale Dosierung bei Patienten.
    Teilnehmer: 100–500 Patienten mit der Zielkrankheit.
    Maßnahmen:
    - Vergleich unterschiedlicher Dosierungen
    - Weitere Sicherheitsüberprüfung
    - Erste Hinweise auf therapeutische Wirkung
    - Häufig randomisiert und kontrolliert (z. B. Placebo)

    Phase 3: Bestätigung der Wirksamkeit & Vergleich mit Standardtherapie
    Ziel: Nachweis der klinischen Wirksamkeit und Überprüfung der Sicherheit im großen Maßstab.
    Teilnehmer: 1.000–5.000 oder mehr Patienten.
    Maßnahmen:
    - Vergleich mit bestehender Standardtherapie
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    - Erfassung seltener Nebenwirkungen
    - Grundlage für die Zulassungsentscheidung durch Behörden

    Nach Phase 3:
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    Ziel: Marktzulassung
    Danke dafür.
    Interessant wäre für mich noch wieviel Zeit jede Phase dabei so grob in Anspruch nimmt.
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    Servus,

    ich habe Anfang des Jahres dieses Unternehmen durch Zufall entdeckt. https://www.onvista.de/aktien/ALMONTY-I ... 0203981034 . Ist/wird einer der größten Wolframproduzenten außerhalb Chinas und Russland. Eine Mine in Südkorea ist kurz vor Inbetriebnahme. Läuft diese, liefert sie alleine ca. 40% des westlichen Bedarfs an Wolfram. Momentan ist der Wolframpreis auf seinem 12 Jahreshoch, Tendenz steigend. Schein mittlerweile begehrter als seltene Erden, allein wegen der kommenden Rüstungsindustrie.

    Bin mit meiner Position schon 102% im plus.

    Irgendwie werde ich so langsam nervös, einerseits wird Wolfram nicht an Wichtigkeit verlieren, andererseits besteht laut manchen Artikeln, die Möglichkeit einer Übernahme.
    Was würde in so einem Fall mit meiner Position passieren?

    Was meint ihr?

    Grüße aus Hessen
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    mit wie viel bist du denn ungefähr investiert?
    Mein Log: Im Osten nichts Neues by NickyJr: viewtopic.php?t=2593
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    NickyJr hat geschrieben: 6. Jun 2025, 11:54 mit wie viel bist du denn ungefähr investiert?
    Die Position ist ungefähr 6000€ wert, aktuell.
    Überlegung war kurz, den Gewinn mitzunehmen, allerdings bin ich auf das Geld jetzt nicht angewiesen und kann auch Schwankungen aussitzen.
    Nur sollte die Bude wirklich verkauft oder verstaatlicht werden, was passiert dann?
    Hat schonmal jemand einen Übernahme als Aktionär erlebt?
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    Netzokhul hat geschrieben: 6. Jun 2025, 11:38
    DerEggi hat geschrieben: 6. Jun 2025, 11:34 Da ich beruflich mit der klinischen Entwicklung von Arzneimitteln zumindest entfernt zu tun habe, möchte ich an dieser Stelle ein paar grundlegende Informationen zu den verschiedenen klinischen Entwicklungsphasen teilen. In den letzten Wochen habe ich hier im Thread einige haarsträubende Aussagen dazu gelesen in denen wirklich sehr viele Begrifflichkeiten durcheinander geworfen wurden. Wenn wir uns auf die gängigen Definitionen und Konventionen einigen, lassen sich sicherlich einige Missverständnisse in unseren Diskussionen vermeiden.
    Entwicklungszyklus eines Arzneimittels von der Präklinischen Entwicklung bis zur Marktzulassung:

    Präklinische Forschung (Vor Phase 1)
    Ziel: Nachweis von Sicherheit und Wirksamkeit im Labor und an Tieren.
    Maßnahmen:
    - In-vitro-Tests (z. B. Zellkulturen)
    - Tierversuche (Pharmakodynamik, Toxikologie)
    - Ermittlung der maximal verträglichen Dosis
    - Herstellung erster Prüfpräparate

    Phase 1: Sicherheit & Verträglichkeit
    Ziel: Untersuchung der Sicherheit beim Menschen.
    Teilnehmer: Kleine Gruppe (20–100), meist gesunde Freiwillige.
    Maßnahmen:
    - Bestimmung der maximal verträglichen Dosis (MTD)
    - Erfassung von Nebenwirkungen (unerwünschte Wirkungen)
    - Untersuchung der Pharmakokinetik (z. B. Aufnahme, Verstoffwechselung, Ausscheidung)
    - Erste Hinweise auf Pharmakodynamik (Wirkmechanismus)

    Phase 2: Wirksamkeit & Dosisfindung
    Ziel: Prüfung der Wirksamkeit und optimale Dosierung bei Patienten.
    Teilnehmer: 100–500 Patienten mit der Zielkrankheit.
    Maßnahmen:
    - Vergleich unterschiedlicher Dosierungen
    - Weitere Sicherheitsüberprüfung
    - Erste Hinweise auf therapeutische Wirkung
    - Häufig randomisiert und kontrolliert (z. B. Placebo)

    Phase 3: Bestätigung der Wirksamkeit & Vergleich mit Standardtherapie
    Ziel: Nachweis der klinischen Wirksamkeit und Überprüfung der Sicherheit im großen Maßstab.
    Teilnehmer: 1.000–5.000 oder mehr Patienten.
    Maßnahmen:
    - Vergleich mit bestehender Standardtherapie
    - Statistisch robuste Aussagen zur Wirksamkeit
    - Erfassung seltener Nebenwirkungen
    - Grundlage für die Zulassungsentscheidung durch Behörden

    Nach Phase 3:
    - Zulassungsverfahren
    - Einreichung der Daten bei Zulassungsbehörden (z. B. EMA, FDA)
    - Prüfung von Qualität, Sicherheit, Wirksamkeit

    Ziel: Marktzulassung
    Danke dafür.
    Interessant wäre für mich noch wieviel Zeit jede Phase dabei so grob in Anspruch nimmt.
    Ist natürlich immer abhängig von der Indikation, aber so grob lässt sich das folgende sagen:
    Präklinik: ca. 1–3 Jahre, Phase 1: ca. 0,5–1 Jahr, Phase 2: ca. 1–2 Jahre, Phase 3: ca. 2–4 Jahre, Zulassung: ca. 0,5–2 Jahre

    In der Regel dauert es vom Beginn der präklinischen Phase bis zur Zulassung eines Arzneimittels 8 bis 12 Jahre. Deshalb ist es für Pharmaunternehmen besonders schmerzhaft, wenn in Phase 3 etwas schiefläuft – zu diesem Zeitpunkt sind bereits enorme Ressourcen in das Projekt geflossen. Immer häufiger wird inzwischen der sogenannte Overlapping Approach angewendet: Dabei beginnt man z.B. mit Phase 2, obwohl Phase 1 noch nicht abgeschlossen ist. Das erhöht zwar das Risiko, falls das Projekt scheitert, ermöglicht im Erfolgsfall aber eine deutlich schnellere Markteinführung.
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  • DerEggi hat geschrieben: 6. Jun 2025, 12:05
    Netzokhul hat geschrieben: 6. Jun 2025, 11:38
    DerEggi hat geschrieben: 6. Jun 2025, 11:34 Da ich beruflich mit der klinischen Entwicklung von Arzneimitteln zumindest entfernt zu tun habe, möchte ich an dieser Stelle ein paar grundlegende Informationen zu den verschiedenen klinischen Entwicklungsphasen teilen. In den letzten Wochen habe ich hier im Thread einige haarsträubende Aussagen dazu gelesen in denen wirklich sehr viele Begrifflichkeiten durcheinander geworfen wurden. Wenn wir uns auf die gängigen Definitionen und Konventionen einigen, lassen sich sicherlich einige Missverständnisse in unseren Diskussionen vermeiden.
    Entwicklungszyklus eines Arzneimittels von der Präklinischen Entwicklung bis zur Marktzulassung:

    Präklinische Forschung (Vor Phase 1)
    Ziel: Nachweis von Sicherheit und Wirksamkeit im Labor und an Tieren.
    Maßnahmen:
    - In-vitro-Tests (z. B. Zellkulturen)
    - Tierversuche (Pharmakodynamik, Toxikologie)
    - Ermittlung der maximal verträglichen Dosis
    - Herstellung erster Prüfpräparate

    Phase 1: Sicherheit & Verträglichkeit
    Ziel: Untersuchung der Sicherheit beim Menschen.
    Teilnehmer: Kleine Gruppe (20–100), meist gesunde Freiwillige.
    Maßnahmen:
    - Bestimmung der maximal verträglichen Dosis (MTD)
    - Erfassung von Nebenwirkungen (unerwünschte Wirkungen)
    - Untersuchung der Pharmakokinetik (z. B. Aufnahme, Verstoffwechselung, Ausscheidung)
    - Erste Hinweise auf Pharmakodynamik (Wirkmechanismus)

    Phase 2: Wirksamkeit & Dosisfindung
    Ziel: Prüfung der Wirksamkeit und optimale Dosierung bei Patienten.
    Teilnehmer: 100–500 Patienten mit der Zielkrankheit.
    Maßnahmen:
    - Vergleich unterschiedlicher Dosierungen
    - Weitere Sicherheitsüberprüfung
    - Erste Hinweise auf therapeutische Wirkung
    - Häufig randomisiert und kontrolliert (z. B. Placebo)

    Phase 3: Bestätigung der Wirksamkeit & Vergleich mit Standardtherapie
    Ziel: Nachweis der klinischen Wirksamkeit und Überprüfung der Sicherheit im großen Maßstab.
    Teilnehmer: 1.000–5.000 oder mehr Patienten.
    Maßnahmen:
    - Vergleich mit bestehender Standardtherapie
    - Statistisch robuste Aussagen zur Wirksamkeit
    - Erfassung seltener Nebenwirkungen
    - Grundlage für die Zulassungsentscheidung durch Behörden

    Nach Phase 3:
    - Zulassungsverfahren
    - Einreichung der Daten bei Zulassungsbehörden (z. B. EMA, FDA)
    - Prüfung von Qualität, Sicherheit, Wirksamkeit

    Ziel: Marktzulassung
    Danke dafür.
    Interessant wäre für mich noch wieviel Zeit jede Phase dabei so grob in Anspruch nimmt.
    Ist natürlich immer abhängig von der Indikation, aber so grob lässt sich das folgende sagen:
    Präklinik: ca. 1–3 Jahre, Phase 1: ca. 0,5–1 Jahr, Phase 2: ca. 1–2 Jahre, Phase 3: ca. 2–4 Jahre, Zulassung: ca. 0,5–2 Jahre

    In der Regel dauert es vom Beginn der präklinischen Phase bis zur Zulassung eines Arzneimittels 8 bis 12 Jahre. Deshalb ist es für Pharmaunternehmen besonders schmerzhaft, wenn in Phase 3 etwas schiefläuft – zu diesem Zeitpunkt sind bereits enorme Ressourcen in das Projekt geflossen. Immer häufiger wird inzwischen der sogenannte Overlapping Approach angewendet: Dabei beginnt man z.B. mit Phase 2, obwohl Phase 1 noch nicht abgeschlossen ist. Das erhöht zwar das Risiko, falls das Projekt scheitert, ermöglicht im Erfolgsfall aber eine deutlich schnellere Markteinführung.
    Ergänzend dazu vielleicht noch die Phase nach der Zulassung: während in Deutschland die Kostenträger die Kosten zur zugelassene Arzneimittel regelhaft im voller Höhe übernehmen, sind die Regelungen hierfür in jedem Land anders. Deshalb sind auch die Marktzugänge extrem unterschiedlich: in Deutschland sind 90 Prozent der zulassenen Arzneimittel verfügbar und diese werden durchschnittlich 50 Tage nach Erteilung der Zulassung in den Markt eingeführt. Im Rest von Europa ist das teilweise extrem weniger/mehr. Von den USA Mal ganz abgesehen, da es dort abhängig von der Versicherung ist und der Rest halt out of the pocket gezahlt werden muss
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    Robby hat geschrieben: 6. Jun 2025, 12:02
    NickyJr hat geschrieben: 6. Jun 2025, 11:54 mit wie viel bist du denn ungefähr investiert?
    Die Position ist ungefähr 6000€ wert, aktuell.
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    Ja, schon einige. Die Aktionäre bekommen ein Angebot über ihren Broker und können das dann annehmen. Dann gibt's das Geld (irgendwann).
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  • Interessantes Video, sollte sich jeder mit viel US-Anteil anschauen.

    Er meinte es steht im Raum das Section 899 (Teil vom „Big Beautiful Bill-Act“) auf Dividenden von US-Aktien und auch auf Zinsen von US-Staatsanleihen Anwendung finden könnte. Es wird dann eingestuft ob Investor aus einem Land kommt was die USA diskriminierend behandelt oder nicht. Für diese Investoren könnte die Quellensteuer auf Erträge wie Zinsen, Dividenden und Gewinne um jährlich bis zu fünf Prozent steigen – maximal jedoch auf 20 Prozent. Trump hatte ja Deutschland bzw. die EU mehrmals als diskriminierend bezeichnet.


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    stabil hat geschrieben: 8. Jun 2025, 17:19 Interessantes Video, sollte sich jeder mit viel US-Anteil anschauen.

    Er meinte es steht im Raum das Section 899 (Teil vom „Big Beautiful Bill-Act“) auf Dividenden von US-Aktien und auch auf Zinsen von US-Staatsanleihen Anwendung finden könnte. Es wird dann eingestuft ob Investor aus einem Land kommt was die USA diskriminierend behandelt oder nicht. Für diese Investoren könnte die Quellensteuer auf Erträge wie Zinsen, Dividenden und Gewinne um jährlich bis zu fünf Prozent steigen – maximal jedoch auf 20 Prozent. Trump hatte ja Deutschland bzw. die EU mehrmals als diskriminierend bezeichnet.




    Gibt es dann eine Liste die Trump vorstellt?

    Hoffe mal die Schweiz ist nicht dabei sonst sind meine US treasuries ja auch dran :guenni:
    Rechtliche Fragen ? Ich helfe gerne —> viewtopic.php?t=1238
    GastXY
    GastXY
    stabil hat geschrieben: 8. Jun 2025, 17:19 Interessantes Video, sollte sich jeder mit viel US-Anteil anschauen.

    Er meinte es steht im Raum das Section 899 (Teil vom „Big Beautiful Bill-Act“) auf Dividenden von US-Aktien und auch auf Zinsen von US-Staatsanleihen Anwendung finden könnte. Es wird dann eingestuft ob Investor aus einem Land kommt was die USA diskriminierend behandelt oder nicht. Für diese Investoren könnte die Quellensteuer auf Erträge wie Zinsen, Dividenden und Gewinne um jährlich bis zu fünf Prozent steigen – maximal jedoch auf 20 Prozent. Trump hatte ja Deutschland bzw. die EU mehrmals als diskriminierend bezeichnet.


    Das Thema wird schon seit wenigen Wochen diskutiert.

    Für Einzeltitel ist es gut möglich das wir dann bald 20% zusätzliche Steuern auf Dividenden zahlen dürfen. Bei ETFs ists wohl noch fraglich falls US Anbieter + Irland als Fondsdomizil.

    Für mich persönlich inzwischen einer der Gründ weg von MarketCap eher Richtung BIP umzusteuern.
    Ich schichte zwar nichts um, habe meine Sparpläne aber weg vom All world jetzt auf
    30% US
    40% Europa/Pazifik/Kanada
    30% Emerging Markets
    angepasst
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    Herbert hat geschrieben: 8. Jun 2025, 22:40
    stabil hat geschrieben: 8. Jun 2025, 17:19 Interessantes Video, sollte sich jeder mit viel US-Anteil anschauen.

    Er meinte es steht im Raum das Section 899 (Teil vom „Big Beautiful Bill-Act“) auf Dividenden von US-Aktien und auch auf Zinsen von US-Staatsanleihen Anwendung finden könnte. Es wird dann eingestuft ob Investor aus einem Land kommt was die USA diskriminierend behandelt oder nicht. Für diese Investoren könnte die Quellensteuer auf Erträge wie Zinsen, Dividenden und Gewinne um jährlich bis zu fünf Prozent steigen – maximal jedoch auf 20 Prozent. Trump hatte ja Deutschland bzw. die EU mehrmals als diskriminierend bezeichnet.


    Das Thema wird schon seit wenigen Wochen diskutiert.

    Für Einzeltitel ist es gut möglich das wir dann bald 20% zusätzliche Steuern auf Dividenden zahlen dürfen. Bei ETFs ists wohl noch fraglich falls US Anbieter + Irland als Fondsdomizil.

    Für mich persönlich inzwischen einer der Gründ weg von MarketCap eher Richtung BIP umzusteuern.
    Ich schichte zwar nichts um, habe meine Sparpläne aber weg vom All world jetzt auf
    30% US
    40% Europa/Pazifik/Kanada
    30% Emerging Markets
    angepasst

    Sehe das öfter in den vermögensauszügen unserer Kunden. Oft VT 30% , VXUS 60% und Krypto 10%

    Interessante vorhergehensweise. Viele meiden bei uns auch Europa, nüchtern betrachtet verständlich. Welches europäische Land wird ansatzweise z.B im Bereich AI ein Konkurrent für Microsoft Apple oder Meta. Die Automobilindustrie wird hart umkämpft von Asien und co.
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