war es nicht so, dass man bei Projekten in Afrika global die Meinung vertritt, dass die Wertschöpfung innerhalb des Landes erfolgen muss um den Wohlstand zu generieren.mello hat geschrieben: 24. Mär 2025, 10:32Ist das so? Macht eine mögliche (!) Vetternwirtschaft die genannten Vorteile zunichte? Bringt es der Gesellschaft mehr Aufträge lupenrein zu vergeben um dafür die genannten Nachteile inkl. des zeitlichen Faktors (danke @gestiefelterKater) in Kauf zu nehmen?Certa hat geschrieben: 24. Mär 2025, 10:18 "In Summe früher schneller, günstiger, unkomplizierter."
Das wäre natürlich super. In der Realität kommt halt Korruption dazu, was die oben genannten Vorteile auch wieder zunichte macht
ist halt eine Grundsatzfrage. Gilt sowohl für die Tapete der Dorfschule als auch für große kommunale/städtische Immobilienprojekte und die Beschaffung von Material für die BW.
Ich meine mich daran zu erinnern dass das so der allgemeine Konsens ist.
Wieso also nicht auch hier diese Handhabung?
letztlich fließt mit der EU weiten Ausschreibung noch weiterer Wohlstand ab. Aber als normaler Bürger versteht man vermutlich mal wieder nicht wieso das für einen besser ist.
