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    Was müsste sich , eurer Meinung nach, beim ÖRR ändern um das Ganze wieder auf vernüftige Bahnen zu lenken ?

    Ich persönlich halte von einer völligen Auflösung des ÖRR nichts sondern würde eine neutrale faktenbasierte Berichterstattung und eine ausgewogene Senderlandschaft bevorzugen, ohne vorallem ohne grünen Linksdrall.
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    Regelmäßige unabhängige neutrale Prüfungen des Programms auf Ausgewogenheit und Neutralität.

    Sollte das nicht der Fall sein starke finanzielle Einbußen, Entlassungen etc.
    Karl Lagerfeld hat geschrieben:Wer die 100kg nicht 8 mal auf der Bank drückt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren
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    Karl_Lagerfeld hat geschrieben: 23. Jan 2025, 10:08 Regelmäßige unabhängige neutrale Prüfungen des Programms auf Ausgewogenheit und Neutralität.

    Sollte das nicht der Fall sein starke finanzielle Einbußen, Entlassungen etc.
    Vermutlich würden Dir viele zustimmen. Aber es ist einfach, etwas von unabhängigen, neutralen Prüfungen zu schreiben, aber so etwas umzusetzen ist schwierig, Es gibt keine politische Neutralität. Politik und Neutralität schließen sich aus. Bei den privaten Sendern ist die Berichterstattung doch genau wie bei den ÖRR. Journalisten sind von der Tendenz eher links. Nicht aufgrund staatlicher Vorgaben, sondern weil sich scheinbar mehr Personen mit "linken Wertvorstellungen) für Journalismus interessieren.
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    Sarvadon hat geschrieben: 23. Jan 2025, 10:25 Komplett abschaffen oder auf ein freiwilliges Abo-Modell umstellen wäre wohl das beste.
    Damit sich noch mehr Menschen nur noch über fragwürdige Internetquellen informieren?
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    Alt, aber weise? hat geschrieben: 23. Jan 2025, 10:26
    Karl_Lagerfeld hat geschrieben: 23. Jan 2025, 10:08 Regelmäßige unabhängige neutrale Prüfungen des Programms auf Ausgewogenheit und Neutralität.

    Sollte das nicht der Fall sein starke finanzielle Einbußen, Entlassungen etc.
    Vermutlich würden Dir viele zustimmen. Aber es ist einfach, etwas von unabhängigen, neutralen Prüfungen zu schreiben, aber so etwas umzusetzen ist schwierig, Es gibt keine politische Neutralität. Politik und Neutralität schließen sich aus. Bei den privaten Sendern ist die Berichterstattung doch genau wie bei den ÖRR. Journalisten sind von der Tendenz eher links. Nicht aufgrund staatlicher Vorgaben, sondern weil sich scheinbar mehr Personen mit "linken Wertvorstellungen) für Journalismus interessieren.
    Liegt doch eher daran, dass die Entscheider bevorzugt Mitarbeiter mit ähnlicher Gesinnung einstellen.
    Versuch mal als AfD Mitglied beim ÖRR anzufangen.
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    Sarvadon hat geschrieben: 23. Jan 2025, 10:25 Komplett abschaffen oder auf ein freiwilliges Abo-Modell umstellen wäre wohl das beste.
    Auf alle Fälle sowas.

    örr basic für Betrag x mit nur dem nötigsten, keinerlei Entertainment, keine 1000 Sender und Formate die alle das selbe machen und ein freiwilliges plus Modell für Betrag y welcher dann den örr wie heute liefert.

    Protip: wird niemals passieren denn ab dem Moment ab dem der örr nicht mehr die gratis Kohle in den rachen geworfen kriegt und ähnlich haushalten muss wie private Sender, wird das nicht lange finanzierbar sein. Ohne Zwang wird das kaum jemand subventionieren.
    Karl Lagerfeld hat geschrieben:Wer die 100kg nicht 8 mal auf der Bank drückt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren
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    Harun hat geschrieben: 23. Jan 2025, 10:28
    Alt, aber weise? hat geschrieben: 23. Jan 2025, 10:26
    Karl_Lagerfeld hat geschrieben: 23. Jan 2025, 10:08 Regelmäßige unabhängige neutrale Prüfungen des Programms auf Ausgewogenheit und Neutralität.

    Sollte das nicht der Fall sein starke finanzielle Einbußen, Entlassungen etc.
    Vermutlich würden Dir viele zustimmen. Aber es ist einfach, etwas von unabhängigen, neutralen Prüfungen zu schreiben, aber so etwas umzusetzen ist schwierig, Es gibt keine politische Neutralität. Politik und Neutralität schließen sich aus. Bei den privaten Sendern ist die Berichterstattung doch genau wie bei den ÖRR. Journalisten sind von der Tendenz eher links. Nicht aufgrund staatlicher Vorgaben, sondern weil sich scheinbar mehr Personen mit "linken Wertvorstellungen) für Journalismus interessieren.
    Liegt doch eher daran, dass die Entscheider bevorzugt Mitarbeiter mit ähnlicher Gesinnung einstellen.
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    Auch das spielt eine Rolle. Aber ist das bei Privatsendern anders?
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    Alt, aber weise? hat geschrieben: 23. Jan 2025, 10:26
    Karl_Lagerfeld hat geschrieben: 23. Jan 2025, 10:08 Regelmäßige unabhängige neutrale Prüfungen des Programms auf Ausgewogenheit und Neutralität.

    Sollte das nicht der Fall sein starke finanzielle Einbußen, Entlassungen etc.
    Vermutlich würden Dir viele zustimmen. Aber es ist einfach, etwas von unabhängigen, neutralen Prüfungen zu schreiben, aber so etwas umzusetzen ist schwierig, Es gibt keine politische Neutralität. Politik und Neutralität schließen sich aus. Bei den privaten Sendern ist die Berichterstattung doch genau wie bei den ÖRR. Journalisten sind von der Tendenz eher links. Nicht aufgrund staatlicher Vorgaben, sondern weil sich scheinbar mehr Personen mit "linken Wertvorstellungen) für Journalismus interessieren.
    Dann wäre es vielleicht an der Zeit dass sich das (wieder) ändert und alle politischen Ausrichtungen im ÖRR gleichermaßen beleuchtet werden. Einfach mal ein bisschen weniger Böhmermann, heute-show oder Monitor wäre ja bereits ein Anfang.
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    Alt, aber weise? hat geschrieben: 23. Jan 2025, 10:32
    Harun hat geschrieben: 23. Jan 2025, 10:28
    Alt, aber weise? hat geschrieben: 23. Jan 2025, 10:26

    Vermutlich würden Dir viele zustimmen. Aber es ist einfach, etwas von unabhängigen, neutralen Prüfungen zu schreiben, aber so etwas umzusetzen ist schwierig, Es gibt keine politische Neutralität. Politik und Neutralität schließen sich aus. Bei den privaten Sendern ist die Berichterstattung doch genau wie bei den ÖRR. Journalisten sind von der Tendenz eher links. Nicht aufgrund staatlicher Vorgaben, sondern weil sich scheinbar mehr Personen mit "linken Wertvorstellungen) für Journalismus interessieren.
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    Auch das spielt eine Rolle. Aber ist das bei Privatsendern anders?
    Nein. Mir ging es nur um deine Aussage
    Journalisten sind von der Tendenz eher links. Nicht aufgrund staatlicher Vorgaben, sondern weil sich scheinbar mehr Personen mit "linken Wertvorstellungen) für Journalismus interessieren.
    Man hat als eher rechts/konservativer Journalist beruflich einfach deutlich weniger Perspektiven.
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    Alt, aber weise? hat geschrieben: 23. Jan 2025, 10:26
    Karl_Lagerfeld hat geschrieben: 23. Jan 2025, 10:08 Regelmäßige unabhängige neutrale Prüfungen des Programms auf Ausgewogenheit und Neutralität.

    Sollte das nicht der Fall sein starke finanzielle Einbußen, Entlassungen etc.
    Vermutlich würden Dir viele zustimmen. Aber es ist einfach, etwas von unabhängigen, neutralen Prüfungen zu schreiben, aber so etwas umzusetzen ist schwierig, Es gibt keine politische Neutralität. Politik und Neutralität schließen sich aus. Bei den privaten Sendern ist die Berichterstattung doch genau wie bei den ÖRR. Journalisten sind von der Tendenz eher links. Nicht aufgrund staatlicher Vorgaben, sondern weil sich scheinbar mehr Personen mit "linken Wertvorstellungen) für Journalismus interessieren.
    Ich halte die Umsetzung auch für unmöglich, bzw. den Laden für unreformierbar. Deshalb ja auch am besten auflösen bzw. die Zwangsfinsnzierung abschaffen, da ich nicht für rotgrüne Stimmungsmache bezahlen will. Dann kann ARD von mir aus versuchen, sich mit Kijimea Reizdarm und Almased Werbung zu finanzieren. Vielleicht reicht das ja für ein Nischenprogramm für Rentner.
    Alt, aber weise? hat geschrieben: 23. Jan 2025, 10:28
    Sarvadon hat geschrieben: 23. Jan 2025, 10:25 Komplett abschaffen oder auf ein freiwilliges Abo-Modell umstellen wäre wohl das beste.
    Damit sich noch mehr Menschen nur noch über fragwürdige Internetquellen informieren?
    Es gibt doch andere Medien #05#

    Und junge Leute gucken eh kein ÖRR. Der Zug ist doch eh abgefahren.
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  • DIE SENDUNG MIT DER MAUS MUSS BLEIBEN!!!! :angry:

    würde srs abonieren
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  • Skagerath hat geschrieben: 23. Jan 2025, 09:52 Was müsste sich , eurer Meinung nach, beim ÖRR ändern um das Ganze wieder auf vernüftige Bahnen zu lenken ?
    Der ÖRR hat mit rund 10 Mrd. Euro pro Jahr mehr Geld zur Verfügung als alle privaten Medienhäuser zusammen. Für den eigentlichen Auftrag des ÖRR empfinde ich das als viel zu viel - ich würde den Beitrag halbieren, ggf. auch dritteln. Der verbliebenen Rumpfmannschaft würde ich 4 Jahre Zeit für Reformen geben, um wieder zu den Kernaufgaben und dem eigentlichen Auftrag zurückzufinden - unter Androhung nach diesen 4 Jahren auch den Rest einzustampfen, wenn sich nichts bewegt.

    Die Berichterstattung von ÖRR und privaten Medien in Sachen Themen, Neutralität etc. wird ohnehin dauerhaft getrackt. Da kommen ja auch immer wieder Videos zu, z. B. bei Prof. Dr. Rieck. Das wäre mein Maßstab ob die Ziele erfüllt worden sind.

    Und wenn es nicht klappt, zumachen und neu aufbauen. Denn die grundsätzliche Idee hinter dem ÖRR finde ich gut - nur das, was daraus geworden ist nicht.
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    Alt, aber weise? hat geschrieben: 23. Jan 2025, 10:28
    Sarvadon hat geschrieben: 23. Jan 2025, 10:25 Komplett abschaffen oder auf ein freiwilliges Abo-Modell umstellen wäre wohl das beste.
    Damit sich noch mehr Menschen nur noch über fragwürdige Internetquellen informieren?
    Die ÖRR Berichterstattung ist auf jeden Fall fragwürdiger als paid-Content großer Medienhäuer (egal wo auf dem politischen Spektrum)
    Knolle hat geschrieben:
    kann man sich Synthol in den Penis injizieren?
    Givenchy hat geschrieben:
    Würdet ihr 10kg pure hundescheiße für 1kg muskelmasse essen ? Hätte keine gesundheitlichen auswirkungen, nur geschmack halt
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    clayz hat geschrieben: 23. Jan 2025, 10:58
    Alt, aber weise? hat geschrieben: 23. Jan 2025, 10:28
    Sarvadon hat geschrieben: 23. Jan 2025, 10:25 Komplett abschaffen oder auf ein freiwilliges Abo-Modell umstellen wäre wohl das beste.
    Damit sich noch mehr Menschen nur noch über fragwürdige Internetquellen informieren?
    Die ÖRR Berichterstattung ist auf jeden Fall fragwürdiger als paid-Content großer Medienhäuer (egal wo auf dem politischen Spektrum)
    Das mag sein, nur informieren sich viele dann doch weniger bei großen Medienhäusern und noch weniger, wenn es hinter der Paywall ist. Es gibt genug Menschen, die ihre Infos aus Socialmedia holen bzw. von dort auf "lustige" Seiten verlinkt wird.
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