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Was lest/hört ihr gerade? - Seite 51 -
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Lounger
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    Helden von Frank Schätzing.
    In seinem neuen epochalen Roman »Helden«, der den Weltbestseller »Tod und Teufel« kongenial fortsetzt, zeichnet Frank Schätzing das Bild einer abendländischen Gesellschaft im Umbruch. Vor dem Hintergrund gewaltiger Umwälzungen, in denen bereits die Renaissance und die Neuzeit aufscheinen, im ewigen Spannungsfeld von Macht und Moral, schickt Schätzing seinen Helden Jacop auf einen Höllenritt durch die Geschichte
    Endlich ein Nachfolger für Tod und Teufel (1995!) welches ich als Kind das erste Mal gelesen habe und dann noch ein paar Mal. Bin jetzt ca. 600 von 1000 Seiten drin und es gefällt mir immer besser. Unglaublich detailreich, aber hier hat Schätzing es geschafft nicht ins Geschwafel abzutauchen wie das bei den meisten seiner Bücher passiert. Historischer Roman wie er sein soll.
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  • Gestern Abend mit "Bis ins Mark: Wie ich Krebs bekam und mein Leben aufräumte" fertig geworden.
    https://www.amazon.de/Bis-ins-Mark-Kreb ... merReviews

    Eine sehr gute Freundin ist Krankenschwester, hat mir dieses Buch empfohlen (zum Glueck bin ich von der Krankheit nicht betroffen). Es enthaelt einige wirklich witzige Stellen, bei denen ich laut lachen musste, allerdings zieht es sich an manchen Stellen etwas in die Laenge und ist sicherlich nicht fuer jeden etwas. Das Buch ist in verschiedene Kurzgeschichten unterteilt.

    Trotzdem regt es sehr zum Nachdenken ueber das Leben an und macht einem wieder bewusst, dass man nur eines hat. Wenn man krank ist, erkennt man, wie schoen es war, gesund zu sein, schmerzfrei, und wie wenig man das geschaetzt hat. Ist man hingegen gesund, nimmt man es oft als selbstverstaendlich hin und lebt mehr oder weniger unbewusst vor sich hin, gefangen im
    Daily Hamsterrad.
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    (Hör -) Buch Nummer 40

    Ian McEwan - Lektionen
    Roland Baines ist noch ein Kind, als er 1959 im Internat der Person begegnet, die sein Leben aus der Bahn werfen wird: der Klavierlehrerin Miriam Cornell. Roland ist junger Vater, als seine deutsche Frau Alissa ihn und das vier Monate alte Baby verlässt. Es ist das Jahr 1986. Während die Welt sich wegen Tschernobyl sorgt, beginnt Roland, nach Antworten zu suchen, zu seiner Herkunft, seinem rastlosen Leben und all dem, was Alissa von ihm fortgetrieben hat.

    Eigentlich ne eher maue Beschreibung. Die Rezension der NZZ ist umfangreicher und treffender:
    Ian McEwan erzählt das Leben von Roland Baines, der von einem Tag auf den andern von seiner Frau verlassen wird. Sie wird zur bedeutendsten Schriftstellerin deutscher Sprache. Einen Erfolg, meint sie, den sie in ihrem engen Londoner Leben nicht erreicht hätte. Und Roland, alleinerziehender Vater, hangelt sich durch. Wer aber hat am Schluss, wenn abgerechnet wird, das bessere Ende für sich? Der Roman stellt anhand des Lebens eines Mannes, das wesentlich von der Weltlage, aber vor allem von drei starken Frauen geprägt wird, die grossen Fragen: Was können wir wirklich lernen aus dem, was uns geschieht? Was sollen wir tun mit unseren Traumata? Was macht uns schliesslich und endlich zum Menschen? «Lektionen» ist ein Panoptikum der Weltgeschichte des 20. und 21. Jahrhunderts, erlebt und durchlitten von einem ziemlich durchschnittlichen Mann.
    Sehr starkes Buch und ein würdiger Abschluss des literarischen Jahres mit 40 Büchern.
    Das Buch schlägt den großen Bogen vom 3. Reich über die DDR zu Corona. Es ist nie langweilig, obwohl Roland kein Held ist und sich durchs Leben schlägt, aber die Erlebnisse zeigen doch, was das Leben ausmacht. Dabei gibt es viele Lektionen. Aus dem Leben und aus der Weltgeschichte.
    Obwohl der Erzähler immer eine starke Meinung hat, so wirken die Betrachtungen der Moderne nie sehr aufgesetzt oder zu endgültig. Ich finde es immer etwas lächerlich, wenn Künstler (ob in Film, Musik oder Literatur) in 2020 so tun, als würde die Welt komplett untergehen und 3 Jahre später ist alles Schnee von gestern. Dasselbe mit sonstigen politischen Ereignissen. Das ist hier zumindest nicht so bzw gut gelöst.
    Etwas gestört in der deutschen Übersetzung hat mich der Wechsel vom "Sie" zum "Du" in einer Schlüsselszene. Das war meines Erachtens eine Interpretation des Übersetzers, die da nichts zu suchen hatte.
    Aber eine klare Empfehlung. Sprachlich sehr stark und nie langweilig, den Gedankengängen zu folgen.
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  • Landesmeister hat geschrieben: 28. Apr 2024, 21:07
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    Doch noch eins dieses Jahr beendet:
    Hörbuch 41: der Astronaut.
    Wollte es unbedingt nochmal mit meiner Frau hören und daher haben wir das nebenbei beim Autofahren und abends gehört.
    Leider war sie nicht so begeistert wie ich, aber ich habe mich wieder sehr unterhalten gefühlt. Immer noch eine klare Empfehlung.
    Knolle hat geschrieben: 8. Nov 2023, 20:25 (Hör -) Buch Nummer 33

    Andy Weir - Der Astronaut
    Als Ryland Grace erwacht, muss er feststellen, dass er ganz allein ist. Er ist anscheinend der einzige Überlebende einer Raumfahrtmission, Millionen Kilometer von zu Hause entfernt, auf einem Flug ins Tau-Ceti-Sternsystem. Aber was erwartet ihn dort? Und warum sind alle anderen Besatzungsmitglieder tot? Nach und nach dämmert es Grace, dass von seinem Überleben nicht nur die Mission, sondern die Zukunft der gesamten Erdbevölkerung abhängt.
    Also wer Delta-V mochte, wird auch dieses Buch lieben. Ich konnte kaum stoppen, das Buch zu hören, weil es einfach so fesselnd war. Ich hab echt drauf hingefiebert, das Buch weiter zu hören. Die Handlung ist super spannend und bis zuletzt gibt es immer wieder aufregende Wendungen. Gleichzeitig ist die Begeisterung für die Wissenschaften ansteckend und macht wirklich Spaß, auch wenn ich nicht alles hundertprozentig nachvollziehen konnte. Auch ne klare Empfehlung!
    Das Hörbuch ist auch wirklich wunderbar gesprochen.
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    Astronaut war top. Freue mich auf die Verfilmung. The Martian ist ja auch ganz gut gelungen
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    Ich kann mir Ryan Gosling da nur noch nicht ganz vorstellen. Und ich befürchte einiges an CGI, also mal sehen.
    Marsianer hab ich immer noch nicht gelesen und gesehen :-)
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    Absoluter top Film, hol das nach
    Knolle hat geschrieben:
    kann man sich Synthol in den Penis injizieren?
    Givenchy hat geschrieben:
    Würdet ihr 10kg pure hundescheiße für 1kg muskelmasse essen ? Hätte keine gesundheitlichen auswirkungen, nur geschmack halt
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    Wir starten imposant ins neue Jahr mit dem ersten Buch, was ich beendet habe:

    (Hör-) Buch Nummer 1

    Karl Ove Knausgård - the morning star (Englisch, audible plus Katalog)
    Es ist Sommer in Norwegen. Eigentlich eine beschauliche, sonnengetränkte Zeit. Doch nun scheint etwas aus den Fugen geraten zu sein. Krabben spazieren an Land, Ratten tauchen an überraschenden Stellen auf, eine Katze kommt unter seltsamen Umständen ums Leben. Kurzum: Die Tiere verhalten sich wider ihre Natur. In seinem neuen Roman schildert Karl Ove Knausgård eine Welt, in der die Natur und die Menschen aus dem Gleichgewicht sind, obwohl das Buch eigentlich ganz realistisch vom Leben einiger Menschen, neun an der Zahl, während mehrerer Hochsommertage erzählt, und zwar in deren eigenen Worten. Da ist der Literaturprofessor Arne, der mit seiner Familie die Tage im Sommerhaus verbringt, an sich selbst zweifelt und mit seinem Nachbarn Egil über den Glauben an Gott diskutiert. Da ist die Pastorin Kathrine, die plötzlich merkt, dass sie ihre Ehe als Gefängnis empfindet. Da ist der Journalist Jostein, der auf einer exzessiven Trinktour von den mysteriösen Morden an Mitgliedern einer Death Metal Band hört, während seine Frau Turid in einer psychiatrischen Anstalt als Nachtwache arbeitet. Ihnen allen unerklärlich ist das Auftauchen eines neuen Sterns am Himmel, den auch die Wissenschaft nicht wirklich erklären kann. Ist er der Vorbote von etwas Bösem oder im Gegenteil die Verheißung von etwas Gutem?

    Ein bemerkenswertes Buch, das auf jeden Fall noch lange im Gedächtnis bleiben wird. Ich werde es auf jeden Fall nochmal lesen, aber diesmal als Buch und auf deutsch. Hintergrund ist einfach, dass die ganzen norwegischen Namen sehr verwirrend ist. Teilweise kann man nicht klar erkennen, ob es sich jetzt um Männlein oder Weiblein handelt und das war zwischenzeitlich etwas verwirrend.
    Inhaltlich lässt sich das Buch gar nicht so richtig charakterisieren. Die Handlung spielt über 2 Tage und die Geschichten sind individuell und bei Audible mit verschiedenen Sprechern hervorragend umgesetzt. Die Charaktere sind alle sehr verschieden, aber es gibt lose Anknüpfungspunkte, wie sich die Geschichten und die Ereignisse der Tage verbinden lassen. Dabei sucht man beim Lesen nach Hinweisen, aber es ist jetzt nicht sehr eindeutig und teilweise hängen sie auch gar nicht zusammen. Die Geschichten sind alle hervorragend erzählt und jede ist auf seine eigene Art und Weise besonders. Manchen fühlt man sich zugewandt, andere verabscheut man eher.
    Die Themen des Buches sind vor allem der Tod und Trauer, die Banalität und Grausamkeit des Alltags. Das alles gepaart mit philosophischen und theologischen Reflexionen und mystischen Elementen.
    Immer wieder sind die Protagonisten mit ihren alltäglichen Problemen konfrontiert: eine Karriere, die man weggeworfen hat, eine Ehe, die einengt, Kinder, die in der Pubertät sind usw. Und immer erleben die Menschen Tod und Trauer und müssen auf ihre eigene Art und Weise damit umgehen.
    Die unterschiedlichen Sichtweisen spiegeln sich auch in den philosophischen und theologischen Reflexionen wieder.
    Wie in der Philosophie gibt es keine klaren Antworten und so bleibt das Buch auch bewusst offen und vage.

    Ich fand es sehr stark. Die leicht übernatürlichen Elemente wirken nie übertrieben, sondern tragen zu dem Gefühl der Machtlosigkeit bei.
    Auch wenn es definitiv ein Klopper ist, kann ich es auf jeden Fall empfehlen.
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  • Was ist dies für 1 App?
    genetiKK hat geschrieben: 23. Sep 2024, 22:22 Wäre ich Kanzler wäre meine erste Amtshandlung die Respektschelle als straffrei einzuführen. Hat noch niemanden geschadet, erst Recht in der heutigen Gesellschaft nicht.
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    Stewardess hat geschrieben: 2. Jan 2025, 20:21 Was ist dies für 1 App?
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