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  • maximised hat geschrieben: 3. Dez 2024, 10:50
    Eric hat geschrieben: 3. Dez 2024, 10:39
    maximised hat geschrieben: 3. Dez 2024, 10:36 Damit sie irgendwann evtl. mal wieder wählbar sind.
    Als ob das irgendwas ändern würde. In den Augen der anderen Parteien wird die AFD immer unwählbar sein und die Brandmauer wird es auch weiterhin geben..
    Die anderen Parteien sind aber nicht die Wähler.
    Allerdings reicht es wohl nicht. Das aktuelle Wahlprogramm ist verachtenswert. Alleine bzgl. Schwangerschaftsabbruch. Widerlich...
    Bezüglich der Abtreibungen kann man unterschiedlicher Meinung sein. Wann beginnt ein Leben zum Beispiel. Und was wäre für dich denn noch so verachtenswert?
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  • Das sie Deutschland wirtschaftlich zu Grunde richten wollen.
    Durch eine eigene Währung, dem austritt aus der EU usw..
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    Masthuhn hat geschrieben: 3. Dez 2024, 11:01 Was genau findest du daran verachtenswert und widerlich?
    Die Partei will das Recht auf Abtreibungen deutlich einschränken. In dem Entwurf heißt es, beim sorgfältigen Abwägen der Interessen müsse Abtreibung die absolute Ausnahme bleiben. Stattdessen wolle man eine „Willkommenskultur für Kinder“ schaffen. Konkret fordert die AfD, Schwangerschaftsabbrüche nur noch bei kriminologischer oder medizinischer Indikation zu erlauben, also etwa nach einer Vergewaltigung oder in Fällen, in denen die Gesundheit der Mutter gefährdet sei.
    Nach der jetzigen Rechtslage sind Schwangerschaftsabbrüche in solchen Fällen grundsätzlich straffrei. Innerhalb der ersten zwölf Wochen gilt dies zudem, wenn die Schwangere sich in einer staatlich anerkannten Stelle beraten lässt. Diese Pflichtgespräche sollen nach dem Willen der AfD künftig darauf zielen, Frauen von einem Abbruch abzubringen. So sollten ihnen etwa Ultraschallbilder des Kindes gezeigt werden. Ganz allgemein heißt es: „Wir lehnen alle Bestrebungen ab, Abtreibungen zu einem Menschenrecht zu erklären“.
    Weil das immer noch die Frau entscheiden sollte und nicht jemand anderes
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  • chiki hat geschrieben: 3. Dez 2024, 10:48
    BigRon hat geschrieben: 3. Dez 2024, 10:29
    chiki hat geschrieben: 3. Dez 2024, 10:04 Wollen sich von der JA trennen aber einen Höcke behalten
    Warum sollten sie sich auch von dem erfolgreichsten AFD Politiker trennen?
    weil er Rechtsextrem ist??
    Ich hoffe das machst Du nicht an Lügen fest, wie ich sie hier
    viewtopic.php?p=607753#p607753
    verlinkt habe?
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  • chiki hat geschrieben: 3. Dez 2024, 11:06
    Masthuhn hat geschrieben: 3. Dez 2024, 11:01 Was genau findest du daran verachtenswert und widerlich?
    Die Partei will das Recht auf Abtreibungen deutlich einschränken. In dem Entwurf heißt es, beim sorgfältigen Abwägen der Interessen müsse Abtreibung die absolute Ausnahme bleiben. Stattdessen wolle man eine „Willkommenskultur für Kinder“ schaffen. Konkret fordert die AfD, Schwangerschaftsabbrüche nur noch bei kriminologischer oder medizinischer Indikation zu erlauben, also etwa nach einer Vergewaltigung oder in Fällen, in denen die Gesundheit der Mutter gefährdet sei.
    Nach der jetzigen Rechtslage sind Schwangerschaftsabbrüche in solchen Fällen grundsätzlich straffrei. Innerhalb der ersten zwölf Wochen gilt dies zudem, wenn die Schwangere sich in einer staatlich anerkannten Stelle beraten lässt. Diese Pflichtgespräche sollen nach dem Willen der AfD künftig darauf zielen, Frauen von einem Abbruch abzubringen. So sollten ihnen etwa Ultraschallbilder des Kindes gezeigt werden. Ganz allgemein heißt es: „Wir lehnen alle Bestrebungen ab, Abtreibungen zu einem Menschenrecht zu erklären“.
    Weil das immer noch die Frau entscheiden sollte und nicht jemand anderes
    Richtig!
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  • maximised hat geschrieben: 3. Dez 2024, 11:05 Das sie Deutschland wirtschaftlich zu Grunde richten wollen.
    Natürlich. Wie konnte ich das vergessen. Sorry, aber versuche doch bitte mal argumentativ und mit Belegen zu diskutieren! Ansonsten ist das relativ witzlos.
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    chiki hat geschrieben: 3. Dez 2024, 11:06
    Masthuhn hat geschrieben: 3. Dez 2024, 11:01 Was genau findest du daran verachtenswert und widerlich?
    Die Partei will das Recht auf Abtreibungen deutlich einschränken. In dem Entwurf heißt es, beim sorgfältigen Abwägen der Interessen müsse Abtreibung die absolute Ausnahme bleiben. Stattdessen wolle man eine „Willkommenskultur für Kinder“ schaffen. Konkret fordert die AfD, Schwangerschaftsabbrüche nur noch bei kriminologischer oder medizinischer Indikation zu erlauben, also etwa nach einer Vergewaltigung oder in Fällen, in denen die Gesundheit der Mutter gefährdet sei.
    Nach der jetzigen Rechtslage sind Schwangerschaftsabbrüche in solchen Fällen grundsätzlich straffrei. Innerhalb der ersten zwölf Wochen gilt dies zudem, wenn die Schwangere sich in einer staatlich anerkannten Stelle beraten lässt. Diese Pflichtgespräche sollen nach dem Willen der AfD künftig darauf zielen, Frauen von einem Abbruch abzubringen. So sollten ihnen etwa Ultraschallbilder des Kindes gezeigt werden. Ganz allgemein heißt es: „Wir lehnen alle Bestrebungen ab, Abtreibungen zu einem Menschenrecht zu erklären“.
    Weil das immer noch die Frau entscheiden sollte und nicht jemand anderes
    Du kannst lesen ?
    Innerhalb der ersten zwölf Wochen gilt dies zudem, wenn die Schwangere sich in einer staatlich anerkannten Stelle beraten lässt. Diese Pflichtgespräche sollen nach dem Willen der AfD künftig darauf zielen, Frauen von einem Abbruch abzubringen. So sollten ihnen etwa Ultraschallbilder des Kindes gezeigt werden.
    Da steht nichts davon, dass der Frau es verwehrt werden soll abzutreiben #05#

    Ob man da jetzt groß intervenieren muss um Menschen davon zu überzeugen nicht abzutreiben?
    Ansichtssache.
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  • Masthuhn hat geschrieben: 3. Dez 2024, 11:01 Was genau findest du daran verachtenswert und widerlich?
    Die Partei will das Recht auf Abtreibungen deutlich einschränken. In dem Entwurf heißt es, beim sorgfältigen Abwägen der Interessen müsse Abtreibung die absolute Ausnahme bleiben. Stattdessen wolle man eine „Willkommenskultur für Kinder“ schaffen. Konkret fordert die AfD, Schwangerschaftsabbrüche nur noch bei kriminologischer oder medizinischer Indikation zu erlauben, also etwa nach einer Vergewaltigung oder in Fällen, in denen die Gesundheit der Mutter gefährdet sei.
    Nach der jetzigen Rechtslage sind Schwangerschaftsabbrüche in solchen Fällen grundsätzlich straffrei. Innerhalb der ersten zwölf Wochen gilt dies zudem, wenn die Schwangere sich in einer staatlich anerkannten Stelle beraten lässt. Diese Pflichtgespräche sollen nach dem Willen der AfD künftig darauf zielen, Frauen von einem Abbruch abzubringen. So sollten ihnen etwa Ultraschallbilder des Kindes gezeigt werden. Ganz allgemein heißt es: „Wir lehnen alle Bestrebungen ab, Abtreibungen zu einem Menschenrecht zu erklären“.
    Mal provokant:
    Stell dir vor, deine 16-jährige Tochter hat in jugendlichem Leichtsinn nicht korrekt verhütet und ist schwanger. Niemand will das Kind und für das zukünftige Leben deiner Tochter wäre es eine Katastrophe.
    Aktuell dürfte sie es abtreiben, mit dem AFD-Vorschlag wäre sie in 9 Monaten Mutter. Würdest du dir sowas für deine Tochter wünschen?

    @Blackstarz
    Ich interpretiere es so, dass diese Beratungsgespräche sowieso nur stattfinden, wenn es eine Vergewaltigung oder gesundheitliche Probleme gibt.
    "Konkret fordert die AfD, Schwangerschaftsabbrüche nur noch bei kriminologischer oder medizinischer Indikation zu erlauben, also etwa nach einer Vergewaltigung oder in Fällen, in denen die Gesundheit der Mutter gefährdet sei."
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    Konkret fordert die AfD, Schwangerschaftsabbrüche nur noch bei kriminologischer oder medizinischer Indikation zu erlauben, also etwa nach einer Vergewaltigung oder in Fällen, in denen die Gesundheit der Mutter gefährdet sei.
    Das steht da aber auch drinnen und das ließt sich für mich schon so als wären Abtreibungen nur noch unter diesen Aspekten legal machbar.
    Sehe das schon auch so, sollte die Frau entscheiden, mich persönlich würde es auch abfucken wenn ich nach nem dummen one night stand 9 Monate schwanger + 18 Jahre verpflichtet wäre.

    Zu versuchen Frauen emotional dazu zu bewegen nicht abzutreiben finde ich nicht verwerflich, gibt nicht wenige Frauen die nach einer Abtreibung damit zu kämpfen haben und sich wünschen es nicht gemacht zu haben.
    Karl Lagerfeld hat geschrieben:Wer die 100kg nicht 8 mal auf der Bank drückt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren
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  • chiki hat geschrieben: 3. Dez 2024, 11:06
    Masthuhn hat geschrieben: 3. Dez 2024, 11:01 Was genau findest du daran verachtenswert und widerlich?
    Die Partei will das Recht auf Abtreibungen deutlich einschränken. In dem Entwurf heißt es, beim sorgfältigen Abwägen der Interessen müsse Abtreibung die absolute Ausnahme bleiben. Stattdessen wolle man eine „Willkommenskultur für Kinder“ schaffen. Konkret fordert die AfD, Schwangerschaftsabbrüche nur noch bei kriminologischer oder medizinischer Indikation zu erlauben, also etwa nach einer Vergewaltigung oder in Fällen, in denen die Gesundheit der Mutter gefährdet sei.
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    Jein! Denn letztendlich ist es immer ein schmaler Grad und die AFD lehnt Abtreibungen ja auch nicht grundsätzlich ab. Sie wollen es nur nicht, dass man es praktisch so nebenbei mal zwischen zwei Dates machen kann.
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    Eric hat geschrieben: 3. Dez 2024, 11:12
    chiki hat geschrieben: 3. Dez 2024, 11:06
    Masthuhn hat geschrieben: 3. Dez 2024, 11:01 Was genau findest du daran verachtenswert und widerlich?
    Weil das immer noch die Frau entscheiden sollte und nicht jemand anderes
    Jein! Denn letztendlich ist es immer ein schmaler Grad und die AFD lehnt Abtreibungen ja auch nicht grundsätzlich ab. Sie wollen es nur nicht, dass man es praktisch so nebenbei mal zwischen zwei Dates machen kann.
    Die Geschichte zeigt aber das Frauen dann andere Wege wählen um das Kind los zu werden, entweder durch illegale Abtreibungen (bei dem die Gesundheit der Mutter stark gefährdet ist) oder eben indem sie das Kind heimlich bekommen und umbringen...

    Ich würde mir auch wünschen das Abtreibung nicht als "Pille danach" wahrgenommen wird, aber das sollte eher durch Aufklärung passieren. Und eben in einem zeitlichen Rahmen der angemessen ist.
    Karl Lagerfeld hat geschrieben:Wer die 100kg nicht 8 mal auf der Bank drückt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren
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  • Eric hat geschrieben: 3. Dez 2024, 11:08
    maximised hat geschrieben: 3. Dez 2024, 11:05 Das sie Deutschland wirtschaftlich zu Grunde richten wollen.
    Natürlich. Wie konnte ich das vergessen. Sorry, aber versuche doch bitte mal argumentativ und mit Belegen zu diskutieren! Ansonsten ist das relativ witzlos.
    Hatte 2 Punkte ergänzt.
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  • Eric hat geschrieben: 3. Dez 2024, 11:12
    chiki hat geschrieben: 3. Dez 2024, 11:06
    Masthuhn hat geschrieben: 3. Dez 2024, 11:01 Was genau findest du daran verachtenswert und widerlich?
    Weil das immer noch die Frau entscheiden sollte und nicht jemand anderes
    Jein! Denn letztendlich ist es immer ein schmaler Grad und die AFD lehnt Abtreibungen ja auch nicht grundsätzlich ab. Sie wollen es nur nicht, dass man es praktisch so nebenbei mal zwischen zwei Dates machen kann.
    Woher hast du denn den Quatsch? Beratungsgespräche sind verpflichtend (inkl. 3 Tage Wartezeit bis zum Eingriff) und in vielen Städten versammeln sich radikale Abtreibungsgegner vor solchen Stellen, um den Frauen ein schlechtes Gewissen einzureden.
    "nebenbei mal zwischen zwei Dates machen kann" ist da schon eine sehr fragwürdige Formulierung.
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    https://www.nzz.ch/meinung/treffen-der- ... ld.1860415
    "Deutschland verliert in der Nato zusehends an Gewicht. Olaf Scholz könnte das Ansehen des Landes nun nachhaltig beschädigen
    Aussenministerin Annalena Baerbock reist aus einer Position der Schwäche zum Nato-Aussenministertreffen in Brüssel. Und sie hat kaum eine Möglichkeit, daran etwas zu ändern.

    Kürzlich habe ich mit dem ehemaligen deutschen Viersternegeneral Erhard Bühler über den Ukraine-Krieg und die russische Bedrohung für Europa gesprochen. Bühler ist jemand, der seine Worte mit Bedacht wählt. Umso eindrücklicher war, wie deutlich er vor Russland warnte. «Jetzt ist es ernst», sagte er. «Es war im Kalten Krieg nie so ernst wie heute.»
    Mag sein, dass diese Einschätzung übertrieben ist, schliesslich stand die Welt bei der Kubakrise 1962 kurz vor einem Atomkrieg. Aber die Frage, wie Europa und Deutschland ihre Abschreckung gegenüber Russland erhöhen können, treibt mich seitdem ganz besonders um.

    An diesem Dienstag wird sie abermals verhandelt, beim Treffen der Nato-Aussenminister in Brüssel. Es wird dabei auch um die Unterstützung der Ukraine gehen. Die deutsche Aussenministerin Annalena Baerbock von den Grünen reist allerdings aus einer Position der Schwäche an. Deutschland verliert in der Nato zusehends an Gewicht.
    Das liegt zunächst am Wehretat. Das Land schafft es gerade so, das 2-Prozent-Ziel des Bündnisses einzuhalten, indem es auch die Militärhilfe für die Ukraine sowie Ausgaben aus dem «Sondervermögen» hinzuzählt. Doch das wird in wenigen Jahren aufgebraucht sein. Dann klafft im regulären Verteidigungshaushalt ein Loch von 30 Milliarden Euro – pro Jahr, wohlgemerkt.

    Wahlkampf auf Kosten der Nato

    Und schon droht neues Ungemach. Der künftige amerikanische Präsident Donald Trump hat die Mitgliedsländer der Allianz aufgefordert, 3 Prozent des Bruttoinlandproduktes für die Armee auszugeben. Sollte er mit dieser Forderung Ernst machen, müsste Deutschland jedes Jahr fast sechzig Milliarden Euro mehr in sein Militär investieren.
    Ähnliche Probleme haben auch andere Mitgliedstaaten der Allianz. Vielerorts in Europa hat man die Verteidigung vernachlässigt.

    In keinem dieser Länder aber macht der Regierungschef darüber hinaus so ungeniert Wahlkampf auf Kosten des Bündnisses. In Deutschland schon.
    Kürzlich telefonierte Kanzler Olaf Scholz mit Wladimir Putin. Anschliessend verbreitete er bei X ein Foto: Scholz, in staatsmännischer Pose, über Unterlagen gebeugt. In der Nato sorgte das für Irritationen. Putin hat im Moment kein Interesse an Verhandlungen, dafür läuft es an der Front zu gut für seine Soldaten.
    Nun hat der Bundeskanzler in dem sozialen Netzwerk sogar Ängste vor der Nuklearmacht Russland geschürt. Im Kreise der Nato-Aussenminister wird man das genau verfolgt haben. Die Abschreckungswirkung der Allianz ist ein hohes Gut.

    Dass Scholz sie für den Wahlkampf aufs Spiel setzt, schadet dem Ansehen des Landes zusätzlich. Womöglich nachhaltig.
    Man könnte meinen das der feine Friedenskanzler zum Schluss noch mal richtig Porzelan zerschlagen will bevor er zurecht vorzeitig abtreten muss
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    @GoldenInside

    Das ist selbstverständlich ein schwieriges Spannungsfeld...

    Ich wünsche mir für meine potentielle Tochter, dass ich mich so gut um sie gekümmert habe, dass Sie gar nicht erst so dumm ist ohne Verhütung Verkehr zu haben.

    Wie Karl_Lagerfeld schon sagte gibt es auch häufig Frauen, die den Abbruch bereut haben.



    Wenn man "konsequenzfrei" einfach so abtreiben kann, ist es vielleicht auch das falsche Signal an die Jugend und es wird erst Recht sehr lax damit umgegangen #05#

    Hier aber zu behaupten solch eine Politik wäre "widerlich" ist doch einfach nur lächerlich @maximised


    Ich habe dafür keine Antwort, wie ich es machen würde.
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