aktuell noch ca. 35% vom Porftolio ohne Immobilien wird mit den fallenden Zinsen reduziert.Beobachter hat geschrieben: ↑23. Okt 2024, 13:50 Mich würde mal interessieren wie Eure Cash-Quote aktuell ist.
Bei mir 80k / 40% vom Portfolio.
ABBC3_SPOILER_SHOW
☆☆☆ Team-Andro Überlebender ☆☆☆
Ja, genau das ist auch mein Punkt. Mit abnehmendem Zinsniveau bin ich am Überlegen, die Cash-Quote auch entsprechend nachzujustieren. Oder koppelt man die Cash-Quote eher an die Bewertung des Aktienmarktes. Ich halte meinen Cash ja in Aussicht auf einen entsprechend starken Rücksetzer/Crash am Aktienmarkt.
Ich glaube nach Andreas Beck wäre die Invest-Rücklage bei 20%.
Glaubt ihr wirklich an einen nennenswerten Rücksetzer in der zeitnahen Zukunft, weshalb ihr so viel Cash aktuell haltet?
Wenn ja, warum/was wird der Auslöser sein?
Wenn ja, warum/was wird der Auslöser sein?
Hohe Bewertungen. Hoher Verschuldungsgrad. Schweinezyklus geht gefühlt erstmal nach unten. Irgendwann wird es sicher knallen.Linksanwalt hat geschrieben: ↑23. Okt 2024, 14:56 Glaubt ihr wirklich an einen nennenswerten Rücksetzer in der zeitnahen Zukunft, weshalb ihr so viel Cash aktuell haltet?
Wenn ja, warum/was wird der Auslöser sein?
ABBC3_SPOILER_SHOW
bei mir ist es der hohe risikoloser Zins den man aktuell noch bekommtLinksanwalt hat geschrieben: ↑23. Okt 2024, 14:56 Glaubt ihr wirklich an einen nennenswerten Rücksetzer in der zeitnahen Zukunft, weshalb ihr so viel Cash aktuell haltet?
Wenn ja, warum/was wird der Auslöser sein?
Passend dazu habe ich mir gerade ein 2. depot mit Ausschüttungsfokus aufgebaut:Kris_Law hat geschrieben: ↑23. Okt 2024, 14:14Gar nix. Liegt auf dem Festgeld und beschert mir jeden Monat Cashflow.
Ich werde mich die Tage/Monate mit Dividenden Titel beschäftigen sowie ausschüttende ETFs. Ich bin noch zu verbissen in regelmässigem Cashflow. Ein Rentendepot für später brauche ich nicht, daher fahre ich nicht diesen Ansatz, irgendeine Summe auf 30 Jahre zu halten. Und wenn ich irgendwas kaufen müsste, dann kann ich auf die Cash-Reserven zurückgreifen. Wird aber nicht passieren, die Bank hat genug Geld und ich habe genügend Bürgschaftoptionen.
Klar übertrifft der MSCI World die Performance meines Festgeldzinssatzes, aber ich bin auch kein Fan davon, irgendwelche Neobroker zu besitzen ohne Kundenservice und dort dann hohe, 5-stellige Summen zu transferieren. Ich bin da noch zu sehr Old School und will was zum Greifen. Spätestens mit den dividenden Titeln muss ich mich damit wohl abfinden, dass ich Geld irgendwo einzahle, ohne einen direkten Kundenberater zu haben, aber wie schon anmerklich sind die Cash-Reserven jetzt doch etwas höher. Bin da ein bisschen eigen und «zurückgeblieben»
Generell tut es ja niemandem weh, wenn ich jeden Monat eine kleine Summe in ETFs schütte, um mir etwas Sicherheit anzugewöhnen. Richtig ist das, was ich mit den Cash-Reserven mache, sicher nicht, aber es ist ja nicht so, dass ich keine anderen Vehikel zur Vermögensanlage verwende.
1 ETF der monatlich ausschütte
: JPM blabla Income wkn: a3ehre
Und 3 die quartalsmässig ausschütten:
Fidelity Global Quality Income
VanEck Dividend Leaders
Msci world dist
Gerne Meinungen
Weil mark friedrich/dirk müller jedes jahr ein buch über den "größten crash aller zeiten" rausbringen.Linksanwalt hat geschrieben: ↑23. Okt 2024, 14:56 Glaubt ihr wirklich an einen nennenswerten Rücksetzer in der zeitnahen Zukunft, weshalb ihr so viel Cash aktuell haltet?
Wenn ja, warum/was wird der Auslöser sein?
Btw bald wieder ein dirk müller anleger treffen geplant. Mal sehen ob schon leute mit der mistgabel vorbei kommen^^
Lounger
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Herbert hat geschrieben: ↑23. Okt 2024, 15:34Passend dazu habe ich mir gerade ein 2. depot mit Ausschüttungsfokus aufgebaut:Kris_Law hat geschrieben: ↑23. Okt 2024, 14:14Gar nix. Liegt auf dem Festgeld und beschert mir jeden Monat Cashflow.
Ich werde mich die Tage/Monate mit Dividenden Titel beschäftigen sowie ausschüttende ETFs. Ich bin noch zu verbissen in regelmässigem Cashflow. Ein Rentendepot für später brauche ich nicht, daher fahre ich nicht diesen Ansatz, irgendeine Summe auf 30 Jahre zu halten. Und wenn ich irgendwas kaufen müsste, dann kann ich auf die Cash-Reserven zurückgreifen. Wird aber nicht passieren, die Bank hat genug Geld und ich habe genügend Bürgschaftoptionen.
Klar übertrifft der MSCI World die Performance meines Festgeldzinssatzes, aber ich bin auch kein Fan davon, irgendwelche Neobroker zu besitzen ohne Kundenservice und dort dann hohe, 5-stellige Summen zu transferieren. Ich bin da noch zu sehr Old School und will was zum Greifen. Spätestens mit den dividenden Titeln muss ich mich damit wohl abfinden, dass ich Geld irgendwo einzahle, ohne einen direkten Kundenberater zu haben, aber wie schon anmerklich sind die Cash-Reserven jetzt doch etwas höher. Bin da ein bisschen eigen und «zurückgeblieben»
Generell tut es ja niemandem weh, wenn ich jeden Monat eine kleine Summe in ETFs schütte, um mir etwas Sicherheit anzugewöhnen. Richtig ist das, was ich mit den Cash-Reserven mache, sicher nicht, aber es ist ja nicht so, dass ich keine anderen Vehikel zur Vermögensanlage verwende.
1 ETF der monatlich ausschütte
: JPM blabla Income wkn: a3ehre
Und 3 die quartalsmässig ausschütten:
Fidelity Global Quality Income
VanEck Dividend Leaders
Msci world dist
Gerne Meinungen
Entweder du bleibst du hier und behälst dein Vermögen oder du machst dich aus dem Staub und darfst ordentlich abdrücken.
Danke FDP.
Danke FDP.
500k oder 1% werden für viele noch kein Thema sein, aber man sieht wo die Reise hingeht. Die Grenze wird schnell gesenkt.
Natürlich die Summe so gewählt, dass die, die es in Gesellschaften parken nicht betroffen sind
Lounger
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Na ja… einfach mehrere depots / etfs je <500k = fertig
Ich würde die Cash-Quote unabhängig vom Zinsniveau lassen. In der Theorie steigen die Bewertungen von Aktien, sobald eine Zinssenkung wahrscheinlich ist. Du bist mit deiner Umschichtung also immer zu spät.Beobachter hat geschrieben: ↑23. Okt 2024, 14:54
Ja, genau das ist auch mein Punkt. Mit abnehmendem Zinsniveau bin ich am Überlegen, die Cash-Quote auch entsprechend nachzujustieren. Oder koppelt man die Cash-Quote eher an die Bewertung des Aktienmarktes. Ich halte meinen Cash ja in Aussicht auf einen entsprechend starken Rücksetzer/Crash am Aktienmarkt.
Ich glaube nach Andreas Beck wäre die Invest-Rücklage bei 20%.
Und letztendlich ist das keine Diversifikation, sondern du versuchst dich an Market Timing.
Top Lounger
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