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    Kämpfernatur hat geschrieben: 17. Okt 2024, 12:57
    Bb.adept hat geschrieben: 17. Okt 2024, 12:23 Ich kann mir durchaus vorstellen, dass der Schritt von 100.000 -> 200.000 viel leichter als der von 0->100.000 ist.
    Ohne die eigene Sparrate gerechnet, ist der Weg von 100k auf 200k genauso weit wie von 1.000k auf 2.000k. Es ist einfach eine Verdoppelung, die bei 8% Rendite p. a. 9 Jahre benötigt.
    man muss an der stelle auch bedenken, dass es mit einer rendite von 100% p.a. nur 1 jahr dauert, bis man den einsatz verdoppelt hat.
    insofern macht es durchaus sinn, renditeträchtigere aktien zu kaufen.
    wurd hier glaub ich noch nie so gesagt, ist aber eine tatsache.

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  • Kämpfernatur hat geschrieben: 17. Okt 2024, 12:57
    Bb.adept hat geschrieben: 17. Okt 2024, 12:23 Ich kann mir durchaus vorstellen, dass der Schritt von 100.000 -> 200.000 viel leichter als der von 0->100.000 ist.
    Ohne die eigene Sparrate gerechnet, ist der Weg von 100k auf 200k genauso weit wie von 1.000k auf 2.000k. Es ist einfach eine Verdoppelung, die bei 8% Rendite p. a. 9 Jahre benötigt.
    Das schöne ist, von 200.000 auf 400.000 dauert es dann auch gleich lang wie von 100.000 auf 200.000 :)

    Ich hatte nun einiges an Cash (ca. 50k) auf der Seite, da wir eventuell ein Auto kaufen wollten. Lege da nun erstmal 15k an, weil das in den nächsten 12 Monaten doch nicht passiert...
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    Dieses "ab 100k geht's schneller" ist halt eine Illusion, weil ab da langsam die Schwankungen größer aussehen.

    Depot geht innerhalb von wenigen Tagen 8% hoch weil wieder irgendwo eine Techrakete startet und alles mitzieht, und das Plus sieht dann absolut natürlich ganz anders aus als bei einem 10k Depot.

    2050 hocken dann alle hier auf ihren Millionendepots mit ETFs, irgendwo bricht wieder ein Krieg aus und es geht direkt 50k runter lol
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  • Maxim hat geschrieben: 17. Okt 2024, 13:50 Dieses "ab 100k geht's schneller" ist halt eine Illusion, weil ab da langsam die Schwankungen größer aussehen.

    Depot geht innerhalb von wenigen Tagen 8% hoch weil wieder irgendwo eine Techrakete startet und alles mitzieht, und das Plus sieht dann absolut natürlich ganz anders aus als bei einem 10k Depot.

    2050 hocken dann alle hier auf ihren Millionendepots mit ETFs, irgendwo bricht wieder ein Krieg aus und es geht direkt 50k runter lol
    Oder wir können uns Dank Hyperinflation von der Millionen noch ein Brot kaufen
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  • Certa hat geschrieben: 17. Okt 2024, 13:52
    Maxim hat geschrieben: 17. Okt 2024, 13:50 Dieses "ab 100k geht's schneller" ist halt eine Illusion, weil ab da langsam die Schwankungen größer aussehen.

    Depot geht innerhalb von wenigen Tagen 8% hoch weil wieder irgendwo eine Techrakete startet und alles mitzieht, und das Plus sieht dann absolut natürlich ganz anders aus als bei einem 10k Depot.

    2050 hocken dann alle hier auf ihren Millionendepots mit ETFs, irgendwo bricht wieder ein Krieg aus und es geht direkt 50k runter lol
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    Oder wir freuen uns, dass BTC alles outperformt. :fine:
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    labil hat geschrieben: 17. Okt 2024, 13:16
    insofern macht es durchaus sinn, renditeträchtigere aktien zu kaufen.
    wurd hier glaub ich noch nie so gesagt, ist aber eine tatsache.

    mfg

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    die kaufen, die im Chart von links unten nach rechts oben laufen

    lg
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    Kämpfernatur hat geschrieben: 17. Okt 2024, 12:57
    Bb.adept hat geschrieben: 17. Okt 2024, 12:23 Ich kann mir durchaus vorstellen, dass der Schritt von 100.000 -> 200.000 viel leichter als der von 0->100.000 ist.
    Ohne die eigene Sparrate gerechnet, ist der Weg von 100k auf 200k genauso weit wie von 1.000k auf 2.000k. Es ist einfach eine Verdoppelung, die bei 8% Rendite p. a. 9 Jahre benötigt.
    darum geht es aber nicht.
    0 auf 100k dauert länger als 100k auf 200k.

    ab 100k fällt deine rendite ja viel größer aus.

    grob kalkuliert mit 1k sparrate bei 5%.
    0k auf 100k: ~7 jahre
    100k auf 200k: ~5 jahre

    on top kommt natürlich noch das argument von @clayz , dass sich die sparrate ab 100k höchstwahrscheinlich noch erhöht :)
    Maxim hat geschrieben: 17. Okt 2024, 13:50 Dieses "ab 100k geht's schneller" ist halt eine Illusion, weil ab da langsam die Schwankungen größer aussehen.
    wie gesagt, keine illusion, es ist so.

    //edit: komme mir etwas dumm vor das zu "erklären", da es sicher fast jedem hier im thread klar ist, insb. auch dir @Kämpfernatur, aber wollte es nicht so stehen lassen :-)
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    nn- hat geschrieben: 17. Okt 2024, 14:17
    Kämpfernatur hat geschrieben: 17. Okt 2024, 12:57
    Bb.adept hat geschrieben: 17. Okt 2024, 12:23 Ich kann mir durchaus vorstellen, dass der Schritt von 100.000 -> 200.000 viel leichter als der von 0->100.000 ist.
    Ohne die eigene Sparrate gerechnet, ist der Weg von 100k auf 200k genauso weit wie von 1.000k auf 2.000k. Es ist einfach eine Verdoppelung, die bei 8% Rendite p. a. 9 Jahre benötigt.
    darum geht es aber nicht.
    0 auf 100k dauert länger als 100k auf 200k.

    ab 100k fällt deine rendite ja viel größer aus.

    grob kalkuliert mit 1k sparrate bei 5%.
    0k auf 100k: ~7 jahre
    100k auf 200k: ~5 jahre

    on top kommt natürlich noch das argument von @clayz , dass sich die sparrate ab 100k höchstwahrscheinlich noch erhöht :)
    Maxim hat geschrieben: 17. Okt 2024, 13:50 Dieses "ab 100k geht's schneller" ist halt eine Illusion, weil ab da langsam die Schwankungen größer aussehen.
    wie gesagt, keine illusion, es ist so.

    //edit: komme mir etwas dumm vor das zu "erklären", da es sicher fast jedem hier im thread klar ist, insb. auch dir @Kämpfernatur, aber wollte es nicht so stehen lassen :-)
    Natürlich geht's ein bisschen schneller, was Du beschreibst ist ja einfach der Zinseszinseffekt.

    Aber es ist nicht so, dass das Depot ab 100k wie von Zauberhand explodiert, wie das oft beschrieben wird.
    Die Unterschiede sehen absolut krasser aus als sie relativ sind. Hab es auch blöd beschrieben :D

    In der Realität werden die meisten später im Erwerbsleben auch mehr Kohle für die Sparrate haben, klar.

    Krass wird in jedem Fall, wenn man mit 60+ immer noch solche Summen in Aktien / ETFs hat und dann sowas wie Corona kommt.
    30-40% Kurssturz auf ein Depot von 1 Mio oder mehr ist sicher nix für schwache Nerven.
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    Maxim hat geschrieben: 17. Okt 2024, 15:03
    nn- hat geschrieben: 17. Okt 2024, 14:17
    Kämpfernatur hat geschrieben: 17. Okt 2024, 12:57

    Ohne die eigene Sparrate gerechnet, ist der Weg von 100k auf 200k genauso weit wie von 1.000k auf 2.000k. Es ist einfach eine Verdoppelung, die bei 8% Rendite p. a. 9 Jahre benötigt.
    darum geht es aber nicht.
    0 auf 100k dauert länger als 100k auf 200k.

    ab 100k fällt deine rendite ja viel größer aus.

    grob kalkuliert mit 1k sparrate bei 5%.
    0k auf 100k: ~7 jahre
    100k auf 200k: ~5 jahre

    on top kommt natürlich noch das argument von @clayz , dass sich die sparrate ab 100k höchstwahrscheinlich noch erhöht :)
    Maxim hat geschrieben: 17. Okt 2024, 13:50 Dieses "ab 100k geht's schneller" ist halt eine Illusion, weil ab da langsam die Schwankungen größer aussehen.
    wie gesagt, keine illusion, es ist so.

    //edit: komme mir etwas dumm vor das zu "erklären", da es sicher fast jedem hier im thread klar ist, insb. auch dir @Kämpfernatur, aber wollte es nicht so stehen lassen :-)
    Natürlich geht's ein bisschen schneller, was Du beschreibst ist ja einfach der Zinseszinseffekt.

    Aber es ist nicht so, dass das Depot ab 100k wie von Zauberhand explodiert, wie das oft beschrieben wird.
    Die Unterschiede sehen absolut krasser aus als sie relativ sind. Hab es auch blöd beschrieben :D

    In der Realität werden die meisten später im Erwerbsleben auch mehr Kohle für die Sparrate haben, klar.

    Krass wird in jedem Fall, wenn man mit 60+ immer noch solche Summen in Aktien / ETFs hat und dann sowas wie Corona kommt.
    30-40% Kurssturz auf ein Depot von 1 Mio oder mehr ist sicher nix für schwache Nerven.
    Was wäre die Alternative wenn man nicht in Immobilien investieren möchte? Irgendwo muss die Kohle ja hin.
    Ich hoffe, dass ich im Alter von den Dividenden leben kann. Depot geht dann an die Familie.
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    Harun hat geschrieben: 17. Okt 2024, 15:08
    Maxim hat geschrieben: 17. Okt 2024, 15:03
    nn- hat geschrieben: 17. Okt 2024, 14:17

    darum geht es aber nicht.
    0 auf 100k dauert länger als 100k auf 200k.

    ab 100k fällt deine rendite ja viel größer aus.

    grob kalkuliert mit 1k sparrate bei 5%.
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    on top kommt natürlich noch das argument von @clayz , dass sich die sparrate ab 100k höchstwahrscheinlich noch erhöht :)



    wie gesagt, keine illusion, es ist so.

    //edit: komme mir etwas dumm vor das zu "erklären", da es sicher fast jedem hier im thread klar ist, insb. auch dir @Kämpfernatur, aber wollte es nicht so stehen lassen :-)
    Natürlich geht's ein bisschen schneller, was Du beschreibst ist ja einfach der Zinseszinseffekt.

    Aber es ist nicht so, dass das Depot ab 100k wie von Zauberhand explodiert, wie das oft beschrieben wird.
    Die Unterschiede sehen absolut krasser aus als sie relativ sind. Hab es auch blöd beschrieben :D

    In der Realität werden die meisten später im Erwerbsleben auch mehr Kohle für die Sparrate haben, klar.

    Krass wird in jedem Fall, wenn man mit 60+ immer noch solche Summen in Aktien / ETFs hat und dann sowas wie Corona kommt.
    30-40% Kurssturz auf ein Depot von 1 Mio oder mehr ist sicher nix für schwache Nerven.
    Was wäre die Alternative wenn man nicht in Immobilien investieren möchte? Irgendwo muss die Kohle ja hin.
    Ich hoffe, dass ich im Alter von den Dividenden leben kann. Depot geht dann an die Familie.
    Mein Plan ist neben Immos / Dividenden, ab einem gewissen Alter genügend Geld in Tages- und Festgeld zu schichten, um solche Drops notfalls mal auch ein oder zwei Jahre einfach aussitzen zu können. Wenn man 30 Jahre lang an das ETF Game gelaubt hat, geht man ja eh davon aus, dass es wieder hoch geht.
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