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Börse/Finanzen/Geldanlagenthread - Seite 484 -
Top Lounger
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  • Weird flex bro. :guenni:

    Zahle über bestimmte Handelsplätze ab Volumen X einen festen Betrag oder 0€, sonst auch abhängig vom Handelsplatz einen unterschiedlichen variablen Prozentsatz.
    Bin bei einem Neobroker.
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  • BREITLING hat geschrieben: 2. Sep 2024, 22:52 Kennt ihr die Verkaufskosten von euren Brokern?
    Hatte das irgendwie gar nicht auf dem Schirm, dass das bei den alten Broker prozentual vom Ordervolumen berechnet wird. Bei Ing zahlt man da so eben >100€ an Gebühren bei 100k Verkaufsorder, bin da ehrlich gesagt schon etwas erschrocken dass das in Zeiten von 1€ Neobrokern immernoch funktioniert.

    Geldmarktetf über ING zu kaufen/verkaufen kann ich nicht empfehlen 😵‍💫
    Die meiste Zeit meines Lebens war die prozentuale Gebühr üblich - von daher ja :-)
    Wobei auch die i. d. R. bei 50 bis 70 Euro gedeckelt war / ist.
    Ich würde auch mal vermuten, Du wirst direkt auch nur die 69,90 Euro (sieht verdächtig nach einem Deckel aus) zahlen, der Rest dürften Kickbacks sein, die Du nur indirekt zahlst.
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    Linksanwalt hat geschrieben: 2. Sep 2024, 23:12 Weird flex bro. :guenni:

    Zahle über bestimmte Handelsplätze ab Volumen X einen festen Betrag oder 0€, sonst auch abhängig vom Handelsplatz einen unterschiedlichen variablen Prozentsatz.
    Bin bei einem Neobroker.
    ja geht zB um Leute die bei ihren Brokern Geld in einen Geldmarktetf zwischenparken wollen weil zB ein Immobilienkauf ansteht, mit Kauf- und Verkaufsgebühren in dieser Höhe muss man sich das genau anschauen ob sich das noch lohnt. Ich denke das haben die wenigsten auf den Schirm.
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    BREITLING hat geschrieben: 3. Sep 2024, 07:55 ja geht zB um Leute die bei ihren Brokern Geld in einen Geldmarktetf zwischenparken wollen weil zB ein Immobilienkauf ansteht, mit Kauf- und Verkaufsgebühren in dieser Höhe muss man sich das genau anschauen ob sich das noch lohnt. Ich denke das haben die wenigsten auf den Schirm.
    Wenn wir nur von den Verkaufgebüren von 100€ ausgehen hast du die in nem halben Monat wieder drin. Ich glaub das kann man verkraften.
    ABBC3_SPOILER_SHOW
    Shinatosan hat geschrieben:Der Stoff kanns ja noch nicht sein, denke liegt am dbol.
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    Kämpfernatur hat geschrieben: 3. Sep 2024, 06:39
    BREITLING hat geschrieben: 2. Sep 2024, 22:52 Kennt ihr die Verkaufskosten von euren Brokern?
    Hatte das irgendwie gar nicht auf dem Schirm, dass das bei den alten Broker prozentual vom Ordervolumen berechnet wird. Bei Ing zahlt man da so eben >100€ an Gebühren bei 100k Verkaufsorder, bin da ehrlich gesagt schon etwas erschrocken dass das in Zeiten von 1€ Neobrokern immernoch funktioniert.

    Geldmarktetf über ING zu kaufen/verkaufen kann ich nicht empfehlen 😵‍💫
    Die meiste Zeit meines Lebens war die prozentuale Gebühr üblich - von daher ja :-)
    Wobei auch die i. d. R. bei 50 bis 70 Euro gedeckelt war / ist.
    Ich würde auch mal vermuten, Du wirst direkt auch nur die 69,90 Euro (sieht verdächtig nach einem Deckel aus) zahlen, der Rest dürften Kickbacks sein, die Du nur indirekt zahlst.
    Glaube auch das es gedeckelt ist.
    Habe mein Depot letztens umgeschichtet und da war auch immer bei ~69€ schluss
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    BREITLING hat geschrieben: 3. Sep 2024, 07:55
    Linksanwalt hat geschrieben: 2. Sep 2024, 23:12 Weird flex bro. :guenni:

    Zahle über bestimmte Handelsplätze ab Volumen X einen festen Betrag oder 0€, sonst auch abhängig vom Handelsplatz einen unterschiedlichen variablen Prozentsatz.
    Bin bei einem Neobroker.
    ja geht zB um Leute die bei ihren Brokern Geld in einen Geldmarktetf zwischenparken wollen weil zB ein Immobilienkauf ansteht, mit Kauf- und Verkaufsgebühren in dieser Höhe muss man sich das genau anschauen ob sich das noch lohnt. Ich denke das haben die wenigsten auf den Schirm.
    Hab ich hier schon ein paar mal geschrieben. Dass du hier nicht mitliest, hast du ja bewiesen :-)
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    BREITLING hat geschrieben: 3. Sep 2024, 07:55
    Linksanwalt hat geschrieben: 2. Sep 2024, 23:12 Weird flex bro. :guenni:

    Zahle über bestimmte Handelsplätze ab Volumen X einen festen Betrag oder 0€, sonst auch abhängig vom Handelsplatz einen unterschiedlichen variablen Prozentsatz.
    Bin bei einem Neobroker.
    ja geht zB um Leute die bei ihren Brokern Geld in einen Geldmarktetf zwischenparken wollen weil zB ein Immobilienkauf ansteht, mit Kauf- und Verkaufsgebühren in dieser Höhe muss man sich das genau anschauen ob sich das noch lohnt. Ich denke das haben die wenigsten auf den Schirm.
    Ich stimme Breitling zu. 100€ haben oder nicht haben. Im Zweifelsfall gehe ich damit lieber mit der Freundin essen, als das irgendeiner Bank als Gebühr abzudrücken.
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    DerEggi hat geschrieben: 3. Sep 2024, 15:14
    BREITLING hat geschrieben: 3. Sep 2024, 07:55
    Linksanwalt hat geschrieben: 2. Sep 2024, 23:12 Weird flex bro. :guenni:

    Zahle über bestimmte Handelsplätze ab Volumen X einen festen Betrag oder 0€, sonst auch abhängig vom Handelsplatz einen unterschiedlichen variablen Prozentsatz.
    Bin bei einem Neobroker.
    ja geht zB um Leute die bei ihren Brokern Geld in einen Geldmarktetf zwischenparken wollen weil zB ein Immobilienkauf ansteht, mit Kauf- und Verkaufsgebühren in dieser Höhe muss man sich das genau anschauen ob sich das noch lohnt. Ich denke das haben die wenigsten auf den Schirm.
    Ich stimme Breitling zu. 100€ haben oder nicht haben. Im Zweifelsfall gehe ich damit lieber mit der Freundin essen, als das irgendeiner Bank als Gebühr abzudrücken.
    nunja, erkaufst dir damit halt vielleicht etwas mehr sicherheit bei >6-stelligen beträgen, die nicht mehr unter die einlagensicherung fallen

    da würd ich dann lieber 69€ bei ner grossen renommierten bank zahlen
    Thor hat geschrieben: 7. Mär 2023, 12:37 Danke hartzi, du bist der beste hier
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    Vor 3 Jahren waren die etfs kein Thema, da hatte man das Geld auf dem Konto. Jetzt gibt's halt bei den etfs 0,25% mehr Zinsen als beim Tagesgeld/Festgeld und auf einmal muss man aber Gebühren bezahlen :o
    Es wurde hier ja bereits erwähnt, dass es halt kein Tagesgeld ist, sondern ein etf. Und ob ich jetzt 100k in Aktien oder 100k in einen Geldmarkt etf stecke, ist dann gleich und steht in der Gebührenordnung der Bank.
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    Knolle hat geschrieben: 3. Sep 2024, 15:45 Vor 3 Jahren waren die etfs kein Thema, da hatte man das Geld auf dem Konto. Jetzt gibt's halt bei den etfs 0,25% mehr Zinsen als beim Tagesgeld/Festgeld und auf einmal muss man aber Gebühren bezahlen :o
    Es wurde hier ja bereits erwähnt, dass es halt kein Tagesgeld ist, sondern ein etf. Und ob ich jetzt 100k in Aktien oder 100k in einen Geldmarkt etf stecke, ist dann gleich und steht in der Gebührenordnung der Bank.
    Willst du behaupten die Gebühren wären erhöht worden? Kann ich mir irgendwie nur schwer vorstellen
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    viewtopic.php?t=314 :kruemel:
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    Sorrow66 hat geschrieben: 3. Sep 2024, 15:56
    Knolle hat geschrieben: 3. Sep 2024, 15:45 Vor 3 Jahren waren die etfs kein Thema, da hatte man das Geld auf dem Konto. Jetzt gibt's halt bei den etfs 0,25% mehr Zinsen als beim Tagesgeld/Festgeld und auf einmal muss man aber Gebühren bezahlen :o
    Es wurde hier ja bereits erwähnt, dass es halt kein Tagesgeld ist, sondern ein etf. Und ob ich jetzt 100k in Aktien oder 100k in einen Geldmarkt etf stecke, ist dann gleich und steht in der Gebührenordnung der Bank.
    Willst du behaupten die Gebühren wären erhöht worden? Kann ich mir irgendwie nur schwer vorstellen
    Nein. Die Banken haben gewisse Gebühren für den Kauf und Verkauf von Aktien und die sind teilweise abhängig von der Höhe des trades.
    Ich weiß nicht, ob es da bei trade republic große Unterschiede beim spread gibt, wenn man den Geldmarktetf handelt, aber das muss man eben berücksichtigen.
    Es gibt wahrscheinlich nicht viele hier, die schon mal fünfstellige oder sechsstellige Beträge gehandelt haben, aber ab einer gewissen Größenordnung ist es einfach etwas anderes als für den Kleinanleger.

    Ich habe beruflich mal ein Portfolio mit über 6 Mio Wert angelegt und sollte einen ETF mit 50 Titeln nachkaufen. Da sagt jeder "Kauf doch den ETF, easy". Aber bei 0,5% TER reden wir von 30k jährlich.
    Da ist es günstiger, die Aktien einzeln zu kaufen.
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    Knolle hat geschrieben: 3. Sep 2024, 17:49
    Sorrow66 hat geschrieben: 3. Sep 2024, 15:56
    Knolle hat geschrieben: 3. Sep 2024, 15:45 Vor 3 Jahren waren die etfs kein Thema, da hatte man das Geld auf dem Konto. Jetzt gibt's halt bei den etfs 0,25% mehr Zinsen als beim Tagesgeld/Festgeld und auf einmal muss man aber Gebühren bezahlen :o
    Es wurde hier ja bereits erwähnt, dass es halt kein Tagesgeld ist, sondern ein etf. Und ob ich jetzt 100k in Aktien oder 100k in einen Geldmarkt etf stecke, ist dann gleich und steht in der Gebührenordnung der Bank.
    Willst du behaupten die Gebühren wären erhöht worden? Kann ich mir irgendwie nur schwer vorstellen
    Nein. Die Banken haben gewisse Gebühren für den Kauf und Verkauf von Aktien und die sind teilweise abhängig von der Höhe des trades.
    Ich weiß nicht, ob es da bei trade republic große Unterschiede beim spread gibt, wenn man den Geldmarktetf handelt, aber das muss man eben berücksichtigen.
    Es gibt wahrscheinlich nicht viele hier, die schon mal fünfstellige oder sechsstellige Beträge gehandelt haben, aber ab einer gewissen Größenordnung ist es einfach etwas anderes als für den Kleinanleger.

    Ich habe beruflich mal ein Portfolio mit über 6 Mio Wert angelegt und sollte einen ETF mit 50 Titeln nachkaufen. Da sagt jeder "Kauf doch den ETF, easy". Aber bei 0,5% TER reden wir von 30k jährlich.
    Da ist es günstiger, die Aktien einzeln zu kaufen.
    Ich glaube wir sprechen aneinander vorbei.
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