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Rund ums Geld (Was verdient ihr brutto und gebt ihr aus)? - Seite 237 -
Lounge Ultra
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    Alt, aber weise? hat geschrieben: 30. Aug 2024, 09:54
    Eric hat geschrieben: 30. Aug 2024, 09:18
    summerset hat geschrieben: 30. Aug 2024, 09:15
    Da haben die Ehepartner (bzw. i. d. R. die Ehefrauen) eben zumindest zeitweise das gemacht, was man heute als Minijob bezeichnen würde. #05#
    Nö, früher war es relativ normal, dass Frauen mit der Geburt des ersten Kindes zuhause blieben.
    Ja, meine Mutter ist auch zu Hause geblieben, ABER der Vergleich hinkt ganz gewaltig, denn damals war vieles unerreichbarer Luxus, was heute normal ist. Flugreisen? Das ist nur was für die Reichen. Fernseher? Ja, einer für die ganze Familie, der mindestens zwanzig Jahre benutzt wurde (x-fach repariert). Handys, PC? Gab es nicht. Restaurant? Silvester und sonst nur bei BESONDEREN Familienfeiern. Die Liste ist nicht abschließend. Ich bin 1971 geboren und stamme aus so etwas wie der Mittelschicht (Arbeiterfamilie). Und meine Mutter konnte zu Hause bleiben, weil mein Vater zumindest im Sommer 16 Stunden außer Haus war (reguläre und Schwarzarbeit). Samstags und einen Teil seines Urlaubs hat er ebenfalls gearbeitet. Auch im Winter wurde meist 12 Stunden täglich gearbeitet, wenn es das Wetter zuließ.

    Also ich möchte mit meinen Eltern nicht tauschen. Meines Erachtens ist das Leben heute wirtschaftlich deutlich einfacher. Ob es insgesamt heute besser ist (außer der wirtschaftlichen Situation), ist wieder eine andere Frage. Da habe ich keine klare Antwort, auch für mich selbst nicht.

    Und nur so am Rande: Heute besteht erstmalig seit Jahrzehnten der Luxus, dass jeder problemlos einen Job finden konnte. Das war bei mir 1998 nach dem Studium noch anders.
    Du bist auch noch einmal eine Generation älter als mancher Vorredner hier.
    Denke, da waren Flugreisen generell noch nicht so das Thema.
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  • Harun hat geschrieben: 30. Aug 2024, 09:56
    Alt, aber weise? hat geschrieben: 30. Aug 2024, 09:54
    Eric hat geschrieben: 30. Aug 2024, 09:18

    Nö, früher war es relativ normal, dass Frauen mit der Geburt des ersten Kindes zuhause blieben.
    Ja, meine Mutter ist auch zu Hause geblieben, ABER der Vergleich hinkt ganz gewaltig, denn damals war vieles unerreichbarer Luxus, was heute normal ist. Flugreisen? Das ist nur was für die Reichen. Fernseher? Ja, einer für die ganze Familie, der mindestens zwanzig Jahre benutzt wurde (x-fach repariert). Handys, PC? Gab es nicht. Restaurant? Silvester und sonst nur bei BESONDEREN Familienfeiern. Die Liste ist nicht abschließend. Ich bin 1971 geboren und stamme aus so etwas wie der Mittelschicht (Arbeiterfamilie). Und meine Mutter konnte zu Hause bleiben, weil mein Vater zumindest im Sommer 16 Stunden außer Haus war (reguläre und Schwarzarbeit). Samstags und einen Teil seines Urlaubs hat er ebenfalls gearbeitet. Auch im Winter wurde meist 12 Stunden täglich gearbeitet, wenn es das Wetter zuließ.

    Also ich möchte mit meinen Eltern nicht tauschen. Meines Erachtens ist das Leben heute wirtschaftlich deutlich einfacher. Ob es insgesamt heute besser ist (außer der wirtschaftlichen Situation), ist wieder eine andere Frage. Da habe ich keine klare Antwort, auch für mich selbst nicht.

    Und nur so am Rande: Heute besteht erstmalig seit Jahrzehnten der Luxus, dass jeder problemlos einen Job finden konnte. Das war bei mir 1998 nach dem Studium noch anders.
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    Denke, da waren Flugreisen generell noch nicht so das Thema.
    Ich bin Baujahr 89 und viele meiner Kindheitsfreunde sind das erste Mal geflogen als sie volljährig waren. War aber auch ok, meine letzte Fernreise per Flugzeug ist mittlerweile auch etliche Jahre her.
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    Harun hat geschrieben: 30. Aug 2024, 09:56
    Alt, aber weise? hat geschrieben: 30. Aug 2024, 09:54
    Eric hat geschrieben: 30. Aug 2024, 09:18

    Nö, früher war es relativ normal, dass Frauen mit der Geburt des ersten Kindes zuhause blieben.
    Ja, meine Mutter ist auch zu Hause geblieben, ABER der Vergleich hinkt ganz gewaltig, denn damals war vieles unerreichbarer Luxus, was heute normal ist. Flugreisen? Das ist nur was für die Reichen. Fernseher? Ja, einer für die ganze Familie, der mindestens zwanzig Jahre benutzt wurde (x-fach repariert). Handys, PC? Gab es nicht. Restaurant? Silvester und sonst nur bei BESONDEREN Familienfeiern. Die Liste ist nicht abschließend. Ich bin 1971 geboren und stamme aus so etwas wie der Mittelschicht (Arbeiterfamilie). Und meine Mutter konnte zu Hause bleiben, weil mein Vater zumindest im Sommer 16 Stunden außer Haus war (reguläre und Schwarzarbeit). Samstags und einen Teil seines Urlaubs hat er ebenfalls gearbeitet. Auch im Winter wurde meist 12 Stunden täglich gearbeitet, wenn es das Wetter zuließ.

    Also ich möchte mit meinen Eltern nicht tauschen. Meines Erachtens ist das Leben heute wirtschaftlich deutlich einfacher. Ob es insgesamt heute besser ist (außer der wirtschaftlichen Situation), ist wieder eine andere Frage. Da habe ich keine klare Antwort, auch für mich selbst nicht.

    Und nur so am Rande: Heute besteht erstmalig seit Jahrzehnten der Luxus, dass jeder problemlos einen Job finden konnte. Das war bei mir 1998 nach dem Studium noch anders.
    Du bist auch noch einmal eine Generation älter als mancher Vorredner hier.
    Denke, da waren Flugreisen generell noch nicht so das Thema.
    Ok, die Generation nach meinen Eltern, bin dann ich. Erste Flugreise mit 22. Fast mein ganzer Freundeskreis besteht aus Akademikern. Bei allen arbeitet die Frau selbstverständlich spätestens wenn das Kind drei wurde, meistens eher. Ein einziger hat ein Haus gebaut, wobei es derjenige sogar krachen lassen hat (Haus am Ammersee, wo auch die Fischer wohnt, ist eine Hausnummer). Alle anderen haben sich nicht an das Thema Haus herangewagt. Also auch hier sind meine Erfahrungen anders als von Eric geschildert.
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    Alt, aber weise? hat geschrieben: 30. Aug 2024, 10:05
    Harun hat geschrieben: 30. Aug 2024, 09:56
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    Bei uns, ländlichere Gegend, hat in der Generation meiner Eltern fast jeder ein Haus gebaut. Sind aber auch eher weniger Akademiker und mehr Handwerker. Da konnte man noch viel selbst erledigen.
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    Harun hat geschrieben: 30. Aug 2024, 10:08
    Alt, aber weise? hat geschrieben: 30. Aug 2024, 10:05
    Harun hat geschrieben: 30. Aug 2024, 09:56

    Du bist auch noch einmal eine Generation älter als mancher Vorredner hier.
    Denke, da waren Flugreisen generell noch nicht so das Thema.
    Ok, die Generation nach meinen Eltern, bin dann ich. Erste Flugreise mit 22. Fast mein ganzer Freundeskreis besteht aus Akademikern. Bei allen arbeitet die Frau selbstverständlich spätestens wenn das Kind drei wurde, meistens eher. Ein einziger hat ein Haus gebaut, wobei es derjenige sogar krachen lassen hat (Haus am Ammersee, wo auch die Fischer wohnt, ist eine Hausnummer). Alle anderen haben sich nicht an das Thema Haus herangewagt. Also auch hier sind meine Erfahrungen anders als von Eric geschildert.
    Bei uns, ländlichere Gegend, hat in der Generation meiner Eltern fast jeder ein Haus gebaut. Sind aber auch eher weniger Akademiker und mehr Handwerker. Da konnte man noch viel selbst erledigen.
    Bei mir hatten eigentlich sehr viele ein Haus die Akademiker als Eltern hatten.
    Flugreisen etc. gab es in der Generation von meinem Vater auch.
    Mein Opa ist sehr viel gereist (über ne Million in Reisen gesteckt)
    Hat sich ohne Studium eben hochgearbeitet (laut seiner Aussage war es vor allem nach dem Krieg sehr einfach, denn überall war Bedarf und wenig Konkurrenz. Das muss man aber differenziert betrachten)

    Für ihn auch normal dass die Frau nach der Geburt bis zur Schulzeit des Kindes zu Hause bleibt.

    Grundsätzlich muss man sich einfach auch auf seinem Level vergleichen.
    Macht ja keinen Sinn wenn man sich als Uniabsolvent in einer gefragten Branche mit jemanden vergleicht der einfacher Arbeiter war.

    Eigentlich ist doch heutzutage nur die Immobilie das Problem.
    Alles andere ist viel leichter zu verwirklichen und zu erreichen.
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    Piotr hat geschrieben: 30. Aug 2024, 10:24
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    Bin da bei dir. Wollte auch nur darauf hinaus, dass "früher war alles besser/schlechter"-Aussagen schwierig sind, wenn man nur die eigene Bubble betrachtet.
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    Piotr hat geschrieben: 30. Aug 2024, 10:24 Eigentlich ist doch heutzutage nur die Immobilie das Problem.
    aber auch erst seit ca. 5-6 Jahren - vorher war kaum Interesse da, aber nun wo es unbezahlbar geworden ist will sie jeder haben :-)
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  • Alt, aber weise? hat geschrieben: 30. Aug 2024, 10:10 Heute erbringt doch kaum jemand nennenswert Eigenleistung.
    Doch, natürlich. Handwerker, die wiederum andere Handwerker kennen und sei's noch aus der Berufsschule, gibt's nach wie vor. Und die machen auch viel am Eigenheim selbst.
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  • clayz hat geschrieben: 30. Aug 2024, 09:24 Das war ich zu dem Zeitpunkt auch mit damals 20k weniger als du auch schon :o

    Die Grenze variiert aber ja nach Stadt auch. Bei uns ist Höchstsatz bei 120k
    GastXY
    Rund ums Geld (Was verdient ihr brutto und gebt ihr aus)?

    Korrektur: Einkommenszahlen waren vertauscht :-)


    Oute mich hiermit mal als Geringverdiener :-)
    Meine Frau & Ich haben jedoch vor ein paar Jahren beschlossen, dass wir krankheitsbedingt beruflich erst einmal ganz ruhig machen :up:
    Wir arbeiten beiden 25h wtl., haben keinerlei Verantwortung und können nach Feierabend richtig abschalten.

    Des Weiteren ist zu sagen, dass wir einen sehr einfachen Lebensstandard haben.
    Würde es nach mir gehen, wäre das Haus fast leer weil "braucht man nicht". :-)
    Urlaub gibt es alle X Jahre mal, sonst ist es zuhause schön oder es gibt im Umkreis von 300km schöne privat Seen/Teiche wo man Kontakte hat. Verwandtschaft an der Ostsee ist auch hilfreich :-)
    Auto ist auch ~ 20 Jahre alt :-)

    In der folgenden Liste wurden die Jahresbeträge auf 12 Monate runter gerechnet & immer zur nächsten 5 auf-/abgerundet.
    Geldübersicht.PNG
    Hinweis: Benzin wurde bewusst nicht berücksichtigt, da 95% der Fahrten mit Firmenwagen gemacht werden . Zusätzlich gibt es monatlich pro Person 50€ Tankgutschein. Diese 100€ reichen für alles private.

    Der Kredit mit 410€/mtl. beim Punkt Wohnen, ist ein ganz normaler Konsumentenkredit & ist nicht durchs Grundbuch gesichert.
    Die Planung zielt darauf ab, nun die Kredite weg zu bekommen & monatlich noch einmal 560€ "frei zu schaufeln".
    Insbesondere mit Blick auf die psychischen Erkrankungen der letzten Jahre, sehen meine Frau & ich keinen Grund nochmal mehr als max. 30h/wtl. zu arbeiten :up:

    In Gesprächen mit Bekannten/Verwandten wird häufig gesagt, dass wir nicht klar kommen können.
    Dazu muss ich sagen; es klappt auf Seite der Ausgaben (fast genau so wie gelistet) seit ~ 3 Jahren.
    Große Ersparnisse haben wir nicht jedoch können wir regelmäßig Sondertilgungen machen.
    Lounge Ultra
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  • Wie ist denn eure Wohnsituation, wenn ihr mit 410€ pro Monat tilgt? Da kommen bei den meisten, die heutzutage Eigentum finanzieren möchten, ja eher nochmal 1,5k+ dazu.
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    GoldenInside hat geschrieben: 30. Aug 2024, 12:25 Wie ist denn eure Wohnsituation, wenn ihr mit 410€ pro Monat tilgt? Da kommen bei den meisten, die heutzutage Eigentum finanzieren möchten, ja eher nochmal 1,5k+ dazu.
    Freistehendens Haus + Nebengebäude + >3.000m² Grundstück.
    Sachsen-Anhalt aufen Dorf. Haus ist abbezahlt.
    Baujahr vor 1700 - nicht genau bekannt.
    Abgesehen Heizung und Dach ansonsten alles in den letzten Jahren saniert.
    Heizung ist aus 1996 - Dach aus 2005.
    Lt. Dachdecker soll ich das Dach aber aufjedenfall behalten. Es ist gut in Schuß und neue Auflagen würden die Kosten explodieren lassen :-)
    Heizung ist mit pers. Egal heize am liebsten nur mit Kaminofen (trotz Dreck & Arbeit) & brauche nicht mehr als 18Grad im Haus zum wohlfühlen :-)

    Der Kredit war um bei Kauf/Einzug direkt ein paar Sachen zu machen/machen lassen. Daher ist es auch ein normaler Konsumentenkredit.
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