Auf jeden Fall noch, dass auch Menschen mit deutschem Pass nicht zwingend "Deutsche" sind. Diesen Trick erleben wir ja auch schon immer in den wundervollen StatistikenSkagerath hat geschrieben: 28. Aug 2024, 13:50 https://www.spiegel.de/panorama/justiz/ ... 040f1b10a3
Was soll man da noch sagen... ?"Lagebild der Polizei NRW
Messerkriminalität im öffentlichen Raum ist 2023 stark gestiegen
Messer wurden laut der Polizeistatistik in Nordrhein-Westfalen 2023 deutlich häufiger genutzt als im Vorjahr. Allerdings schwanken die Zahlen – und machen einen kleinen Teil der Gewaltkriminalität aus.
Die Polizei Nordrhein-Westfalen hat neue Zahlen zur Messerkriminalität vorgelegt. Aus dem Lagebild geht hervor, dass die Zahl der Messerdelikte im öffentlichen Raum 2023 im Vorjahresvergleich um gut 42 Prozent gestiegen ist.
Die Auswertung des Landeskriminalamts ermöglicht erstmals detaillierte Zahlen zur Messerkriminalität in NRW. Sie basiert auf der Polizeilichen Kriminalstatistik, erfasst also Straftaten, von denen die Polizei erfährt. Außerdem berücksichtigt die Statistik nur Kriminalität, die im öffentlichen Raum begangen wurde. NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) hat die Zahlen an diesem Mittwoch vorgestellt. Der Termin stand bereits vor dem Messeranschlag von Solingen fest.
Mehr als 3500 Fälle registriert
Aus dem Lagebild geht hervor, dass 2023 in nur knapp fünf Prozent aller Fälle von Gewaltkriminalität im öffentlichen Raum überhaupt ein »Tatmittel« eingesetzt wurde. Ist ein solches »Tatmittel« im Spiel, handelt es sich zu 56,5 Prozent um Stichwaffen; Schuss- und Hiebwaffen sind deutlich seltener.
Die Zahlen reichen zurück bis ins Jahr 2019. Es zeigt sich, dass die mit Messern im öffentlichen Raum begangene Gewaltkriminalität im Zeitablauf schwankt. 2019 wurden 3420 Fälle erfasst, in den Coronajahren danach deutlich weniger: 2532 (2020), 2186 (2021) und 2479 (2022). Im vergangenen Jahr waren es dann 3536 Taten, verglichen mit 2022 also 42,6 Prozent mehr, verglichen mit dem Vor-Coronajahr 2019 waren es 3,4 Prozent mehr. In den Coronajahren ist die Gewaltkriminalität im öffentlichen Raum gesunken, was nicht zuletzt an den Ausgangsbeschränkungen lag.
Die Taten wurden 2023 laut LKA vor allem spätabends und am Wochenende begangen. 93,4 Prozent der Tatverdächtigen sind männlich, 45 Prozent haben keinen deutschen Pass. Damit sind Männer und Ausländer verglichen zu ihrem Anteil an der Bevölkerung deutlich überrepräsentiert. Beides lässt sich im Kern auch für die Jahre ab 2019 sagen. Bei den Tatverdächtigen ohne deutschen Pass tauchen in der Statistik 2023 vor allem Menschen aus Syrien, der Türkei und dem Irak auf.
Die häufigste Straftat, die demnach 2023 im öffentlichen Raum begangen wurde, ist mit 1233 Fällen die Bedrohung. Danach folgen die gefährliche Körperverletzung (1224) und der schwere Raub (627). "
Die Auswüchse sind nur so immens, dass man es selbst damit glasklar erkennen kann.

