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Aktuelle Nachrichten aus aller Welt - Seite 2375 -
GastXY
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Certa hat geschrieben: 11. Aug 2024, 11:54
Somewhere87 hat geschrieben: 11. Aug 2024, 11:52
summerset hat geschrieben: 11. Aug 2024, 11:41 Das "Sozialstaatsprinzip" scheint von zu vielen missverstanden zu werden im Sinne von "Ich hab' ein Recht darauf, mich lebenslang ohne Gegenleistung vollalimentieren zu lassen". (Auch von Einheimischen.)
Wird das aber nicht auch politisch so verkauft?

"Hier bekommt jeder Hilfe und eine menschenwürdige Grundsicherung inkl. Wohnung!"?

Dazu die Unsitte von Politikern ständig den Mindeslohn erhöhen zu wollen.
Findest du, dass die Löhne in Deutschland zu hoch sind? Wenn man sich das mal in der Vergangenheit anschaut, dann ist wohl eher das Gegenteil der Fall. Ich hatte hier neulich ein Video gepostet, wo das ganz gut anhand von Zahlen dargestellt wird.
Das maße ich mir nicht an zu beurteilen.

Ging mir um die Aussagen einiger Politikakteure zum Thema Mindestlohn. Dafür wurde die Kommission ins Leben gerufen, die das zu empfehlen hat.
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    Certa hat geschrieben: 11. Aug 2024, 11:54
    Somewhere87 hat geschrieben: 11. Aug 2024, 11:52
    summerset hat geschrieben: 11. Aug 2024, 11:41 Das "Sozialstaatsprinzip" scheint von zu vielen missverstanden zu werden im Sinne von "Ich hab' ein Recht darauf, mich lebenslang ohne Gegenleistung vollalimentieren zu lassen". (Auch von Einheimischen.)
    Wird das aber nicht auch politisch so verkauft?

    "Hier bekommt jeder Hilfe und eine menschenwürdige Grundsicherung inkl. Wohnung!"?

    Dazu die Unsitte von Politikern ständig den Mindeslohn erhöhen zu wollen.
    Findest du, dass die Löhne in Deutschland zu hoch sind? Wenn man sich das mal in der Vergangenheit anschaut, dann ist wohl eher das Gegenteil der Fall. Ich hatte hier neulich ein Video gepostet, wo das ganz gut anhand von Zahlen dargestellt wird.
    arbeitskosten.PNG
    Also in ein paar kleinen, reichen Staaten und in Frankreich ist Arbeit noch teurer, als bei uns. Dazu haben wir noch die höchsten Strompreise.
    Ich denke, die ganzen Unternehmen, die momentan insolvent gehen oder vorher einfach aufgeben (sind deutlich mehr Unternehmen, die in der Insolvenzstatistik gar nicht auftauchen)
    können wahrscheinlich keine höheren Löhne zahlen.
    mindestlohn2024.PNG
    Auch beim Mindestlohn liegen gerade mal 3 kleine, reiche Länder vor uns.
    Und bei uns wird gesabbelt, dass der mindestens auf luxembourgisches Niveau hoch müsste...
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    Certa hat geschrieben: 11. Aug 2024, 12:13
    Herbert hat geschrieben: 11. Aug 2024, 12:01
    Certa hat geschrieben: 11. Aug 2024, 11:54

    Findest du, dass die Löhne in Deutschland zu hoch sind? Wenn man sich das mal in der Vergangenheit anschaut, dann ist wohl eher das Gegenteil der Fall. Ich hatte hier neulich ein Video gepostet, wo das ganz gut anhand von Zahlen dargestellt wird.
    Die (bwl) Wissenschaft sagt aus, dass Mindestlöhne für die Gemeinschaft unter Umständen gar kontraproduktiv sind. Vielleicht einfach mal danach gehen
    Welche negativen Effekte hatte denn nachweislich die Einführung vom Mindestlohn?

    Das aktuelle Niveau vom Mindestlohn sichert einem ja nicht Mal nach einem Berufsleben in Vollzeit eine Rente, welche oberhalb der Grundsicherung liegt und bei Teilzeit müssen die Leute aufstocken. Insofern subventioniert der Staat (also du mit deinen Steuern) Arbeitgeber, welche diese Personen zum aktuellen Mindestlohn beschäftigen. Im europäischen Umfeld ist der deutsche Mindestlohn doch moderat. Mir wäre eine höhere Tarifbindung allerdings auch lieber als die Notwendigkeit eines gesetzlichen Mindestlohns
    Das Problem ist, dass es Jobs gibt die sich ohnehin für den Arbeitgeber kaum noch lohnen. Wenn nun der Mindestlohn erhöht wird, fallen diese Jobs einfach weg und die Geschäftstätigkeit wird aufgegeben. Der Arbeitnehmer fällt dann dem Sozialsystem (mindestens vorübergehend) zur Last und der Arbeitgeber u.U. auch.

    Hierzu kenne ich auch persönlich Beispiele.

    Ich bin jedoch zu 100% bei dir, dass es mit dem Mindestlohneinkommen schwierig ist über die Runden zu kommen.
    Den Hebel sehe ich hier jedoch bei Steuer- und Sozialabgaben.
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  • Herbert hat geschrieben: 11. Aug 2024, 12:49
    Certa hat geschrieben: 11. Aug 2024, 12:13
    Herbert hat geschrieben: 11. Aug 2024, 12:01

    Die (bwl) Wissenschaft sagt aus, dass Mindestlöhne für die Gemeinschaft unter Umständen gar kontraproduktiv sind. Vielleicht einfach mal danach gehen
    Welche negativen Effekte hatte denn nachweislich die Einführung vom Mindestlohn?

    Das aktuelle Niveau vom Mindestlohn sichert einem ja nicht Mal nach einem Berufsleben in Vollzeit eine Rente, welche oberhalb der Grundsicherung liegt und bei Teilzeit müssen die Leute aufstocken. Insofern subventioniert der Staat (also du mit deinen Steuern) Arbeitgeber, welche diese Personen zum aktuellen Mindestlohn beschäftigen. Im europäischen Umfeld ist der deutsche Mindestlohn doch moderat. Mir wäre eine höhere Tarifbindung allerdings auch lieber als die Notwendigkeit eines gesetzlichen Mindestlohns
    Das Problem ist, dass es Jobs gibt die sich ohnehin für den Arbeitgeber kaum noch lohnen. Wenn nun der Mindestlohn erhöht wird, fallen diese Jobs einfach weg und die Geschäftstätigkeit wird aufgegeben. Der Arbeitnehmer fällt dann dem Sozialsystem (mindestens vorübergehend) zur Last und der Arbeitgeber u.U. auch.

    Hierzu kenne ich auch persönlich Beispiele.

    Ich bin jedoch zu 100% bei dir, dass es mit dem Mindestlohneinkommen schwierig ist über die Runden zu kommen.
    Den Hebel sehe ich hier jedoch bei Steuer- und Sozialabgaben.
    Diese Jobs entrichten doch dank Gleitzone kaum Steuern und Sozialabgaben. Da gibt es nur zwei Wege: Einkommen rauf oder Kosten runter.
    GastXY
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    Certa hat geschrieben: 11. Aug 2024, 12:51
    Herbert hat geschrieben: 11. Aug 2024, 12:49
    Certa hat geschrieben: 11. Aug 2024, 12:13

    Welche negativen Effekte hatte denn nachweislich die Einführung vom Mindestlohn?

    Das aktuelle Niveau vom Mindestlohn sichert einem ja nicht Mal nach einem Berufsleben in Vollzeit eine Rente, welche oberhalb der Grundsicherung liegt und bei Teilzeit müssen die Leute aufstocken. Insofern subventioniert der Staat (also du mit deinen Steuern) Arbeitgeber, welche diese Personen zum aktuellen Mindestlohn beschäftigen. Im europäischen Umfeld ist der deutsche Mindestlohn doch moderat. Mir wäre eine höhere Tarifbindung allerdings auch lieber als die Notwendigkeit eines gesetzlichen Mindestlohns
    Das Problem ist, dass es Jobs gibt die sich ohnehin für den Arbeitgeber kaum noch lohnen. Wenn nun der Mindestlohn erhöht wird, fallen diese Jobs einfach weg und die Geschäftstätigkeit wird aufgegeben. Der Arbeitnehmer fällt dann dem Sozialsystem (mindestens vorübergehend) zur Last und der Arbeitgeber u.U. auch.

    Hierzu kenne ich auch persönlich Beispiele.

    Ich bin jedoch zu 100% bei dir, dass es mit dem Mindestlohneinkommen schwierig ist über die Runden zu kommen.
    Den Hebel sehe ich hier jedoch bei Steuer- und Sozialabgaben.
    Diese Jobs entrichten doch dank Gleitzone kaum Steuern und Sozialabgaben. Da gibt es nur zwei Wege: Einkommen rauf oder Kosten runter.
    Stimmt doch überhaupt nicht!!

    Von 2100€ brutto bleiben Stk1 ca 1500€ übrig.
    600€ bei jemandem der sowieso kaum was verdient sind extrem viel.

    Außerdem gibt es nicht nur Lohnsteuer sondern auch Mehrwertsteuer, Stromsteuer, Etc
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    Wie im Beitrag vorher schon geschrieben steht also nichts davon im GG. Was du hier verlinkst ist nur eine Interpretation des Bundesverfassungsgericht.
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  • Dreadlift hat geschrieben: 11. Aug 2024, 13:07
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    Wie im Beitrag vorher schon geschrieben steht also nichts davon im GG. Was du hier verlinkst ist nur eine Interpretation des Bundesverfassungsgericht.
    Das ist Jura. Im Endeffekt kommt es auch darauf an, was das Verfassungsgericht aus dem GG auslegt und weiterentwickelt und nicht, was du dort nicht liest.
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    Dreadlift hat geschrieben: 11. Aug 2024, 13:07
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    Wie im Beitrag vorher schon geschrieben steht also nichts davon im GG. Was du hier verlinkst ist nur eine Interpretation des Bundesverfassungsgericht.
    Die aber aus dem GG abgeleitet wurde und zudem rechtlich bindend ist
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  • Herbert hat geschrieben: 11. Aug 2024, 13:01
    Certa hat geschrieben: 11. Aug 2024, 12:51
    Herbert hat geschrieben: 11. Aug 2024, 12:49

    Das Problem ist, dass es Jobs gibt die sich ohnehin für den Arbeitgeber kaum noch lohnen. Wenn nun der Mindestlohn erhöht wird, fallen diese Jobs einfach weg und die Geschäftstätigkeit wird aufgegeben. Der Arbeitnehmer fällt dann dem Sozialsystem (mindestens vorübergehend) zur Last und der Arbeitgeber u.U. auch.

    Hierzu kenne ich auch persönlich Beispiele.

    Ich bin jedoch zu 100% bei dir, dass es mit dem Mindestlohneinkommen schwierig ist über die Runden zu kommen.
    Den Hebel sehe ich hier jedoch bei Steuer- und Sozialabgaben.
    Diese Jobs entrichten doch dank Gleitzone kaum Steuern und Sozialabgaben. Da gibt es nur zwei Wege: Einkommen rauf oder Kosten runter.
    Stimmt doch überhaupt nicht!!

    Von 2100€ brutto bleiben Stk1 ca 1500€ übrig.
    600€ bei jemandem der sowieso kaum was verdient sind extrem viel.

    Außerdem gibt es nicht nur Lohnsteuer sondern auch Mehrwertsteuer, Stromsteuer, Etc
    Das ist Ansichtssache, dafür erhält derjenige auch das Vollkasko Paket.

    Und du gehst von Vollzeit aus.
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  • Herbert hat geschrieben: 11. Aug 2024, 13:01 Von 2100€ brutto bleiben Stk1 ca 1500€ übrig.
    600€ bei jemandem der sowieso kaum was verdient sind extrem viel.
    Weil beim Brutto vs. Netto eben bei weitem nicht nur "die Steuer" eine Rolle spielt. Vergessen irgendwie viele. Sozialversicherung = Riesenbrocken. Gerade bei Einkommen unterhalb der Bemessungsgrenzen.
    Außerdem gibt es nicht nur Lohnsteuer sondern auch Mehrwertsteuer, Stromsteuer, Etc
    Das außerdem. Wird gerne vergessen beim Thema "Steuern zahlen".
    GastXY
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    Certa hat geschrieben: 11. Aug 2024, 13:17
    Herbert hat geschrieben: 11. Aug 2024, 13:01
    Certa hat geschrieben: 11. Aug 2024, 12:51
    Diese Jobs entrichten doch dank Gleitzone kaum Steuern und Sozialabgaben. Da gibt es nur zwei Wege: Einkommen rauf oder Kosten runter.
    Stimmt doch überhaupt nicht!!

    Von 2100€ brutto bleiben Stk1 ca 1500€ übrig.
    600€ bei jemandem der sowieso kaum was verdient sind extrem viel.

    Außerdem gibt es nicht nur Lohnsteuer sondern auch Mehrwertsteuer, Stromsteuer, Etc
    Das ist Ansichtssache, dafür erhält derjenige auch das Vollkasko Paket.

    Und du gehst von Vollzeit aus.
    Stimmt ebenso nicht

    Das „vollkasko“ paket erhält ja jeder erdenbürger ohne gegenleistung
    GastXY
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    summerset hat geschrieben: 11. Aug 2024, 13:17
    Herbert hat geschrieben: 11. Aug 2024, 13:01 Von 2100€ brutto bleiben Stk1 ca 1500€ übrig.
    600€ bei jemandem der sowieso kaum was verdient sind extrem viel.
    Weil beim Brutto vs. Netto eben bei weitem nicht nur "die Steuer" eine Rolle spielt. Vergessen irgendwie viele. Sozialversicherung = Riesenbrocken. Gerade bei Einkommen unterhalb der Bemessungsgrenzen.
    Außerdem gibt es nicht nur Lohnsteuer sondern auch Mehrwertsteuer, Stromsteuer, Etc
    Das außerdem. Wird gerne vergessen beim Thema "Steuern zahlen".
    Ja, hatte ich initial ja auch geschrieben.
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  • Herbert hat geschrieben: 11. Aug 2024, 13:47
    Certa hat geschrieben: 11. Aug 2024, 13:17
    Herbert hat geschrieben: 11. Aug 2024, 13:01

    Stimmt doch überhaupt nicht!!

    Von 2100€ brutto bleiben Stk1 ca 1500€ übrig.
    600€ bei jemandem der sowieso kaum was verdient sind extrem viel.

    Außerdem gibt es nicht nur Lohnsteuer sondern auch Mehrwertsteuer, Stromsteuer, Etc
    Das ist Ansichtssache, dafür erhält derjenige auch das Vollkasko Paket.

    Und du gehst von Vollzeit aus.
    Stimmt ebenso nicht

    Das „vollkasko“ paket erhält ja jeder erdenbürger ohne gegenleistung
    Genau, und wenn man Einkommen erzielt dann abhängig vom Einkommen. Ich verstehe ja deinen Punkt. Aber deine Lösung wäre Steuern/SV Abgaben zu senken wodurch dem Staat Einnahmen fehlen und gleichzeitig würdest du den Brutto Lohn so niedrig belassen, dass der Staat wegen der hohen Kosten weiterhin mit Steuermitteln subventionieren muss?
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    Certa hat geschrieben: 11. Aug 2024, 14:00
    Herbert hat geschrieben: 11. Aug 2024, 13:47
    Certa hat geschrieben: 11. Aug 2024, 13:17

    Das ist Ansichtssache, dafür erhält derjenige auch das Vollkasko Paket.

    Und du gehst von Vollzeit aus.
    Stimmt ebenso nicht

    Das „vollkasko“ paket erhält ja jeder erdenbürger ohne gegenleistung
    Genau, und wenn man Einkommen erzielt dann abhängig vom Einkommen. Ich verstehe ja deinen Punkt. Aber deine Lösung wäre Steuern/SV Abgaben zu senken wodurch dem Staat Einnahmen fehlen und gleichzeitig würdest du den Brutto Lohn so niedrig belassen, dass der Staat wegen der hohen Kosten weiterhin mit Steuermitteln subventionieren muss?
    Meine Lösung:
    -Geschlossener Sozialstaat, Leistung in Teilen gekoppelt an vorherige Einzahlungszeiten
    -Manche Punkte im Sozialstaat etwas runterfahren (Bürgergeld)
    - Sozialausgaben deutlich runter
    - Sozialabgaben auf Sinn & Zweck prüfen. ZB statt immer höheres Kindergeld kostenloses Essen in allen Schülen
    die Frontbeuge
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    Ich bin: Erlkönig
    -Alle Ausgaben des Staates hinterfragen und neu koordinieren wäre vllt auch mal ein Ansatz.

    Mal ein alter Artikel aus der FAZ
    https://archive.is/SFVOy

    Der wohl interessanteste Punkt:
    20 Milliarden Euro fließen insgesamt in die "aktive Arbeitsmarktpolitik". Ein Teil davon wandert unter anderem an Konzerne wie Daimler oder Siemens, wenn die ihren Stellenabbau über Transfergesellschaften abwickeln.
    Was auch immer das heißt.
    Ich liebe dich, mich reizt deine Gestalt.
    Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt.
    Wo cao ni ma de 71!!
    Das Negativ!

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