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Aktuelle Nachrichten aus aller Welt - Seite 2369 -
GastXY
Certa hat geschrieben: 9. Aug 2024, 12:38
Übrigens gibt es in Deutschland täglich durchschnittlich mehrere unschuldige Opfer von Mord/Totschlag usw.
Was sind denn unschuldige Opfer von Mord bzw Totschlag?
Lounge Ultra
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    Certa hat geschrieben: 9. Aug 2024, 12:38

    Übrigens gibt es in Deutschland täglich durchschnittlich mehrere unschuldige Opfer von Mord/Totschlag usw.
    Im Zusammenhang mit organisiertem Verbrechen?
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    Certa hat geschrieben: 9. Aug 2024, 11:43
    BigRon hat geschrieben: 9. Aug 2024, 11:41 Das sowas von einem führenden CDU Mann kommt ist Hohn sondergleichen.

    Dass er sich dafür ausspricht das aufzuarbeiten?
    Ja richtig.
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  • Somewhere87 hat geschrieben: 9. Aug 2024, 12:57
    Certa hat geschrieben: 9. Aug 2024, 12:38
    Übrigens gibt es in Deutschland täglich durchschnittlich mehrere unschuldige Opfer von Mord/Totschlag usw.
    Was sind denn unschuldige Opfer von Mord bzw Totschlag?
    In Deutschland ist doch jedes Opfer von Mord btw. Totschlag unschuldig, weil in Deutschland niemand zum Tode verurteilt werden kann. Also die rechtliche Betrachtung, nicht moralisch
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    Certa hat geschrieben: 9. Aug 2024, 12:49
    Skagerath hat geschrieben: 9. Aug 2024, 12:44
    Certa hat geschrieben: 9. Aug 2024, 12:38

    Ich persönlich bin da nicht so pessimistisch und gehe davon aus, dass wir nicht mit el Salvador gleichziehen.

    Übrigens gibt es in Deutschland täglich durchschnittlich mehrere unschuldige Opfer von Mord/Totschlag usw.
    Ist das jetzt dieser Whataboutism den du mit unter zu Recht bei andern Usern ab und an anprangerst ?
    Es ist eine Darstellung der Realität, dass die Zustände, welche er in der Zukunft fürchtet, doch bereits in der Vergangenheit eingetreten sind.
    Sie sind eingetreten aber dieses Ausmaß ist dann durch schon von anderer Qualität was Häufigkeit und Brutaltität angeht. Ich glaub ebenso nicht das Deutschland in absehbarer Zeit Gefahr läuft zum Europäischen "El Salvador" zu werden allerdings haben wir veritables Kriminalitätsproblem d as nicht nur aber mit hohem Anteil durch ungesteuerte Zuwanderung und deren Folgen zu tun hat.

    Das kann man schön reden oder mit schwindligen und "aufgehübschten" Tabellen versuchen wegdiskutieren aber das ändert nichts daran es nun mal so ist.

    Ich hab jetzt seit rund 14 Jahren im Bereich Justiz zu tun und ich lade jeden ein doch einfach mal das nächstgelegen Amts- oder Landgericht aufzusuchen und sich Tagesordnungen im Bereich Strafsachen anzuschauen, das ist dann eine Darstellung der Realtität vor Ort
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    Certa hat geschrieben: 9. Aug 2024, 13:03
    Somewhere87 hat geschrieben: 9. Aug 2024, 12:57
    Certa hat geschrieben: 9. Aug 2024, 12:38
    Übrigens gibt es in Deutschland täglich durchschnittlich mehrere unschuldige Opfer von Mord/Totschlag usw.
    Was sind denn unschuldige Opfer von Mord bzw Totschlag?
    In Deutschland ist doch jedes Opfer von Mord btw. Totschlag unschuldig, weil in Deutschland niemand zum Tode verurteilt werden kann. Also die rechtliche Betrachtung, nicht moralisch
    Hm was ist mit Totschlag bei Notwehr? Also rechtlich betrachtet *thinkabout*
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  • Skagerath hat geschrieben: 9. Aug 2024, 13:04
    Certa hat geschrieben: 9. Aug 2024, 12:49
    Skagerath hat geschrieben: 9. Aug 2024, 12:44

    Ist das jetzt dieser Whataboutism den du mit unter zu Recht bei andern Usern ab und an anprangerst ?
    Es ist eine Darstellung der Realität, dass die Zustände, welche er in der Zukunft fürchtet, doch bereits in der Vergangenheit eingetreten sind.
    Sie sind eingetreten aber dieses Ausmaß ist dann durch schon von anderer Qualität was Häufigkeit und Brutaltität angeht. Ich glaub ebenso nicht das Deutschland in absehbarer Zeit Gefahr läuft zum Europäischen "El Salvador" zu werden allerdings haben wir veritables Kriminalitätsproblem d as nicht nur aber mit hohem Anteil durch ungesteuerte Zuwanderung und deren Folgen zu tun hat.

    Das kann man schön reden oder mit schwindligen und "aufgehübschten" Tabellen versuchen wegdiskutieren aber das ändert nichts daran es nun mal so ist.

    Ich hab jetzt seit rund 14 Jahren im Bereich Justiz zu tun und ich lade jeden ein doch einfach mal das nächstgelegen Amts- oder Landgericht aufzusuchen und sich Tagesordnungen im Bereich Strafsachen anzuschauen, das ist dann eine Darstellung der Realtität vor Ort
    Klar, da hast du Recht.

    Es hat aber auch nichts Weg diskutieren zu tun, wenn man auch Mal Tatsachen darstellt, die deiner Sichtweise vielleicht nicht zu 100 Prozent entsprechen.

    Es ging ja ursprünglich u.a. um Morde und da ist es offensichtlich nun Mal so, dass die Anzahl der Mordopfer in Deutschland auf einem historisch niedrigen Niveau ist:

    https://de.statista.com/statistik/daten ... seit-1987/
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  • M.a.K hat geschrieben: 9. Aug 2024, 13:12
    Certa hat geschrieben: 9. Aug 2024, 13:03
    Somewhere87 hat geschrieben: 9. Aug 2024, 12:57

    Was sind denn unschuldige Opfer von Mord bzw Totschlag?
    In Deutschland ist doch jedes Opfer von Mord btw. Totschlag unschuldig, weil in Deutschland niemand zum Tode verurteilt werden kann. Also die rechtliche Betrachtung, nicht moralisch
    Hm was ist mit Totschlag bei Notwehr? Also rechtlich betrachtet *thinkabout*
    Stimmt, gute Frage! Habe da ehrlich gesagt kein Gefühl für die Rechtsprechung, also wie oft sowas vorkommt und wie oft Totschlag als Notwehr als verhältnismäßig angesehen wird. Gibt es aber sicherlich!
    GastXY
    Certa hat geschrieben: 9. Aug 2024, 13:03
    Somewhere87 hat geschrieben: 9. Aug 2024, 12:57
    Certa hat geschrieben: 9. Aug 2024, 12:38
    Übrigens gibt es in Deutschland täglich durchschnittlich mehrere unschuldige Opfer von Mord/Totschlag usw.
    Was sind denn unschuldige Opfer von Mord bzw Totschlag?
    In Deutschland ist doch jedes Opfer von Mord btw. Totschlag unschuldig, weil in Deutschland niemand zum Tode verurteilt werden kann. Also die rechtliche Betrachtung, nicht moralisch
    Wenn man es so betrachtet "Ja". Die Intention hinter der originären Aussage dürfte aber eine andere gewesen sein.
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  • Certa hat geschrieben: 9. Aug 2024, 13:12
    Skagerath hat geschrieben: 9. Aug 2024, 13:04
    Certa hat geschrieben: 9. Aug 2024, 12:49

    Es ist eine Darstellung der Realität, dass die Zustände, welche er in der Zukunft fürchtet, doch bereits in der Vergangenheit eingetreten sind.
    Sie sind eingetreten aber dieses Ausmaß ist dann durch schon von anderer Qualität was Häufigkeit und Brutaltität angeht. Ich glaub ebenso nicht das Deutschland in absehbarer Zeit Gefahr läuft zum Europäischen "El Salvador" zu werden allerdings haben wir veritables Kriminalitätsproblem d as nicht nur aber mit hohem Anteil durch ungesteuerte Zuwanderung und deren Folgen zu tun hat.

    Das kann man schön reden oder mit schwindligen und "aufgehübschten" Tabellen versuchen wegdiskutieren aber das ändert nichts daran es nun mal so ist.

    Ich hab jetzt seit rund 14 Jahren im Bereich Justiz zu tun und ich lade jeden ein doch einfach mal das nächstgelegen Amts- oder Landgericht aufzusuchen und sich Tagesordnungen im Bereich Strafsachen anzuschauen, das ist dann eine Darstellung der Realtität vor Ort
    Klar, da hast du Recht.

    Es hat aber auch nichts Weg diskutieren zu tun, wenn man auch Mal Tatsachen darstellt, die deiner Sichtweise vielleicht nicht zu 100 Prozent entsprechen.

    Es ging ja ursprünglich u.a. um Morde und da ist es offensichtlich nun Mal so, dass die Anzahl der Mordopfer in Deutschland auf einem historisch niedrigen Niveau ist:

    https://de.statista.com/statistik/daten ... seit-1987/

    Gibt es eine Erklärung für den relativ starken Anstieg seit 2016 bis 2018 um ca. 30% im Vergleich zu den Jahren 2012 bis 2015?

    Und wie kommt der Rückgang seit 2019 zustande? Wurden da vielleicht andere Kriterien angelegt, was als Mord in die Statistik fließt?
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  • musclebra1n hat geschrieben: 9. Aug 2024, 13:21
    Certa hat geschrieben: 9. Aug 2024, 13:12
    Skagerath hat geschrieben: 9. Aug 2024, 13:04

    Sie sind eingetreten aber dieses Ausmaß ist dann durch schon von anderer Qualität was Häufigkeit und Brutaltität angeht. Ich glaub ebenso nicht das Deutschland in absehbarer Zeit Gefahr läuft zum Europäischen "El Salvador" zu werden allerdings haben wir veritables Kriminalitätsproblem d as nicht nur aber mit hohem Anteil durch ungesteuerte Zuwanderung und deren Folgen zu tun hat.

    Das kann man schön reden oder mit schwindligen und "aufgehübschten" Tabellen versuchen wegdiskutieren aber das ändert nichts daran es nun mal so ist.

    Ich hab jetzt seit rund 14 Jahren im Bereich Justiz zu tun und ich lade jeden ein doch einfach mal das nächstgelegen Amts- oder Landgericht aufzusuchen und sich Tagesordnungen im Bereich Strafsachen anzuschauen, das ist dann eine Darstellung der Realtität vor Ort
    Klar, da hast du Recht.

    Es hat aber auch nichts Weg diskutieren zu tun, wenn man auch Mal Tatsachen darstellt, die deiner Sichtweise vielleicht nicht zu 100 Prozent entsprechen.

    Es ging ja ursprünglich u.a. um Morde und da ist es offensichtlich nun Mal so, dass die Anzahl der Mordopfer in Deutschland auf einem historisch niedrigen Niveau ist:

    https://de.statista.com/statistik/daten ... seit-1987/

    Gibt es eine Erklärung für den relativ starken Anstieg seit 2016 bis 2018 um ca. 30% im Vergleich zu den Jahren 2012 bis 2015?

    Und wie kommt der Rückgang seit 2019 zustande? Wurden da vielleicht andere Kriterien angelegt, was als Mord in die Statistik fließt?
    Keine Ahnung, die selbe Frage wieso im Jahr 2000 doppelt so viele Mordopfer waren wie 2019. Eine "natürliche" Schwankung unabhängig von externen Einflüssen hat man vermutlich bei jeder Kennzahl in diesem Bereich.
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  • Was ist Mord?
    In dieser Statistik geht es um Mord gemäß § 211 StGB. Demnach ist der Tatbestand des Mordes erfüllt, wenn aus Mordlust, zur Befriedigung des Geschlechtstriebs, aus Habgier oder sonst aus niedrigen Beweggründen, heimtückisch oder grausam oder mit gemeingefährlichen Mitteln oder um eine andere Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken, ein Mensch getötet wird.
    Welche Straftaten werden in der PKS abgebildet?
    In der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) werden die der Polizei - etwa durch eine Anzeige - bekannt gewordenen und durch sie endbearbeiteten Straftaten abgebildet, d.h. die Akte wurde nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungen an die Staatsanwaltschaft übergeben. Es handelt sich damit um eine sogenannte Ausgangsstatistik. Dabei ist zu beachten, dass die Zahlen auch durch das Anzeigeverhalten der Bevölkerung beeinflusst werden und neben dem "Hellfeld" stets ein "Dunkelfeld" nicht erfasster Taten bleibt. Hinzu kommt, dass die Polizeiliche Kriminalstatistik keine Aussage darüber treffen kann, welchen Verlauf das bei den Justizbehörden in Gang gesetzte Verfahren nimmt, ob also letztendlich eine Verurteilung erfolgt. Es sind daher auch Fälle beinhaltet, in denen das Verfahren durch die Staatsanwaltschaft eingestellt wurde oder es zu einem Freispruch durch das Gericht gekommen ist.
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  • Ich bin: Mid-Ugly
    Certa hat geschrieben: 9. Aug 2024, 13:13
    M.a.K hat geschrieben: 9. Aug 2024, 13:12
    Certa hat geschrieben: 9. Aug 2024, 13:03

    In Deutschland ist doch jedes Opfer von Mord btw. Totschlag unschuldig, weil in Deutschland niemand zum Tode verurteilt werden kann. Also die rechtliche Betrachtung, nicht moralisch
    Hm was ist mit Totschlag bei Notwehr? Also rechtlich betrachtet *thinkabout*
    Stimmt, gute Frage! Habe da ehrlich gesagt kein Gefühl für die Rechtsprechung, also wie oft sowas vorkommt und wie oft Totschlag als Notwehr als verhältnismäßig angesehen wird. Gibt es aber sicherlich!
    Entweder es ist Notwehr oder Totschlag, beides kann es nicht gleichzeitig sein . Auch die Tötung eines Menschen kann in einer Notwehrsituation rechts sein. Dazu braucht es den konkreten Fall

    "Strafgesetzbuch (StGB) § 32 Notwehr
    (1) Wer eine Tat begeht, die durch Notwehr geboten ist, handelt nicht rechtswidrig. (2) Notwehr ist die Verteidigung, die erforderlich ist, um einen gegenwärtigen rechtswidrigen Angriff von sich oder einem anderen abzuwenden."
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  • GoldenInside hat geschrieben: 9. Aug 2024, 13:25 Was ist Mord?
    In dieser Statistik geht es um Mord gemäß § 211 StGB. Demnach ist der Tatbestand des Mordes erfüllt, wenn aus Mordlust, zur Befriedigung des Geschlechtstriebs, aus Habgier oder sonst aus niedrigen Beweggründen, heimtückisch oder grausam oder mit gemeingefährlichen Mitteln oder um eine andere Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken, ein Mensch getötet wird.
    Welche Straftaten werden in der PKS abgebildet?
    In der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) werden die der Polizei - etwa durch eine Anzeige - bekannt gewordenen und durch sie endbearbeiteten Straftaten abgebildet, d.h. die Akte wurde nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungen an die Staatsanwaltschaft übergeben. Es handelt sich damit um eine sogenannte Ausgangsstatistik. Dabei ist zu beachten, dass die Zahlen auch durch das Anzeigeverhalten der Bevölkerung beeinflusst werden und neben dem "Hellfeld" stets ein "Dunkelfeld" nicht erfasster Taten bleibt. Hinzu kommt, dass die Polizeiliche Kriminalstatistik keine Aussage darüber treffen kann, welchen Verlauf das bei den Justizbehörden in Gang gesetzte Verfahren nimmt, ob also letztendlich eine Verurteilung erfolgt. Es sind daher auch Fälle beinhaltet, in denen das Verfahren durch die Staatsanwaltschaft eingestellt wurde oder es zu einem Freispruch durch das Gericht gekommen ist.
    Inwiefern beantwortet das meine Frage?
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  • Certa hat geschrieben: 9. Aug 2024, 13:24
    musclebra1n hat geschrieben: 9. Aug 2024, 13:21
    Certa hat geschrieben: 9. Aug 2024, 13:12
    Klar, da hast du Recht.

    Es hat aber auch nichts Weg diskutieren zu tun, wenn man auch Mal Tatsachen darstellt, die deiner Sichtweise vielleicht nicht zu 100 Prozent entsprechen.

    Es ging ja ursprünglich u.a. um Morde und da ist es offensichtlich nun Mal so, dass die Anzahl der Mordopfer in Deutschland auf einem historisch niedrigen Niveau ist:

    https://de.statista.com/statistik/daten ... seit-1987/

    Gibt es eine Erklärung für den relativ starken Anstieg seit 2016 bis 2018 um ca. 30% im Vergleich zu den Jahren 2012 bis 2015?

    Und wie kommt der Rückgang seit 2019 zustande? Wurden da vielleicht andere Kriterien angelegt, was als Mord in die Statistik fließt?
    Keine Ahnung, die selbe Frage wieso im Jahr 2000 doppelt so viele Mordopfer waren wie 2019. Eine "natürliche" Schwankung unabhängig von externen Einflüssen hat man vermutlich bei jeder Kennzahl in diesem Bereich.
    Interessanter Blickwinkel von dir.

    Man sieht einen klaren Trend nach unten für den Zeitraum 2000-2015.

    Komischerweise gibt es aber einen Wendepunkt 2016 für 3 Jahre. Welcher aber abrupt endet und das Niveau von 2012 bis 2015 wieder erreicht.
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