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Aktuelle Nachrichten aus aller Welt - Seite 2334 -
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  • Auch wieder so ein Fall, der in den Nachrichten der öffentlichen Medien nicht auftaucht.
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  • Eric hat geschrieben: 2. Aug 2024, 16:51 Auch wieder so ein Fall, der in den Nachrichten der öffentlichen Medien nicht auftaucht.
    Wieso sollte es auch, wenn die Presselandschaft und der ÖRR mit Leuten aus dem politisch linken Couleur besetzt ist. Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.
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    @Certa ich fasse mich doch kurz, da es sonst zu ausschweifend werden würde.
    Die Debatte, die Herr Lauterbach vorantreiben will, ist ein alter Schuh. Schauen wir in unsere Nachbarländer, fahren die Niederlande bspw. mit dem geplanten System sehr sehr gut. Das Problem ist aber struktureller Natur und wir werden das nicht im Alleingang eines Ministerium ohne die betroffenen Parteien lösen können.
    Wir sind uns auch alle einig, es gibt faktisch zu viele Krankenhäuser und Betten in Deutschland.
    Das Hauptproblem ist immernoch das DRG System, dem unstrukturierten(!) Föderalismus und der Gesundheitspolitik die geführt wird. Ich könnte nun eine zwei Stündige Hasstirade ablassen, aber das bringt auch keinen weiter.
    Man könnte ja eine gute, strukturelle Reform mit allen Parteinen, nicht nur DKG und Gesundheitsministerium, ausarbeiten. Aber das ist anscheinend nicht gewollt.
    Herr Lauterbach hat mMn. seit seinem Beginn als Gesundheitsminister nichts auf den Weg gebracht, was wirklich wichtig und nötig war, außer Homöpathie als Kassenleistung zu streichen - ach warte, ist ja auch nicht passiert, lag aber auch am Widerstand aller Seiten, gebe ich auch zu.

    Der ökonomische Druck, den Krankenhäuser nicht haben sollten, den gibt es auch erst seit dem DRG System. Und sind wir mal ehrlich, würde es dieses System nicht geben, würde die Kritik der DKG zur Vorhaltefinanzierung ja gar nicht nötig sein.

    Das Grundproblem ist einfach nicht erkannt oder verkannt. Es ist nicht die Krankenhauslandschaft, die wir in der Form aktuell auch viel Fehlfinanzieren, sondern es ist das Abrechnungssystem. Was Herr Prof. Dr. Dr. Lauterbach mit auf den Weg gebracht hat.

    Mein persönlicher Vorschlag aus meiner Erfahrung wäre:
    - strukturierter und im rechtlichen Rahmen reglementierter Föderalismus -> sorgt für bedarfsgerechte Versorgung in der Region, da der Bund über Besonderheiten einzelner Regionen nicht bescheid weiß.
    - Krankenhausfinanzierung muss sich ändern - die Frage ist nur, wie? - das vorige System war auch nicht richtig, das DRG System sorgt für menschenunwürdige Zustände in deutschen Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen und auch zu Hause (siehe: Beatmungsdauern im weltweiten Vergleich, Sterberaten im Krankenhaus/Pflegeheim im weltweiten Vergleich etc.)
    - weniger Krankenhäuser, die dafür zu spezialisierten Zentren ausbauen ja - kleine Krankenhäuser nicht abreißen, sondern daraus MVZs machen oder Krankenhäuser mit minimaler Versorgung im Bereich Innere Medizin, Chirurgie und Anästhesie - was aber wieder zu Problemen in Aus- und Weiterbildung führt, da man gewisse Bereichen durchrotieren muss!
    - was mir, trotz keiner Kinder, eine Herzensangelegenheit ist: Pädiatrische Versorgung sichern, es geht nicht ums verbessern, sie ist am Boden. Und schuld daran ist eben das Abrechnungssystem! Die Kinder haben keine Lobby und es sterben Kinder wegen diesem Abrechnungssystem, die nicht sterben müssten.
    - weniger Krankenkassen -> Kostenreduktion im Verwaltungsapparat

    Das ist meine Kurzfassung, emotional und subjektiv.
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  • .dnl hat geschrieben: 2. Aug 2024, 17:06 @Certa ich fasse mich doch kurz, da es sonst zu ausschweifend werden würde.
    Die Debatte, die Herr Lauterbach vorantreiben will, ist ein alter Schuh. Schauen wir in unsere Nachbarländer, fahren die Niederlande bspw. mit dem geplanten System sehr sehr gut. Das Problem ist aber struktureller Natur und wir werden das nicht im Alleingang eines Ministerium ohne die betroffenen Parteien lösen können.
    Wir sind uns auch alle einig, es gibt faktisch zu viele Krankenhäuser und Betten in Deutschland.
    Das Hauptproblem ist immernoch das DRG System, dem unstrukturierten(!) Föderalismus und der Gesundheitspolitik die geführt wird. Ich könnte nun eine zwei Stündige Hasstirade ablassen, aber das bringt auch keinen weiter.
    Man könnte ja eine gute, strukturelle Reform mit allen Parteinen, nicht nur DKG und Gesundheitsministerium, ausarbeiten. Aber das ist anscheinend nicht gewollt.
    Herr Lauterbach hat mMn. seit seinem Beginn als Gesundheitsminister nichts auf den Weg gebracht, was wirklich wichtig und nötig war, außer Homöpathie als Kassenleistung zu streichen - ach warte, ist ja auch nicht passiert, lag aber auch am Widerstand aller Seiten, gebe ich auch zu.

    Der ökonomische Druck, den Krankenhäuser nicht haben sollten, den gibt es auch erst seit dem DRG System. Und sind wir mal ehrlich, würde es dieses System nicht geben, würde die Kritik der DKG zur Vorhaltefinanzierung ja gar nicht nötig sein.

    Das Grundproblem ist einfach nicht erkannt oder verkannt. Es ist nicht die Krankenhauslandschaft, die wir in der Form aktuell auch viel Fehlfinanzieren, sondern es ist das Abrechnungssystem. Was Herr Prof. Dr. Dr. Lauterbach mit auf den Weg gebracht hat.

    Mein persönlicher Vorschlag aus meiner Erfahrung wäre:
    - strukturierter und im rechtlichen Rahmen reglementierter Föderalismus -> sorgt für bedarfsgerechte Versorgung in der Region, da der Bund über Besonderheiten einzelner Regionen nicht bescheid weiß.
    - Krankenhausfinanzierung muss sich ändern - die Frage ist nur, wie? - das vorige System war auch nicht richtig, das DRG System sorgt für menschenunwürdige Zustände in deutschen Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen und auch zu Hause (siehe: Beatmungsdauern im weltweiten Vergleich, Sterberaten im Krankenhaus/Pflegeheim im weltweiten Vergleich etc.)
    - weniger Krankenhäuser, die dafür zu spezialisierten Zentren ausbauen ja - kleine Krankenhäuser nicht abreißen, sondern daraus MVZs machen oder Krankenhäuser mit minimaler Versorgung im Bereich Innere Medizin, Chirurgie und Anästhesie - was aber wieder zu Problemen in Aus- und Weiterbildung führt, da man gewisse Bereichen durchrotieren muss!
    - was mir, trotz keiner Kinder, eine Herzensangelegenheit ist: Pädiatrische Versorgung sichern, es geht nicht ums verbessern, sie ist am Boden. Und schuld daran ist eben das Abrechnungssystem! Die Kinder haben keine Lobby und es sterben Kinder wegen diesem Abrechnungssystem, die nicht sterben müssten.
    - weniger Krankenkassen -> Kostenreduktion im Verwaltungsapparat

    Das ist meine Kurzfassung, emotional und subjektiv.
    Dankeschön.

    Die Kritik am DRG System sehe ich natürlich auch, aber wir haben schlicht nichts besseres, auch international wird es hauptsächlich verwendet. Meines Erachtens gilt es die Vorteile dieses Systems (Kosteneffizienz, Effizienzsteigerung, Standardisierung medizinischer Leistungen und deren Qualität und vor allem die Planung/budgetierung) zu nutzen, aber an den auch von dir genannten Stellen (zum Beispiel der ökonomischer Druck zur Steigerung der Fallzahlen) zu überwinden. Die betroffenen stakeholder sind ja auch in der Debatte mit dabei, aber es kann halt natürlich nicht jedes Krankenhaus seinen Senf dazu abgeben, dazu gibt es ja Bundesverbände/Standesvertreter.
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    H_B hat geschrieben: 2. Aug 2024, 16:16
    Masthuhn hat geschrieben: 2. Aug 2024, 16:08
    Ich hoffe, die kriegt einen Denkzettel verpasst. Finde es unmöglich, was da abgelaufen ist.
    die ist so dämlich in der Birne ey

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  • chiki hat geschrieben: 2. Aug 2024, 10:46 wie soll man jemanden für 80c die Stunde zur Arbeit motivieren???
    Einfach die monatlichen Kosten, die einer dieser Arbeiter verursacht, mal mit in die Gleichung nehmen (und das dann entsprechend auch so präsentieren und kommunizieren). Dann kommt da ein ganz anderer Stundenlohn bei 'rum.
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  • Skagerath hat geschrieben: 2. Aug 2024, 13:08 dennoch muss man weder einen Stadtteile verwüsten und/oder eingesetzte Polizeibeamten attackieren um auf Mißstände die tatsächlich vorherrschen aufmerksam zu machen.
    Das Problem ist: anscheinend muss man das eben doch. Anders hört keiner zu, bekommt man keine Aufmerksamkeit. Nur wer laut genug und permanent schreit, plärrt, randaliert bekommt Aufmerksamkeit.

    Wird ja häufiger behauptet, dass jede Art von Aufmerksamkeit was wert ist, egal ob positive oder negative. Habe das immer für Unsinn gehalten, bin aber dabei meine Meinung diesbezüglich zu ändern.
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  • summerset hat geschrieben: 2. Aug 2024, 19:02
    Skagerath hat geschrieben: 2. Aug 2024, 13:08 dennoch muss man weder einen Stadtteile verwüsten und/oder eingesetzte Polizeibeamten attackieren um auf Mißstände die tatsächlich vorherrschen aufmerksam zu machen.
    Das Problem ist: anscheinend muss man das eben doch. Anders hört keiner zu, bekommt man keine Aufmerksamkeit. Nur wer laut genug und permanent schreit, plärrt, randaliert bekommt Aufmerksamkeit.

    Wird ja häufiger behauptet, dass jede Art von Aufmerksamkeit was wert ist, egal ob positive oder negative. Habe das immer für Unsinn gehalten, bin aber dabei meine Meinung diesbezüglich zu ändern.
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  • .dnl hat geschrieben: 2. Aug 2024, 17:06 - weniger Krankenkassen -> Kostenreduktion im Verwaltungsapparat
    Man sollte auch mal über die Trennung von "stationär" und "ambulant" nachdenken.
    GastXY
    https://www.google.com/amp/s/amp.zdf.de ... d-100.html

    US-Waffen: Bundestag muss nicht gefragt werden

    Stationierung von US-Raketen in Deutschland: Für diese Entscheidung brauchte es nicht die Beteiligung des Bundestages. Das erklärte nun der Wissenschaftliche Dienst des Parlaments.
    Die Rechtsgrundlagen aufgrund derer die Bundesregierung ohne weitere Einbindung der legislativen Gewalt eine Zustimmung erteilen könnte, dürften im aktuellen Fall demnach der Nato-Vertrag sowie der Aufenthaltsvertrag, der die Rechtsstellung ausländischer Streitkräfte in Deutschland regelt, in Verbindung mit den dazugehörigen Zustimmungsgesetzen sein.
    -----
    Anbei noch ein symptomatischer Dialogsverlauf, da es ja gestern um Steinmeiers neuerliche Bitte um Vergebung in Polen ging und diesen Themenkomplex:

    Eliasson ist bei den Grünen
    20240801_172921.jpg
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    Körpergewicht: 85
    Lieblingsübung: Zocken
    Ich bin: ehemaliger böser Bub
    Und seine Blutlinie ist erst 1946 aus grünem Nährschlamm entstanden?

    Sieht man wieder die wahre Verblendung dieser Leute :-)
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    Körpergröße: 190
    Körpergewicht: 94
    Sportart: Grappling
    Ich bin: Bundeskoffeinamt
    summerset hat geschrieben: 2. Aug 2024, 19:02
    Skagerath hat geschrieben: 2. Aug 2024, 13:08 dennoch muss man weder einen Stadtteile verwüsten und/oder eingesetzte Polizeibeamten attackieren um auf Mißstände die tatsächlich vorherrschen aufmerksam zu machen.
    Das Problem ist: anscheinend muss man das eben doch. Anders hört keiner zu, bekommt man keine Aufmerksamkeit. Nur wer laut genug und permanent schreit, plärrt, randaliert bekommt Aufmerksamkeit.

    Wird ja häufiger behauptet, dass jede Art von Aufmerksamkeit was wert ist, egal ob positive oder negative. Habe das immer für Unsinn gehalten, bin aber dabei meine Meinung diesbezüglich zu ändern.
    Dann muss man sich natürlich im Klaren sein, dass es zur Konsequenz haben kann dass man ggf verletzt, in Gewahrsam genommen und Vorbestraft wird.
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  • Ich bin: nur fürs Essen hier.
    https://taz.de/Antifaschistin-in-Ungarn/!6027477/
    Maja T. muss in Haft bleiben

    An­ti­fa­schis­t*in Maja T. bleibt bis Ende Oktober in ungarischer Untersuchungshaft. Anwälte legen Verfassungsbeschwerde in Karlsruhe ein.

    Schlechte Haftbedingungen

    Laut Anwalt Richwin sitzt Maja T. seitdem im Untersuchungsgefängnis in Budapest in einer Einzelzelle, die 24 Stunden am Tag videoüberwacht wird. Wie schon die italienische Antifaschistin und inzwischen gewählte Europa-Abgeordnete Ilaria Salis zuvor berichtet hatte, gebe es Probleme mit Bettwanzen und verschimmeltem Essen. Richwin sagt: „Alle Befürchtungen sind wahr geworden. Die Unterbringungsrealität in der U-Haft ist schlimmer als in der normalen Haft.“
    Zukünftig vielleicht einfach nicht mit dem Vorsatz, Menschen zu verletzen, quer durch Europa fahren.
    GastXY
    https://www.n-tv.de/panorama/Das-Compac ... 32978.html
    Trotz Verbot durch Faeser
    Das "Compact"-Magazin ist zurück - als "Näncy"

    Erst vor wenigen Wochen verbietet Innenministerin Faeser das rechtsextreme "Compact"-Magazin. Nun feiert das Blatt von Jürgen Elsässer offenbar sein Comeback - mit neuem Verlag, neuem Design und neuem Namen. Die Verantwortlichen feiern ihr Umgehen des Verbots - könnten sich aber zu früh gefreut haben.
    Lel
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    Lounge Ultra
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  • "Magazin für die deutsche Ex-Frau und den deutschen Ex-Mann"?

    Wus?

    :kekw:
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