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Aktuelle Nachrichten aus aller Welt - Seite 2300 -
Lounge Inventar
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  • BigRon hat geschrieben: 25. Jul 2024, 23:00
    Certa hat geschrieben: 25. Jul 2024, 20:26
    BigRon hat geschrieben: 25. Jul 2024, 20:05

    Also liegt es nur an der Schuldenbremse das unsere Wirtschaft nicht so funktioniert wie wir es gerne hätten? Sonst ist alles in Ordnung? :fry:
    ? Wo liest du sowas aus meinem Beitrag raus? Es geht um den Vergleich mit Ländern, die eine komplett andere Schiene fahren als wir was Neuverschuldung angeht.
    Du schreibst das Wirtschaftswachstum der USA wäre ähnlich Mau, wenn die nicht so viel Geld in den heimischen Markt pumpen würde. Deswegen meine Frage, ob unsere Schuldenbremse die Hauptschuld an unsere Lage trägt, sprich mit mehr Schulden würde es uns besser gehen?
    Mehr Schulden würden dazu führen, dass das BIP steigt (auch die Zahlungen an Migranten steigern das BIP).

    Zu deiner Frage: Jein. Der Staat ist in vielen Wirtschaftsbereichen ein wichtiger Akteur, der stimulierende die Nachfrage steuern kann. Wir befinden uns ja aktuell in einer globalen wirtschaftlich schwierigen Situation (sogar China musste kürzlich die Zinsen absenken), was uns als Deutschland ggf. Härter trifft als andere Länder, weil wir abhängig vom Export in wenige relevante Zielmärkte sind. Ich bin der Meinung, dass Deutschland seine gute Bonität und geringe Staatsverschuldung aktuell ausnutzen sollte, um wichtige zukunftsrelevante Investitionen nicht zu vernachlässigen. Klar kann man jetzt wieder mit dem Slogan kommen, dass Deutschland kein Einnahmeproblem hat. Aber die Realität der letzten Jahrzehnte zeigt uns ja leider, dass trotzdem kaum in Dinge wie (digitale) Infrastruktur, Gesundheitswesen, Bildung usw nachhaltig investiert worden ist.
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    Certa hat geschrieben: 26. Jul 2024, 05:45
    BigRon hat geschrieben: 25. Jul 2024, 23:00
    Certa hat geschrieben: 25. Jul 2024, 20:26

    ? Wo liest du sowas aus meinem Beitrag raus? Es geht um den Vergleich mit Ländern, die eine komplett andere Schiene fahren als wir was Neuverschuldung angeht.
    Du schreibst das Wirtschaftswachstum der USA wäre ähnlich Mau, wenn die nicht so viel Geld in den heimischen Markt pumpen würde. Deswegen meine Frage, ob unsere Schuldenbremse die Hauptschuld an unsere Lage trägt, sprich mit mehr Schulden würde es uns besser gehen?
    Mehr Schulden würden dazu führen, dass das BIP steigt (auch die Zahlungen an Migranten steigern das BIP).

    Zu deiner Frage: Jein. Der Staat ist in vielen Wirtschaftsbereichen ein wichtiger Akteur, der stimulierende die Nachfrage steuern kann. Wir befinden uns ja aktuell in einer globalen wirtschaftlich schwierigen Situation (sogar China musste kürzlich die Zinsen absenken), was uns als Deutschland ggf. Härter trifft als andere Länder, weil wir abhängig vom Export in wenige relevante Zielmärkte sind. Ich bin der Meinung, dass Deutschland seine gute Bonität und geringe Staatsverschuldung aktuell ausnutzen sollte, um wichtige zukunftsrelevante Investitionen nicht zu vernachlässigen. Klar kann man jetzt wieder mit dem Slogan kommen, dass Deutschland kein Einnahmeproblem hat. Aber die Realität der letzten Jahrzehnte zeigt uns ja leider, dass trotzdem kaum in Dinge wie (digitale) Infrastruktur, Gesundheitswesen, Bildung usw nachhaltig investiert worden ist.
    Sofern die Migranten diese Zahlungen auch tatsächlich im Inland für Einkäufe etc verwenden, bei Transfers ins Ausland steigert das dann wohl eher das BIP im Heimatland. Das wären 2023 rund 6,8 Mrd Euro und davor rund 7,1 Mrd Euro für Deutschland und EU-weit sogar 43 Mrd Euro.

    Ob das zielführend für die Deutschland/die EU ist muss jeder für sich selbst entscheiden.
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    Skagerath hat geschrieben: 26. Jul 2024, 07:00 Sofern die Migranten diese Zahlungen auch tatsächlich im Inland für Einkäufe etc verwenden, bei Transfers ins Ausland steigert das dann wohl eher das BIP im Heimatland.
    Ich musste jetzt doch mal schauen, wie stark das BIP mancher Länder dadurch beeinflusst wird.
    Diese Zahlungen machen in Gambia 27% des BIP aus. :-)

    https://de.statista.com/statistik/daten ... migranten/
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    Harun hat geschrieben: 26. Jul 2024, 07:13
    Skagerath hat geschrieben: 26. Jul 2024, 07:00 Sofern die Migranten diese Zahlungen auch tatsächlich im Inland für Einkäufe etc verwenden, bei Transfers ins Ausland steigert das dann wohl eher das BIP im Heimatland.
    Ich musste jetzt doch mal schauen, wie stark das BIP mancher Länder dadurch beeinflusst wird.
    Diese Zahlungen machen in Gambia 27% des BIP aus. :-)

    https://de.statista.com/statistik/daten ... migranten/
    Na in dem Fall gibts wohl doppelt Entwicklungshilfe :up:
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    Kein Wunder, dass die ihre Jungs nicht zurückhaben wollen.
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  • Harun hat geschrieben: 26. Jul 2024, 07:23 Kein Wunder, dass die ihre Jungs nicht zurückhaben wollen.
    Wenn ich es richtig sehe wurden in 2023 insgesamt 520 Asylanträge von Menschen aus Gambia in Deutschland gestellt. Gleichzeitig wurden im selben Jahr 394 Menschen aus Deutschland nach Gambia abgeschoben.
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    Certa hat geschrieben: 26. Jul 2024, 07:30
    Harun hat geschrieben: 26. Jul 2024, 07:23 Kein Wunder, dass die ihre Jungs nicht zurückhaben wollen.
    Wenn ich es richtig sehe wurden in 2023 insgesamt 520 Asylanträge von Menschen aus Gambia in Deutschland gestellt. Gleichzeitig wurden im selben Jahr 394 Menschen aus Deutschland nach Gambia abgeschoben.
    Ich kann dich beruhigen, die 550 Mio kommen sicherlich nicht nur aus DE. Und auch nicht nur von Flüchtlingen.
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    Hier noch weltweit.
    https://de.statista.com/statistik/daten ... migranten/

    In Tadschikistan sind es sogar über 50%. Migranten also deren wichtigster Wirtschaftstreiber.
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    Certa hat geschrieben: 26. Jul 2024, 07:30
    Harun hat geschrieben: 26. Jul 2024, 07:23 Kein Wunder, dass die ihre Jungs nicht zurückhaben wollen.
    Wenn ich es richtig sehe wurden in 2023 insgesamt 520 Asylanträge von Menschen aus Gambia in Deutschland gestellt. Gleichzeitig wurden im selben Jahr 394 Menschen aus Deutschland nach Gambia abgeschoben.
    Die Asylanträge aus Gambia werde in der Regel (Deutschland wie auch EU) als unbgegründet abgelehnt.
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    Certa hat geschrieben: 26. Jul 2024, 05:45
    BigRon hat geschrieben: 25. Jul 2024, 23:00
    Certa hat geschrieben: 25. Jul 2024, 20:26

    ? Wo liest du sowas aus meinem Beitrag raus? Es geht um den Vergleich mit Ländern, die eine komplett andere Schiene fahren als wir was Neuverschuldung angeht.
    Du schreibst das Wirtschaftswachstum der USA wäre ähnlich Mau, wenn die nicht so viel Geld in den heimischen Markt pumpen würde. Deswegen meine Frage, ob unsere Schuldenbremse die Hauptschuld an unsere Lage trägt, sprich mit mehr Schulden würde es uns besser gehen?
    Mehr Schulden würden dazu führen, dass das BIP steigt (auch die Zahlungen an Migranten steigern das BIP).

    Zu deiner Frage: Jein. Der Staat ist in vielen Wirtschaftsbereichen ein wichtiger Akteur, der stimulierende die Nachfrage steuern kann. Wir befinden uns ja aktuell in einer globalen wirtschaftlich schwierigen Situation (sogar China musste kürzlich die Zinsen absenken), was uns als Deutschland ggf. Härter trifft als andere Länder, weil wir abhängig vom Export in wenige relevante Zielmärkte sind. Ich bin der Meinung, dass Deutschland seine gute Bonität und geringe Staatsverschuldung aktuell ausnutzen sollte, um wichtige zukunftsrelevante Investitionen nicht zu vernachlässigen. Klar kann man jetzt wieder mit dem Slogan kommen, dass Deutschland kein Einnahmeproblem hat. Aber die Realität der letzten Jahrzehnte zeigt uns ja leider, dass trotzdem kaum in Dinge wie (digitale) Infrastruktur, Gesundheitswesen, Bildung usw nachhaltig investiert worden ist.
    Warum wurde das nicht zu der Zeit gemacht, in der ein Olaf Scholz Finanzminister war und die Zinsen historisch niedrig waren? Selbst wenn man nicht mal neue Schulden aufgebaut hätte, man hätte ja die Refinanzierung deutlich günstiger gestalten können, sodass der aktuelle Finanzminister mehr Spielraum hätte.
    Aber so ist das halt mit den Vorgängerregierungen ;)
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  • Knolle hat geschrieben: 26. Jul 2024, 08:21
    Certa hat geschrieben: 26. Jul 2024, 05:45
    BigRon hat geschrieben: 25. Jul 2024, 23:00

    Du schreibst das Wirtschaftswachstum der USA wäre ähnlich Mau, wenn die nicht so viel Geld in den heimischen Markt pumpen würde. Deswegen meine Frage, ob unsere Schuldenbremse die Hauptschuld an unsere Lage trägt, sprich mit mehr Schulden würde es uns besser gehen?
    Mehr Schulden würden dazu führen, dass das BIP steigt (auch die Zahlungen an Migranten steigern das BIP).

    Zu deiner Frage: Jein. Der Staat ist in vielen Wirtschaftsbereichen ein wichtiger Akteur, der stimulierende die Nachfrage steuern kann. Wir befinden uns ja aktuell in einer globalen wirtschaftlich schwierigen Situation (sogar China musste kürzlich die Zinsen absenken), was uns als Deutschland ggf. Härter trifft als andere Länder, weil wir abhängig vom Export in wenige relevante Zielmärkte sind. Ich bin der Meinung, dass Deutschland seine gute Bonität und geringe Staatsverschuldung aktuell ausnutzen sollte, um wichtige zukunftsrelevante Investitionen nicht zu vernachlässigen. Klar kann man jetzt wieder mit dem Slogan kommen, dass Deutschland kein Einnahmeproblem hat. Aber die Realität der letzten Jahrzehnte zeigt uns ja leider, dass trotzdem kaum in Dinge wie (digitale) Infrastruktur, Gesundheitswesen, Bildung usw nachhaltig investiert worden ist.
    Warum wurde das nicht zu der Zeit gemacht, in der ein Olaf Scholz Finanzminister war und die Zinsen historisch niedrig waren? Selbst wenn man nicht mal neue Schulden aufgebaut hätte, man hätte ja die Refinanzierung deutlich günstiger gestalten können, sodass der aktuelle Finanzminister mehr Spielraum hätte.
    Aber so ist das halt mit den Vorgängerregierungen ;)
    Gute Frage. Wobei insbesondere die Aspekte welche ich angesprochen habe (Infrastruktur, Bildung, Gesundheit) ja keine finanziellen Baustellen von Olaf Scholz waren als Bundesminister, sondern leider der jeweiligen Bundesländer. Das ist ja noch ein weiteres Dilemma, in welchem wir uns befinden.
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  • BlackStarZ hat geschrieben: 25. Jul 2024, 09:16 Hilft alles nicht gegen Grundrechtseinschränkungen aufgrund von Fake-News durch Politiker. Ja, das ist das Ergebnis der RKI-Files. Es gab keine Pandemie der Ungeimpften.
    Und das hat jetzt was mit mangelnden Ressourcen im Gesundheitssystem zu tun? Das sind doch zwei vollkommen verschiedene paar Schuhe.
    Das war dreist gelogen - bewusst. Dagegen wird nichts unternommen und es will auch keiner hören.
    Dass zu viele Leute auf letzter Rille gelaufen sind (und einige während der Pandemie der Arbeit im Gesundheitssystem den Rücken zugedreht haben), das will anscheinend auch keiner hören. Da kräht auch kein Hahn danach und unternommen wird auch nichts. Klatschen vom Balkon aus und #irgendwasmitfachkräfteanwerbenwollen hilft jedenfalls nicht.

    Aber wie immer beim Thema Corona: es wird zu schnell emotional. Liegt eventuell daran, dass die Leute die Pandemie sehr unterschiedlich erlebt haben. Man muss sich nur das Erleben von finanzieller Seite anschauen: Leute, die "normal" zur Arbeit sind, Leute, die einen gewünschten 100% Remote-Arbeitsplatz bekommen haben (und evtl. immer noch haben), Leute, die finanzielle Einbußen durch Kurzarbeit hatten oder die existenzbedrohend pleite gegangen sind. Dass nur von diesem Standpunkt her die "Corona-Maßnahmen" als vermutlich sehr unterschiedlich bewertet werden, dürfte doch klar sein.
    Nimmt man jetzt noch Leute mit Kindern dazu (geschlossene KiTa, Schulen) und/oder schaut sich das unterschiedliche Krankheitserleben an (nur Kumpels mit leichten Erkrankungen im Umfeld vs. einem nahestehende Menschen sind gestorben vs. man hat beruflich zu viele Corona-Scheiße gesehen) - es wird nie Einigkeit darüber geben, ob es zu harte/lasche/angemessene Maßnahmen gab oder nicht.

    Neben "Migration" bekommt man sehr zuverlässig beim Thema "Corona" die Leute durch ein falsches Wort bzw. eine ungeschickte Formulierung zum Explodieren. Erwähnte ich schon das Unwort "Impfung?" Nein? Ist auch egal, weil eine Diskussion vollkommen sinnlos ist. "Gemäßigte" Meinungen werden sowohl von Pro- als auch von AntiVaxxern gerne reflexartig und äußerst aggressiv weggebissen.
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  • clayz hat geschrieben: 25. Jul 2024, 12:57 Wir haben keine direkte Demokratie, deshalb ist "geliefert wie bestellt" so ziemlich das unsinnigste Argument überhaupt.
    Mal abgesehen davon muss man sich mal ansehen, wie viele Wähler eigentlich die Parteien gewählt haben, die für dieses Vorgehen in Sachen Migrationspolitik sind. Spätestens dann ergibt "geliefert wie bestellt" überhaupt keinen Sinn mehr.

    Diejenigen, die nicht rot oder grün gewählt haben, haben was anderes bestellt als sie jetzt geliefert bekommen. Leider ist nicht nur "return to sender" bei dieser Fehllieferung hier keine Option, nein - man zahlt auch noch dafür, was andere geordert haben, man selbst aber nicht haben will.
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  • clayz hat geschrieben: 25. Jul 2024, 14:16 Da die Bürger nicht festlegen, welche Koalitionen die Parteien eingehen, ist auch das Quatsch.
    Das müsste eben vorher bekannt sein bzw. bestimmte Koalitionen verbindlich durch die Parteien selbst ausgeschlossen werden. Na, und selbst dann... muss man sich nur angucken, wie die FDP abstinkt. "Den größten Scheiß verhindern" reicht halt nicht aus.
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    Harun hat geschrieben: 26. Jul 2024, 07:13
    Skagerath hat geschrieben: 26. Jul 2024, 07:00 Sofern die Migranten diese Zahlungen auch tatsächlich im Inland für Einkäufe etc verwenden, bei Transfers ins Ausland steigert das dann wohl eher das BIP im Heimatland.
    Ich musste jetzt doch mal schauen, wie stark das BIP mancher Länder dadurch beeinflusst wird.
    Diese Zahlungen machen in Gambia 27% des BIP aus. :-)

    https://de.statista.com/statistik/daten ... migranten/
    musste gerade an Schwarzwald John denken wie er das ESN Money in Gambia auf den Kopf haut :kekw:
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