Lounge Ultra
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    musclebra1n hat geschrieben: 20. Jun 2024, 07:14 Einfach Arbeitszeit reduzieren und nur so viel verdienen wie man auch benötigt.

    Inb4 und was soll ich dann in der Zeit machen? :guenni:
    Bin da bei GoldenInside.

    Jetzt habe ich 39h/W und das ist okay. Mehr würde ich nicht wollen. Weniger (30h) würde ich feiern, aber nur wenn der Lohn entsprechend nicht absinkt.

    Sonst nix sparen auf EFH. GF hat beispielsweise nur irgendwie 85% oder so, weil der Job einfach anstrengend ist. Das kompensiere ich gerne.

    Am Ende muss ja auch das Haushaltsnetto passen, vor allem wenn Familienplanung ansteht. Ich kann mir auch vorstellen Hausmann zu machen, wenn GF eines Tages tatsächlich sehr erfolgreich mit eigener Praxis ist. Aber ich glaube kaum, dass das nötig sein wird und es wäre auch irgendwie verschwendetes Potential auf meiner Seite. Mache meinen Job ja gerne und bringe die Gesellschaft nach vorne. Sowieso krasse Mangelware an Elektroingenieuren momentan und Nachschub kommt auch keiner. Richtiger Arbeitnehmermarkt *uglysmilie*
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  • Gar nicht arbeiten könnte ich mir auch nicht vorstellen, Kinder sind ja auch irgendwann in der Schule und dann wird es schnell einsam zuhause. Mein Ziel sind max. 30h, aber da sprechen wir eher von 10+ Jahren in der Zukunft.
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  • Ich stell mir gar nicht arbeiten richtig geil vor.

    00:00-09:00 Schlafen
    09:00-10:00 Aufräumen/Wäsche usw.
    10:00-12:00 Sport
    12:00-13:00 Kochen und essen oder ins Restaurant
    13:00-18:00 Hobbys ausleben wie Fotografie, Drohnen-Fliegen, Gaming, YT Videos oder was auch immer
    18:00-24:00 Zeit mit Freunde und Familie verbringen inkl. Nachtessen

    Repeat :D
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    Hab ja einen klassischen 35h IGM Vertrag. Hatte auch 2 Jahre lang mal 40h, war gefühlt nicht anders als jetzt.
    Deswegen reizt mich das Arbeitszeit senken auch nicht so. Ich schaffe ja jetzt auch locker alles, auf was ich so Lust habe (auch mit kleinem Kind ist das kein Problem).

    Könnte mir max. vorstellen kurz vor der Rente die Arbeitszeit immer weiter abzusenken und mich anderweitig zu engagieren (macht mein Pap aktuell so).
    Für mich bedeutet Geld einfach Freiheit bzw. den Fakt, dass ich mit Geld "Zeit kaufen kann".

    Essen gehen -> ich muss nicht kochen, top.
    Haushaltshilfe -> muss nicht putzen, top.
    Ich fahre nicht 8-10h mit dem Auto in den Urlaub, sondern fliege, top.

    Btw. mag alleine mehr Zeit haben anders sein, ... die 3 Monate Elternzeit mit meiner Tochter waren zwar für die Bindung wertvoll,
    aber die langweiligsten Zeit in meinem Leben. Das hat mich so heftig unterfordert, ist nichts für mich.
    Knolle hat geschrieben:
    kann man sich Synthol in den Penis injizieren?
    Givenchy hat geschrieben:
    Würdet ihr 10kg pure hundescheiße für 1kg muskelmasse essen ? Hätte keine gesundheitlichen auswirkungen, nur geschmack halt
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  • clayz hat geschrieben: 20. Jun 2024, 07:36 Hab ja einen klassischen 35h IGM Vertrag.

    Könnte mir max. vorstellen kurz vor der Rente die Arbeitszeit immer weiter abzusenken und mich anderweitig zu engagieren
    Für mich bedeutet Geld einfach Freiheit bzw. den Fakt, dass ich mit Geld "Zeit kaufen kann".
    Same here. :thumbup:
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    Eisen_Beisser hat geschrieben: 19. Jun 2024, 09:26
    Lauch hat geschrieben: 19. Jun 2024, 09:10
    Eisen_Beisser hat geschrieben: 19. Jun 2024, 08:36 Als Aktie z.B. Bank of Nova Scotia, und REITs gibt's zu Genüge.
    Ich könnte nicht sagen, ob eine Bank qualitativ hochwertiger ist als ein Telekommunikationsanbieter. Ich könnte generell nichts zu Banken sagen.

    Immobilienfonds und Aktien zu vergleichen ist schon sportlich. Aber meiner Erfahrung nach sind die REITs mit über 5% Rendite ziemlich stark gehebelt oder sind Smallcaps mit Klumpenrisiko.
    Mein US REIT ETF rentiert mit unter 3,5%.
    Die Bank of Nova Scotia kann man sicherlich in Sachen Gewinnausschüttung als ein wahres Urgestein betrachten.
    Sie zahlt nämlich schon seit 1833 ununterbrochen jedes Jahr eine Dividende aus !
    Auch deren Umsatz und Nettomarge zeigen, dass die Bank äußerst profitabel wirtschaftet. ;)

    Ich selbst bin kein Freund von Banken, aber bevor ich in Swisscom investiere, entscheide ich mich definitiv für diese Bank.
    Und wenn es mir um hohe Dividende geht, dann kommen für mich überwiegend nur REITs in Frage.
    Muss beruflich als Nebentätigkeit auch Banken in verschiedenen Ländern analysieren (die, in welche wir auch investiert sind). Die großen Kanadier sind soweit ne ziemlich solide Adresse, spricht erstmal nichts gegen, sofern man in Banken rein gehen möchte
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    Sai
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    St0ckf15h hat geschrieben: 19. Jun 2024, 14:10 Das Geschäftsmodell an sich ist idiotensicher. Du verleihst etwas, was dir gar nicht gehört und verlangst dafür eine Gebühr, die deinen Aufwand mehr als deckt und du dem eigentlichen Eigentümer auch noch einen Teil von abgeben kannst.

    Natürlich, wenn das so ausufert, dass wieder riesige Kredite vergeben werden welche mit nicht mehr als einem Kaugummi besichert sind, dann hast du halt den richtigen Idioten gefunden, der den Job nicht hätte machen sollen.

    Außerdem gibt es halt nach wie vor keine Alternative dazu
    Da beschreibst du aber im Prinzip das Geschäftsmodell einer Sparkasse.
    Bei den Großen gehört da teils noch ne Ecke mehr dazu, teils auch risikoreichere Dinge

    Aber grundsätzlich: Banken machen Fristen- und Risikotransformation und auch da steckt eben Risiko drin
    # Saibaiman

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  • Benutzername hat geschrieben: 20. Jun 2024, 06:47 Wie bleibt ihr eigentlich motiviert Monat für Monat weiter zu investieren?
    Wenn Du historische Anomalien und den US Bias ausblendest, landest Du eher bei 3 als 4% sicherer Entnahmerate.
    Bei einem Depot von 1 Mio. reden wir also über 30k, von denen dann noch Steuern und Krankenkasse abgehen.

    Kann man davon leben? Sicher.
    Kann man komfortabel davon leben? Äh... nein.

    Irgendwann in Deinem Leben muß es "klick" gemacht haben, sonst wärst Du nicht in der Lage gewesen ein 1 Mio. Depot aufzubauen. Willst Du als so jemand leben wie jemand der im Supermarkt die Regale einräumt? Oder nutzt Du Dein Wissen und Deine Fähigkeiten um an den Punkt zu kommen, wo ein komfortables Leben auch ohne Erwerbstätigkeit möglich ist? Zumal der Weg von 1 auf 2 Mio. deutlicher kürzer ist als der von 0 auf 1 Mio..

    In der FIRE Bewegung wird es sicher noch ein böses Erwachen geben. Ein 500k Depot ist nett, aber wenn Du den Rest Deines Lebens davon komfortabel leben und für die Unwägbarkeiten gerüstet sein willst, fehlt da eine 0.

    Ich hätte gerne die Option arbeiten zu können, aber nicht zu müssen. Und wenn ich nicht arbeite, möchte ich trotzdem nicht jeden Cent zweimal umdrehen müssen.
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    Ich glaube FIRE hatte seinen Peak sowieso vor rund 5 Jahren. Mir fällt das Thema immer weniger auf und auch lange FIRE Anhänger kehren sich ab.
    Für mich ist das nicht mehr als ein nettes Gedankenspiel, für das die meisten in der Realität zu arm sind.
    Knolle hat geschrieben:
    kann man sich Synthol in den Penis injizieren?
    Givenchy hat geschrieben:
    Würdet ihr 10kg pure hundescheiße für 1kg muskelmasse essen ? Hätte keine gesundheitlichen auswirkungen, nur geschmack halt
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  • Einfach nicht in Extremen leben, also weder extrem sparsam noch extrem verschwenderisch. Geld ausgeben für Dinge, die einen Lebensqualität bringen (bei mir hochwertige Lebensmittel, Dinge für meine Töchter, Urlaub usw) und dann auch gerne viel. gleichzeitig kein/wenig Geld ausgeben für Dinge, welche individuell unnötig sind (bei mir Auto, Alkohol/Zigaretten, Abonnements wie Netflix usw).
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  • @Kämpfernatur ich denke die goldene Mitte wäre dann, dass man sich einen relativ entspannten Teilzeitjob sucht, der die Fixkosten bedient und die Krankenkasse zahlt. Dann lässt es sich mit den 30k on top wahrscheinlich gut leben.
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    GoldenInside hat geschrieben: 20. Jun 2024, 06:50
    Benutzername hat geschrieben: 20. Jun 2024, 06:47 Wie bleibt ihr eigentlich motiviert Monat für Monat weiter zu investieren? Ich hab den Punkt erreicht, wo meine monatlichen Investition von 2-2.5k von der monatlichen Volatilität des Gesamtportfolios (teilweise auch wenige Tage) geschluckt wird.
    Ich kann mir noch nicht den Lifestyle leisten, den ich mir wünsche. Also wird weiter investiert, damit es in ein paar Jahren klappt,
    Was meinst mit in ein paar Jahren?

    Wie groß ist dein Gesamtportfolio?
    Ich hab jetzt 100k investiert (+ Cash auf Trade Republic)
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  • Heute meinen ersten Verdoppler im Depot erreicht nach ~3 Jahre Haltedauer. Verrückter, aber sehr cooler Meilenstein. :)
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  • Linksanwalt hat geschrieben: 20. Jun 2024, 09:18 Heute meinen ersten Verdoppler im Depot erreicht nach ~3 Jahre Haltedauer. Verrückter, aber sehr cooler Meilenstein. :)
    Gratuliere! Welche Position war es?

    Mein schnellster verdoppler war damals wework: 100 Prozent in wenigen Stunden. Dann zum Glück verkauft, denn es ging ebenso schnell wieder runter.
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