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Börse/Finanzen/Geldanlagenthread - Seite 410 -
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    Deine etfs tragen halt eher zur Fokussierung statt zur Diversifikation bei.

    Würde hier eher einen all world etf nehmen bzw wenn man mit dem US Übergewicht leben kann einen world etf.
    Knolle hat geschrieben:
    kann man sich Synthol in den Penis injizieren?
    Givenchy hat geschrieben:
    Würdet ihr 10kg pure hundescheiße für 1kg muskelmasse essen ? Hätte keine gesundheitlichen auswirkungen, nur geschmack halt
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    Also einen Semiconductor wollte ich ja sowieso wieder raus schmeissen, den könnte ich reinvestieren in einen World ETF.

    Den MSCI Nordic würde ich auflösen und in die übrigen ETF´s reinvestieren mit Fokus auf den All-World.

    Wäre da ein LU1829220216 beispielhaft für den "World ETF" ?

    Oder gäbe es da bessere Alternativen`?
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  • BlackStarZ hat geschrieben: 17. Jun 2024, 12:54 Also einen Semiconductor wollte ich ja sowieso wieder raus schmeissen, den könnte ich reinvestieren in einen World ETF.

    Den MSCI Nordic würde ich auflösen und in die übrigen ETF´s reinvestieren mit Fokus auf den All-World.

    Wäre da ein LU1829220216 beispielhaft für den "World ETF" ?

    Oder gäbe es da bessere Alternativen`?
    Das ist ein All Country. Aber er ist zu teuer mit 0,45% TER.
    Ich würden den MSCI ACWI nehmen https://www.finanzen.net/etf/ishares-ms ... 00b6r52259 oder den von SPDR https://alteleipziger.tools.factsheetsl ... 0B3YLTY66/ der ist mit 0,17% TER noch günstiger als der MSCI mit 0,20%.

    Und immer gern geschehen :)
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    BlackStarZ hat geschrieben: 17. Jun 2024, 12:54 Also einen Semiconductor wollte ich ja sowieso wieder raus schmeissen, den könnte ich reinvestieren in einen World ETF.

    Den MSCI Nordic würde ich auflösen und in die übrigen ETF´s reinvestieren mit Fokus auf den All-World.

    Wäre da ein LU1829220216 beispielhaft für den "World ETF" ?

    Oder gäbe es da bessere Alternativen`?
    Ja genau. Ich würde anderen prinzipiell eine Core/Satellite Strategie empfehlen.
    Zuerst definierst du, wie viel mit du mit Risiko und wie viel risikolos anlegen möchtest. Dabei kommt zB 75/25 raus. Also legst du 25% auf ein Tagesgeld und hältst den Anteil bei 25%, Portfolio Performance/Excel hilft.
    Die 75% sind dann für Aktien und ähnliche Dinge, die viel Rendite aber auch viele Verluste bringen können.
    Der Core wäre dann der All World ETF. Der nimmt den Großteil der 75% ein, sagen wir mal 60% des Gesamtportfolios. Dann hast du noch 15% frei, die du in Dinge investieren kannst, die du cool findest. Themen-ETFs, Kryptos, Einzelaktien, P2P-Kredite, whatever.
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    Hab selbst den hier a0rpwh https://www.justetf.com/de/etf-profile. ... 00B4L5Y983 als Theurasierer
    und hab den hier bis zur freibetrags-grenze den ausschütter hier vollgemacht https://www.justetf.com/de/etf-profile. ... 2572257124
    Knolle hat geschrieben:
    kann man sich Synthol in den Penis injizieren?
    Givenchy hat geschrieben:
    Würdet ihr 10kg pure hundescheiße für 1kg muskelmasse essen ? Hätte keine gesundheitlichen auswirkungen, nur geschmack halt
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    Searching hat geschrieben: 3. Jan 2025, 19:33 @Robin in meiner top3 nettigkeit und sexappeal
    .dnl hat geschrieben: 11. Dez 2023, 22:36 Bin Robin sein Rücken. Wer was von ihm will, muss an mir vorbei.
    GastXY
    GastXY
    @BlackStarZ
    Habe ähnlich angefangen wie du …
    Nach inzwischen ~ 10 Jahren an der Börse habe ich nach und nach alles reduziert und bin quasi bei einem All World ETF gelandet. Den lass ich jetzt erstmal bis 100k ansteigen und überlege danach einzelne Spielereien wieder dazu zu nehmen.

    In einem muss ich Stefan05 absolut recht geben - viel ausschlaggebender als die einzelne Rendite ist die Sparquote (ergo Ausgaben/Einnahmen bzw Einkommenssteigerung). Wo ich früher nur 200,300€ sparen konnte/wollte, sinds heutzutage auch mal 2-3k in nem guten Monat.

    Denn eines habe ich nach 10 Jahren an der Börse gelernt: Viel Rendite heißt einfach viel Risiko, und die totsichere & endgeile Aktie/Firma entpuppte sich oft als Rohrkrepierer, wohingegen meine ersten Investitionen in einen World ETF bei über 100% im Plus stehen

    Edit: Das soll kein Schuss gegen andere Investitionen oder Einzelaktien sein. Ich kenne eine Person die mit Aktien reich wurde - aber auch dort war es die Kombi aus hoher Sparsamkeit & teilweise großem Risiko aus damaliger Sicht
    Moderator
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  • In einem Monat 2-3k sparen zu können deutet aber auf ein entweder extrem gutes Nettogehalt hin oder auf einen spartanischen Lebensstil.
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  • Herbert hat geschrieben: 17. Jun 2024, 15:27 In einem muss ich Stefan05 absolut recht geben - viel ausschlaggebender als die einzelne Rendite ist die Sparquote (ergo Ausgaben/Einnahmen bzw Einkommenssteigerung). Wo ich früher nur 200,300€ sparen konnte/wollte, sinds heutzutage auch mal 2-3k in nem guten Monat.
    Genau wie der cost avarage effect bei Sparplänen wird auch der Effekt der Sparrate über die Zeit immer kleiner. Je länger Du dabei bist und je größer das Depot wird, desto mehr entwickelt sich dort ein Eigenleben.

    Ich liefere mir jedes Jahr einen Wettkampf mit meinem Depot. Kursgewinne und Dividenden vs. mein Bruttoeinkommen aus Arbeit. Mittlerweile ist es üblich, das ich verliere...

    Vermutlich wird es auch dieses Jahr so sein. YTD hat das Depot bereits mehr Zuwachs als ich dieses Jahr Brutto verdienen werde...
    GastXY
    GastXY
    Bb.adept hat geschrieben: 17. Jun 2024, 15:44 In einem Monat 2-3k sparen zu können deutet aber auf ein entweder extrem gutes Nettogehalt hin oder auf einen spartanischen Lebensstil.
    Standard Sparrate sind aktuell in etfs 1200€ mtl (gerade etwas nach untenangepasst falls jmd ältere Beiträge liest). Zusätzlich kriege ich jährlich mehrere Sonderzahlungen … da werdens dann mal 2000-3000. verkonsumiere selten die Sonderzahlungen.
    Jahreseinkommen (Angestellt+ Nebengewerbe) ca 100k aktuell
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    Kämpfernatur hat geschrieben: 17. Jun 2024, 15:55
    Herbert hat geschrieben: 17. Jun 2024, 15:27 In einem muss ich Stefan05 absolut recht geben - viel ausschlaggebender als die einzelne Rendite ist die Sparquote (ergo Ausgaben/Einnahmen bzw Einkommenssteigerung). Wo ich früher nur 200,300€ sparen konnte/wollte, sinds heutzutage auch mal 2-3k in nem guten Monat.
    Genau wie der cost avarage effect bei Sparplänen wird auch der Effekt der Sparrate über die Zeit immer kleiner. Je länger Du dabei bist und je größer das Depot wird, desto mehr entwickelt sich dort ein Eigenleben.

    Ich liefere mir jedes Jahr einen Wettkampf mit meinem Depot. Kursgewinne und Dividenden vs. mein Bruttoeinkommen aus Arbeit. Mittlerweile ist es üblich, das ich verliere...

    Vermutlich wird es auch dieses Jahr so sein. YTD hat das Depot bereits mehr Zuwachs als ich dieses Jahr Brutto verdienen werde...
    Stimme dir natürlich zu, offenbar hast du auch ein großes Depot mit guter Rendite (oder verdienst sagenhaft schlecht 😉).

    Was ich nur meine:
    Lieber den Arsch bewegen und eine Weiterbildung/Nebenjob/Side Business machen um die Sparrate beispielsweise von 500€ auf 1.000€oder gar 1500€ zu erhöhen erhöhen, statt täglich 2h bei irgendwelchen Finfluencern abzuhängen um (mit Glück!) 1% mehr Rendite irgendwo rauszuholen.

    Aber ist nur meine Bescheidene Meinung und auch mein Weg gewesen um mein Jahreseinkommen von etwa 50k auf etwa 100k innerhalb von 4 Jahren zu steigern
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  • Kämpfernatur hat geschrieben: 17. Jun 2024, 15:55
    Herbert hat geschrieben: 17. Jun 2024, 15:27 In einem muss ich Stefan05 absolut recht geben - viel ausschlaggebender als die einzelne Rendite ist die Sparquote (ergo Ausgaben/Einnahmen bzw Einkommenssteigerung). Wo ich früher nur 200,300€ sparen konnte/wollte, sinds heutzutage auch mal 2-3k in nem guten Monat.
    Genau wie der cost avarage effect bei Sparplänen wird auch der Effekt der Sparrate über die Zeit immer kleiner. Je länger Du dabei bist und je größer das Depot wird, desto mehr entwickelt sich dort ein Eigenleben.

    Ich liefere mir jedes Jahr einen Wettkampf mit meinem Depot. Kursgewinne und Dividenden vs. mein Bruttoeinkommen aus Arbeit. Mittlerweile ist es üblich, das ich verliere...

    Vermutlich wird es auch dieses Jahr so sein. YTD hat das Depot bereits mehr Zuwachs als ich dieses Jahr Brutto verdienen werde...
    Stabil.

    Aber wie lange willst du das Spielchen hier weiter treiben mit der Sparerei in dein Depot?
    Bin zufällig letzt über ein Video bzgl. Entnahmestrategien gestolpert und mach mir Gedanken, wann es "genug" ist mit dem akribischen Sparen und man die Kohle mehr aufn Kopf haut.

    Ich hab mal im Finanzfluss Entnahmerechner paar Zahlen reingehauen: angenommen dein Depot hat 1 Mio. und der Jahreszinssatz wären konservative 3%, könntest du über 40 Jahre lang jeden Monat 3,5k davon entnehmen, bis es aufgebraucht ist.

    Schon ne Menge für so 'nen langen Zeitraum.
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  • Linksanwalt hat geschrieben: 17. Jun 2024, 16:39 Aber wie lange willst du das Spielchen hier weiter treiben mit der Sparerei in dein Depot?
    Bin zufällig letzt über ein Video bzgl. Entnahmestrategien gestolpert und mach mir Gedanken, wann es "genug" ist mit dem akribischen Sparen und man die Kohle mehr aufn Kopf haut.
    Selbständigkeit mit 19, den größten Teil des Vermögens in Einzelaktien, diese später dann auch noch gehebelt...

    Man mag es kaum glauben, aber ich bin ein extrem sicherheitsbedürftiger Mensch. Wir alle sind die Summe unserer Erfahrungen. Ich hatte sowohl das Verngüngen mit dotcom, was aber hauptsächlich jobtechnischen Einfluß hatte (war nicht die beste Zeit für Softwareentwickler), als auch der GFC, die sowohl jobtechnisch als auch im Depot Narben hinterlassen hat, plus dann noch eine beinahe Insolvenz kurz nach dem Start der Selbständigkeit (ohne den einen Auftrag wäre ein paar Monate später Schluß gewesen).

    Wirklich diszipliniert gespart habe ich, bis ich mich sicher gefühlt habe. Irgendwo die Größenordnung 500, 600, 700k. Das dürfte aber auch schon bald 10 Jahre her sein. Seitdem gehe ich es lockerer an. Was ich wirklich haben will, kaufe ich mir. Und was übrig bleibt, landet im Depot.

    Ich denke zwar unregelmäßig immer wieder darüber nach, aber einen wirklichen Exit Plan habe ich nicht. Mir macht meine Arbeit Spaß, daher habe ich keinen besonders ausgeprägten Drang damit aufzuhören. Plus ich sehe jetzt nicht, das ich bereits genug auf Tasche hätte um sicher sicher bis ans Lebensende zu kommen.

    Letztlich kann ich das ja sehr dynamisch entscheiden. Die Laufzeit der Projektverträge ist kurz, und wenn ich dann irgendwann keine neuen Aufträge mehr annehme... wer will das verhindern? 2036 kommt mir immer wieder mal in den Sinn, da dann die Rate fürs Haus wegfällt.

    Vielleicht verpasse ich den richtigen Zeitpunkt des Ausstieges auch, und jemand freut sich über die Nachricht des Todes des reichen Onkels. Um das Klischee zu erfüllen, müßte ich dann vorher allerdings noch nach Amerika ziehen :-)
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    Ich bin: ⚖️
    Fast eine Millionen gespart , da dreht sich der ein oder andere Immobilien Guru grade ein Strick .

    Respekt !
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