Rendite ist afaik ja nicht lauch's oberste Priorität, eher Sicherheit durch Diversifikation, oder? Und für Sicherheit zahlt man ja letztendlich auch mit entgangener rendite bis der worst case mal eintrifft.
Auch wenn @Lauch an der einen oder anderen Stelle sicher weniger bedenkenträgerisch (ist das ein Wort?burenhaut hat geschrieben: ↑13. Jun 2024, 15:03 dein portfolio und deine renditen würden mich mal interessieren, poste auch mal was und lass die hosen runter, immerhin gibts du ja ständig "gute" ratschläge und attestierst dir ein sehr breites wissen wenn man deine beiträge so liest.. musst ja eig mega erfolgreich sein.
Ziel bei der seriösen Geldanlage ist es nicht, in einem Szenario mega Renditen einzufahren, sondern in möglichst vielen Szenarien brauchbare Ergebnisse zu erzielen. Renditechancen sind das eine, Eintrittswahrscheinlichkeiten das andere. Wenn es nur nach Rendite geht, kauf für 2 Euro einen Lottoschein und "verdiene" 20 Mio damit. Die Wahrscheinlichkeit ist halt echt mies. Mit einem World wirst Du sehr weit weg von den Renditen liegen, dafür ist die Wahrscheinlichkeit hoch Deine 7 bis 8% p. a. zu machen.
Es ist statistisch einfach unwahrscheinlich, das genau Du die Nadel im Heuhaufen findest. Und selbst wenn Du der Auserwählte bist, gibt es 999 Andere von denen man nie wieder etwas hört, weil es dann doch anders gelaufen ist wie gedacht.
Auch wenn es vielleicht schwer zu verstehen ist...
Man kann das Falsche tun, und damit gute Ergebnisse erzielen. Und man kann das Richtige tun, und damit schlechte Ergebnisse einfahren.
Letztlich ist Börse ein Spiel der Wahrscheinlichkeiten.
absolut, schlauer als der markt ist niemand und bei einzeltiteln spielt natürlich glück eine riesenrolle. als sehr risikoaffin würde ich mich auch nicht bezeichnen, mein portfolio hat zwar ein leichtes übergewicht tech/USA, allerdings habe ich das vor 2 jahren bewusst gewählt, weil ich da (insb. aufgrund KI) enormes potenzial gesehen habe / noch immer sehe. allerdings megabreit zu streuen und gewissen positionen wie zB nvidia (die auch lange vor 2022 schon ein megasolides unternehmen waren) sofort nach kleinen kursanstiegen zu bashen und immer wieder von korrekturen zu sprechen kann halt auch viele leute hier abschrecken, in solche titel noch zu investieren bzw. drin zu bleiben. schließlich ist das ja hier ein diskussionsforum und jeder hat zum glück seine eigene meinung - ansonsten können wir ja einfach einen satz hier reinschreiben--> kauft irgendeinen MSCI world and shut the fuck up - und den thread schließen 
Ich kann jederzeit gerne wieder die Hose runterlassen.
Ich bin ja nichtmal baerish auf die Unternehmen, ich habe immer nur meine Zweifel, wenn Unternehmen so hoch gepreist werden und in der Zukunft richtig richtig gut liefern müssen, damit die aktuelle Bewertung auch passt. Vom Mindset bin ich halt eher Value-Investor und nicht Growth.
Mein Portfolio ist
10% Cash (Euro, größtenteils in Geldmarkt-ETFs)
30% Fixed-Income (P2P-Kredite, Schwellenländer-Staatsanleihen, High-Yield-Bonds, Hybridkapital wie Preferred Shares oder CoCo-Bonds)
30% "Special Equity" (REITs, MLPs, Royalty Trusts, YieldCos)
30% "Standard Equity" (normale Aktien halt)
Wie man sieht, Cashflow-orientiert und Einzelwerte nur, wenn es keinen guten ETF für etwas gibt - also für Royalty Trusts, YieldCos, P2P-Kredite und die Preferred Shares mache ich einfach selbst, weil ich das einfacher finde. Ausschüttungsrendite etwa bei 5,9%.
Eine absolute Rendite anzugeben macht keinen Sinn. Mein persönlicher Benchmark ist der Vanguard LifeStrategy 60 ETF, also quasi 60% All-World-Aktien und 40% Staats/Unternehmensanleihen. Den outperforme ich bei geringerer Volatilität, also ist da mal alles fein für mich.
Dazu kommen noch so Faktoren, wie zB dass ich derzeit deutlich mehr als 10% Cash halte da ich eine Erbschaft hatte und halt nur so 7-9k pro Monat davon investiere. Eine hohe Cashquote bedeutet ja mal, dass man ein aktienlastiges Portfolio gut outperformt wenn es nach unten oder seitwärts geht und underperformt wenn es nach oben geht. Sagt aber nichts über konkrete Investment-Entscheidungen aus und ob die gut waren oder schlecht.
Bei den normalen Aktien ist der Fidelity Global Quality Income mit einer Gesamtgewichtung im Portfolio von 20% drin. Apple/Nvidia/Microsoft haben dabei 15%, also habe ich ca 1% meines Gesamtvermögens in jeder dieser Aktien. Finde ich eigentlich angemessen, wenn man mit Fonds arbeitet.
Ich bin ja nichtmal baerish auf die Unternehmen, ich habe immer nur meine Zweifel, wenn Unternehmen so hoch gepreist werden und in der Zukunft richtig richtig gut liefern müssen, damit die aktuelle Bewertung auch passt. Vom Mindset bin ich halt eher Value-Investor und nicht Growth.
Mein Portfolio ist
10% Cash (Euro, größtenteils in Geldmarkt-ETFs)
30% Fixed-Income (P2P-Kredite, Schwellenländer-Staatsanleihen, High-Yield-Bonds, Hybridkapital wie Preferred Shares oder CoCo-Bonds)
30% "Special Equity" (REITs, MLPs, Royalty Trusts, YieldCos)
30% "Standard Equity" (normale Aktien halt)
Wie man sieht, Cashflow-orientiert und Einzelwerte nur, wenn es keinen guten ETF für etwas gibt - also für Royalty Trusts, YieldCos, P2P-Kredite und die Preferred Shares mache ich einfach selbst, weil ich das einfacher finde. Ausschüttungsrendite etwa bei 5,9%.
Eine absolute Rendite anzugeben macht keinen Sinn. Mein persönlicher Benchmark ist der Vanguard LifeStrategy 60 ETF, also quasi 60% All-World-Aktien und 40% Staats/Unternehmensanleihen. Den outperforme ich bei geringerer Volatilität, also ist da mal alles fein für mich.
Dazu kommen noch so Faktoren, wie zB dass ich derzeit deutlich mehr als 10% Cash halte da ich eine Erbschaft hatte und halt nur so 7-9k pro Monat davon investiere. Eine hohe Cashquote bedeutet ja mal, dass man ein aktienlastiges Portfolio gut outperformt wenn es nach unten oder seitwärts geht und underperformt wenn es nach oben geht. Sagt aber nichts über konkrete Investment-Entscheidungen aus und ob die gut waren oder schlecht.
Bei den normalen Aktien ist der Fidelity Global Quality Income mit einer Gesamtgewichtung im Portfolio von 20% drin. Apple/Nvidia/Microsoft haben dabei 15%, also habe ich ca 1% meines Gesamtvermögens in jeder dieser Aktien. Finde ich eigentlich angemessen, wenn man mit Fonds arbeitet.
Fidelity Global Quality Income habe ich auch 
Liefert ja ungefähr den MSCI World bei höherer Auschüttung, nicht schlecht. Und das sogar mit ESG-Filter.
Aber mal sehen, was die Ausschüttung in Zukunft so macht, mit 5% in Nvidia (0,01% Rendite), 5% in Apple (0,47% Rendite) und 5% in Microsoft (0,68% Rendite)
Ich wusste ungefähr was ich haben will.
Gehe dann über justetf. Da gibt es genug Filter.
Ich wollte Sparplanfähigkeit bei ing oder codi, physisch replizierend und entsprechende Größe.
Und dann muss man eben manuell was suchen
Bin trotz monatlichem Sparplan sehr sehr gut im plus.
Sieht doch jetzt ganz gut aus, dass es klapptJag.uar hat geschrieben: ↑12. Jun 2024, 16:24 https://www.finanzen.net/nachricht/akti ... n-13590433
Die scheiß Aktie soll mal noch nen Tick steigen, ich will meine Bestände endlich verflüssigen.![]()
ist das so?Knolle hat geschrieben: ↑13. Jun 2024, 18:00Sieht doch jetzt ganz gut aus, dass es klapptJag.uar hat geschrieben: ↑12. Jun 2024, 16:24 https://www.finanzen.net/nachricht/akti ... n-13590433
Die scheiß Aktie soll mal noch nen Tick steigen, ich will meine Bestände endlich verflüssigen.![]()
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Jag.uars Log: Training für die Katz'
"As you'll find, most of life consists out of contingency.
Shit just happens the way it happens."
"As you'll find, most of life consists out of contingency.
Shit just happens the way it happens."
Noch jemand die Benachrichtigung von TR bekommen zwecks eigener IBAN etc.? Kann man dem bedenkenlos zustimmen?
Habe ich bereits. Ist ja der nächste logische Schritt nach der Vollbanklizenz.
Ansonsten änderte sich erstmals nichts.
BTW sind Rüstungskonzerne grad im freien Fall. Was meint Ihr? Aufgrund der Friedensverhandlungen?
Bin nicht investiert dort, interessiert mich aber.
@husefak
Passender Artikel
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https://www.computerbild.de/artikel/cb- ... 60365.htmlNeobrokers Trade Republic fällt die Grenze von 50.000 Euro für die Verzinsung erst dann, wenn sie eine neue IBAN akzeptieren. Das berichtet das "Hamburger Abendblatt". Die Zuweisung der neuen Kontonummer müsse der Kunde aktiv bestätigen. Unterlasse er das, weil er an dem Girokonto gar nicht interessiert sei, riskiere er künftig die Verzinsung, hieß es weiter. "Das bisher verwendete Verrechnungskonto-Modell wird auf Dauer eingestellt und mit dem Trade Republic Girokonto ersetzt, da dies unsere neue technische Infrastruktur für den Zahlungsverkehr ist", sagte ein Sprecher von Trade Republic der Zeitung.
Ich sehe keinen freien Fall bei Rüstungskonzernen