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H_B
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  • GoldenInside hat geschrieben: 5. Jun 2024, 13:09 Geht mir ähnlich, ebenfalls NRW.

    Daher umso wichtiger, dass man nach Statistiken und nicht nach Bauchgefühl geht.
    Wenn wir nach der PKS 2023 gehen, sollten wir langsam mal die Grenzen dicht machen. Überspitzt formuliert. Wenn die PKS 2024 dieselbe Tendenz aufweist, wissen wir mehr.
    H_D hat geschrieben: 10. Okt 2023, 12:20 Re: Supp für die Potenz

    Zum Test mal den all night long von hinten testen
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  • Wir leben im ländlichen Raum (Dorf hat rund 400 Einwohner). Hier kriegt man bisher zum Glück wenig mit. Sobald man in die nächsten Kleinstädte fährt (zwischen 10k und 100k Einwohner), sei es zum Shoppen oder um abends mal auszugehen, merkt man die deutlich gestiegene Anzahl an Migranten und den einhergehenden Verfall von Sitten und Werten sehr schnell.

    Jetzt eine Preisfrage: Warum wohl gibt es in einem Land, in dem die öffentliche Meinung maßgeblich von linken Medien, Politikern und akademischen Vertretern geprägt wird, keine eindeutigen und weithin bekannten Statistiken, die darlegen, dass keinerlei Zusammenhang zwischen Migrationshintergrund / Flüchtlingsstatus / Zugehörigkeit zum Islam / etc. und der Neigung zu Straf- und insbesondere Gewalttaten sowie dem Verlust an gesellschaftlichen Frieden allgemein besteht?
    a) Weil die Daten das Gegenteil belegen würden.
    b) Weil linke Medien und Politiker gar nicht alles Erdenkliche tun, um ihre Multi-Kulti-Ideologie dem Land aufzuzwingen.
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  • AT93 hat geschrieben: 5. Jun 2024, 13:16 Themar-1933-Braunau.jpg

    35818057701_5057082102_b.jpg
    Solche Vollpfosten stehen einer mehrheitsfähigen rechts-konservativen Politik mehr im Weg als alle Grünen- und Linkenwähler zusammen.
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  • martin1986 hat geschrieben: 5. Jun 2024, 13:21 Wir leben im ländlichen Raum (Dorf hat rund 400 Einwohner). Hier kriegt man bisher zum Glück wenig mit. Sobald man in die nächsten Kleinstädte fährt (zwischen 10k und 100k Einwohner), sei es zum Shoppen oder um abends mal auszugehen, merkt man die deutlich gestiegene Anzahl an Migranten und den einhergehenden Verfall von Sitten und Werten sehr schnell.

    Jetzt eine Preisfrage: Warum wohl gibt es in einem Land, in dem die öffentliche Meinung maßgeblich von linken Medien, Politikern und akademischen Vertretern geprägt wird, keine eindeutigen und weithin bekannten Statistiken, die darlegen, dass keinerlei Zusammenhang zwischen Migrationshintergrund / Flüchtlingsstatus / Zugehörigkeit zum Islam / etc. und der Neigung zu Straf- und insbesondere Gewalttaten sowie dem Verlust an gesellschaftlichen Frieden allgemein besteht?
    a) Weil die Daten das Gegenteil belegen würden.
    b) Weil linke Medien und Politiker gar nicht alles Erdenkliche tun, um ihre Multi-Kulti-Ideologie dem Land aufzuzwingen.
    Ich denke es gibt solche Studien nicht, weil "gesellschaftlicher Frieden" schwer zu definieren ist. Und weil wohl für die Kollegen auf dem Bild vor ein paar Beiträgen jeder Migrant eine Störung des gesellschaftlichen Friedens bedeutet.
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    Linksanwalt hat geschrieben: 5. Jun 2024, 12:59 Man läuft sehenden Auges in den eigenen Untergang und das unter tosendem Applaus. Einfach ne Psychose was hier abgeht.

    Was auch immer wieder auffällt: die ganzen "Gegen Räääächts"-Schreier sind immer homogene Gruppen Bio-Deutscher. Leben komplett in ihrer eigenen Welt.

    Weiß nicht was ich dämlicher finde #unrechts oder den Text der überhaupt nicht zur Melodie passt.
    Gurkenplatzer hat geschrieben: 8. Aug 2024, 12:01 Bitte hört auf certa zu zitieren.
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    Sarvadon hat geschrieben: 5. Jun 2024, 13:13 Man merkt doch fast überall, wie sich das Straßenbild verändert und die Überfremdung zunimmt.
    Ein Freibadbesuch in Ostberlin ist mittlerweile auch ein ganz anderes Erlebnis als vor 10 Jahren.
    Interessant dass ihr das in NRW nicht wahrnehmt. Vielleicht weil es schon vor 2015 so überfremdet war, dass das kaum noch einen Unterschied gemacht hat.
    In Owl nehme ich es definitiv auch wahr. Obwohl es auch vorher schon schäbig war hier.
    Gurkenplatzer hat geschrieben: 8. Aug 2024, 12:01 Bitte hört auf certa zu zitieren.
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    GoldenInside hat geschrieben: 5. Jun 2024, 13:27
    Ich denke es gibt solche Studien nicht, weil "gesellschaftlicher Frieden" schwer zu definieren ist. Und weil wohl für die Kollegen auf dem Bild vor ein paar Beiträgen jeder Migrant eine Störung des gesellschaftlichen Friedens bedeutet.
    Die Vollidioten auf dem Bild davor repräsentieren zum Glück nirgends in Deutschland die Gesellschaft.
    Karl Lagerfeld hat geschrieben:Wer die 100kg nicht 8 mal auf der Bank drückt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren
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  • GoldenInside hat geschrieben: 5. Jun 2024, 13:27
    martin1986 hat geschrieben: 5. Jun 2024, 13:21 Wir leben im ländlichen Raum (Dorf hat rund 400 Einwohner). Hier kriegt man bisher zum Glück wenig mit. Sobald man in die nächsten Kleinstädte fährt (zwischen 10k und 100k Einwohner), sei es zum Shoppen oder um abends mal auszugehen, merkt man die deutlich gestiegene Anzahl an Migranten und den einhergehenden Verfall von Sitten und Werten sehr schnell.

    Jetzt eine Preisfrage: Warum wohl gibt es in einem Land, in dem die öffentliche Meinung maßgeblich von linken Medien, Politikern und akademischen Vertretern geprägt wird, keine eindeutigen und weithin bekannten Statistiken, die darlegen, dass keinerlei Zusammenhang zwischen Migrationshintergrund / Flüchtlingsstatus / Zugehörigkeit zum Islam / etc. und der Neigung zu Straf- und insbesondere Gewalttaten sowie dem Verlust an gesellschaftlichen Frieden allgemein besteht?
    a) Weil die Daten das Gegenteil belegen würden.
    b) Weil linke Medien und Politiker gar nicht alles Erdenkliche tun, um ihre Multi-Kulti-Ideologie dem Land aufzuzwingen.
    Ich denke es gibt solche Studien nicht, weil "gesellschaftlicher Frieden" schwer zu definieren ist. Und weil wohl für die Kollegen auf dem Bild vor ein paar Beiträgen jeder Migrant eine Störung des gesellschaftlichen Friedens bedeutet.
    Unsinn. So etwas lässt sich durchaus sozialwissenschaftlich operationalisieren und die Meinung von irgendwelchen Neonazis ist dafür komplett irrelevant.
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  • martin1986 hat geschrieben: 5. Jun 2024, 13:31
    GoldenInside hat geschrieben: 5. Jun 2024, 13:27
    martin1986 hat geschrieben: 5. Jun 2024, 13:21 Wir leben im ländlichen Raum (Dorf hat rund 400 Einwohner). Hier kriegt man bisher zum Glück wenig mit. Sobald man in die nächsten Kleinstädte fährt (zwischen 10k und 100k Einwohner), sei es zum Shoppen oder um abends mal auszugehen, merkt man die deutlich gestiegene Anzahl an Migranten und den einhergehenden Verfall von Sitten und Werten sehr schnell.

    Jetzt eine Preisfrage: Warum wohl gibt es in einem Land, in dem die öffentliche Meinung maßgeblich von linken Medien, Politikern und akademischen Vertretern geprägt wird, keine eindeutigen und weithin bekannten Statistiken, die darlegen, dass keinerlei Zusammenhang zwischen Migrationshintergrund / Flüchtlingsstatus / Zugehörigkeit zum Islam / etc. und der Neigung zu Straf- und insbesondere Gewalttaten sowie dem Verlust an gesellschaftlichen Frieden allgemein besteht?
    a) Weil die Daten das Gegenteil belegen würden.
    b) Weil linke Medien und Politiker gar nicht alles Erdenkliche tun, um ihre Multi-Kulti-Ideologie dem Land aufzuzwingen.
    Ich denke es gibt solche Studien nicht, weil "gesellschaftlicher Frieden" schwer zu definieren ist. Und weil wohl für die Kollegen auf dem Bild vor ein paar Beiträgen jeder Migrant eine Störung des gesellschaftlichen Friedens bedeutet.
    Unsinn. So etwas lässt sich durchaus sozialwissenschaftlich operationalisieren und die Meinung von irgendwelchen Neonazis ist dafür komplett irrelevant.
    Was hält die AFD dann von einer Studie an, die das Gegenteil beweist?
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  • Im Freibad (nicht Neukölln, sondern Ostberlin) als Deutscher in der Minderheit sein, im Fitnessstudio ständig arabisch hören, früher gab es nichtmal Kopftücher im öffentlichen Raum zu sehen, mittlerweile auch mal Vollverschleierung, immer mehr Barbershops werden eröffnet, ...

    Kurz: Man sieht einfach viel mehr Migranten aus dem islamischen Raum in der Öffentlichkeit als früher.

    Was auch deutlich zugenommen hat sind osteuropäisch stämmige Migranten (vermutlich Ukrainer, kann die Sprachen nicht auseinander halten).
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    H_B
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  • Bloß keine Diskussion zulassen, indem man jegliche Debatte über die Migrationspolitik sofort mit Rechtsextremismus verbindet. Die Grünen lernen es einfach nicht.


    Außenministerin Annalena Baerbock (43, Grüne) will nach dem Mannheimer Anschlag keine Diskussionen über Migration

    Dann erteilt die Grünen-Politikerin einer Diskussion über das Thema Migration eine Absage. In diesem Zusammenhang schreibt sie davon, das sei das „Ziel von Extremisten“, denen es nur darum gehe „uns zu spalten“.
    https://m.bild.de/politik/inland/nach-i ... 2d431c1b62
    H_D hat geschrieben: 10. Okt 2023, 12:20 Re: Supp für die Potenz

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    martin1986 hat geschrieben: 5. Jun 2024, 13:22
    AT93 hat geschrieben: 5. Jun 2024, 13:16 Themar-1933-Braunau.jpg

    35818057701_5057082102_b.jpg
    Solche Vollpfosten stehen einer mehrheitsfähigen rechts-konservativen Politik mehr im Weg als alle Grünen- und Linkenwähler zusammen.
    Diese Orks sind die harten 1-2% NPD-Wähler. Die stänkern auf Twitter von der Seitenlinie aus, dass man "Verräter" wäre, haben aber in Jahrzehnten nichts gebacken bekommen für die deutsche Sache mit ihrem Müll.

    Froelichs Meinung ist aber Konsens, sowohl in AfD, als auch im als "rechtsradikal" gehandelten politischen Vorfeld der AfD. Sellner und Co eingeschlossen.
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    Masthuhn hat geschrieben: 5. Jun 2024, 13:29
    Sarvadon hat geschrieben: 5. Jun 2024, 13:13 Man merkt doch fast überall, wie sich das Straßenbild verändert und die Überfremdung zunimmt.
    Ein Freibadbesuch in Ostberlin ist mittlerweile auch ein ganz anderes Erlebnis als vor 10 Jahren.
    Interessant dass ihr das in NRW nicht wahrnehmt. Vielleicht weil es schon vor 2015 so überfremdet war, dass das kaum noch einen Unterschied gemacht hat.
    In Owl nehme ich es definitiv auch wahr. Obwohl es auch vorher schon schäbig war hier.
    So verschieden sind die Bubbles. Ich komme auch aus OWL und nehme es nicht wahr, also was den Aspekt Sicherheit angeht. Mit dem Wort Überfremdung kann ich wenig anfangen.
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    Alt, aber weise? hat geschrieben: 5. Jun 2024, 13:55
    Masthuhn hat geschrieben: 5. Jun 2024, 13:29
    Sarvadon hat geschrieben: 5. Jun 2024, 13:13 Man merkt doch fast überall, wie sich das Straßenbild verändert und die Überfremdung zunimmt.
    Ein Freibadbesuch in Ostberlin ist mittlerweile auch ein ganz anderes Erlebnis als vor 10 Jahren.
    Interessant dass ihr das in NRW nicht wahrnehmt. Vielleicht weil es schon vor 2015 so überfremdet war, dass das kaum noch einen Unterschied gemacht hat.
    In Owl nehme ich es definitiv auch wahr. Obwohl es auch vorher schon schäbig war hier.
    So verschieden sind die Bubbles. Ich komme auch aus OWL und nehme es nicht wahr, also was den Aspekt Sicherheit angeht. Mit dem Wort Überfremdung kann ich wenig anfangen.
    Angenommen, morgen würdest du aufwachen und alle Menschen in Deutschland außer dir wären schwarz und (so realitätsnah muss man sein), würden in der Öffentlichkeit fast nie deutsch reden.

    Wäre dir das dann immer noch egal?

    Ernsthafte Frage.

    Ich denke ab einem gewissen Punkt würde absolut jeder verstehen, was "Überfremdung" ist. Weil Menschen unterschiedlich sind, gibt es da aber eine große Spannweite.
    GastXY
    Man sieht die „Überfremdung“ bereits ab ca. 5000 Einwohner einer Ortschaft seit Anfang 2023 deutlicher…

    Was zuvor mehr in größeren Städten der Fall war, kommt nun auch in kleineren Städten an und auch auf Dörfern wird es mehr…

    Auf Dörfern wollen Migranten jedoch nicht unbedingt leben, es zieht sie mehr in größere Städte wo mehr los ist…
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