Ist halt eine gute Antwort auf "Death by Amazon" und den Trend hin zum Homeoffice. Ich fände es für das Stadtbild eigentlich ziemlich attraktiv, wenn es mehr Wohngebäude und Gastronomie geben würde und weniger Gewerbe. (Wenn man zeitgleich natürlich auch den verdammten Autoverkehr etwas einschränkt)
Für die Politik ist es natürlich auch eine nette Art neuen Wohnraum zu schaffen. Mit etwas Willen lässt sich das einfach & schnell bewerkstelligen.
Für die Politik ist es natürlich auch eine nette Art neuen Wohnraum zu schaffen. Mit etwas Willen lässt sich das einfach & schnell bewerkstelligen.
Da kommt dann halt dazu, dass Baurecht Landessache ist, und dass viele Wähler auch kein Interesse an mehr Wohnraum haben. Jede fehlende Wohnung führt ja auch zu einer Wertsteigerung des bestehenden Wohnraums.clayz hat geschrieben: ↑21. Mai 2024, 08:35 Ja, das wurde da auch thematisiert. Ist natürlich alles gefährliches Halbwissen. Aber auch hier reden wir in jedem Land von unterschiedlichen Regelungen
und generell kann man sowas ja auch ändern, falls der Schmerz groß genug ist und da sind nicht alle Länder so träge wie DE.
Du hast dann aber halt in Deutschland auch yolo-Bundesländer wie Berlin, die mit dem ökonomischen Sachverstand eines Kleinkinds Wohnungen verstaatlichen wollen. Da wäre es zB eine deutlich attraktivere Option. Aber da sind wir wieder beim Kleinkind und so.GoldenInside hat geschrieben: ↑21. Mai 2024, 08:39Da kommt dann halt dazu, dass Baurecht Landessache ist, und dass viele Wähler auch kein Interesse an mehr Wohnraum haben. Jede fehlende Wohnung führt ja auch zu einer Wertsteigerung des bestehenden Wohnraums.clayz hat geschrieben: ↑21. Mai 2024, 08:35 Ja, das wurde da auch thematisiert. Ist natürlich alles gefährliches Halbwissen. Aber auch hier reden wir in jedem Land von unterschiedlichen Regelungen
und generell kann man sowas ja auch ändern, falls der Schmerz groß genug ist und da sind nicht alle Länder so träge wie DE.
Fände es hier in Wien auch spannend. Die Wiener Landesregierung ist ja ziemlich gut dabei, Wohnraum durch viel geförderten Neubau günstig zu halten. Das wäre noch ein zusätzlicher Hebel. Solange in den Außenbezirken jedes freie Geschäftslokal noch von den türkischen Mitbürgern genutzt wird (Döner, Handy, Friseur, Schneider, Wäscherei, ...) hat man nicht so wirklich Leerstände aber für den Einzelhandel sehe ich halt außer Nischen nicht wirklich eine rosige Zukunft.
Ja, Berlin ist ein abschreckendes Beispiel gegen Volksabstimmungen. Nicht nur die potentielle Verstaatlichung, sondern auch das Verbot einer Bebauung des Tempelhofer Felds, rührt ja daher.
Aber wir driften ein bisschen vom Thema ab.
Aber wir driften ein bisschen vom Thema ab.
Hab mal eine dumme Frage an die Runde.
Wie kann es sein, dass Gold wertstabil bzw teilweise sogar steigt?
Es wird doch permanent neues Gold gefördert bzw. abgebaut in meiner Kinder-Logik müsste es doch stetig an Wert verlieren?
Wie kann es sein, dass Gold wertstabil bzw teilweise sogar steigt?
Es wird doch permanent neues Gold gefördert bzw. abgebaut in meiner Kinder-Logik müsste es doch stetig an Wert verlieren?
¯\_(ツ)_/¯
1. Gold Förderung wird immer teurerRobstar922 hat geschrieben: ↑21. Mai 2024, 10:46 Hab mal eine dumme Frage an die Runde.
Wie kann es sein, dass Gold wertstabil bzw teilweise sogar steigt?
Es wird doch permanent neues Gold gefördert bzw. abgebaut in meiner Kinder-Logik müsste es doch stetig an Wert verlieren?
2. Gold wird ja auch "verbraucht", also ja es wird insgesamt immer mehr, aber wenn mehr in Produkten verschwindet als gefördert wird sinkt der verfügbare Anteil.
3. Angebot und Nachfrage
ABBC3_SPOILER_SHOW
Shinatosan hat geschrieben:Der Stoff kanns ja noch nicht sein, denke liegt am dbol.
1. Landet nicht alles an gefördertem Gold auf dem Weltmarkt. China ist der größte Produzent und verbietet den Export.Robstar922 hat geschrieben: ↑21. Mai 2024, 10:46 Hab mal eine dumme Frage an die Runde.
Wie kann es sein, dass Gold wertstabil bzw teilweise sogar steigt?
Es wird doch permanent neues Gold gefördert bzw. abgebaut in meiner Kinder-Logik müsste es doch stetig an Wert verlieren?
2. Steigt die Goldmenge geringer als die Geldmenge. Es sind unter 2% pro Jahr
Aber Gold ist doch nur so viel "wert" weil wir uns irgendwann darauf geeinigt haben oder?
Bis auf für Halbleiter etc. hat Gold ja keinen objektiven Nutzen?
Bis auf für Halbleiter etc. hat Gold ja keinen objektiven Nutzen?
¯\_(ツ)_/¯
doch, es macht Frauen hübsch
Ist bei Fiatgeld oder Bitcoin ja auch so. Gibt's auch bei Aktien, Hermés ist ja zB auch irrational bepreist.Robstar922 hat geschrieben: ↑21. Mai 2024, 11:16 Aber Gold ist doch nur so viel "wert" weil wir uns irgendwann darauf geeinigt haben oder?
Bis auf für Halbleiter etc. hat Gold ja keinen objektiven Nutzen?
Gold ist halt die ultimative Reservewährung und wird es wohl auch bleiben.
Die chinesische Reaktion auf die Sanktionen gegenüber Russland (SEPA, das Einfrieren von Devisenreserven) war direkt eine massive Aufstockung der Goldreserven.
Lounge Ultra
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Registriert: 3. Jun 2023, 22:47
Wenn ich mich nicht täusche, ist Russland auch am Gold horten oder?
Gold ist seit Jahrtausenden das Edelmetall und wird eben von Banken zur Sicherung eingesetzt. Solange die Banken der Welt Milliarden in Gold halten und immer weiter kaufen, hat es auch einen Wert.
Wenn der Wert unter eine gewisse Grenze fallen würde, dann würden die Minen es nicht mehr fördern. Du hast also nach unten eine gewisse Stabilität.
Wenn der Wert unter eine gewisse Grenze fallen würde, dann würden die Minen es nicht mehr fördern. Du hast also nach unten eine gewisse Stabilität.
Einfach mal hoffen, dass kein Meteroit voller Gold auf der Erde landet 
Top Lounger
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Registriert: 3. Mär 2024, 11:27
Trainingsbeginn: 2012
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KFA: 12
Ich bin: ⚖️
Gehört dann der USA, Angebot steigt und Nachfrage auch, folglich rasanter Kursanstieg

Rechtliche Fragen ? Ich helfe gerne —> viewtopic.php?t=1238
Was für ein Jahresstart. Bin seit 4.5 Jahren am investieren und hab ne annualisierte geldgewichtete Rendite von 10.7%.
