Eben gelesenBeobachter hat geschrieben: ↑6. Apr 2024, 08:10 keine Ahnung wie sich die Abbaukosten entwickeln. was ich dazu gelesen habe:
https://www.boerse-frankfurt.de/nachric ... -mit-hebelSollte der Goldpreis, wie es die Analysten der Bank of America erwarten, auf 2.400 USDollar steigen, sind deutlich steigende Aktienkurse der Goldproduzenten zu erwarten. Denn die Abbaukosten für das Edelmetall dürften weniger stark zulegen als der Goldpreis. Zieht der Goldpreis vom heutigen Niveau von rund 2.070 Dollar auf 2.400 Dollar an, also um rund 16 Prozent, würden die Goldminen prächtig verdienen. Beim Minen-Giganten Newmont würde der Gewinn je Aktie 2024 voraussichtlich um fast 70 Prozent zunehmen. Bei Barrick Gold könnte es ein Gewinnplus von mehr als 50 Prozent geben.
Würdest du also sagen, dort herrscht Goldgräberstimmung? 
nächster Halt 3.000 $/oz. jetzt muss man Schaufeln verkaufen
bin selber in Gold investiert, zwischen 2016 bis 2018 für durchschnittlich 1.150 gekauft. wird aber gehalten bis zum Weltuntergang.
bin selber in Gold investiert, zwischen 2016 bis 2018 für durchschnittlich 1.150 gekauft. wird aber gehalten bis zum Weltuntergang.
Dafür ist es ja gedacht
Hat hier jemand vor jemals etwas zu verkaufen?
Würde mich von der italienischen Post trennen, wenn die jetzt mal über 12 € laufen würde - Regierung hat beschlossen diese im Laufe des Jahres komplett zu privatisieren, sehe es nicht gern, wenn so ein großer Ankerinvestor (rund 30%) aussteigt.
Beim Rest fuck no, alles was ich 2020-22 gekauft habe gibt aktuell annähernd oder mehr als 10% RoI, die geb ich doch nicht freiwillig her, wenn gleichzeitig das Zinsniveau zu kippen droht, weil die Kaufkraft absackt.
Edit. Und Bayer die alte Depotleiche bleibt da drin bis sie wieder grün ist, evtl. wird da auch jetzt nochmals aufgestockt wenn mal ein Boden gefunden scheint.
Sehr gut. Habe Xetra/euwax sowie einige Minen. Die Minen sind aber teilweise extrem im Minus, da muss noch einiges passieren.Beobachter hat geschrieben: ↑9. Apr 2024, 14:55 nächster Halt 3.000 $/oz. jetzt muss man Schaufeln verkaufen![]()
bin selber in Gold investiert, zwischen 2016 bis 2018 für durchschnittlich 1.150 gekauft. wird aber gehalten bis zum Weltuntergang.
In den allermeisten Fällen ist es gut, wenn der Staat nicht mehr mit an Bord ist. Beim italienischen Staat klingt das sogar wie ein Segen.St0ckf15h hat geschrieben: ↑9. Apr 2024, 15:18Würde mich von der italienischen Post trennen, wenn die jetzt mal über 12 € laufen würde - Regierung hat beschlossen diese im Laufe des Jahres komplett zu privatisieren, sehe es nicht gern, wenn so ein großer Ankerinvestor (rund 30%) aussteigt.
Beim Rest fuck no, alles was ich 2020-22 gekauft habe gibt aktuell annähernd oder mehr als 10% RoI, die geb ich doch nicht freiwillig her, wenn gleichzeitig das Zinsniveau zu kippen droht, weil die Kaufkraft absackt.
Edit. Und Bayer die alte Depotleiche bleibt da drin bis sie wieder grün ist, evtl. wird da auch jetzt nochmals aufgestockt wenn mal ein Boden gefunden scheint.
Die italienische Post ist mehr Finanzdienstleister und Telekommunikationsunternehmen als sonst was mittlerweile, davon habe ich aber schon schon etliche im Depot - würde deshalb gerne mal den Gewinn mitnehmen und weiter beobachten, evtl. kommt es beim geplanten Verkauf ja zu einigen Turbulenzen im Kurs und wenn ich die tiefer wieder aufsammeln kann, dann solls mit recht sein.
Lounger
Beiträge: 117
Registriert: 9. Mär 2023, 20:23
Alter: 29
Geschlecht: m
Squat: 225
Bench: 140
Deadlift: 270
heute auch mal ne kleine Position Xetra Gold gekauft, hab noch Verlustvoträge aus privaten Veräußerungsgeschäften die ich aufbrauchen willBeobachter hat geschrieben: ↑9. Apr 2024, 14:55 nächster Halt 3.000 $/oz. jetzt muss man Schaufeln verkaufen![]()
bin selber in Gold investiert, zwischen 2016 bis 2018 für durchschnittlich 1.150 gekauft. wird aber gehalten bis zum Weltuntergang.
Ich müsste unbedingt mal, weil mein Garten ziemlich verwildert ist (um bei der Metapher von Kämpfernatur zu bleiben).
Aber mir fällt es einfach unfassbar schwer mit dem Verkaufen. Und oft hätte ich einfach verkaufen sollen
Aktuell hab ich bei den meisten Aktien aber auch keinen wirklichen Grund zu verkaufen.
Bei denen, die im Minus sind, denke ich mir "schlimmer kanns eigentlich nicht werden, also warum verkaufen, vielleicht passiert ja noch was"
Und bei den anderen Aktien denke ich mir "sind doch bisher gut gelaufen, warum verkaufen?"
Für die Einzelaktien, die ich mir kaufe, ist immer genug Geld da, also gibt's auch keinen Grund umzuschichten.
Wenn ich irgendwann mal ne Immobilie kaufen würde, würde ich Sachen verkaufen.
Nachkauf bei den Minen um Kaufpreis zu drücken keine Option?
Falls zB Barrick Gold im Portfolio ist würde das Chartbild ja einen Nachkauf rechtfertigen (GD200)
nach 1 Jahr Haltezeit sind die Gewinne doch steuerfrei da xetra Gold dem physischen Gold gleichgestellt ist, glaube ich?
Oder sollte statt aufbrauchen eher ausbauen dort stehen? das würde den Einstieg am ATH erklären