Beim Elterngeld geht es ja aber nicht um das brutto, sondern das zve. Bei einer Dynamisierung der Einkommensgrenze könnte ich ebenfalls mitgehen. Allerdings sehe ich nicht, dass Familien mit einem sehr hohen Einkommen Anspruch auf staatliche Transferleistungen haben.GoldenInside hat geschrieben: 14. Feb 2024, 11:58Ja. Es ist eine Schande, dass 2007 mal die Obergrenze eingeführt und nie erhöht wurde.Certa hat geschrieben: 14. Feb 2024, 11:52Wärst du dann in der logischen Konsequenz auch dafür die Einkommensgrenze und die kappung vom Elterngeld komplett zu streichen?GoldenInside hat geschrieben: 14. Feb 2024, 11:43 Wir hatten die Diskussion bzgl. Elterngeld ja schonmal. 175k klingt viel, wenn aber beide Paare in etwas gleich viel verdienen und ein Gehalt wegen Elternzeit wegfällt, ist es für eine dreiköpfige Familie auf ein Mal doch nicht mehr so viel. Natürlich wird man nicht arm, aber man einen Lebensstandard, der diesem hohen Gehalt entspricht, kann man dann nicht mehr führen.
Und man setzt wieder mal Anreize pro Fachkräftemangel, da Paare an dieser Schwelle durch eine Stundenreduktion ihr Nettoeinkommen steigern können.
Dass ich generell ein Problem mit Grenzen habe, die sich nur am Bruttoeinkommen und nicht am Vermögen orientieren, habe ich ja schon öfters erwähnt.
Beim Punkt Einkommen und Vermögen gehe ich auch mit.

