Es ging um NY.H_B hat geschrieben: 27. Sep 2023, 14:42Indem ich nicht mehr über die Warschauer Brücke laufe und ab circa 21 Uhr aggressiv dazu bedrängt werde, Gras, Koks oder sonst einen Bullshit kaufen zu wollen. Die Dealer dort, vor allem schwarze Afrikaner sind sehr aufdringlich und zum Teil auch sehr aggressiv, wenn man nein sagt. Das kann im öffentlichen Raum nicht erlaubt werden. Görli genau dasselbe. Von daher ist es ein Witz, genau diesen Dealern noch einen extra Abschnitt einräumen zu wollen. Verkehrte Welt.Certa hat geschrieben: 27. Sep 2023, 14:21Woran kann man den Erfolg denn objektiv messen?Meatlover hat geschrieben: 27. Sep 2023, 13:56 @Certa: Die Politik Giulianis liegt auch schon ein paar Jahre zurück und war damals erfolgreich: die Kriminalität ging zurück und der öffentliche Raum war wieder für den Normalo nutzbar. Dass dadurch Nachfrage und Angebot nach und von Drogen abnimmt, hat niemand behauptet. Insofern ist Dein Link nutzlos.
Aber da du es angesprochen hast: Ich bin auch regelmäßig an der Warschauer Straße unterwegs und kenne die Situation und wie sich diese in dem letzten Jahren bzw Jahrzehnten entwickelt hat. Dort hat es mit diesem Phänomen angefangen, als die Dealer an anderen Stellen immer mehr"vertrieben" wurden (kotti zum Beispiel). Das meinte ich mit Verlagerung in meinen vorherigen Beiträgen.
