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  • Union klaut also nicht nur Politik der Grünen :guenni:
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    Eh absolut crazy das man jetzt das "kostenlose" mitversichern des Ehepartners killt, was natürlich wieder das arbeitende Melkvolk trifft, statt zum Beispiel mal anzugehen das es pro Jahr 10 Milliarden ungedeckte Kosten für Bürgergeldempfänger und Flüchtlinge hat.

    Kannst du echt keiner Sau erzählen wie lächerlich das ist.

    Trifft mich in dem Fall erstmal nicht, bin nicht verheiratet, für jeden anderen ist das ein krasser Schlag ins Gesicht, da man dann pro Monat für den Ehepartner extra bezahlen darf zukünftig und da vermutlich auch nicht gestoppt wird, das nächste ist dann wohl das Kinder anteilig selber versichert werden müssen oder sowas wie nur das erste Kind ist gratis mitzuversichern.

    So dermaßen lost.
    Karl Lagerfeld hat geschrieben:Wer die 100kg nicht 8 mal auf der Bank drückt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren
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  • Karl_Lagerfeld hat geschrieben: 24. Mär 2026, 16:00 Eh absolut crazy das man jetzt das "kostenlose" mitversichern des Ehepartners killt, was natürlich wieder das arbeitende Melkvolk trifft, statt zum Beispiel mal anzugehen das es pro Jahr 10 Milliarden ungedeckte Kosten für Bürgergeldempfänger und Flüchtlinge hat.

    Kannst du echt keiner Sau erzählen wie lächerlich das ist.

    Trifft mich in dem Fall erstmal nicht, bin nicht verheiratet, für jeden anderen ist das ein krasser Schlag ins Gesicht, da man dann pro Monat für den Ehepartner extra bezahlen darf zukünftig und da vermutlich auch nicht gestoppt wird, das nächste ist dann wohl das Kinder anteilig selber versichert werden müssen oder sowas wie nur das erste Kind ist gratis mitzuversichern.

    So dermaßen lost.
    Flüchtlinge sind in den ersten 36 Monaten nicht in der GKV versichert.

    Und ob du jetzt für bürgergeldempfänger Sozialversicherungsbeiträge bezahlst oder Steuern, nimmt sich am Ende nichts, die Summe bleibt ja gleich.

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  • Karl_Lagerfeld hat geschrieben: 24. Mär 2026, 16:00 Eh absolut crazy das man jetzt das "kostenlose" mitversichern des Ehepartners killt, was natürlich wieder das arbeitende Melkvolk trifft, statt zum Beispiel mal anzugehen das es pro Jahr 10 Milliarden ungedeckte Kosten für Bürgergeldempfänger und Flüchtlinge hat.

    Kannst du echt keiner Sau erzählen wie lächerlich das ist.

    Trifft mich in dem Fall erstmal nicht, bin nicht verheiratet, für jeden anderen ist das ein krasser Schlag ins Gesicht, da man dann pro Monat für den Ehepartner extra bezahlen darf zukünftig und da vermutlich auch nicht gestoppt wird, das nächste ist dann wohl das Kinder anteilig selber versichert werden müssen oder sowas wie nur das erste Kind ist gratis mitzuversichern.

    So dermaßen lost.
    Es trifft nur das halbarbeitende Melkvolk. Wenn beide Ehepartner einer sozialversicherungspflichtigen Tätigkeit nachgehen, ändert sich gar nichts.
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    Certa hat geschrieben: 24. Mär 2026, 16:08
    Karl_Lagerfeld hat geschrieben: 24. Mär 2026, 16:00 Eh absolut crazy das man jetzt das "kostenlose" mitversichern des Ehepartners killt, was natürlich wieder das arbeitende Melkvolk trifft, statt zum Beispiel mal anzugehen das es pro Jahr 10 Milliarden ungedeckte Kosten für Bürgergeldempfänger und Flüchtlinge hat.

    Kannst du echt keiner Sau erzählen wie lächerlich das ist.

    Trifft mich in dem Fall erstmal nicht, bin nicht verheiratet, für jeden anderen ist das ein krasser Schlag ins Gesicht, da man dann pro Monat für den Ehepartner extra bezahlen darf zukünftig und da vermutlich auch nicht gestoppt wird, das nächste ist dann wohl das Kinder anteilig selber versichert werden müssen oder sowas wie nur das erste Kind ist gratis mitzuversichern.

    So dermaßen lost.
    Flüchtlinge sind in den ersten 36 Monaten nicht in der GKV versichert.

    Und ob du jetzt für bürgergeldempfänger Sozialversicherungsbeiträge bezahlst oder Steuern, nimmt sich am Ende nichts, die Summe bleibt ja gleich.

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    Muss es nicht.
    Verstehe nicht wieso Leute die nicht einzahlen Anspruch auf die selben Leistungen wie ich haben soll.
    Absolutes minimum mehr nicht.
    Karl Lagerfeld hat geschrieben:Wer die 100kg nicht 8 mal auf der Bank drückt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren
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    GoldenInside hat geschrieben: 24. Mär 2026, 16:13
    Karl_Lagerfeld hat geschrieben: 24. Mär 2026, 16:00 Eh absolut crazy das man jetzt das "kostenlose" mitversichern des Ehepartners killt, was natürlich wieder das arbeitende Melkvolk trifft, statt zum Beispiel mal anzugehen das es pro Jahr 10 Milliarden ungedeckte Kosten für Bürgergeldempfänger und Flüchtlinge hat.

    Kannst du echt keiner Sau erzählen wie lächerlich das ist.

    Trifft mich in dem Fall erstmal nicht, bin nicht verheiratet, für jeden anderen ist das ein krasser Schlag ins Gesicht, da man dann pro Monat für den Ehepartner extra bezahlen darf zukünftig und da vermutlich auch nicht gestoppt wird, das nächste ist dann wohl das Kinder anteilig selber versichert werden müssen oder sowas wie nur das erste Kind ist gratis mitzuversichern.

    So dermaßen lost.
    Es trifft nur das halbarbeitende Melkvolk. Wenn beide Ehepartner einer sozialversicherungspflichtigen Tätigkeit nachgehen, ändert sich gar nichts.
    Es geht auch um den Symbolcharakter. Du hörst immer nur, wie die arbeitende Bevölkerung stärker belastet wird, ob es nun bei der Rente, Gesundheitsversorgung oder steuerlicher Belastung ist. Dass Tausende im Land sind, die hier Leistungen beziehen, obwohl sie längst abgeschoben sein sollten, wird ja nicht mal erwähnt.
    Wahrscheinlich würden viele Verständnis für solche Maßnahmen finden, wenn man wenigstens den Versuch machen würde, das Geld nicht an 10 anderen Stellen aus dem Fenster schmeißen würde
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    clayz hat geschrieben: 24. Mär 2026, 15:05 inb4 alle bisherigen Lebensmittel qualifizieren nicht mehr als solche und müssen nun leider mit 21 % versteuert werden :guenni:
    Abschaffung der Mehrwertsteuer auf Haribo nach der Debatte um eine Zuckersteuer wäre auch zu lustig :kekw:

    Nebenbei würden bei Nahrungsmitteln wie hochwertigem Olivenöl, Lachs, Käse etc. auch die Besserverdiener ordentlich sparen. Da bin ich ja mal gespannt, was für einen Ausnahmendschungel das wieder geben wird.

    inb4 ist alles viel zu kompliziert. Die Mehrwertsteuer bei Nahrungsmitteln bleibt, aber die Anhebung bei allem anderen auf 21% wird wie geplant umgesetzt :-)
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  • Nahrungsmittel-Hersteller müssen bestimmt in nächster Zeit die Preise anheben. Weltmarkt dies das...
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  • Weltraumsoldat hat geschrieben: 24. Mär 2026, 17:26
    clayz hat geschrieben: 24. Mär 2026, 15:05 inb4 alle bisherigen Lebensmittel qualifizieren nicht mehr als solche und müssen nun leider mit 21 % versteuert werden :guenni:
    Abschaffung der Mehrwertsteuer auf Haribo nach der Debatte um eine Zuckersteuer wäre auch zu lustig :kekw:

    Nebenbei würden bei Nahrungsmitteln wie hochwertigem Olivenöl, Lachs, Käse etc. auch die Besserverdiener ordentlich sparen. Da bin ich ja mal gespannt, was für einen Ausnahmendschungel das wieder geben wird.

    inb4 ist alles viel zu kompliziert. Die Mehrwertsteuer bei Nahrungsmitteln bleibt, aber die Anhebung bei allem anderen auf 21% wird wie geplant umgesetzt :-)
    Inb4 die Preise bleiben nach Senkung der Steuer gleich und die Unternehmen nehmen das Geld einfach mit.
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  • martin1986 hat geschrieben: 24. Mär 2026, 15:19 Ein weiteres Melken der Mittelschicht und der oberen Mittelschicht ist - man glaubt es kaum, wenn man die deutsche Politik beobachtet - tatsächlich nicht die einzige Möglichkeit, Löcher zu stopfen.
    Man könnte - Wissenschaftler haben das spektakulärerweise herausgefunden - tatsächlich auch Ausgaben senken oder Mehrbelastungen gleichmäßig verteilen, also auch nach ganz oben und unten, nicht nur auf die Mitte.
    Man könnte ja auch einfach mal ne Vermögenssteuer einführen, gab es bis 1996.Sogar die ultrakapitalistischen Schweizer haben eine, je nach Kanton unterschiedlich hoch bis 0.8%. Starten wir doch einfach mal mit 0.3% p.a. ab 1 Mio.€ auf alle Vermögensgegenstände (Firmenbeteiligungen, Immobilien etc.)
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  • stabil hat geschrieben: 24. Mär 2026, 18:29
    martin1986 hat geschrieben: 24. Mär 2026, 15:19 Ein weiteres Melken der Mittelschicht und der oberen Mittelschicht ist - man glaubt es kaum, wenn man die deutsche Politik beobachtet - tatsächlich nicht die einzige Möglichkeit, Löcher zu stopfen.
    Man könnte - Wissenschaftler haben das spektakulärerweise herausgefunden - tatsächlich auch Ausgaben senken oder Mehrbelastungen gleichmäßig verteilen, also auch nach ganz oben und unten, nicht nur auf die Mitte.
    Man könnte ja auch einfach mal ne Vermögenssteuer einführen, gab es bis 1996.Sogar die ultrakapitalistischen Schweizer haben eine, je nach Kanton unterschiedlich hoch bis 0.8%. Starten wir doch einfach mal mit 0.3% p.a. ab 1 Mio.€ auf alle Vermögensgegenstände (Firmenbeteiligungen, Immobilien etc.)
    ...bei den niedrigen Unternehmenssteuern in vielen Kantonen ist die Gesamtsteuerbelastung für Unternehmer dann mit deren Vermögenssteuer idR immer noch niedriger als bei uns ohne Vermögenssteuer.

    Warum zuerst bei den Einnahmen was drehen? Wir haben ständig neue Rekordeinnahmen, dazu Unmengen an Neuverschuldung.

    Aus meiner Sicht müssen ENDLICH die Ausgaben auf den Prüfstand und massiv zusammengestrichen werden. Wenn dann immer noch etwas fehlen sollte (wird sicher nicht), könnte man über Mehreinnahmen nachdenken.
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  • maximised hat geschrieben: 24. Mär 2026, 17:27 Nahrungsmittel-Hersteller müssen bestimmt in nächster Zeit die Preise anheben. Weltmarkt dies das...
    In der Tat wirken sich die steigenden Energiepreise auf die LM-Produktion aus. Dieser tatsächliche Effekt wird dann vermutlich zum Anlass genommen, um mal eben das zigfache der realen Mehrkosten aufzuschlagen.
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  • Richtig, auch bei uns merkt man es. Wir arbeiten ja fast ausschließlich mit Monteuren.

    Aber man wird ja sehen wie die Gewinne der Unternehmen ins bodenlose gehen durch die Mehrkosten. Oder trotzdem noch genug übrig bleibt...
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  • stabil hat geschrieben: 24. Mär 2026, 18:29
    martin1986 hat geschrieben: 24. Mär 2026, 15:19 Ein weiteres Melken der Mittelschicht und der oberen Mittelschicht ist - man glaubt es kaum, wenn man die deutsche Politik beobachtet - tatsächlich nicht die einzige Möglichkeit, Löcher zu stopfen.
    Man könnte - Wissenschaftler haben das spektakulärerweise herausgefunden - tatsächlich auch Ausgaben senken oder Mehrbelastungen gleichmäßig verteilen, also auch nach ganz oben und unten, nicht nur auf die Mitte.
    Man könnte ja auch einfach mal ne Vermögenssteuer einführen, gab es bis 1996.Sogar die ultrakapitalistischen Schweizer haben eine, je nach Kanton unterschiedlich hoch bis 0.8%. Starten wir doch einfach mal mit 0.3% p.a. ab 1 Mio.€ auf alle Vermögensgegenstände (Firmenbeteiligungen, Immobilien etc.)
    Wie sollen Immobillien (um mal bei deinem Beispiel zu bleiben) bspw. sachgerecht bewertet werden, sodass eine valide Bewertungsgrundlage für eine etwaige Steuer zugrunde liegen kann? Soll da für jede einzelne Immobilie in DE ein Gutachter vorbeikommen und nen Wert schätzen? Am besten jährlich, da die Preise ja mit der Zeit schwanken?

    Denkst du über den eigenen Schwachsinn auch mal ein paar Sekunden nach, bevor du ihn hier absonderst?
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  • Linksanwalt hat geschrieben: 24. Mär 2026, 18:44
    stabil hat geschrieben: 24. Mär 2026, 18:29
    martin1986 hat geschrieben: 24. Mär 2026, 15:19 Ein weiteres Melken der Mittelschicht und der oberen Mittelschicht ist - man glaubt es kaum, wenn man die deutsche Politik beobachtet - tatsächlich nicht die einzige Möglichkeit, Löcher zu stopfen.
    Man könnte - Wissenschaftler haben das spektakulärerweise herausgefunden - tatsächlich auch Ausgaben senken oder Mehrbelastungen gleichmäßig verteilen, also auch nach ganz oben und unten, nicht nur auf die Mitte.
    Man könnte ja auch einfach mal ne Vermögenssteuer einführen, gab es bis 1996.Sogar die ultrakapitalistischen Schweizer haben eine, je nach Kanton unterschiedlich hoch bis 0.8%. Starten wir doch einfach mal mit 0.3% p.a. ab 1 Mio.€ auf alle Vermögensgegenstände (Firmenbeteiligungen, Immobilien etc.)
    Wie sollen Immobillien (um mal bei deinem Beispiel zu bleiben) bspw. sachgerecht bewertet werden, sodass eine valide Bewertungsgrundlage für eine etwaige Steuer zugrunde liegen kann? Soll da für jede einzelne Immobilie in DE ein Gutachter vorbeikommen und nen Wert schätzen? Am besten jährlich, da die Preise ja mit der Zeit schwanken?

    Denkst du über den eigenen Schwachsinn auch mal ein paar Sekunden nach, bevor du ihn hier absonderst?
    Natürlich tut er das nicht. Aber ist doch kein Problem, so können wir nochmal paar Tausend Gutachter an die Steuerzitze hängen 😂

    Paphos hat wirklich schöne Häuser und mit dem gesparten Geld ist endlich ein Pool drinn😏
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