Dachte er will den oberen Rücken treffen?
Eben nicht den Lat
KH T-Bar klingt für mich komisch
Wir KH Langhantelbankdrücken
dafür macht er t bar kh und er will wissen was besser für den lat ist
t bar kh ist vermutlich wie seal rows nur mit ellbogen außen
Ja genau, KH Rudern auf der Schrägbank mache ich für den oberen Teil des Rückens (ellbogen außen). Bräuchte dann nur noch eine Ruderübung (2 Sätze) mit der ich eher den Lat betone. So wie du geschrieben hast werde ich es nochmal versuchen mit dem LH Rudern im UG. Danke dir
Versuch wärend dem Lh rudern mal die lh mit den Händen auseinander zu ziehen, als würdest du sie auseinander reißen wollen.
Hab das Gefühl ich kann so den Lat viel besser ansteuern als normal.
Funki hat geschrieben: 4. Apr 2026, 12:39
Treffe ich beim Engen T-Bar Rudern eher den Lat als beim LH Rudern im Untergriff oder ist der unterschied nicht sehr hoch? Mache sehr gerne T-Bar Kurzhantelrudern (Schrägbank) für den "oberen" Teil des Rückens.
Kommt darauf an, in welche Richtung Du ziehst und welche Muskeln dadurch als erstes ermüdet sind...
Du triffst den Muskel, der qls erstes schlapp macht und zu dessem Ansatz Du ziehst. Beim LH- Rudern ist das fast immer der untere Rücken.
Macht je nach Trainingsstand schon nen Unterschied, welche Muskeln man trainiert und solche Sachen werden immer wichtiger, je Fortgeschrittener man wird.
Mit nem Obegriff kannst halt den Oberarm abspreitzen und damit in den oberen Rücken ziehen. Mit nem Untergriff viel besser mit dem Lat Richtung Latansatz in der LWS ziehen.
mir ist augfefallen, dass mein linker Brachioradialis extrem unterentwickelt im Vergleich zu meinem rechten ist
(danke jahrzehntelanges immenses fapping)
jetzt glaube ich, dass das meine ellenbogenprobleme die ich nur links habe begünstigt, da gerade der brachioradialis auch extreme Stabilisationsarbeit verrichtet beim Drücken und eigentlich fast jeder Übung.
Der Unterschied im Querschnitt des Muskels links zu rechts ist wirklich immens ich spreche von 60-70% mehr masse,
Wenn der einfach nur verlaucht wäre, wäre das vermutlich kein Problem, Problem ist nur die anderen Stabilisations muskeln links scheinen normal entwickelt zu sein, es ist wirklich nur der Radialis der so extrem unterentwickelt ist,
Ich kann meinen linken unterarm wenn ich ihn gerade vom körper strecke nicht komplett durchstrecken er zeigt immer zur Mitte, Rechts hingegen kann ich kerzengerade strecken und sogar überstrecken,
wenn ich wie gestern z. B. 3 Sätze reverse curls mache am kabel kann ich für kurze Zeit meinen linken arm auch vollständig aussrecken
für mich ist jetzt naheliegend, brachioradalis gezielt links trainieren, hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?
das klingt für mich eher danach das du links extreme spannungen hast, die sich dann durch den druck im training kurzzeitig lösen und du mehr mobilität bekommst
mMn müsste es sich sonst verschlimmern nach dem training
darkes7soul hat geschrieben: 7. Apr 2026, 13:45
das klingt für mich eher danach das du links extreme spannungen hast, die sich dann durch den druck im training kurzzeitig lösen und du mehr mobilität bekommst
mMn müsste es sich sonst verschlimmern nach dem training
Denke auf dem brachioradialis links sind zu viele Spannungen weil der untere Unterarm Muskel normal entwickelt ist und den dadurch „zieht“
Wie gesagt sehr auffällig der unterschied das ist der einzige Muskel im Linken Arm der proportional extrem wirklich extrem abfällt
Denke der ist einfach viel zu schwach
Um das ungleichgewicht rechts/links anzupassen. Habe ich mal bewusst alle tätigkeiten im alltag mit dem schwachen arm gemacht. Einkauftüten tragen. Föhnen, zähne putzen. Wirklich alles (außer Fappen das fühlt sich zu fremd an).
Ich muss sagen meine unterarme und griffkraft und auch allgemein das Gefühl für den Arm haben sich enorm verbessert dadruch.
PRaXX hat geschrieben: 7. Apr 2026, 15:21
Um das ungleichgewicht rechts/links anzupassen. Habe ich mal bewusst alle tätigkeiten im alltag mit dem schwachen arm gemacht. Einkauftüten tragen. Föhnen, zähne putzen. Wirklich alles (außer Fappen das fühlt sich zu fremd an).
PRaXX hat geschrieben: 2. Apr 2026, 12:50
H_D ärger dich nicht. Aber Du hast in 24 Jahren nicht sonderlich viel gelernt (vielleicht auch nur Zumba-Kurs gemacht), dass merkt man auch an den Aussagen im anderen Thread.
Es hat sich in soweit bewährt, dass die riesigsten Trizepse der Welt mit einer guten Mischung aus Trizepsübungen aufgebaut wurden und dass gerade die Schulterstellung bei Über-/Hinterkopfübungen den langen Trizepskopf ansprechen lassen.
Die Erfahrung hab ich selbst gemacht + Athleten in meinem Umfeld + sehr bekannte Profis von den 70s bis Heute schwören darauf. Und alle die einen Fantastischen langen Kopf hatten haben das so gemacht.
Es mag sein dass es Trainierende gibt die mit einer Übung gleichmäßig alle Muskelköpfe entwickeln können. Das ist aber eher die Ausnahme.
Jetzt zu behaupten man "brauche" nur diese 1 Übung aus dem Video (Die nicht schlecht ist), ist trotzdem lächerlich.
Auf die Kacke hauen will und es kommt wieder nur Bullshit
Haben du und deine Athleten in der Zeit ausschließlich Überkopftrizepsübungen gemacht?
Ansonsten empfehle ich mal ein Buch zur Biomechanik in die Hand zu nehmen, wenn das dein Athletendasein zulässt
Ich habe leider keine Athleten in meinem Umfeld, daher wie immer nur Theorie..
PRaXX hat geschrieben: 2. Apr 2026, 12:50
H_D ärger dich nicht. Aber Du hast in 24 Jahren nicht sonderlich viel gelernt (vielleicht auch nur Zumba-Kurs gemacht), dass merkt man auch an den Aussagen im anderen Thread.
Es hat sich in soweit bewährt, dass die riesigsten Trizepse der Welt mit einer guten Mischung aus Trizepsübungen aufgebaut wurden und dass gerade die Schulterstellung bei Über-/Hinterkopfübungen den langen Trizepskopf ansprechen lassen.
Die Erfahrung hab ich selbst gemacht + Athleten in meinem Umfeld + sehr bekannte Profis von den 70s bis Heute schwören darauf. Und alle die einen Fantastischen langen Kopf hatten haben das so gemacht.
Es mag sein dass es Trainierende gibt die mit einer Übung gleichmäßig alle Muskelköpfe entwickeln können. Das ist aber eher die Ausnahme.
Jetzt zu behaupten man "brauche" nur diese 1 Übung aus dem Video (Die nicht schlecht ist), ist trotzdem lächerlich.
Auf die Kacke hauen will und es kommt wieder nur Bullshit
Haben du und deine Athleten in der Zeit ausschließlich Überkopftrizepsübungen gemacht?
Ansonsten empfehle ich mal ein Buch zur Biomechanik in die Hand zu nehmen, wenn das dein Athletendasein zulässt
Ich habe leider keine Athleten in meinem Umfeld, daher wie immer nur Theorie..
PRaXX hat geschrieben: 2. Apr 2026, 12:50
H_D ärger dich nicht. Aber Du hast in 24 Jahren nicht sonderlich viel gelernt (vielleicht auch nur Zumba-Kurs gemacht), dass merkt man auch an den Aussagen im anderen Thread.
Es hat sich in soweit bewährt, dass die riesigsten Trizepse der Welt mit einer guten Mischung aus Trizepsübungen aufgebaut wurden und dass gerade die Schulterstellung bei Über-/Hinterkopfübungen den langen Trizepskopf ansprechen lassen.
Die Erfahrung hab ich selbst gemacht + Athleten in meinem Umfeld + sehr bekannte Profis von den 70s bis Heute schwören darauf. Und alle die einen Fantastischen langen Kopf hatten haben das so gemacht.
Es mag sein dass es Trainierende gibt die mit einer Übung gleichmäßig alle Muskelköpfe entwickeln können. Das ist aber eher die Ausnahme.
Jetzt zu behaupten man "brauche" nur diese 1 Übung aus dem Video (Die nicht schlecht ist), ist trotzdem lächerlich.
Auf die Kacke hauen will und es kommt wieder nur Bullshit
Haben du und deine Athleten in der Zeit ausschließlich Überkopftrizepsübungen gemacht?
Ansonsten empfehle ich mal ein Buch zur Biomechanik in die Hand zu nehmen, wenn das dein Athletendasein zulässt
Ich habe leider keine Athleten in meinem Umfeld, daher wie immer nur Theorie..
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1Übung Hinter-Kopf 1Übung neben Körper passt doch.
Das wäre doch ein interessantes Experiment. Man trainiert den Trizeps nur mit Engen Bankdrücken und arbeitet sich auf ein gutes Gewicht hoch und schaut ob dann der Trizeps ausgeglichen ist oder der lange Trizepskopf hinterherhinkt.
Oder nur Pushdowns und kein Überkopf...