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    Schlimm in dem Artikel ist ja das Zitat:
    Warum die deutsche Integrationsdebatte kaum Realitätsbewusstsein hat, erklärt Güner Balci, Integrationsbeauftragte in Berlin-Neukölln, im Interview mit WELT so: „Politische Themen sind für Politikerkarrieren nicht Erfolg versprechend. Das muss man ganz klar so feststellen. Alles, was man in diesem Bereich als Politiker anfasst, erfordert Durchhaltevermögen, Mut und Fachkenntnis.“
    Mit was beschäftigen sich dann eigentlich unsere Politiker?
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    husefak hat geschrieben: 13. Aug 2025, 12:17 Schlimm in dem Artikel ist ja das Zitat:
    Warum die deutsche Integrationsdebatte kaum Realitätsbewusstsein hat, erklärt Güner Balci, Integrationsbeauftragte in Berlin-Neukölln, im Interview mit WELT so: „Politische Themen sind für Politikerkarrieren nicht Erfolg versprechend. Das muss man ganz klar so feststellen. Alles, was man in diesem Bereich als Politiker anfasst, erfordert Durchhaltevermögen, Mut und Fachkenntnis.“
    Mit was beschäftigen sich dann eigentlich unsere Politiker?
    Naja bestimmte Politikerinnen wohl hautptsächlich mit dem allumfassenden Kampf gegen Rechts und das ist halt sehr umfassend und zeitraubend !
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    https://www.bild.de/politik/inland/oel- ... 07198400d5
    "Aktivistin wütete über „Drogendealer“-Land:
    Carola Rackete fliegt aus TV-Sendung

    Oslo – Eklat vor laufender Kamera! Bei einer norwegischen TV-Aufzeichnung ergriff die deutsche Flüchtlings- und Klimaaktivistin Carola Rackete (36) das Wort, redete sich in Rage – und bezeichnete Norwegen als „Drogendealer“! Daraufhin wurde sie aus dem Studio geworfen.

    Was war passiert? Bei der Aufzeichnung einer politischen TV-Debatte des norwegischen Senders NRK erhob sich Rackete aus dem Publikum – und attackierte die Spitzenpolitiker des Landes scharf. Norwegen halte die europäischen Länder abhängig von fossiler Energie und trage deshalb eine „Umweltschuld“. Videos der Szene zirkulieren in den sozialen Medien.
    ▶︎ Norwegische Medien berichten, dass Rackete aus dem Studio geführt wurde. Laut „Welt“ (gehört wie BILD zu Axel Springer) gab es während der Tirade zudem Buhrufe aus dem Publikum. Dass Rackete ausgerechnet in Norwegen protestiert, ist kein Zufall. Sie gehört der Aktivistengruppe „Extinction Rebellion“ an, die von Montag bis Mittwoch in mehreren Städten des Landes Protestaktionen angekündigt hatte.

    Norwegen ist einer der größten Produzenten fossiler Brennstoffe weltweit. Öl und Gas haben das Land wohlhabend gemacht. Einnahmen aus dem Geschäft fließen in einen staatlichen Pensionsfonds. Dieser soll die Bürger für die Zeit absichern, wenn die fossilen Energieträger zur Neige gehen.

    Rackete: Norwegens Wirtschaft muss weg vom Öl
    Rackete und andere Klimaaktivisten werfen dem teilstaatlichen Energiekonzern Equinor dagegen „Greenwashing“ vor. Soll heißen: Man gebe sich nach außen umweltfreundlich, schade mit seinem Kerngeschäft aber dem Planeten.

    Norwegen müsse seine Arbeitnehmer schützen und weg von Öl und Gas, forderte Rackete. Sonst ende die dortige Wirtschaft „wie die deutsche Autoindustrie – mit einem Produkt, das niemand mehr haben will“.

    Bekannt wurde Rackete 2019, als sie Flüchtlinge aus dem Mittelmeer rettete und auf die italienische Mittelmeerinsel Lampedusa brachte. Im Jahr 2024 kandidierte sie dann überraschend als Spitzenkandidatin der deutschen Linkspartei fürs Europäische Parlament. Ihren dortigen Sitz gab sie aber bereits nach einem Jahr auf.
    Jetzt ist sie wieder Vollzeitaktivistin – dieses Mal vor allem fürs Klima.
    kek.. immerhin ist diese Gestalt nicht mehr im EU-Parlament
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  • summerset hat geschrieben: 13. Aug 2025, 11:59
    martin1986 hat geschrieben: 13. Aug 2025, 09:10 Die SPD hat doch Erfahrung damit, was man mit Mitgliedern macht, die Wahrheiten bzgl. Integration und Migration ansprechen... *thinkabout*
    Ob Doğan da auch erst ein Buch schreiben muss?
    Müsste man Haltungsgenossen wie Saskia Esken fragen, ob dies noch erforderlich ist...
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  • Skagerath hat geschrieben: 13. Aug 2025, 12:34 https://www.bild.de/politik/inland/oel- ... 07198400d5
    "Aktivistin wütete über „Drogendealer“-Land:
    Carola Rackete fliegt aus TV-Sendung

    Oslo – Eklat vor laufender Kamera! Bei einer norwegischen TV-Aufzeichnung ergriff die deutsche Flüchtlings- und Klimaaktivistin Carola Rackete (36) das Wort, redete sich in Rage – und bezeichnete Norwegen als „Drogendealer“! Daraufhin wurde sie aus dem Studio geworfen.

    Was war passiert? Bei der Aufzeichnung einer politischen TV-Debatte des norwegischen Senders NRK erhob sich Rackete aus dem Publikum – und attackierte die Spitzenpolitiker des Landes scharf. Norwegen halte die europäischen Länder abhängig von fossiler Energie und trage deshalb eine „Umweltschuld“. Videos der Szene zirkulieren in den sozialen Medien.
    ▶︎ Norwegische Medien berichten, dass Rackete aus dem Studio geführt wurde. Laut „Welt“ (gehört wie BILD zu Axel Springer) gab es während der Tirade zudem Buhrufe aus dem Publikum. Dass Rackete ausgerechnet in Norwegen protestiert, ist kein Zufall. Sie gehört der Aktivistengruppe „Extinction Rebellion“ an, die von Montag bis Mittwoch in mehreren Städten des Landes Protestaktionen angekündigt hatte.

    Norwegen ist einer der größten Produzenten fossiler Brennstoffe weltweit. Öl und Gas haben das Land wohlhabend gemacht. Einnahmen aus dem Geschäft fließen in einen staatlichen Pensionsfonds. Dieser soll die Bürger für die Zeit absichern, wenn die fossilen Energieträger zur Neige gehen.

    Rackete: Norwegens Wirtschaft muss weg vom Öl
    Rackete und andere Klimaaktivisten werfen dem teilstaatlichen Energiekonzern Equinor dagegen „Greenwashing“ vor. Soll heißen: Man gebe sich nach außen umweltfreundlich, schade mit seinem Kerngeschäft aber dem Planeten.

    Norwegen müsse seine Arbeitnehmer schützen und weg von Öl und Gas, forderte Rackete. Sonst ende die dortige Wirtschaft „wie die deutsche Autoindustrie – mit einem Produkt, das niemand mehr haben will“.

    Bekannt wurde Rackete 2019, als sie Flüchtlinge aus dem Mittelmeer rettete und auf die italienische Mittelmeerinsel Lampedusa brachte. Im Jahr 2024 kandidierte sie dann überraschend als Spitzenkandidatin der deutschen Linkspartei fürs Europäische Parlament. Ihren dortigen Sitz gab sie aber bereits nach einem Jahr auf.
    Jetzt ist sie wieder Vollzeitaktivistin – dieses Mal vor allem fürs Klima.
    kek.. immerhin ist diese Gestalt nicht mehr im EU-Parlament
    Wie wär's denn als nächstes als Wissenschaftsjournalistin für's Kinder- und Jugendprogramm im ÖRR? Könnte passen..
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  • Wäre interessant, wie sie nach Norwegen gekommen ist. Ich bezweifle, dass dir anreise ohne Erdöl möglich gewesen wäre.
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    Bb.adept hat geschrieben: 13. Aug 2025, 12:40 Wäre interessant, wie sie nach Norwegen gekommen ist. Ich bezweifle, dass dir anreise ohne Erdöl möglich gewesen wäre.
    Von Kiel aus gesegelt :guenni:
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    btt

    https://www.welt.de/politik/deutschland ... oerer.html
    "LAUTSTARKER PROTEST
    Nach Eklat bei Weidel-„Sommerinterview“ – Polizei prüft rechtliche Schritte gegen Störer

    Das Zentrum für Politische Schönheit habe bei ihrer Protestaktion während des ARD-„Sommerinterviews“ mit AfD-Chefin Weidel mit der Polizei kooperiert, behauptet deren Chef Philipp Ruch. Nach der Störung widerspricht die Polizei und prüft rechtliche Konsequenzen.

    Nach der Störung des ARD-Sommerinterviews mit der AfD-Vorsitzenden Alice Weidel prüft die Berliner Polizei rechtliche Schritte gegen Philipp Ruch, den Gründer des Zentrums für Politische Schönheit (ZPS). Hintergrund ist eine Aussage Ruchs im Podcast „Ronzheimer“ vom 22. Juli 2025, in der er eine enge Zusammenarbeit mit der Polizei behauptete.

    In dem Gespräch mit dem stellvertretenden „Bild“-Chefredakteur Paul Ronzheimer sagte Ruch: „Dort sind wir tatsächlich, ja wir sind – ich will da jetzt keine Details nennen – in enger Absprache natürlich mit der Berliner Polizei auch in Kontakt getreten und konnten dort eigentlich machen, was wir vorhatten.“

    Diese Darstellung wies die Polizei in einer bisher unveröffentlichten Antwort der Senatsinnenverwaltung auf eine schriftliche Anfrage der Berliner AfD-Fraktion deutlich zurück. Es werde derzeit geprüft, ob juristische Schritte wegen der „unwahren Tatsachenbehauptung“ eingeleitet werden.

    AfD warnt vor Sicherheitslücken – Ruch sieht Ironie
    AfD-Politiker Thorsten Weiß forderte in Reaktion auf den Vorfall eine strengere Durchsetzung der Sicherheitsregeln innerhalb der Bannmeilen rund um den Bundestag. „Die Sicherheit an Parlamenten ist nicht verhandelbar“, erklärte Weiß und richtete seine Forderung an Polizeipräsidentin Barbara Slowik.

    ZPS-Gründer Ruch reagierte gelassen. Gegenüber der „Berliner Morgenpost“ teilte er mit: „Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass ausgerechnet die AfD die Sicherheit am Bundestag erhöhen möchte.“ Und weiter: „Wenn die AfD die Sicherheit des Parlaments erhöhen will, sollte sie sich endlich auflösen.“

    Das „Sommerinterview“ wird traditionell auf der Terrasse des Marie-Elisabeth-Lüders-Haus des Bundestages aufgezeichnet. Am 20. Juli war es bei dem live im Internet übertragenen Interview mit der AfD-Vorsitzenden Weidel zu einer lautstarken Protestaktion gekommen: Eine Demonstration am anderen Spreeufer mit Trillerpfeifen, Hupen und lauter Musik mit Anti-AfD-Slogans war in der Übertragung deutlich zu hören. Hinter der Aktion stand nach eigenen Angaben das Zentrum für Politische Schönheit. Die Polizei beendete die nicht angemeldete Aktion.

    Recht so ! Ich hoffe auf eine entsprechende Entscheidung zum Nachteil des "Zentrums für Politische Schönheit"
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    husefak hat geschrieben: 13. Aug 2025, 12:17 Schlimm in dem Artikel ist ja das Zitat:
    Warum die deutsche Integrationsdebatte kaum Realitätsbewusstsein hat, erklärt Güner Balci, Integrationsbeauftragte in Berlin-Neukölln, im Interview mit WELT so: „Politische Themen sind für Politikerkarrieren nicht Erfolg versprechend. Das muss man ganz klar so feststellen. Alles, was man in diesem Bereich als Politiker anfasst, erfordert Durchhaltevermögen, Mut und Fachkenntnis.“
    Mit was beschäftigen sich dann eigentlich unsere Politiker?
    Mit den eigenen Posten und dem Machterhalt.
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  • Das ist auch so eine Sache, die relativ geräuschlos über die Bühne gehen soll. Jedenfalls habe ich außerhalb von Twitter noch nicht viel darüber gelesen beziehungsweise gehört.


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    Eric hat geschrieben: 13. Aug 2025, 13:10 Das ist auch so eine Sache, die relativ geräuschlos über die Bühne gehen soll. Jedenfalls habe ich außerhalb von Twitter noch nicht viel darüber gelesen beziehungsweise gehört.


    Immer im Sommerloch und wir kennen ja aus verschiedenen historischen Beispielen und Dystopien, wie schnell "Notlagen" existieren.
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    Nichtmal ne anständige Aufbereitung der Krise damals gemacht und trotzdem erstmal sowas beschließen.
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    Karl Lagerfeld hat geschrieben:Wer die 100kg nicht 8 mal auf der Bank drückt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren
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  • Macht Sinn - nach einer Aufarbeitung, so sie überhaupt noch kommt, würde so eine Gesetzesänderung vermutlich mehr negatives Echo hervorrufen.
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  • Skagerath hat geschrieben: 13. Aug 2025, 13:03 "Zentrum für Politische Schönheit"
    Genau wie "Zentrum der Gesundheit" klingt das schon ziemlich nach Schwurbelladen.
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